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Ausmarsch


Stemwede/Oppenwehe........bo. Foto: v. li. Friedhelm Eilmes, Gerd Priesmeier, Ralf Manske, Lars Klamor, Florian Gerding, Martin Biljes, Uwe Zimmermann, Friedrich Büttemeier, Jürgen Peglow, Wolfgang Pinke, Matthias Speen und Friedhelm Bohne.

Stemwede/Oppenwehe........bo. Ein wirklich umfangreiches Schießprogramm absolvierten am Sonntag die Oppenweher Schützen. Nach dem traditionellen Ausmarsch ab Meiers Deele mit dem fast 75jährigen Spielmannzug ermittelten sie ihren neuen Vereinsmeister, so wie die Gewinner des Herbert-Vogt-Gedächtnis Pokals, des Preisschießens und des Alte Garde-Pokals. Der Gewinner des Tages beim so genannten Wettkampfschießen heißt Gerd Priesmeier. Er erzielte durch sein gutes Ergebnis den dicksten Schweinepreis.

Ein besonderer Dank des 1. Vorsitzenden Friedhelm Bohne bei der Siegerehrung galt der Standaufsicht und Auswertung, wo Friedhelm Eilmes, Wolfgang Pinke, Alfred Kulinna, Horst Spreen, Uwe Zimmermann und Ralf Manske tätig waren.

Die zahlreichen Fleischpreise wurden von den Majestäten Martin Biljes und Florian Gerding gestiftet.

Martin Biljes gab für die teilnehmenden Schützen die Bedingungen für das Schießen um die Preise bekannt. Das Geburtsdatum seiner Königin Lydia in Zahlen, 3, 10, 3, galt es in der Reihenfolge zu schießen.

Am nächsten an dieses Ergebnis heran kam Gerd Priesmeier mit nur 2 Ringen Abweichung (3, 10,5). Carsten Spreen reichte sein Ergebnis für Platz zwei und Lars Kölner hatte laut Computer mit seinem Ergebnis den 3. Platz erzielt. 4. Dirk Bürger, 5. Sven Bollhorst, 6. Friedel Pinke, 7. Alfred Kulinna, 8. Herbert Martens, 9. Friedhelm Kröger und 10. der fast 60 teilnehmenden Schützen wurde Egon Lammert.

Matthias Spreen wurde beim Schießen um den Herbert Vogt Gedächtnispokal Sieger mit einem Teilerergebnis von 6,9 Ringen. Hier wurde Alfred Kulinna mit 8,8 Zweiter und Platz 3 belgte Friedel Pinke mit 9,5 Ringen.

Spannend verlief auch das Pokalschießen bei der Alten Garde, wo sich in diesem Jahr mit Jürgen Peglow noch einer der jüngeren Altgardisten mit 30,2 Ringen durchsetzen konnte. 2. wurde Bernhard Kramer mit 29,8. Mit vollen 30 Ringen war beim Vereinsmeisterschießen der 1. Schießoffizier Wolfgang Pinke nicht zu übertreffen. Ihm folgte auf Rang 2 Wolfgang Schimmeck mit 28/18 und Wilfried Spreen mit 28/16 und Reinhard Holle mit 28/15.