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Herzlich Willkommen

Preisdoppelkopf der Wache

                                             

Andreas Spreen; Wilfried Spreen; Siegfried Biljes; Hartmut Schmidt; Martin Biljes

 

Am Freitag , den 21.April 2017 wurde bereits zum 15. Mal der Wanderpokal der Wache bei der Traditionsversammlung der Alters- und Ehrenabteilung ausgespielt.Hierzu trafen sich die Kameraden der „amtierenden Wache“ mit der „ehemaligen Wache“ bei Wilfried und Andreas Spreen.

Jens Möller und „Josi“ sorgte für leibliche Wohl, und legte  super Steaks (400g) auf den Grill.Im Anschluss wurde Karten gespielt. Siegfried Biljes hatte an diesem Abend das sicherste Händchen beim Spielen und gewann die „goldene Hand“.

Zweiter Sieger wurde Hartmut Schmidt und nahm die „silberne Hand“ in Empfang. Besonders freute sich der Gastgeber Wilfried Spreen über Platz 3 und konnte sich die „bronzene Hand“ für ein Jahr sichern.

Kommandeur Axel Jakobmeyer bedankte sich vor allem bei Andreas  und Wilfried Spreen, die ihre Räumlichkeiten im Bockhorn zur Verfügung stellten. Die Frauen der Kameraden waren dieses Jahr zum Ersten mal  bei Töbelmann in Wagenfeld ins Brauhaus gefahren.

Fitness unter Beweis gestellt

Um das Deutsche Sportabzeichen zu bekommen müssen die Bewerber in verschiedenen Kategorien ihre Fitness unter Beweis stellen. Egal, ob im Wasser, an Land oder per Rad oder Pferd - die Freizeitsportler mussten bestimmte Weiten und Zeiten erreichen, um eine der begehrten Plaketten zu erhalten. Insgesamt konnte der Fußballclub Oppenwehe (FCO) an 174 Teilnehmer die begehrte Plakette vergeben.

 

Ganz neu war das Angebot des Familien-Sportabzeichen. Im Spargeldorf meldeten sich gleich elf Familien an und legten erfolgreich die Prüfung ab. „Wir hoffen, dass in diesem Jahr noch einige Familien mehr dazukommen“, sagte Edeltraud Greger, Sportabzeichenbeauftragte im FCO. 96 Teilnehmer hatten sich bei den Erwachsenen um das Abzeichen bemüht, bei den Jugendlichen waren es 78 Mädchen und Jungen. Während die jüngsten Teilnehmer gerade mal sechs Jahre alt sind, legte Bernhard Rossa im Alter von 78 Jahren im zurückliegenden Jahr sein 39. Sportabzeichen in Gold ab. Bei den Jugendlichen war es Finja Meier, die zum zehnten Mal erfolgreich die Prüfung ablegte. Mehr als zehn Mal das Goldene Sportabzeichen bekamen: Werner Greger (13), Thomas Rossa (21), Uwe Brockschmidt (24), Günter Hübner (24), Wilfried Varenkamp (24), Birgit Meier (27), Brigitte Bollmeier (32), Andrea Schäffer (36), Klaus Schäffer (37) und Bernhard Rossa (39). Das Deutsches Sportabzeichen Abzeichen mit Zahl bekamen sieben Teilnehmer. Andreas Biljes, 5. erfolgreiche Prüfung (Gold), Wolfgang Klamor, 5. erfolgreiche Prüfung (Gold), Katrin Meier, 5. erfolgreiche Prüfung (Gold), Larissa Meier, 5. erfolgreiche Prüfung (Gold), Ralf Nünke, 5. erfolgreichePrüfung (Gold), Maik Riesmeier, 10. erfolgreiche Prüfung (Gold) und Edeltraud Greger, 30. erfolgreiche Prüfung (Gold).

