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Herzlich Willkommen

Ehemalige Königinnen schwelgen in Erinnerungen

Von Heidrun Mühlke

OPPENWEHE. Schützenkönigin wird man in der Regel nur einmal im Leben. Dass dieser Tag mit viel Aufregung verbunden war, werden die Hoheiten wohl nie vergessen. Noch einmal in Erinnerung brachten die ehemaligen Oppenweher Königinnen diesen besonderen Tag. Am Samstagnachmittag trafen sie sich in der Schützenhalle.

43 Königinnen hatte die Damenbetreuerin des Schützenvereins Oppenwehe, Manuela Schlömp eingeladen und sie freute sich, dass fast alle gekommen waren. Bei Kaffee und Kuchen konnten die Frauen bei diesem königlichen Treffen noch einmal in Erinnerungen schwelgen. Unvergessliche Anekdoten sorgten für viel Spaß und beste Unterhaltung.

Unterstützt wurden die Erinnerungen durch den Schützenfestfilm aus dem Jahr 2016/2017, als Manuela Schlömp das Schützenvolk regierte. Diesmal war die älteste Teilnehmerin Herta Kröger, die an der Seite ihres Mannes Friedrich im Schützenjahr 1978/79 regierte. Sie bekam einen Blumenstrauß.

Das Königinnentreffen, das alle zwei Jahre in Oppenwehe stattfindet, wurde derzeit von der damaligen Frauenbetreuerin Jutta Lammert ins Leben gerufen. Inzwischen zeichnet sich Manuela Schlömp für diese Veranstaltung verantwortlich.

Ehemalige Königinnen aus Oppenwehe hatten viel Spaß beim gemeinsamen Nachmittag in der Schützenhalle.

 

Winterkibaz lässt Oppenweher Turnhalle aus allen Nähten platzen

Man konnte schon merken, dass die Grundschule im Moment wieder zweizügig ist und der Kindergarten ausgebucht ist und auf die Genehmigung für einen Anbau wartet. Zusammen mit dem Oppendorfer Kindergarten wurde wieder das Kibaz in der Oppenweher Turnhalle durchgeführt. 125 Kinder machten mit beim 4. Kibaz des FCO. Das Kinderbewegungsabzeichen (Kibaz) ist ein innovatives Bewegungsangebot, das drei- bis sechsjährige Kinder spielerisch und ihrem Alter entsprechend für Bewegung, Spiel und Sport begeistert. Edeltraud Greger und ihr Team hatte wieder zehn Bewegungsstationen in Form eines Parcours aufgebaut, die die Kids ohne Zeitbegrenzung durchliefen. Das Kibaz soll dabei vor allem Spaß machen und die sportmotorischen Fähigkeiten fördern, nicht aber die Leistung der Kids messen.

 

Der Schützenverein Oppenwehe bittet um Eure Mithilfe

Besondere Ereignisse werfen Ihre Schatten voraus.

In gut einem Jahr feiert der Schützenverein Oppenwehe Sportschützen 1920 e.V.  sein 100 jähriges Bestehen.

 

Aus diesem Grund sind wir dabei eine Festschrift zu erstellen, wofür wir noch auf der Suche nach Bildern, Anekdoten oder auch Zeitungsausschnitten sind.

Möchtest Du Deine Sammlungen oder Erinnerungen dafür zur Verfügung stellen wollen, kannst Du dieses in schriftlicher oder digitaler Form machen.

 

Vielen Dank für Deine Mithilfe

Ralf Manske

Zum Dorferfeld 19 abgeben (mit Eurer Adresse, wegen der schnellen Zurückgabe),

oder Mail an

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Der Vorstand

 

Frühjahrsputz im Oppenweher Schießsportzentrum

Stemwede/Oppenwehe........bol.

Der Schützenverein Oppenwehe führt am Mittwoch, 06. März, den Frühjahrsputz im Oppenweher Schießsportzentrum durch. Alle Mitglieder und Sportschützen sind eingeladen, sich ab 17 Uhr in der Schießhalle einzufinden. Das entsprechende Werkzeug soll von den Helfern mitgebracht werden. Für das leibliche Wohl der Helfer wird natürlich wie immer gesorgt..

JHV Kyffhäuser Oppenwehe

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Ganz im Zeichen von Ehrungen für langjährige, verdiente Kameraden, so wie die Auszeichnung erfolgreicher Sportschützinnen und Schützen stand die Jahreshauptversammlung der Oppenweher Kyffhäuser am Wochenende im Vereinsgasthaus Moorhof Huck.

