oppenwehe.de

Herzlich Willkommen

JSG-Nord Warrior Parcours wird sehr gut angenommen

Knapp 90 Kinder im Alter von 6 - 16 Jahren haben am ersten Februarwochenende am 1. JSG-Nord Warrior-Turnier teilgenommen und den selbst aufgebauten Hindernisparcours in der Wehdemer Turnhalle durchlaufen.

 

Die Organisatoren der Sportvereine aus Oppenwehe, Pr. Ströhen und Oppendorf waren mit der Resonanz, die diese ersten Auflage gefunden hat, mehr als zufrieden. Rolf Staubach vom FCO hatte zwei unterschiedliche Strecken ausgearbeitet, auf denen die Kinder jeweils 10 verschiedene Stationen meistern mussten. Ihm zur Seite standen die Jugendwarte der Vereine, Sandro Nagel und Nils Klamor vom FCO, Jonas Hadeler vom SSV und Steffen Timann vom TuS Oppendorf. Für das Catering war Tim Rehburg verantwortlich.

 

Für die Kinder zählte neben der Schnelligkeit, in der sie den Parcours durchliefen, auch die erzielten Punkte an den einzelnen Stationen. Hier wurden z.B. die gesprungene Weite beim Lianeschwingen oder die erzielten Punkte beim Korbball bewertet. "Der aufgebaute Parcous verbindet laufen, springen, schwingen, klettern und balancieren und bietet somit Training und Spaß", so Rolf Staubauch, der sich die Stationen in verschiedenen Medien mühsam zusammengestellt hatte. Je nach Altersklasse wurde die Benutzung auf die Kinder ausgerichtet und erweitert/ergänzt. Der Erlös dieser Veranstaltung kommt den Jugendfußballmannschaften der JSG-Nord zugute und wird für gemeinschaftliche Ausflüge und Feiern eingesetzt. Zusätzlich zu diesem Spaßevent richtete der FC Oppenwehe auch noch zahlreiche Fußballturniere für Juniorenfußballmannschaften aus.

 

 

Spende an FC Oppenwehe

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Groß war die Freude in diesen Tagen in Oppenwehe beim Sportverein FCO, als der Geschäftsstellenleiter der Volksbank Lübbecker Land e. G., Jobst Hendrik Linkermann, sich zu einer Spendenübergabe angekündigt hatte. Immerhin hatte er einen großen Geldbetrag in Höhe von 1.000 Euro in der Tasche, den der Vorsitzende Ralf Nünke und Sandro Nagel vom Vorstand, im Beisein zahlreicher Kinder, symbolisch in Empfang nehmen konnten.

Dass die 1.000 Euro aus den Zweckerträgen des Gewinnsparens beim Sportverein sehr gut angebracht sind, stellte sich dann auch sofort heraus. Das Geld soll Verwendung in den Jugendgruppen finden. Hier im Speziellen in der Anschaffung von Mini-Toren, unterschiedlichsten Bällen, Turnmatten und weiterer Sportgeräte.

Schon oft unterstützte die Volksbank in der zurückliegenden Zeit besonders förderwürdige Unternehmungen in ihrem Einzugsbereich. Jobst Hendrik Linkermann konnte sich von dem guten Anlegen der Spende selbst überzeugen, als er spontan auch an einer kurzen Begehung der Räumlichkeiten der Sporthalle mit Erklärungen durch den Vorsitzenden teilnahm und eine aktive Sportstunde der Kleinsten mit den Betreuerinnen Aileen Nagel und Birka Tiemann erleben durfte.

Foto: Der Oppenweher FCO Vorsitzende Ralf Nünke (3. V.li.)  und Sandro Nagel vom FCO-Vorstand nehmen dankbar die symbolische Spende von Jobst Hendrik Linkermann von der Volksbank entgegen. Im Kreise der Kinder freuten sich auch die Übungsleiterinnen Birka Tiemann (li.) und Eileen Nagel (re.)

 

Heideböcke lassen verangenes Jahr Revue passieren

Ehrungen für langjährige Mitglieder

Stemwede/Oppenwehe........bol. „Die Lustigen Heideböcke“ aus Oppenwehe, ein traditionsbewusster, 1966 gegründeter Verein aus dem Mühlen- und Spargeldorf, hielt am Wochenende im Vereinslokal Moorhof Huck seinen Jahresrückblick. Der 1. Vorsitzende Andreas Martens konnte in seiner Begrüßung eine stattliche Anzahl von Mitgliedern willkommen heißen, darunter auch den Ehrenvorsitzenden Ulrich Rehburg und den „Altbockpräsidenten“ Jürgen Peglow. Im Anschluss der Begrüßung stand die traditionelle Hutkontrolle an, welche besonders den Kassierer Daniel Spreen erfreute. Nach der Protokollverlesung des Schriftführers Heiko Becker ließ Andreas Martens das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren. Dabei zählte er in zahlreichen Punkten viele der Aktivitäten des 74 Mann starken Vereins auf. So nahm man an diversen Schießwettbewerben, der „Aktion Saubere Landschaft“ und vereinsinternen Feierlichkeiten teil.

 Eine besondere Freude war es für Martens, einige Mitglieder für ihre langjährige Vereinstreue zu ehren. Mit einer kleinen Laudatio und der goldenen Vereinsnadel würdigte er Gerd Barkhüser für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit. Seit mittlerweile 40 Jahren gehören Friedel Pinke, Volker Wittkötter, Harald Wittkötter, Rainer Büttemeier und Hardwig Wegehöft dem Verein an. Die silberne Vereinsnadel für 25 jährige Mitgliedschaft erhielten Peter Högemeier, Olaf Meuser, Frank Heitmann und Andreas Martens selber.

