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Herzlich Willkommen

Festversammlung

Die Oppenweher Schützen eröffnen mit ihrer Festversammlung das eigentliche Jahresprogramm 2017. Alle Mitglieder sind am kommenden Samstag, 06. Mai eingeladen, ab 20 Uhr an der traditionell zwei Wochen vor dem Sommerfest stattfindenden Festversammlung teilzunehmen. Die Versammlung findet in der Schützenhalle statt.

Ein Haupttagesordnungspunkt wird die Festlegung der Marschwege am 19. und 20. Mai zum Sommerfest sein. Außerdem wird an diesem Abend der DVD-Film des Festablaufes 2016 auf einer Großbildleinwand gezeigt. Bereits um 19 Uhr findet an gleicher Stelle eine Gesamtvorstandsitzung statt.

Preisdoppelkopf der Wache

                                             

Andreas Spreen; Wilfried Spreen; Siegfried Biljes; Hartmut Schmidt; Martin Biljes

 

Am Freitag , den 21.April 2017 wurde bereits zum 15. Mal der Wanderpokal der Wache bei der Traditionsversammlung der Alters- und Ehrenabteilung ausgespielt.Hierzu trafen sich die Kameraden der „amtierenden Wache“ mit der „ehemaligen Wache“ bei Wilfried und Andreas Spreen.

Jens Möller und „Josi“ sorgte für leibliche Wohl, und legte  super Steaks (400g) auf den Grill.Im Anschluss wurde Karten gespielt. Siegfried Biljes hatte an diesem Abend das sicherste Händchen beim Spielen und gewann die „goldene Hand“.

Zweiter Sieger wurde Hartmut Schmidt und nahm die „silberne Hand“ in Empfang. Besonders freute sich der Gastgeber Wilfried Spreen über Platz 3 und konnte sich die „bronzene Hand“ für ein Jahr sichern.

Kommandeur Axel Jakobmeyer bedankte sich vor allem bei Andreas  und Wilfried Spreen, die ihre Räumlichkeiten im Bockhorn zur Verfügung stellten. Die Frauen der Kameraden waren dieses Jahr zum Ersten mal  bei Töbelmann in Wagenfeld ins Brauhaus gefahren.

Fitness unter Beweis gestellt

Um das Deutsche Sportabzeichen zu bekommen müssen die Bewerber in verschiedenen Kategorien ihre Fitness unter Beweis stellen. Egal, ob im Wasser, an Land oder per Rad oder Pferd - die Freizeitsportler mussten bestimmte Weiten und Zeiten erreichen, um eine der begehrten Plaketten zu erhalten. Insgesamt konnte der Fußballclub Oppenwehe (FCO) an 174 Teilnehmer die begehrte Plakette vergeben.

 

Ganz neu war das Angebot des Familien-Sportabzeichen. Im Spargeldorf meldeten sich gleich elf Familien an und legten erfolgreich die Prüfung ab. „Wir hoffen, dass in diesem Jahr noch einige Familien mehr dazukommen“, sagte Edeltraud Greger, Sportabzeichenbeauftragte im FCO. 96 Teilnehmer hatten sich bei den Erwachsenen um das Abzeichen bemüht, bei den Jugendlichen waren es 78 Mädchen und Jungen. Während die jüngsten Teilnehmer gerade mal sechs Jahre alt sind, legte Bernhard Rossa im Alter von 78 Jahren im zurückliegenden Jahr sein 39. Sportabzeichen in Gold ab. Bei den Jugendlichen war es Finja Meier, die zum zehnten Mal erfolgreich die Prüfung ablegte. Mehr als zehn Mal das Goldene Sportabzeichen bekamen: Werner Greger (13), Thomas Rossa (21), Uwe Brockschmidt (24), Günter Hübner (24), Wilfried Varenkamp (24), Birgit Meier (27), Brigitte Bollmeier (32), Andrea Schäffer (36), Klaus Schäffer (37) und Bernhard Rossa (39). Das Deutsches Sportabzeichen Abzeichen mit Zahl bekamen sieben Teilnehmer. Andreas Biljes, 5. erfolgreiche Prüfung (Gold), Wolfgang Klamor, 5. erfolgreiche Prüfung (Gold), Katrin Meier, 5. erfolgreiche Prüfung (Gold), Larissa Meier, 5. erfolgreiche Prüfung (Gold), Ralf Nünke, 5. erfolgreichePrüfung (Gold), Maik Riesmeier, 10. erfolgreiche Prüfung (Gold) und Edeltraud Greger, 30. erfolgreiche Prüfung (Gold).