„Nur Gemeinsamkeit macht unsere Stärke in der Oppenweher Kameradschaft aus“, so der stellvertretende Vorsitzende Heinrich Huck-Schütte bei seinen Grußworten. Er vertrat den erkrankten Jürgen Peglow. Besondere Grüße galten dem amtierenden Präsidenten Hartmut Wellmann, sowie vom Landesvorstand dem stellvertretenden Landesvorsitzenden Hartmut Ottensmeier aus Porta Westfalica und der aus Oppenwehe kommenden Landeskönigin Christa Klamor. Für seine außergewöhnlichen Dienste in der Oppenweher Kameradschaft erhielt Erhard Kröger eine Ehrenurkunde mit Anstecknadel. 50 Jahre Zugehörigkeit zur Oppenweher Kameradschaft wurden Wolfgang Schimmeck, Sigurd Kolbe und Wolfgang Heitmann, mit einer schmuckvollen Urkunde und Anstecknadel bescheinigt.

Bevor der Auszeichnungsmarathon durch Schießwart Axel Jakobmeyer begann, hatte der stellvertretende Landesvorsitzende Hartmut Ottensmeier noch die ehrenvolle Aufgabe die Insignien an die Landessieger zu überreichen. Dabei hängte er Christa Klamor unter dem Beifall der Versammlungsteilnehmer die Kette als äußeres Zeichen der Würde als Landeskönigin um. Weiterhin überreichte er Manuela Schlömp den Wanderpokal als Landessiegerin im LG stehend frei Handschießen und als sogenannte 3. Dame. Weiterhin übergab er an Silke Sämann ihre erzielten Urkunden und Anstecknadeln als 2. Landessiegerin und für ihren 3. Platz beim Bundesschießen, wo mehrere Tausend Teilnehmer am Start waren.

Axel Jakobmeyer berichtete über ein sehr erfolgreiches Jahr mit vielen ersten Plätzen auf Landes- und Bundesebene. Die besten Einzelschützen der Kreismeisterschaft im Kleinkaliberschießen und damit Kreismeister, wurden bei den Damen Silke Bierenriede und bei den Herren Wilfried Spreen. Bei Landesmeisterschaften erzielten die Oppenweher etliche Gold-, Silber- und Bronzemedaillen. Sechs Mal wurde der Titel des Landessiegers an Oppenweher vergeben. Im weiteren Versammlungsverlauf gab der Kassierer Friedhelm Eilmes der Versammlung einen detaillierten Kassenbericht. Wolfgang Heitmann und Uwe Spreen hatten die Kasse geprüft und beantragten die Entlastung des Vorstandes, dem einmütig gefolgt wurde. Wiederwahlen ergaben sich für den 2. Vorsitzenden Heini Huck-Schütte, der Schriftführerin Tatjana Spreen und dem 3. Schießwart Wilfried Spreen.

 

 

Geehrte v. li.: Heini Huck-Schütte, Günter Sprado, Wilfried Spreen, Hartmut Wellmann, Sigurd Kolbe, Wolfgang Schimmeck, Erhard Kröger, Monika Eilmes, Marianne Sprado, Silke Sämann, Friedhelm Eilmes, Manuela Schlömp, Tatjana Spreen, Christa Klamor, Axel Jakobmeyer, Karin Henke und Hartmut Ottensmeier.

Hartmut Ottensmeier mit Landeskönigin Christa Klamor

Hartmut Ottensmeier mit Landessiegerin Silke Sämann

Hartmut Ottensmeier mit Landessiegerin Manuela Schlömp

 

 

 

JSG-Nord Warrior Parcours wird sehr gut angenommen

Knapp 90 Kinder im Alter von 6 - 16 Jahren haben am ersten Februarwochenende am 1. JSG-Nord Warrior-Turnier teilgenommen und den selbst aufgebauten Hindernisparcours in der Wehdemer Turnhalle durchlaufen.

 

Die Organisatoren der Sportvereine aus Oppenwehe, Pr. Ströhen und Oppendorf waren mit der Resonanz, die diese ersten Auflage gefunden hat, mehr als zufrieden. Rolf Staubach vom FCO hatte zwei unterschiedliche Strecken ausgearbeitet, auf denen die Kinder jeweils 10 verschiedene Stationen meistern mussten. Ihm zur Seite standen die Jugendwarte der Vereine, Sandro Nagel und Nils Klamor vom FCO, Jonas Hadeler vom SSV und Steffen Timann vom TuS Oppendorf. Für das Catering war Tim Rehburg verantwortlich.