Einen besonderen Dank richtete Martens an die Oppenweher Bevölkerung für deren großzügige Spendenbereitschaft bei der Tannenbaumaktion. Selbst nach der Aktion im Januar gingen Spenden bis zum heutigen Tag bei den Vorstandsmitgliedern ein. Diese Art der Spendenübergabe ist auch ausdrücklich gewünscht, da es nicht immer möglich war, vor Ort die Spende zu übernehmen. Im März soll der Erlös wieder der Werkstatt Mehnenfeld in Niedermehnen überbracht werden.

Ein weiterer Höhepunkt im Veranstaltungskalender ist das vereinsinterne Osterfeuer, das sich einer ausgezeichneten Teilnahme erfreut und seitens Martens als ein Highlight des Jahres bezeichnet wurde. Ein besonderer Dank galt hier dem Besitzer des ehemaligen Biebuschgeländes für die zur Verfügungstellung der Räumlichkeiten und des Brennplatzes.

Keine Reklamationen hatten die Kassenprüfer Gerd Priesmeier und Nils Klamor an der Kassenführung des Kassierers Daniel Spreen auszusetzen, womit der Vorstand einstimmig entlastet wurde.

Über mäßige, wenn auch akzeptable Plätze beim Huck-, Dorf- und Weihnachtspokal berichtete Jan Lütkemeier aus der Abteilung des Schießsportes. Für 2019 werde jedoch das Triple anvisiert.

Michael Droste berichtete als Sportwart der Versammlung über eine gute Teilnahme an den dorfgemeinschaftlichen Aktivitäten, bei denen in erster Linie jedoch die Teilnahme zählte. Der zweite Platz des Fußball Firmenpokals konnte aber als besonderer Erfolg verbucht werden.

Der Bozelwart Jan Döhnert informierte die Versammlung in seiner eigenen, sehr humorvollen und ausführlichen Art über die vergangene Bozeltour, welche trotz widrigen Wetters und diversen anderen Rückschlägen letztendlich doch noch sehr amüsant zu Ende ging.

Sebastian Waering begrüßte in seiner Rolle als Doppelkopfwart alle Freunde des Kartensports und gab ebenfalls einen detaillierten Bericht zum letzten Doppelkopfabend ab. Des Weiteren sei es ihm eine Herzensangelegenheit und ein persönlicher kultureller Auftrag, jungen Heideböcken das Doppelkopfspiel näher zu bringen. Mittlerweile treffe man sich regelmäßig mit ein paar Jungböcken zu Übungsabenden.

Der „Altbockpräsident“ Jürgen Peglow gab ebenfalls einen kurzen Einblick in den Terminplan der Altböcke. Hier sei das Bierbrunnenfest in Lübbecke als besonderes Highlight zu erwähnen, so Peglow.

Zügig gingen in diesem Jahr, bis auf die traditionelle Kassenprüferwahl, die allgemeinen Wahlen über die Bühne. Unter der Wahlleitung des Vorsitzenden wurden Heiko Becker als Schriftführer, Martin Biljes als 2. Kassierer, und Nils Klamor als 2. Schießwart einstimmig wiedergewählt. Erst nach einer persönlichen Vorstellung und in geheimer Wahl mit Ausgabe von Stimmzetteln konnte sich Sascha Schmidt gegen einen weiteren Mitbewerber als neuer Kassenprüfer durchsetzen. Er löst den ausscheidenden Gerd Priesmeier ab.

Unter dem Punkt Verschiedenes blickten die Heideböcke schon einmal auf die kommenden Termine in 2019, bei denen unter Anderem ein Tagesausflug geplant wird. Nach fast 4 Stunden beendete der Vorsitzende Andreas Martens die Jahreshauptversammlung mit dem dreifachen Schlachtruf des Vereins „Heide - Bock“.

 

Fotoinfo von links: Frank Heitmann, Olaf Meuser, Andreas Martens, 2. Vorsitzender Lars Köllner

WIR Info 2019/I

Während der JHV wurden einige Themen und Anregungen welche von Oppenwehern in 2018 an den Vorstand angetragen wurden, dargestellt und erläutert:

WIR sucht einen Raum für ein Dorfarchiv. Als Möglichkeiten wurden geprüft:

  • Raum in der Grundschule Oppenwehe
  • Dachboden oder Raum im Erdgeschoss im Gemeindehaus
  • Altes Feuerwehr-Gerätehaus an der Klus/Bauhof

Die Kirchengemeinde war sehr kooperativ und würde das Projekt gern Unterstützen, auch weil die Lokalität gut passen würde. Leider sind die Aus- und Umbaukosten von Dachboden oder Jugendraum hoch, auch die Folgekosten von Miete und Unterhaltung sind nicht zu unterschätzen, weshalb man von WIR eine Verwirklichung im Gemeindehaus skeptisch gegenübersteht.

Aktuell könnt es aber eine kleine Lösung in der Grundschule geben, der Bürgermeister  wird mit der Schulleitung sprechen. Es wird eine Förderung für Ausstattung und Hilfsmittel geprüft.