 

Allen erfolgreichen Sportabzeichen-Absolventen spendierte der FCO bei der Übergabe der Urkunden im geselligen Rahmen Bratwürste und Kaltgetränke.

 

An folgenden Tagen besteht wieder die Möglichkeit, die Bedingungen für das Sportabzeichen zu erfüllen:

 

Donnerstag, 08.06.17

Dienstag, 13.06.17

Donnerstag, 29.06.17

Donnerstag, 06.07.17

Donnerstag, 13.07.17

- Sommerferien -

Donnerstag, 31.08.17

Donnerstag, 07.09.17

Donnerstag, 14.09.17

Donnerstag, 21.09.17

Donnerstag, 28.09.17

Donnerstag, 05.10.17

 

Die Sportabzeichenabnahme findet auf dem Sportplatz in Oppenwehe statt, jeweils ab 18:30 Uhr.

Nach telef. Absprache ist die Abnahme auch vormittags oder nachmittags möglich (auch in den Sommerferien).

Dazu sind Mitglieder und Nichtmitglieder herzlich eingeladen.

 

Werner & Edeltraud Greger

 

König gewinnt Osterpokal

Oppenwehe   (bol)   Carsten Spreen, der „ewige König“, hat das Osterpokalschießen in Oppenwehe gewonnen. Er sicherte sich mit 56,9 Ring den ersten Platz und damit den heiß begehrten Wanderpokal. Knapp geschlagen landete Alfred Kullina mit 56,7 Ring auf Rang 2. Günter Sprado wurde mit 56,5 Ring Dritter.

Eine wie immer gelungene Veranstaltung war das 38. Osterpokalschießen, bei dem zum 29. Mal der Wanderpokal ausgeschossen wurde. Zahlreiche Schützinnen und Schützen fanden sich am Ostermontag zur geselliger Runde in der Schützenhalle ein, um den Treffsichersten aus ihren Reihen zu ermitteln Dabei musste jeder Teilnehmer jeweils drei Wertungsschüsse im Sitzen vom Sandsack und stehend vom Pinn absolvieren. Für den reibungslosen Ablauf auf dem Schießstand und die anschließende Auswertung waren Michel Schäffer und Jürgen Kröger verantwortlich.

Eine ungeschriebene Regel dieser Schießveranstaltung besagt, dass der Teilnehmer mit dem schlechtesten Schießergebnis die Ostereier für die Veranstaltung im kommenden Jahr besorgen muss. Daher wurde die Siegerehrung durch den ersten Vorsitzenden Matthias Spreen von allen Teilnehmern mit Spannung verfolgt. Spreen begrüßte die amtierenden Königin Manuela Schlömp und Jungkönig Chris Rehburg samt Hofstaat sowie den Ehrenvorsitzenden Friedhelm Bohne. Sichtlich gut gelaunt, das Nordderby vom Vortag noch im Hinterkopf, kürte Spreen den Jungkönig Chris Rehburg zum Ostereierspender 2018.

Der Schützenverein selbst weist noch auf folgende Termine hin: Am 01.Mai nehmen die Oppenweher traditionell am Grenzpokalschießen in Tielge teil und am 06.Mai findet die Festversammlung in der Oppenweher Schießhalle statt.

Bildinfo von links: Jürgen Kröger, Michel Schäffer, Julia Klamor, Carsten Spreen, Alfred Kullina, Chris Rehburg, Günter Sprado, Andreas Schlömp, Manuela Schlömp, Matthias Spreen

Mühlentag in Oppenwehe

Am Sonntag, 23. April, soll es an der Oppenweher Bock­wind­mühle beim ersten offiziellen Mühlentag dieser Saison wieder rund gehen. An diesem Tag, in der Zeit von 13 Uhr bis 18.00 Uhr, ste­hen die Mitglieder den Be­suchern wieder Rede und Antwort und geben  Auskunft zur Geschichte und zum Wiederaufbau der Bockwindmühle.

Im Besonderen demonstrieren sie, bei ausreichendem Wind, die einmalig im Mühlenkreis und darüber hinaus funkti­onstüchtigen drei Mahlgänge mit Elevator und Beutelkiste. Gleich zum Saisonbeginn warten die Oppenweher Mühlenfreunde mit einigen Überraschun­gen und Neuerungen auf.

Die Spielleute des Oppenweher Schützenvereins werden einige Kostproben ihres Könnens präsentieren und schon mal Werbung für das Schützenfest am 19. und 20 Mai betreiben. Erstmals gehört zum kulinarischen Angebot ein Stand mit frisch zubereitetem Fisch, wozu der holländische Knibbeling, Scholle nach urtypischer Art, Lachssteak und Stockfisch gehören sollen, so wie frisch zubereitete Folienkartoffeln mit Dip.  