 

Für die Kinder zählte neben der Schnelligkeit, in der sie den Parcours durchliefen, auch die erzielten Punkte an den einzelnen Stationen. Hier wurden z.B. die gesprungene Weite beim Lianeschwingen oder die erzielten Punkte beim Korbball bewertet. "Der aufgebaute Parcous verbindet laufen, springen, schwingen, klettern und balancieren und bietet somit Training und Spaß", so Rolf Staubauch, der sich die Stationen in verschiedenen Medien mühsam zusammengestellt hatte. Je nach Altersklasse wurde die Benutzung auf die Kinder ausgerichtet und erweitert/ergänzt. Der Erlös dieser Veranstaltung kommt den Jugendfußballmannschaften der JSG-Nord zugute und wird für gemeinschaftliche Ausflüge und Feiern eingesetzt. Zusätzlich zu diesem Spaßevent richtete der FC Oppenwehe auch noch zahlreiche Fußballturniere für Juniorenfußballmannschaften aus.

 

 

Spende an FC Oppenwehe

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Groß war die Freude in diesen Tagen in Oppenwehe beim Sportverein FCO, als der Geschäftsstellenleiter der Volksbank Lübbecker Land e. G., Jobst Hendrik Linkermann, sich zu einer Spendenübergabe angekündigt hatte. Immerhin hatte er einen großen Geldbetrag in Höhe von 1.000 Euro in der Tasche, den der Vorsitzende Ralf Nünke und Sandro Nagel vom Vorstand, im Beisein zahlreicher Kinder, symbolisch in Empfang nehmen konnten.

Dass die 1.000 Euro aus den Zweckerträgen des Gewinnsparens beim Sportverein sehr gut angebracht sind, stellte sich dann auch sofort heraus. Das Geld soll Verwendung in den Jugendgruppen finden. Hier im Speziellen in der Anschaffung von Mini-Toren, unterschiedlichsten Bällen, Turnmatten und weiterer Sportgeräte.

Schon oft unterstützte die Volksbank in der zurückliegenden Zeit besonders förderwürdige Unternehmungen in ihrem Einzugsbereich. Jobst Hendrik Linkermann konnte sich von dem guten Anlegen der Spende selbst überzeugen, als er spontan auch an einer kurzen Begehung der Räumlichkeiten der Sporthalle mit Erklärungen durch den Vorsitzenden teilnahm und eine aktive Sportstunde der Kleinsten mit den Betreuerinnen Aileen Nagel und Birka Tiemann erleben durfte.

Foto: Der Oppenweher FCO Vorsitzende Ralf Nünke (3. V.li.)  und Sandro Nagel vom FCO-Vorstand nehmen dankbar die symbolische Spende von Jobst Hendrik Linkermann von der Volksbank entgegen. Im Kreise der Kinder freuten sich auch die Übungsleiterinnen Birka Tiemann (li.) und Eileen Nagel (re.)

 

Heideböcke lassen verangenes Jahr Revue passieren

Ehrungen für langjährige Mitglieder

Stemwede/Oppenwehe........bol. „Die Lustigen Heideböcke“ aus Oppenwehe, ein traditionsbewusster, 1966 gegründeter Verein aus dem Mühlen- und Spargeldorf, hielt am Wochenende im Vereinslokal Moorhof Huck seinen Jahresrückblick. Der 1. Vorsitzende Andreas Martens konnte in seiner Begrüßung eine stattliche Anzahl von Mitgliedern willkommen heißen, darunter auch den Ehrenvorsitzenden Ulrich Rehburg und den „Altbockpräsidenten“ Jürgen Peglow. Im Anschluss der Begrüßung stand die traditionelle Hutkontrolle an, welche besonders den Kassierer Daniel Spreen erfreute. Nach der Protokollverlesung des Schriftführers Heiko Becker ließ Andreas Martens das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren. Dabei zählte er in zahlreichen Punkten viele der Aktivitäten des 74 Mann starken Vereins auf. So nahm man an diversen Schießwettbewerben, der „Aktion Saubere Landschaft“ und vereinsinternen Feierlichkeiten teil.

 Eine besondere Freude war es für Martens, einige Mitglieder für ihre langjährige Vereinstreue zu ehren. Mit einer kleinen Laudatio und der goldenen Vereinsnadel würdigte er Gerd Barkhüser für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit. Seit mittlerweile 40 Jahren gehören Friedel Pinke, Volker Wittkötter, Harald Wittkötter, Rainer Büttemeier und Hardwig Wegehöft dem Verein an. Die silberne Vereinsnadel für 25 jährige Mitgliedschaft erhielten Peter Högemeier, Olaf Meuser, Frank Heitmann und Andreas Martens selber.