Zustand Friedhof:

Es hat eine Begehung des Friedhofes mit WIR und Frau Mettenbrink stattgefunden. Grund hierfür war eine Mitteilung von Alfred Kulinna, dass die Gehwege auf dem Friedhof in einem sehr schlechten Zustand sind. Auch die freien  Grabflächen, die nicht verkauft sind, seien nicht gepflegt. Bei der Begehung wurde festgestellt, dass sich der Zustand auf dem  Friedhof gebessert hat. Die Firma Grabow hat die Betreuung überarbeitet. Es gab keine Beanstandungen mehr.

Gemeinsames Osterfeuer:

Für das öffentliche Feuer war das Marktplatzgelände vorgesehen. Aufgrund des geplanten Baugebietes entfällt diese Option. Ein neuer Platz für ein eventuelles gemeinsames Osterfeuer ist noch nicht gefunden.

Bemalung Schaltkästen:

Alfred Kulinna wünscht sich, dass die Schaltkästen in Oppenwehe bemalt werden, so ähnlich wie in Rahden. Petra Lüker hat diesbezüglich bereits mit der Familie Freese aus Rahden telefoniert. Die Kosten für einen Künstler, würden sich auf ca. 1.000 Euro pro Schrank belaufen. Es kam die Anmerkung, wenn Glasfaserkabel kommt, es größere Schaltkästen geben wird. Deswegen macht es Sinn mit einer Bemalung zu warten. Alternativ könnte der Kindergarten oder die Schule eine solche Bemalung vornehmen, wenn größere Schaltkästen angebracht sind.

 

Bauplätze am Marktplatz:

Die Gemeinde möchte das ehemalige Marktgelände zum Baugebiet erklären. In etwa sind 9 Bauplätze möglich. An dem Abend war die mehrheitliche Meinung, dass die Baum-Allee, wenn möglich, bestehen bleiben sollte. Allerdings werden die Bäume noch hinsichtlich des Zustandes geprüft. Bäume die gesund sind, werden erhalten. Im Rahmen des Themas Baugelände, wurde unter anderem deutlich gemacht, dass die Grundstücke am Marktplatz etwas vertieft liegen. Das kann zu Problemen hinsichtlich von Wasseransammlungen führen. Es liegen jetzt schon 3 Drainagen vor Ort.

 Ärztliche Versorgung in Oppenwehe:

Möchte Oppenwehe sich an der Ströher Initiative „ Ein Dorf sucht einen Arzt“ beteiligen?
Es wurde seitens der Mitglieder bezweifelt, dass Ströhen einverstanden wäre,– wenn sich ein Arzt im Rahmen dieser Aktion findet – sich dieser dann in Oppenwehe niederlässt. Zumal bestehen große Zweifel, ob es gelingen würde, einen Arzt zu finden. Dietmar Meier erklärte, dass es im Kreis-Minden Lübbecke ca. 200 Hausärzte gibt. Über die Hälfte geht in nächster Zeit in Rente. Es wird einen Bedarf in Höhe von 40 -50 Ärzten im Kreis Minden-Lübbecke entstehen. Die ärztliche Versorgung auf dem Land scheiben die Krankenkassen vor. Stemwede wird als Einheit gesehen.

Fazit: Eine Zusammenarbeit mit Ströhen ist nach Meinung der Teilnehmer der Jahreshauptversammlung von WIR aussichtlos.

Bürgerradweg:

Wie stehendie Chancen, dass zwischen dem Endpunkt in Sielhorst und der Kreuzung „ Zur Bockwindmühle/ Hammoor“ in Oppenwehe (bis Autohaus Wegehöft) ein sogenannter Bürgerradweg gebaut werden könnte. Die Straße wird viel befahren und für Radfahrer ist es sehr gefährlich. Viele LKW nutzen die Straße (Firma Keeper) und die Strecke wird  von den Autofahrern häufig deutlich höher als mit den erlaubten 100 km/h befahren.

Seitens des Bürgermeisters wurde erklärt, dass es mehrere Möglichkeiten gibt. Bauherr könnte z. Bsp. die Gemeinde sein, oder ein Trägerverein ermöglicht ehrenamtliche Arbeitseinsätze. Trotzdem bleiben die Kosten sehr hoch. Für den Fall, dass die Gemeinde Stemwede als Bauherr des Radweges auftritt, muss mit Gesamtkosten von 898.672,53 Euro gerechnet werden. Für den Bürgerradweg gewährt das Land NRW 249.000 Euro. Doch es verbleibt immer noch ein Eigenanteil in Höhe von
649.672,53 Euro.

WIR möchte das Thema aber dennoch nicht aufgeben. Es werden alle Möglichkeiten geprüft und Überlegungen angestrebt eventuell doch zu einer Lösung zu kommen.

Jahreshauptversammlung Sozialverband

Stemwede/Oppenwehe........bo. Auf ein mit zahlreichen Veranstaltungen gespicktes Jahr blickten die Mitglieder des Sozialverbandes Deutschland – Ortsverband Oppenwehe- mit seinen 269 Mitglieder zählenden Verband, im Vereinslokal Moorhof Huck bei der Jahreshauptversammlung zurück.

Etliche Ehrungen standen auf der Tagesordnung. Bei der Auszeichnung langjähriger Mitglieder konnten leider nicht alle zu Ehrenden anwesend sein. Eine Urkunde und die Ehrennadel mit Blumenstrauß für eine 10-jährige Mitgliedschaft erhielten Ingrid Feierabend und Karl-Heinz Randermann.