 

Allen erfolgreichen Sportabzeichen-Absolventen spendierte der FCO bei der Übergabe der Urkunden im geselligen Rahmen Bratwürste und Kaltgetränke.

 

An folgenden Tagen besteht wieder die Möglichkeit, die Bedingungen für das Sportabzeichen zu erfüllen:

 

Donnerstag, 08.06.17

Dienstag, 13.06.17

Donnerstag, 29.06.17

Donnerstag, 06.07.17

Donnerstag, 13.07.17

- Sommerferien -

Donnerstag, 31.08.17

Donnerstag, 07.09.17

Donnerstag, 14.09.17

Donnerstag, 21.09.17

Donnerstag, 28.09.17

Donnerstag, 05.10.17

 

Die Sportabzeichenabnahme findet auf dem Sportplatz in Oppenwehe statt, jeweils ab 18:30 Uhr.

Nach telef. Absprache ist die Abnahme auch vormittags oder nachmittags möglich (auch in den Sommerferien).

Dazu sind Mitglieder und Nichtmitglieder herzlich eingeladen.

 

Werner & Edeltraud Greger

 

König gewinnt Osterpokal

Oppenwehe   (bol)   Carsten Spreen, der „ewige König“, hat das Osterpokalschießen in Oppenwehe gewonnen. Er sicherte sich mit 56,9 Ring den ersten Platz und damit den heiß begehrten Wanderpokal. Knapp geschlagen landete Alfred Kullina mit 56,7 Ring auf Rang 2. Günter Sprado wurde mit 56,5 Ring Dritter.

Eine wie immer gelungene Veranstaltung war das 38. Osterpokalschießen, bei dem zum 29. Mal der Wanderpokal ausgeschossen wurde. Zahlreiche Schützinnen und Schützen fanden sich am Ostermontag zur geselliger Runde in der Schützenhalle ein, um den Treffsichersten aus ihren Reihen zu ermitteln Dabei musste jeder Teilnehmer jeweils drei Wertungsschüsse im Sitzen vom Sandsack und stehend vom Pinn absolvieren. Für den reibungslosen Ablauf auf dem Schießstand und die anschließende Auswertung waren Michel Schäffer und Jürgen Kröger verantwortlich.

Eine ungeschriebene Regel dieser Schießveranstaltung besagt, dass der Teilnehmer mit dem schlechtesten Schießergebnis die Ostereier für die Veranstaltung im kommenden Jahr besorgen muss. Daher wurde die Siegerehrung durch den ersten Vorsitzenden Matthias Spreen von allen Teilnehmern mit Spannung verfolgt. Spreen begrüßte die amtierenden Königin Manuela Schlömp und Jungkönig Chris Rehburg samt Hofstaat sowie den Ehrenvorsitzenden Friedhelm Bohne. Sichtlich gut gelaunt, das Nordderby vom Vortag noch im Hinterkopf, kürte Spreen den Jungkönig Chris Rehburg zum Ostereierspender 2018.

Der Schützenverein selbst weist noch auf folgende Termine hin: Am 01.Mai nehmen die Oppenweher traditionell am Grenzpokalschießen in Tielge teil und am 06.Mai findet die Festversammlung in der Oppenweher Schießhalle statt.

Bildinfo von links: Jürgen Kröger, Michel Schäffer, Julia Klamor, Carsten Spreen, Alfred Kullina, Chris Rehburg, Günter Sprado, Andreas Schlömp, Manuela Schlömp, Matthias Spreen

Mühlentag in Oppenwehe

Am Sonntag, 23. April, soll es an der Oppenweher Bock­wind­mühle beim ersten offiziellen Mühlentag dieser Saison wieder rund gehen. An diesem Tag, in der Zeit von 13 Uhr bis 18.00 Uhr, ste­hen die Mitglieder den Be­suchern wieder Rede und Antwort und geben  Auskunft zur Geschichte und zum Wiederaufbau der Bockwindmühle.