Einen besonderen Dank richtete Martens an die Oppenweher Bevölkerung für deren großzügige Spendenbereitschaft bei der Tannenbaumaktion. Selbst nach der Aktion im Januar gingen Spenden bis zum heutigen Tag bei den Vorstandsmitgliedern ein. Diese Art der Spendenübergabe ist auch ausdrücklich gewünscht, da es nicht immer möglich war, vor Ort die Spende zu übernehmen. Im März soll der Erlös wieder der Werkstatt Mehnenfeld in Niedermehnen überbracht werden.

Ein weiterer Höhepunkt im Veranstaltungskalender ist das vereinsinterne Osterfeuer, das sich einer ausgezeichneten Teilnahme erfreut und seitens Martens als ein Highlight des Jahres bezeichnet wurde. Ein besonderer Dank galt hier dem Besitzer des ehemaligen Biebuschgeländes für die zur Verfügungstellung der Räumlichkeiten und des Brennplatzes.

Keine Reklamationen hatten die Kassenprüfer Gerd Priesmeier und Nils Klamor an der Kassenführung des Kassierers Daniel Spreen auszusetzen, womit der Vorstand einstimmig entlastet wurde.

Über mäßige, wenn auch akzeptable Plätze beim Huck-, Dorf- und Weihnachtspokal berichtete Jan Lütkemeier aus der Abteilung des Schießsportes. Für 2019 werde jedoch das Triple anvisiert.

Michael Droste berichtete als Sportwart der Versammlung über eine gute Teilnahme an den dorfgemeinschaftlichen Aktivitäten, bei denen in erster Linie jedoch die Teilnahme zählte. Der zweite Platz des Fußball Firmenpokals konnte aber als besonderer Erfolg verbucht werden.

Der Bozelwart Jan Döhnert informierte die Versammlung in seiner eigenen, sehr humorvollen und ausführlichen Art über die vergangene Bozeltour, welche trotz widrigen Wetters und diversen anderen Rückschlägen letztendlich doch noch sehr amüsant zu Ende ging.

Sebastian Waering begrüßte in seiner Rolle als Doppelkopfwart alle Freunde des Kartensports und gab ebenfalls einen detaillierten Bericht zum letzten Doppelkopfabend ab. Des Weiteren sei es ihm eine Herzensangelegenheit und ein persönlicher kultureller Auftrag, jungen Heideböcken das Doppelkopfspiel näher zu bringen. Mittlerweile treffe man sich regelmäßig mit ein paar Jungböcken zu Übungsabenden.

Der „Altbockpräsident“ Jürgen Peglow gab ebenfalls einen kurzen Einblick in den Terminplan der Altböcke. Hier sei das Bierbrunnenfest in Lübbecke als besonderes Highlight zu erwähnen, so Peglow.

Zügig gingen in diesem Jahr, bis auf die traditionelle Kassenprüferwahl, die allgemeinen Wahlen über die Bühne. Unter der Wahlleitung des Vorsitzenden wurden Heiko Becker als Schriftführer, Martin Biljes als 2. Kassierer, und Nils Klamor als 2. Schießwart einstimmig wiedergewählt. Erst nach einer persönlichen Vorstellung und in geheimer Wahl mit Ausgabe von Stimmzetteln konnte sich Sascha Schmidt gegen einen weiteren Mitbewerber als neuer Kassenprüfer durchsetzen. Er löst den ausscheidenden Gerd Priesmeier ab.

Unter dem Punkt Verschiedenes blickten die Heideböcke schon einmal auf die kommenden Termine in 2019, bei denen unter Anderem ein Tagesausflug geplant wird. Nach fast 4 Stunden beendete der Vorsitzende Andreas Martens die Jahreshauptversammlung mit dem dreifachen Schlachtruf des Vereins „Heide - Bock“.

 

Fotoinfo von links: Frank Heitmann, Olaf Meuser, Andreas Martens, 2. Vorsitzender Lars Köllner

WIR Info 2019/I

Während der JHV wurden einige Themen und Anregungen welche von Oppenwehern in 2018 an den Vorstand angetragen wurden, dargestellt und erläutert:

WIR sucht einen Raum für ein Dorfarchiv. Als Möglichkeiten wurden geprüft:

  • Raum in der Grundschule Oppenwehe
  • Dachboden oder Raum im Erdgeschoss im Gemeindehaus
  • Altes Feuerwehr-Gerätehaus an der Klus/Bauhof

Die Kirchengemeinde war sehr kooperativ und würde das Projekt gern Unterstützen, auch weil die Lokalität gut passen würde. Leider sind die Aus- und Umbaukosten von Dachboden oder Jugendraum hoch, auch die Folgekosten von Miete und Unterhaltung sind nicht zu unterschätzen, weshalb man von WIR eine Verwirklichung im Gemeindehaus skeptisch gegenübersteht.