Für 25-jährige Treue zum Verband wurden Inge Hassebrock und Gerda Böning bedacht. Bereits 35 Jahre gehört Heini Huck-Schütte dem Oppenweher Verband an.

Besonders bedacht wurden für ihre über 20-jährige Vorstandsarbeit Elfriede Büttemeier, die das Amt der Kassiererin in jüngere Hände abgab. Betty Möller bedankte sich und sprach in Richtung der zahlreich anwesenden Mitglieder ihren Dank aus, wobei sie sagte, dass man nur gemeinsam hilfreich sein könne und durch die Treue der Mitglieder auch viel bewegen und bewirken könne. Besonders freute sich die Vorsitzende, im letzten Jahr wieder einige Neuaufnahmen verzeichnen zu können und damit weiterhin der stärkste Verband in der Gemeinde Stemwede zu sein. Willi Klamor, Margret Martens und Karl-Heinz Möller fungierten als Revisoren. Sie bescheinigten der Kassiererin Elfriede Büttemeier eine tadellose Kassenführung, wodurch dem Vorstand auf Antrag Entlastung erteilt wurde.

In dem Jahresresümee erinnerte die Vorsitzende noch einmal an die zahlreichen, unterschiedlichsten Unternehmungen, wobei sie besonders den mehrtägigen Jahresausflug nach Kühlungsborn und die Teilnahme am Weihnachtsmarkt an der Klus hervorhob. Die Oppenweher weisen noch daraufhin, dass eine Fahrt zum Theaterstück der Gruppe Gaue, in den Tierpark nach Hann. Ströhen geplant ist. Stattfinden soll die Fahrt, zu der sich angemeldet werden muß, Sonntag, 23. Februar.

Einen wahren Wahlmarathon hatten die Mitglieder abzuwickeln. Hier ergaben sich Wiederwahl für die 1. Vorsitzende Elisabeth Möller, den 2. Vorsitzenden Wolfgang Klunker, der Schriftführerin Marion Hodde und der 2. Schriftführerin Birgit Rudolphi. Frauensprecherinnen bleiben Siglinde Biebusch und Ingrid Feierabend. Beisitzer bleiben Egon Lammert und Roland Weisser. Neugewählt wurde Heiner Meier. Für die nicht mehr kandidierende Elfriede Büttemeier als Kassiererin wählt die Versammlung Birgit Meier. Ihr Stellvertreter wurde für die auf eigenen Wunsch ausscheidende Dietlind Galla, Karl-Heinz Bollmeier. Die Prüfung der Kasse werden in Zukunft Margret Martens, Karl-Heinz Möller und neu, Willi Meier für den ausscheidenden Willi Klamor übernehmen.

Geehrte und Gratulanten v. li.: Elisabeth Möller, Erwin Stefener (Kreisverband) Karl-Heinz Randermann, Ingrid Feierabend, Inge Hassebrock, Gerda Böning und Heini Huck-Schütte.

Der neu- bzw. wiedergewählte Vorstand v. li. Erwin Stefener, Egon Lammert, Karl-Heinz Möller, Roland Weisser, Ingrid Feierabend, Willi Meier, Siglinde Biebusch, Birgit Meier, Heiner Meier, Wolfgang Klunker, Birgit Rudolphi, Marion Hodde, Margret Martens und Elisabeth Möller.

Elfriede Büttemeier erhält für eine über 20jährige ehrenamtliche Vorstandsarbeit eine Ehrenurkunde mit Plakette.

 

Betriebsjubiläum Geldmeier

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Seit einem viertel Jahrhundert gehört der 31-jährige Maschinenschlosser Heinrich Dahn der Oppenweher Firma Geldmeier Maschinenbau Metallbearbeitung und Fördertechnik GmbH an. Das Schweißen, Lackieren und die Montage von Maschinen gehören zu den Hauptaufgaben des passionierten Schalke-Fans. Außerordentliche Pünktlich und Zuverlässigkeit bescheinigte ihm nun der Juniorchef des Betriebes, Jürgen Geldmeier, in einer kleinen Feierstunde, wo ihm auch die Dankes- und Treueurkunde der Handwerkskammer Wittekindsland überreicht wurde.

Zu den ersten Gratulanten gehörten die erst kürzlich als Kammersieger der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld ausgezeichneten Luca Wiese und Steffen Schlüter. Ihnen dankte Jürgen Geldmeier ebenfalls mit einem Präsent. Immerhin hatten die beiden es geschafft beim Bundesentscheid in Northeim teilzunehmen und den 2. Platz zu belegen. Hier erhielten die beiden eine Teilnahmebescheinigung.

Zum Foto: Jürgen Geldmeier (re.) gratuliert Heinrich Dahn zur 25jährigen Betriebszugehörigkeit und dankt Steffen Schlüter und Luca Wiese und für außerordentliche Leistungen auf überörtlicher Ebene im Mechanikerbereich.

 

FC Oppenwehe erstmals mit über 850 Mitgliedern

Erfreuliches hatte Geschätsführer Patrick Meier auf der Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitag zu verkünden. Der FCO konnte erstmals in seiner Vereinsgeschichte die  Mitgliederzahl auf über 850 Mitglieder erhöhen. Auch die Anzahl der Kinder und Jugendlichen im Verein hat sich leicht erhöht und liegt jetzt bei 224.