Im Besonderen demonstrieren sie, bei ausreichendem Wind, die einmalig im Mühlenkreis und darüber hinaus funkti­onstüchtigen drei Mahlgänge mit Elevator und Beutelkiste. Gleich zum Saisonbeginn warten die Oppenweher Mühlenfreunde mit einigen Überraschun­gen und Neuerungen auf.

Die Spielleute des Oppenweher Schützenvereins werden einige Kostproben ihres Könnens präsentieren und schon mal Werbung für das Schützenfest am 19. und 20 Mai betreiben. Erstmals gehört zum kulinarischen Angebot ein Stand mit frisch zubereitetem Fisch, wozu der holländische Knibbeling, Scholle nach urtypischer Art, Lachssteak und Stockfisch gehören sollen, so wie frisch zubereitete Folienkartoffeln mit Dip.  

Selbstverständlich wartet die Gruppe an diesem Sonntag wieder mit dem vielgelobten But­terku­chen, verschiedenen Brotsorten, Schmalzbroten und Kaffee, so wie dem Original “Oppenweher Mührlen Drüppen” auf. Auf dem Dachboden im Mühlenkotten können in der Ausstellung Neuerungen besichtigt werden. Im Mühlenkotten selbst werden seit kurzem auch Trauungen durchgeführt. Interessierte können sich auf Nachfrage direkt über Bilder informieren.

Spendenübergabe Heideböcke

Niedermehnen-Oppenwehe       .

Groß war die Freude bei Betriebsleiter  Oliver Rawetzki von der Betriebsstätte Mehnenfeld in der Stemweder Ortschaft Niedermehnen, als Andreas Martens als Vorsitzender der „Lustigen Heideböcke“ aus Oppenwehe, so wie seine Vorstandkollegen Heiko Becker, Olaf Meuser, Jürgen Peglow und Rüdiger Vogt, den Erlös der so genannten Tannenbaumaktion überbrachten.

Mit selbst gemachtem Kuchen und Kaffee  wurden die Gäste von einigen Beschäftigten auf das Herzlichste empfangen. Wieder hatte es gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung der Summe gegeben, wodurch die Eintausender Marke geknackt wurde.

Mit  1111,11 Euro wurde auch ein neuer Rekord erreicht. Diese ungewöhnliche Summe kam durch eine spontane Einzelspende bei der Jahreshauptversammlung zusammen. Für diese großartige Spendenbereitschaft dankten der Betriebsleiter Oliver Rawetzki und sein Stellvertreter Matthias Grube im Besonderen den Oppenwehern im Namen aller Bediensteten der Werkstatt.

Seit  nunmehr 27 Jahren überbringen die Heideböcke den Erlös in die im nächsten Jahr 30 Jahre bestehende Einrichtung. Überzeugt sind die Überbringer von der sinnvollen Verwendung des Geldes, welches in der Gestaltung des Freizeitbereiches der Einrichtung mit seinen derzeit 108 Beschäftigten im Alter von 18 bis 67 Lebensjahren, eingebracht werden soll. Im letzten Jahr konnten die Gelder für eine 6 Meter lange und 5 Meter breite Markise mit eingesetzt werden. In einigen Bereichen kann die Lebenshilfe als Träger, die derzeit in ihren Betriebsstätten mehr als 900 Beschäftigte betreut, keine finanzielle Unterstützung einbringen, so dass auch die diesjährige Spende ihren sinnvollen Zweck erfüllen wird. Ein informativer Vortrag über die derzeitige Situation der Niedermehner Werkstatt, so wie ein Rundgang mit zahlreichen Einblicken in die unterschiedlichsten Arbeitsabläufe, schloss den Übergabetermin der Spende ab.

Zum Foto:  v. li. Olaf Meuser, Matthias Grube, Oliver Rawetzki, Andreas Martens, Heiko Becker, Rüdiger Vogt und Jürgen Peglow.