Aktuell könnt es aber eine kleine Lösung in der Grundschule geben, der Bürgermeister  wird mit der Schulleitung sprechen. Es wird eine Förderung für Ausstattung und Hilfsmittel geprüft.

Zustand Friedhof:

Es hat eine Begehung des Friedhofes mit WIR und Frau Mettenbrink stattgefunden. Grund hierfür war eine Mitteilung von Alfred Kulinna, dass die Gehwege auf dem Friedhof in einem sehr schlechten Zustand sind. Auch die freien  Grabflächen, die nicht verkauft sind, seien nicht gepflegt. Bei der Begehung wurde festgestellt, dass sich der Zustand auf dem  Friedhof gebessert hat. Die Firma Grabow hat die Betreuung überarbeitet. Es gab keine Beanstandungen mehr.

Gemeinsames Osterfeuer:

Für das öffentliche Feuer war das Marktplatzgelände vorgesehen. Aufgrund des geplanten Baugebietes entfällt diese Option. Ein neuer Platz für ein eventuelles gemeinsames Osterfeuer ist noch nicht gefunden.

Bemalung Schaltkästen:

Alfred Kulinna wünscht sich, dass die Schaltkästen in Oppenwehe bemalt werden, so ähnlich wie in Rahden. Petra Lüker hat diesbezüglich bereits mit der Familie Freese aus Rahden telefoniert. Die Kosten für einen Künstler, würden sich auf ca. 1.000 Euro pro Schrank belaufen. Es kam die Anmerkung, wenn Glasfaserkabel kommt, es größere Schaltkästen geben wird. Deswegen macht es Sinn mit einer Bemalung zu warten. Alternativ könnte der Kindergarten oder die Schule eine solche Bemalung vornehmen, wenn größere Schaltkästen angebracht sind.

 

Bauplätze am Marktplatz:

Die Gemeinde möchte das ehemalige Marktgelände zum Baugebiet erklären. In etwa sind 9 Bauplätze möglich. An dem Abend war die mehrheitliche Meinung, dass die Baum-Allee, wenn möglich, bestehen bleiben sollte. Allerdings werden die Bäume noch hinsichtlich des Zustandes geprüft. Bäume die gesund sind, werden erhalten. Im Rahmen des Themas Baugelände, wurde unter anderem deutlich gemacht, dass die Grundstücke am Marktplatz etwas vertieft liegen. Das kann zu Problemen hinsichtlich von Wasseransammlungen führen. Es liegen jetzt schon 3 Drainagen vor Ort.

 Ärztliche Versorgung in Oppenwehe:

Möchte Oppenwehe sich an der Ströher Initiative „ Ein Dorf sucht einen Arzt“ beteiligen?
Es wurde seitens der Mitglieder bezweifelt, dass Ströhen einverstanden wäre,– wenn sich ein Arzt im Rahmen dieser Aktion findet – sich dieser dann in Oppenwehe niederlässt. Zumal bestehen große Zweifel, ob es gelingen würde, einen Arzt zu finden. Dietmar Meier erklärte, dass es im Kreis-Minden Lübbecke ca. 200 Hausärzte gibt. Über die Hälfte geht in nächster Zeit in Rente. Es wird einen Bedarf in Höhe von 40 -50 Ärzten im Kreis Minden-Lübbecke entstehen. Die ärztliche Versorgung auf dem Land scheiben die Krankenkassen vor. Stemwede wird als Einheit gesehen.

Fazit: Eine Zusammenarbeit mit Ströhen ist nach Meinung der Teilnehmer der Jahreshauptversammlung von WIR aussichtlos.

Bürgerradweg:

Wie stehendie Chancen, dass zwischen dem Endpunkt in Sielhorst und der Kreuzung „ Zur Bockwindmühle/ Hammoor“ in Oppenwehe (bis Autohaus Wegehöft) ein sogenannter Bürgerradweg gebaut werden könnte. Die Straße wird viel befahren und für Radfahrer ist es sehr gefährlich. Viele LKW nutzen die Straße (Firma Keeper) und die Strecke wird  von den Autofahrern häufig deutlich höher als mit den erlaubten 100 km/h befahren.

Seitens des Bürgermeisters wurde erklärt, dass es mehrere Möglichkeiten gibt. Bauherr könnte z. Bsp. die Gemeinde sein, oder ein Trägerverein ermöglicht ehrenamtliche Arbeitseinsätze. Trotzdem bleiben die Kosten sehr hoch. Für den Fall, dass die Gemeinde Stemwede als Bauherr des Radweges auftritt, muss mit Gesamtkosten von 898.672,53 Euro gerechnet werden. Für den Bürgerradweg gewährt das Land NRW 249.000 Euro. Doch es verbleibt immer noch ein Eigenanteil in Höhe von
649.672,53 Euro.