Wie auch schon bei der Jugendversammlung konnten die Übungsleiter im Erwachsenenbereich über gut bis sehr gut besuchte Sportgruppen berichten. Alle Angebote werden sehr gut angenommen und die 2. Vorsitzende Sylvia Rossa, die den Breitensportbereich im FCO betreut, konnte stolz berichten, dass alle 18 Breitensportgruppen von lizensierten Übungsleitern betreut werden. Auch die Yoga- und Schwimmkurse sind regelmäßig ausgebucht.

Beim Kinderschwimmen musste Karen Gülker aufgrund der großen Nachfrage mittlerweile 4 Kurs hintereinander anbieten. Auch beim Yoga wird über die Bildung eines zusätzlichen Kurses nachgedacht. Neben den wöchentlichen Übungsabenden berichteten auch alle Gruppen über aussersportliche Aktivitäten, die von den Gruppen durchgeführt wurden. Sylvia Rossa hatte sich auch um die erstmalige Durchführung des FCO-Läufertages gekümmert. Auch hier konnte sie sich über eine gute Beteiligung freuen. Knapp 50 Geher, Walker und Läufer beteiligten sich bei bestem Wetter an dieser Veranstaltung, die bei vielen Krankenkassen für Bonuspunkte sorgen kann. Drei FCO'ler, Michael Droste im Fussballbereich, sowie Lena Bollhorst und Lia Klinksieck im Breitensportbereich haben erfolgreich ihre Übungsleiterausbildung abgeschlossen.

Kassierer Tim Rehburg berichtete über viele Investitionen und Anschaffungen im Jahr 2018. So wurden neue Tische und Bänke für den Aussenbereich angeschafft, das Vereinsreim zur Zeit renoviert und große Turnmatten für den Hallensport angeschafft. Instandgesetzt wurden die Duschen im Vereinsheim und die Wasserpumpe auf dem Sportplatz. Sportwart Uwe Brockschmidt berichtete über diverse aussersportliche Aktivitäten, wie den Frühjahrs- und Herbstputz am Sportgelände, dem Vereinsbosseln und vielen weiteren Aktionen, die zur Stärkung der Dorfgemeinschaft dienen. Die Jugendwarte Sandro Nagel und Nils Klamor konnten über viele gut besuchte Kinder- und Jugendgruppen berichten, auch neben dem normalen Sportbetrieb gab es für die Kinder wieder einiges zu erleben. So fuhr man mit der Fußballjugend zum Freewaycup nach Lübbecke, lief als Einlaufkinder beim VfL Osnabrück ein, es wurde ein Fußballcamp über ein langes Wochenende organisiert und natürlich durfte auch das alljährliche Zeltlager in den Sommerferien nicht fehlen. Positiv hervorgehoben wurde die tolle Zusammenarbeit mit dem SSV Pr. Ströhen und dem TuS Oppendorf im Fuballbereich der männlichen Jugend und mit dem TuS Levern bei den Mädchen. Auch die Kooperation mit dem Kindergarten und der Grundschule in Oppenwehe läuft sehr gut. Die Sportabzeichenbeauftrage Edeltraud Greger konnte nochmals über eine gestiegene Sportabzeichenabnahme berichten. Insgesamt 178 Sportabzeichen konnten im Jahr 2018 abgenommen werden. Besonders erfreut war sie über die 90 Erwachsenen, die in diesem Jahr die Bedingungen für das Sportabzeichen erfüllen konnten.

Geehrt wurden für ihre langjährigen Verdienste um den Verein Andrea Melcher, Tina Meier, Manuela Wittenbrink, Pascal Greger, Stefan Meyer und Nils Klamor mit der silbernen Vereinsnadel. Die goldene Vereinsnadel erhielten Udo Sander, Hartmut Schmidt und Detlev Engel. Theo Müller, in seiner Funktion als Vorsitzender des Kreisfussballausschusses ehrte Edeltraud Pinke und Bernhard Rossa mit der silbernen FLVW-Nadel, sowie Rainer Sämann mit der goldenen FLVW-Verdienstnadel. Auch für den Ehrenamtsträger des Kreises Lübbecke, Andreas Varenkamp, hatte Theo Müller noch ein Geschenk dabei, es gab einen Ausbildungs- und/oder Weiterbildungsscheck in Höhe von 250 Euro vom Westfälischen Fußballverband. Die Wahlen ergaben nur kleinere Veränderungen im Vorstand des FCO. In seinem Amt als 1. Kassierer wurde Tim Rehburg bestätigt und wiedergewählt. Für den scheidenden Sportwart Uwe Brockschmidt sind nun Birka Tiemann und Christian Wüppenhorst als Fussballobleute im Damen- und Herrenbereich tätig.

Der Vorsitzende Ralf Nünke dankte der Gemeinde Stemwede für ihre Unterstützung und wies zu guter letzt auf die langsam anlaufenden Planungen für das 100jährige Vereinsjubiläum hin. Im Herbst 2020 soll es ein großes Jubiläumswochenende mit Zeltfete, Biathlon-Wettbewerb für jedermann und Kindertag geben. Ein großes E-Jugendturnier, eine Vereinschronik, ein Fitnesstag mit Schnupperangeboten der Breitensportgruppen und eventuell noch ein Vereinsstickerheft sollen geplant und angeboten werden. Zu guter letzt dankte der Vorstand des FCO allen ehrenamtlichen Helfern und Sponsoren des Vereins für ihre Unterstützung und hofft auf ein gelungenes Sportjahr 2019. Das Bild zeigt den aktuellen Vorstand mit den geehrten Mitgliedern.

