oppenwehe.de

Herzlich Willkommen

Zeltlager Start

Stemwede/Oppenwehe........bo.

„Auf Wiedersehen bis Freitag“ - noch einmal Winken zum Abschied - und dann ging es am Montag mit 46 Kindern vom FC Oppenwehe ab zu Summann am Rande des Oppenweher Moores. Um Punkt 10 Uhr hieß es Start mit dem Fahrrad ab Schulhof ins Moor, wo sich die Kinder des FC Oppenwehe zu ihrem Zeltlager eingefunden haben.

Das kleine Zeltdorf mit 13 Zelten hatten die Betreuer bereits im Vorfeld aufgebaut und so konnten die neuen Unterkünfte für eine Woche auch sofort bezogen werden. Seit  über drei Jahrzehnten gehört dieses Freizeitangebot des FC Oppenwehe zu einem gern angenommenen Event im Sportverein.

Zahlreiche Ausflüge erwarten die Kinder neben dem Zeltlageraufenthalt in dieser Woche. Ohne die sonst schon vielfach zum Alltag gehörenden Hightech Geräte müssen die Kinder nun auskommen. Neben vielen heimatnahen und informativen Exkursionen zählt auch ein bis jetzt noch geheim gehaltener größerer Ausflug zum Wochenprogramm, fehlen wird auch nicht der Besuch des Freibades in Wagenfeld. 13 Helferinnen und Helfer begleiten die Freizeit, an der auch wieder einige Kinder zum ersten Mal teilnehmen.

Zum Foto: Die Kinder mit den Betreuern im Hintergrund.

Neuer Präsident der Oppenweher Kyffhäuserkameradschaft

Stemwede/Oppenwehe.........

Neuer Präsident der Oppenweher Kyffhäuserkameradschaft ist Hartmut Wellmann, er löst Jürgen Peglow als Vorjahressieger ab und hat diesen Titel, der zum 38. Mal ausgeschossen wurde, bereits zum 4. Mal erzielt. Unter dem Jubel seiner Mitkonkurrenten am Adlerstand des Gasthauses Moorhof nahm der Gewinner die Insignien aus den Händen des Vorsitzenden Jürgen Peglow entgegen. Bereits mit dem 141. Schuss hatte der neue Präsident seinen Sieg erzielen können.

Über eine, trotz hochsommerlichen Temperaturen, gute Teilnehmerzahl freute sich der Vorsitzende bei der Kettenübergabe. Ein besonderer Dank von Jürgen Peglow galt neben allen Teilnehmern, Bernhard Kramer, Axel Jakobmeyer, Wolfgang Schimmeck, Wilfried Spreen und Friedhelm Eilmes, die die Standaufsicht und damit die Schießverantwortung übernommen hatten. Zur Erinnerung bekam der Vorjahressieger eine Plakette. Dafür musste dieser allerdings die Präsidentenkette an seinen Stellvertreter Heini Huck-Schütte abgeben.

Zu den weiteren Insignien Schützen und damit Gewinner von Anstecknadeln zur Erinnerung gehören, Karin Henke, die mit dem 26. Schuss den Reichsapfel abschoss. Einen Volltreffer landete auch Jürgen Klamor mit dem 56. Schuss aus dem Kleinkalibergewehr auf das Zepter. Die Krone fiel durch den 62. Schuss, womit sich der neue Präsident Hartmut Wellmann auch hier in die Geschichte der Oppenweher Kyffhäuser eintragen lassen konnte.

Gewinner und Aufsicht (v. li.): Uwe Eilmes, Bernhard Kramer, Heinz Varenkamp, Wilfried Spreen, Manuela Schlömp, Syke Sämann, Karin Henke, Andreas Schlömp, Hartmut Wellmann, Wolfgang Schimmeck, Jürgen Peglow, Christa Klamor, Jürgen Klamor, Marianne SpradoHeini Huck-Schütte und Friedhelm Eilmes.

Oppenweher zum Stemweder Berg Verbandsfest nach Arrenkamp

Am Sonntag, den 05.08. folgen die Oppenweher Schützen der Einladung zum Stemweder Berg Verbandsfest in Arrenkamp. Angetreten wird um 13:45 auf dem Hof Meyer, Arrenkamper Str.5 in Arrenkamp.

Die Anreise wird durch den Oppenweher Verein organisiert. Abfahrt ist ab 12:30 an den bekannten Haltestellen Schule, Mühle, Lebenswaren, Wegehöft, Imbiss, Marktplatz, Rehburg, Meier. Die Rückfahrt wird ebenfalls vom Verein organisiert.

Arbeitseinsatz am Schießsportzentrum

Am kommenden Samstag, den 28.07.2018, führen die Oppenweher Schützen einen Arbeitseinsatz an ihrer Schießhalle durch. Beginn ist um 09:00 Uhr. Für das leibliche Wohl wird wie immer gesorgt. Die Stützpunktleiter Günter und Andreas freuen sich über jede helfende Hand!

 

Schützenverein Oppenwehe nach Tielge

Am kommenden Samstag, den 28. Juli, nehmen die Oppenweher Grünröcke des Schützenvereins traditionell am Schützenfest in Tielge teil. Zur Begleitung ihrer Majestäten Silke Sämann und Tarek Holle treten die Oppenweher Schützen um 19.30 Uhr auf dem Gelände der ehemaligen Schule an. Die Hin- und Rückfahrt organisiert jeder in eigener Regie.