WIR möchte das Thema aber dennoch nicht aufgeben. Es werden alle Möglichkeiten geprüft und Überlegungen angestrebt eventuell doch zu einer Lösung zu kommen.

Jahreshauptversammlung Sozialverband

Stemwede/Oppenwehe........bo. Auf ein mit zahlreichen Veranstaltungen gespicktes Jahr blickten die Mitglieder des Sozialverbandes Deutschland – Ortsverband Oppenwehe- mit seinen 269 Mitglieder zählenden Verband, im Vereinslokal Moorhof Huck bei der Jahreshauptversammlung zurück.

Etliche Ehrungen standen auf der Tagesordnung. Bei der Auszeichnung langjähriger Mitglieder konnten leider nicht alle zu Ehrenden anwesend sein. Eine Urkunde und die Ehrennadel mit Blumenstrauß für eine 10-jährige Mitgliedschaft erhielten Ingrid Feierabend und Karl-Heinz Randermann.

Für 25-jährige Treue zum Verband wurden Inge Hassebrock und Gerda Böning bedacht. Bereits 35 Jahre gehört Heini Huck-Schütte dem Oppenweher Verband an.

Besonders bedacht wurden für ihre über 20-jährige Vorstandsarbeit Elfriede Büttemeier, die das Amt der Kassiererin in jüngere Hände abgab. Betty Möller bedankte sich und sprach in Richtung der zahlreich anwesenden Mitglieder ihren Dank aus, wobei sie sagte, dass man nur gemeinsam hilfreich sein könne und durch die Treue der Mitglieder auch viel bewegen und bewirken könne. Besonders freute sich die Vorsitzende, im letzten Jahr wieder einige Neuaufnahmen verzeichnen zu können und damit weiterhin der stärkste Verband in der Gemeinde Stemwede zu sein. Willi Klamor, Margret Martens und Karl-Heinz Möller fungierten als Revisoren. Sie bescheinigten der Kassiererin Elfriede Büttemeier eine tadellose Kassenführung, wodurch dem Vorstand auf Antrag Entlastung erteilt wurde.

In dem Jahresresümee erinnerte die Vorsitzende noch einmal an die zahlreichen, unterschiedlichsten Unternehmungen, wobei sie besonders den mehrtägigen Jahresausflug nach Kühlungsborn und die Teilnahme am Weihnachtsmarkt an der Klus hervorhob. Die Oppenweher weisen noch daraufhin, dass eine Fahrt zum Theaterstück der Gruppe Gaue, in den Tierpark nach Hann. Ströhen geplant ist. Stattfinden soll die Fahrt, zu der sich angemeldet werden muß, Sonntag, 23. Februar.

Einen wahren Wahlmarathon hatten die Mitglieder abzuwickeln. Hier ergaben sich Wiederwahl für die 1. Vorsitzende Elisabeth Möller, den 2. Vorsitzenden Wolfgang Klunker, der Schriftführerin Marion Hodde und der 2. Schriftführerin Birgit Rudolphi. Frauensprecherinnen bleiben Siglinde Biebusch und Ingrid Feierabend. Beisitzer bleiben Egon Lammert und Roland Weisser. Neugewählt wurde Heiner Meier. Für die nicht mehr kandidierende Elfriede Büttemeier als Kassiererin wählt die Versammlung Birgit Meier. Ihr Stellvertreter wurde für die auf eigenen Wunsch ausscheidende Dietlind Galla, Karl-Heinz Bollmeier. Die Prüfung der Kasse werden in Zukunft Margret Martens, Karl-Heinz Möller und neu, Willi Meier für den ausscheidenden Willi Klamor übernehmen.

Geehrte und Gratulanten v. li.: Elisabeth Möller, Erwin Stefener (Kreisverband) Karl-Heinz Randermann, Ingrid Feierabend, Inge Hassebrock, Gerda Böning und Heini Huck-Schütte.

Der neu- bzw. wiedergewählte Vorstand v. li. Erwin Stefener, Egon Lammert, Karl-Heinz Möller, Roland Weisser, Ingrid Feierabend, Willi Meier, Siglinde Biebusch, Birgit Meier, Heiner Meier, Wolfgang Klunker, Birgit Rudolphi, Marion Hodde, Margret Martens und Elisabeth Möller.

Elfriede Büttemeier erhält für eine über 20jährige ehrenamtliche Vorstandsarbeit eine Ehrenurkunde mit Plakette.