 

Winterball auf Meier`s Deele

Oppenwehe     bol. Nur zwei Wochen nach ihrer Jahreshauptversammlung trugen die Oppenweher Schützinnen und Schützen ihre Uniform erneut aus und feierten am letzten Wochenende im Januar ihren traditionellen Winterball auf Meier`s Deele. Schon am späten Nachmittag startete das Ballvergnügen mit einem gemeinsamen Grünkohlessen mit der Alten Garde. Bereits kurz nach dem Essen sorgte der DJ mit passender Unterhaltung für eine ausgelassene Tanzstimmung.

Unter den Klängen des Oppenweher Spielmannszuges zogen die amtierenden Majestätenpaare Silke und Rainer Sämann, Tarek Holle mit Sabrina Kutsch, sowie Jan Meuser mit Frieda Hagedorn zur offiziellen Balleröffnung in den festlich geschmückten Saal ein.

Der erste Vorsitzende Matthias Spreen nutzte den festlichen Rahmen um einige Ehrungen vorzunehmen. Dirk Bürger, Harald Lütkemeier, Stephan Köllner und Dennis Meier erhielten für ihre langjährige aktive Vereinsarbeit als Fahnenoffizier und Organisatoren der Kinderbelustigung die Vereinsnadel des WSB.

Bevor der Ball mit einem Ehrentanz für den amtierenden Hofstaat begann, präsentierte der Spielmannszug unter der Leitung von Tambourmajor Sven Bollhorst den anwesenden Gästen noch einige musikalische Stücke aus ihrem Repertoire.

Außerdem stellte sich die neu gegründete Fanfarengruppe dem Verein vor und gab ebenfalls zwei Märsche zu ihrem Besten.

Gemeinsam mit dem DJ feierten die Oppenweher Grünröcke auf dem gut besuchten Ball noch bis spät in die Nacht hinein.

Fotoinfo, von links: Matthias Spreen, Dirk Bürger, Harald Lütkemeier, Stephan Köllner, Dennis Meier, Jan Döhnert

JHV RGZV Oppenwehe

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Die Geflügelzüchter des RGZV Oppenwehe mit ihren fast 200 Mitgliedern blickten während ihrer Jahreshauptversammlung im Gasthaus Meiers Deele auf ein im Großen und Ganzen gesehen erfolgreiches, aber auch ruhiges Zuchtjahr 2018 zurück. Die Oppenweher hatten bei örtlichen und überörtlichen Schauen 23 Mal die Note „v“ und 41 Mal die Note „hv“ mit ihren Tieren erzielen können, und dieses, so Zuchtwart Wilfried Bohne, bei einer geringeren Ausstellungsbeteiligung bei überörtlichen Schauen.

Besonders hervorzuheben ist 2018 der Züchter Frank Ernsthausen mit seinen ital. Mövchen, mit denen er in Offenbach das Internationale Championat mit der Note „v“ erzielen konnte. Mit seinen Modeneser Magnani erreichte er in Hannover „hv“, in Leipzig ebenfalls „hv“ und das Jubiläumsband und auf der Lübbecker Taubenschau 2 Mal „v“ und 3 Mal „hv“ und damit den Landratspokal. Lars Klamor war ebenfalls sehr erfolgreich und errang in Leipzig 2 Mal „hv“ mit Jubiläumsteller, in Hannover 3 Mal „hv“ mit Band und Landesverbandsehrenpreis, in Diepholz „hv“ und in Barnsdorf „v“ und „hv“.

In Barnstorf erhielten auch Karl-Heinz Priesmeier und Ralf Brand die Note „v“. Auf der dort angeschlossenen Hauptsonderschau der Zwerg-Langschan erreichte Wilfried Bohne 3 Mal „v“ und 5 Mal „hv“ mit drei Bändern, wodurch er sich auch den Titel der Vereinsmeisters sichern konnte. Im Jahresbericht ließ der 1. Vorsitzende Marco Spreen das Jahr noch einmal Revue passieren. Höhepunkt des Jahres war die eigene Ortsschau im Herbst mit fast 300 Tieren. Eine gute Teilnahme war auch bei den dorfgemeinschaftlichen Veranstaltungen zu verzeichnen.

Als Freizeitwart gab Ralf Brand den Teilnehmern einen Bericht über die außerzüchterischen Aktivitäten des Jahres. Er kündigte bereits an, dass die Oppenweher in diesem Jahr zum Biogut Bauck nach Bad Bodenteich in der Lüneburger Heide fahren wollen.

Lars Klamor verzeichnete in seinem Bericht als Jugendobmann zwei Mitgliederzugänge in der derzeit 12 Züchter zählenden Abteilung. Positiv berichtete er über die sehr gut ankommende Spendenübergabe an die Kindergärten in Oppendorf und Oppenwehe. Eine ordnungsgemäß geführte Kasse bescheinigten Sandro Nagel und Dieter Vegeler dem Kassierer Andreas Martens, wodurch auf Antrag dem gesamten Vorstand Entlastung erteilt wurde.

Unter dem Tagesordnungspunkt Wahlen gab es keine großartigen Veränderungen. So bleibt Andreas Martes Kassierer, Wilfried Bohne Zuchtwart, Friedhelm Bohne 2. Geschäftsführer und Sandro Nagel Kassenprüfer. Lediglich der Posten des 3. Vorsitzenden bleibt bis auf weiteres vakant. Das Grünkohlessen mit Anmeldung ist für Freitag, 22. Februar im Moorhof Huck geplant. Als nächster wichtigster Termin wurde der 27. Januar benannt, wo die Pflichtimpfung im Vereinsheim stattfinden soll.