 

Betriebsjubiläum Geldmeier

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Seit einem viertel Jahrhundert gehört der 31-jährige Maschinenschlosser Heinrich Dahn der Oppenweher Firma Geldmeier Maschinenbau Metallbearbeitung und Fördertechnik GmbH an. Das Schweißen, Lackieren und die Montage von Maschinen gehören zu den Hauptaufgaben des passionierten Schalke-Fans. Außerordentliche Pünktlich und Zuverlässigkeit bescheinigte ihm nun der Juniorchef des Betriebes, Jürgen Geldmeier, in einer kleinen Feierstunde, wo ihm auch die Dankes- und Treueurkunde der Handwerkskammer Wittekindsland überreicht wurde.

Zu den ersten Gratulanten gehörten die erst kürzlich als Kammersieger der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld ausgezeichneten Luca Wiese und Steffen Schlüter. Ihnen dankte Jürgen Geldmeier ebenfalls mit einem Präsent. Immerhin hatten die beiden es geschafft beim Bundesentscheid in Northeim teilzunehmen und den 2. Platz zu belegen. Hier erhielten die beiden eine Teilnahmebescheinigung.

Zum Foto: Jürgen Geldmeier (re.) gratuliert Heinrich Dahn zur 25jährigen Betriebszugehörigkeit und dankt Steffen Schlüter und Luca Wiese und für außerordentliche Leistungen auf überörtlicher Ebene im Mechanikerbereich.

 

FC Oppenwehe erstmals mit über 850 Mitgliedern

Erfreuliches hatte Geschätsführer Patrick Meier auf der Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitag zu verkünden. Der FCO konnte erstmals in seiner Vereinsgeschichte die  Mitgliederzahl auf über 850 Mitglieder erhöhen. Auch die Anzahl der Kinder und Jugendlichen im Verein hat sich leicht erhöht und liegt jetzt bei 224.

Wie auch schon bei der Jugendversammlung konnten die Übungsleiter im Erwachsenenbereich über gut bis sehr gut besuchte Sportgruppen berichten. Alle Angebote werden sehr gut angenommen und die 2. Vorsitzende Sylvia Rossa, die den Breitensportbereich im FCO betreut, konnte stolz berichten, dass alle 18 Breitensportgruppen von lizensierten Übungsleitern betreut werden. Auch die Yoga- und Schwimmkurse sind regelmäßig ausgebucht.

Beim Kinderschwimmen musste Karen Gülker aufgrund der großen Nachfrage mittlerweile 4 Kurs hintereinander anbieten. Auch beim Yoga wird über die Bildung eines zusätzlichen Kurses nachgedacht. Neben den wöchentlichen Übungsabenden berichteten auch alle Gruppen über aussersportliche Aktivitäten, die von den Gruppen durchgeführt wurden. Sylvia Rossa hatte sich auch um die erstmalige Durchführung des FCO-Läufertages gekümmert. Auch hier konnte sie sich über eine gute Beteiligung freuen. Knapp 50 Geher, Walker und Läufer beteiligten sich bei bestem Wetter an dieser Veranstaltung, die bei vielen Krankenkassen für Bonuspunkte sorgen kann. Drei FCO'ler, Michael Droste im Fussballbereich, sowie Lena Bollhorst und Lia Klinksieck im Breitensportbereich haben erfolgreich ihre Übungsleiterausbildung abgeschlossen.

Kassierer Tim Rehburg berichtete über viele Investitionen und Anschaffungen im Jahr 2018. So wurden neue Tische und Bänke für den Aussenbereich angeschafft, das Vereinsreim zur Zeit renoviert und große Turnmatten für den Hallensport angeschafft. Instandgesetzt wurden die Duschen im Vereinsheim und die Wasserpumpe auf dem Sportplatz. Sportwart Uwe Brockschmidt berichtete über diverse aussersportliche Aktivitäten, wie den Frühjahrs- und Herbstputz am Sportgelände, dem Vereinsbosseln und vielen weiteren Aktionen, die zur Stärkung der Dorfgemeinschaft dienen. Die Jugendwarte Sandro Nagel und Nils Klamor konnten über viele gut besuchte Kinder- und Jugendgruppen berichten, auch neben dem normalen Sportbetrieb gab es für die Kinder wieder einiges zu erleben. So fuhr man mit der Fußballjugend zum Freewaycup nach Lübbecke, lief als Einlaufkinder beim VfL Osnabrück ein, es wurde ein Fußballcamp über ein langes Wochenende organisiert und natürlich durfte auch das alljährliche Zeltlager in den Sommerferien nicht fehlen. Positiv hervorgehoben wurde die tolle Zusammenarbeit mit dem SSV Pr. Ströhen und dem TuS Oppendorf im Fuballbereich der männlichen Jugend und mit dem TuS Levern bei den Mädchen. Auch die Kooperation mit dem Kindergarten und der Grundschule in Oppenwehe läuft sehr gut. Die Sportabzeichenbeauftrage Edeltraud Greger konnte nochmals über eine gestiegene Sportabzeichenabnahme berichten. Insgesamt 178 Sportabzeichen konnten im Jahr 2018 abgenommen werden. Besonders erfreut war sie über die 90 Erwachsenen, die in diesem Jahr die Bedingungen für das Sportabzeichen erfüllen konnten.