Zum Foto: Wiedergewählte Vorstandsmitglieder mit den erfolgreichsten Züchtern (v.li) Friedhelm Bohne, Lars Klamor, Andreas Martens, Marco Spreen, Sandro Nagel und Wilfried Bohne.

Oppenweher Schützen feiern Winterball

Gemeinsames Essen zum Auftakt

Die Oppenweher Schützen feiern am Samstag, 26. Januar, auf Meiers Deele den öffentlichen Winterball des Schützenvereins.

Bei freiem Eintritt ist die Bevölkerung zum Mitfeiern herzlich eingeladen, ab 20:00 Uhr dabei zu sein und nach der Eröffnung durch den Spielmannszug mit Einmarsch der Schützenkönige, das Tanzbein zu schwingen.

Zur Begleichung der Kosten wird eine einmalige Umlage erhoben. Bereits um 17:30 startet die Veranstaltung mit dem traditionellen Grünkohlessen. Hierzu können sich alle interessierten Teilnehmer direkt bei Meiers Deele anmelden, oder aber den Bataillonsadjutanten Jan Döhnert per Telefon: 0175 - 5910148 und email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! informieren. Die Altgardisten sollten sich bei ihren jeweiligen so genannten Meldern vormerken lassen.

 

Der FCO sucht den "Warrior 2019"

Am Freitag dem 01. Februar findet in der Wehdemer Turnhalle die erste Auflage unseres Warrior-Wettkampfes statt. Kinder der Jahrgänge 2002 bis 2011 können versuchen, den trickreichen Hindernisparcours zu überwinden.

Dabei müssen sie ihre Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit unter Beweis stellen. Der beste Teilnehmer wird am Ende in unterschiedlichen Altersklassen zum JSG-Nord/FCO Warrior gekührt.Teilnehmen können alle Kinder, die Mitglied im FCO, dem TuS Oppendorf oder dem SSV Pr. Ströhen sind.

 

Oppenweher bereiten sich auf das Jubiläum vor

Stemwede / Oppenwehe     bol. Am Samstagabend trafen sich die Oppenweher Schützen in ihrem Vereinslokal Meier`s Deele zur Jahreshauptversammlung und blickten auf ihr vergangenes Schützenjahr 2018 zurück.

Zu Beginn der Versammlung begrüßte der 1. Vorsitzende Matthias Spreen alle anwesenden Schützinnen und Schützen, den amtierenden Hofstaat und die Ehrenvorsitzenden Günther Heselmeier und Friedhelm Bohne. Danach ließ er das vergangene Schützenjahr noch einmal Revue passieren.

Er berichtet über diverse Ausmärsche und vereinsinterne Veranstaltungen. Hierbei dankte Spreen besonders den Schützen der Standaufsicht.

Als Höhepunkt nannte er das Sommerfest im Mai. Alle Throne sind besetzt und das Konzept des Arbeitskreises gehe weiterhin auf, freute sich Spreen. Das diesjährige Motto des Sommerfestes „99 für 99“ stehe ganz im Vorzeichen des kommenden Jubiläums 2020. Dann feiert der Verein sein 100 jähriges Bestehen. Die Vorbereitungen zu diesem besonderen Ereignis gehen nun allmählich in die „heiße Phase“ gab Spreen der Versammlung bekannt. So sei auf dem diesjährigen Sommerfest unter anderem ein groß angelegter Phototermin geplant. Spreen bat alle Schützen, sich aktiv bei der Unterstützung und Ausrichtung des Jubiläums mit einzubringen.

Wie schon in den letzten Jahren habe sich die alljährliche Baumpflanzaktion im Schützenverein zu einer lieb gewordenen Tradition entwickelt. Spreen dankte hierbei besonders dem Organisationsteam um Friedhelm Bohne.

Zum Ende seines Berichtes informierte der Vorsitzende die Versammlung über die anstehenden Termine in 2019.

Der 1. Sportleiter Uwe Zimmermann informierte die Versammlung über die schießsportlichen Erfolge des letzten Jahres. Er konnte von erfolgreichen Teilnahmen und zahlreichen vorderen Plätzen bei den unterschiedlichsten Wettkämpfen berichten.

Die 1. Damenbetreuerin Manuela Schlömp berichtete über die Aktivitäten ihrer Truppe. So bestehe die Damenschießgruppe zurzeit aus 16 aktiven und 4 passiven Schützendamen. Es wurde an diversen Meisterschaften und vereinsinternen Wettbewerben teilgenommen.

Schießoffizier Michel Schäffer informierte die Anwesenden über die Schießergebnisse beim Kreiskönigsschießen und den vereinsinternen Wettkämpfen. Dabei ging der Vereinspokal 2018 an Jürgen Kröger.

Das Schießsportzentrum Oppenwehe wurde im letzten Jahr von über 6500 Sportschützen für viele überregionale Veranstaltungen genutzt, so der stellvertretende Stützpunktleiter Andreas Schlömp. Dabei wurden Kreismeisterschaften und Bezirksmeisterschaften ausgetragen, sowie Lehrgänge und Schulungen durchgeführt.