Geehrt wurden für ihre langjährigen Verdienste um den Verein Andrea Melcher, Tina Meier, Manuela Wittenbrink, Pascal Greger, Stefan Meyer und Nils Klamor mit der silbernen Vereinsnadel. Die goldene Vereinsnadel erhielten Udo Sander, Hartmut Schmidt und Detlev Engel. Theo Müller, in seiner Funktion als Vorsitzender des Kreisfussballausschusses ehrte Edeltraud Pinke und Bernhard Rossa mit der silbernen FLVW-Nadel, sowie Rainer Sämann mit der goldenen FLVW-Verdienstnadel. Auch für den Ehrenamtsträger des Kreises Lübbecke, Andreas Varenkamp, hatte Theo Müller noch ein Geschenk dabei, es gab einen Ausbildungs- und/oder Weiterbildungsscheck in Höhe von 250 Euro vom Westfälischen Fußballverband. Die Wahlen ergaben nur kleinere Veränderungen im Vorstand des FCO. In seinem Amt als 1. Kassierer wurde Tim Rehburg bestätigt und wiedergewählt. Für den scheidenden Sportwart Uwe Brockschmidt sind nun Birka Tiemann und Christian Wüppenhorst als Fussballobleute im Damen- und Herrenbereich tätig.

Der Vorsitzende Ralf Nünke dankte der Gemeinde Stemwede für ihre Unterstützung und wies zu guter letzt auf die langsam anlaufenden Planungen für das 100jährige Vereinsjubiläum hin. Im Herbst 2020 soll es ein großes Jubiläumswochenende mit Zeltfete, Biathlon-Wettbewerb für jedermann und Kindertag geben. Ein großes E-Jugendturnier, eine Vereinschronik, ein Fitnesstag mit Schnupperangeboten der Breitensportgruppen und eventuell noch ein Vereinsstickerheft sollen geplant und angeboten werden. Zu guter letzt dankte der Vorstand des FCO allen ehrenamtlichen Helfern und Sponsoren des Vereins für ihre Unterstützung und hofft auf ein gelungenes Sportjahr 2019. Das Bild zeigt den aktuellen Vorstand mit den geehrten Mitgliedern.

 

Winterball auf Meier`s Deele

Oppenwehe     bol. Nur zwei Wochen nach ihrer Jahreshauptversammlung trugen die Oppenweher Schützinnen und Schützen ihre Uniform erneut aus und feierten am letzten Wochenende im Januar ihren traditionellen Winterball auf Meier`s Deele. Schon am späten Nachmittag startete das Ballvergnügen mit einem gemeinsamen Grünkohlessen mit der Alten Garde. Bereits kurz nach dem Essen sorgte der DJ mit passender Unterhaltung für eine ausgelassene Tanzstimmung.

Unter den Klängen des Oppenweher Spielmannszuges zogen die amtierenden Majestätenpaare Silke und Rainer Sämann, Tarek Holle mit Sabrina Kutsch, sowie Jan Meuser mit Frieda Hagedorn zur offiziellen Balleröffnung in den festlich geschmückten Saal ein.

Der erste Vorsitzende Matthias Spreen nutzte den festlichen Rahmen um einige Ehrungen vorzunehmen. Dirk Bürger, Harald Lütkemeier, Stephan Köllner und Dennis Meier erhielten für ihre langjährige aktive Vereinsarbeit als Fahnenoffizier und Organisatoren der Kinderbelustigung die Vereinsnadel des WSB.

Bevor der Ball mit einem Ehrentanz für den amtierenden Hofstaat begann, präsentierte der Spielmannszug unter der Leitung von Tambourmajor Sven Bollhorst den anwesenden Gästen noch einige musikalische Stücke aus ihrem Repertoire.

Außerdem stellte sich die neu gegründete Fanfarengruppe dem Verein vor und gab ebenfalls zwei Märsche zu ihrem Besten.

Gemeinsam mit dem DJ feierten die Oppenweher Grünröcke auf dem gut besuchten Ball noch bis spät in die Nacht hinein.

Fotoinfo, von links: Matthias Spreen, Dirk Bürger, Harald Lütkemeier, Stephan Köllner, Dennis Meier, Jan Döhnert