Über die Aktivitäten des Spielmannszuges berichtete der Tambourmajor Sven Bollhorst. Sein Zug bestehe zurzeit aus 41 Spielleuten und mit insgesamt 18 Auftritten war es ein schon recht intensives Jahr, so Bollhorst. Er dankte seinen Spielleuten für deren Unterstützung und dem Vorstand für die gute Zusammenarbeit.

Horst Spreen informierte die Versammlung zum letzten Mal über die Aktivitäten der Alten Garde. Der regelmäßige Doppelkopf und Klönnachmittag werde gut besucht. Neben einer Radtour im Sommer und einem Ausflug nach Hamburg nahmen die Altgardisten auch an diversen Schießwettbewerben teil. Der Alte Garde Ball sei neben dem Sommerfest ein weiteres Highlight.

Mit Spannung wurde der Bericht des Jungschützenkommandeurs Pascal Meyrose erwartet. In gewohnt unkomplizierter und humorvoller Art gab er einen ausführlichen Einblick in die Aktivitäten der Jungschützen. Die Vergleichsschießen der Nachbarvereine wurden durchgehend mit guter Beteiligung besucht, wobei die Teilnahme gegenüber den Schießergebnissen im Vordergrund stand, so Meyrose. Das Highlight sei natürlich das Sommerfest 2018 und die abteilungsinterne Jahresabschlussfeier bei Milch und Keksen gewesen. Meyrose wies am Ende seiner Rede noch einmal auf die Uniformbörse, welche von Julia und Louis Klamor geführt wird, hin.

Am Ende der Berichterstattung aller Spartenleiter wurde der Geschäftsbericht vom Kassierer Mathias Heitmann detailliert vorgetragen. Keine Beanstandungen hatten die Kassenprüfer zu verzeichnen, sodass dem gesamten Vorstand Entlastung erteilt werden konnte.

Neben den Berichten standen auch einige Wahlen an. So wurden der 1. Vorsitzende Matthias Spreen und sein Bataillonskommandeur Jan Döhnert einstimmig für ihren Posten wiedergewählt. Ralf Manske scheidet nach über 25 Jahren Vorstandsarbeit aus. Spreen dankte ihm für diese langjährige Vereinstreue mit einer Beförderung zum Hauptmann und einem Präsent. Für den Posten des 2. Geschäftsführers wurde Bianca Meuser einstimmig gewählt. Des Weiteren wurde sie in ihrer Rolle als 2. Jugendleiterin ebenfalls einstimmig bestätigt. Ebenfalls wurde Tatjana Spreen als 2. Damenbetreuerin einstimmig wiedergewählt. Der 1. Sportleiter Uwe Zimmermann tauscht den Posten mit seinem Stellvertreter Henrik Pieper. Dieser wurde somit zum Leutnant befördert.

Der 2. Schießoffizier Jürgen Kröger scheidet ebenfalls nach über 25 Jahren Vorstandsarbeit aus. Auch ihm dankte Spreen mit einem Präsent. Als Nachfolger wurde Michael Holle einstimmig gewählt.

Der Alte Garde Kommandeur Horst Spreen gab sein Amt an Friedhelm Bohne ab. Dieser wurde von der Versammlung einstimmig bestätigt. Ebenso wurde der Jungschützenkommandeur Pascal Meyrose einstimmig bestätigt.

Mit der Verleihung des wertvollen Kupferbildes für besondere Verdienste wurde in diesem Jahr Wilfried Spreen ausgezeichnet. Seit über 50 Jahren nimmt er sehr erfolgreich an unterschiedlichsten, auch überregionalen, Schießwettbewerben teil und unterstützt seine Schießgruppe wo es nur geht, so der 1. Vorsitzende Matthias Spreen in seiner Laudatio. Ebenfalls war es für Spreen eine große Freude, verdiente Mitglieder des Vereins zu ehren. Jens Feierabend, Horst Holle, Sören Pinke und Hartwig Müller bekamen unter großem Applaus die Verdienstnadel des WSB verliehen. Für 25 jährige Vereinstreue wurden folgende Mitglieder mit der silbernen Vereinsnadel ausgezeichnet: Holger Hassebrock, Heinz Uffelmann, Uwe Grunewald, Christian Rosenbohm, Thorsten Spreen, Marco Schäfer, Marco Bollmeier, Thorsten Allhorn, Dennis Meier, Uwe Schlottmann und Rainer Henke.

Am 31. Januar findet der Winterball auf Meier`s Deele statt. Wie auch in den letzten Jahren beginnt die Veranstaltung bereits um 17:30 Uhr mit einem gemeinsamen Essen. Anmeldungen hierzu sind direkt an Meier`s Deele oder an den Bataillonsadjutanten Jan Döhnert zu richten. Am Abend, der auch in diesem Jahr wieder mit einer Umlage bestritten werden soll, eröffnet der Spielmannszug ab 20:00 Uhr den Ball mit dem Einmarsch der Majestäten.

 

 

Gesamtfoto aller Geehrten und Hofstaat

Kupferbild von links Matthias Spreen, Wilfried Spreen, Jan Döhnert.

Von links Matthias Spreen, Vereinspokalsieger Jürgen Kröger, Jan Döhnert

Von links Matthias Spreen, ausscheidender Geschäftsführer Ralf Manske, Jan Döhnert

Verdienstnadel WSB von links Matthias Spreen, Horst Spreen, Hartwig Müller, Jens Feierabend, Sören Pinke, Jan Döhnert