Selbstverständlich wartet die Gruppe an diesem Sonntag wieder mit dem vielgelobten But­terku­chen, verschiedenen Brotsorten, Schmalzbroten und Kaffee, so wie dem Original “Oppenweher Mührlen Drüppen” auf. Auf dem Dachboden im Mühlenkotten können in der Ausstellung Neuerungen besichtigt werden. Im Mühlenkotten selbst werden seit kurzem auch Trauungen durchgeführt. Interessierte können sich auf Nachfrage direkt über Bilder informieren.

Spendenübergabe Heideböcke

Niedermehnen-Oppenwehe       .

Groß war die Freude bei Betriebsleiter  Oliver Rawetzki von der Betriebsstätte Mehnenfeld in der Stemweder Ortschaft Niedermehnen, als Andreas Martens als Vorsitzender der „Lustigen Heideböcke“ aus Oppenwehe, so wie seine Vorstandkollegen Heiko Becker, Olaf Meuser, Jürgen Peglow und Rüdiger Vogt, den Erlös der so genannten Tannenbaumaktion überbrachten.

Mit selbst gemachtem Kuchen und Kaffee  wurden die Gäste von einigen Beschäftigten auf das Herzlichste empfangen. Wieder hatte es gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung der Summe gegeben, wodurch die Eintausender Marke geknackt wurde.

Mit  1111,11 Euro wurde auch ein neuer Rekord erreicht. Diese ungewöhnliche Summe kam durch eine spontane Einzelspende bei der Jahreshauptversammlung zusammen. Für diese großartige Spendenbereitschaft dankten der Betriebsleiter Oliver Rawetzki und sein Stellvertreter Matthias Grube im Besonderen den Oppenwehern im Namen aller Bediensteten der Werkstatt.

Seit  nunmehr 27 Jahren überbringen die Heideböcke den Erlös in die im nächsten Jahr 30 Jahre bestehende Einrichtung. Überzeugt sind die Überbringer von der sinnvollen Verwendung des Geldes, welches in der Gestaltung des Freizeitbereiches der Einrichtung mit seinen derzeit 108 Beschäftigten im Alter von 18 bis 67 Lebensjahren, eingebracht werden soll. Im letzten Jahr konnten die Gelder für eine 6 Meter lange und 5 Meter breite Markise mit eingesetzt werden. In einigen Bereichen kann die Lebenshilfe als Träger, die derzeit in ihren Betriebsstätten mehr als 900 Beschäftigte betreut, keine finanzielle Unterstützung einbringen, so dass auch die diesjährige Spende ihren sinnvollen Zweck erfüllen wird. Ein informativer Vortrag über die derzeitige Situation der Niedermehner Werkstatt, so wie ein Rundgang mit zahlreichen Einblicken in die unterschiedlichsten Arbeitsabläufe, schloss den Übergabetermin der Spende ab.

Zum Foto:  v. li. Olaf Meuser, Matthias Grube, Oliver Rawetzki, Andreas Martens, Heiko Becker, Rüdiger Vogt und Jürgen Peglow.

Ostereiersuchen am Freudeneck

Am vergangenen Montag machte sich die Eltern-Kind-Turngruppe des FCO wieder auf nach Westrup, um am Rande des Stemweder Berges, am Freudeneck, ihr alljährliches Ostereiersuchen abzuhalten. Edeltraud Greger und Andrea Melcher hatten den Osterhasen schon wieder 2 Wochen vor Ostern engagiert, um zahlreiche Ostereier zu verstecken. Die Kinder hatten jedenfalls viel Spaß, fanden viele Ostereier und erfreuten sich am Spielen auf dem nahegelegenen Spielplatz.

Osterpokal

Die Mitglieder des Oppenweher Schützenvereins sind eingeladen, Ostermontag, 17. April, am traditionellen Osterpokalschießen teilzunehmen. Die Veranstaltung, welche zum 39. Mal durchgeführt wird, beginnt um 11 Uhr im Oppenweher Schießsportzentrum.

Da die Teilnahme am Schießen zeitlich begrenzt ist, wird seitens der Verantwortlichen um ein rechtzeitiges Erscheinen zum Schießen gebeten. Geschossen wird mit dem Kleinkalibergewehr, wobei 3 Wertungs- und 3 Probeschüsse zu absolvieren sind.

Oppenweher unterstützen das Projekt Schützenwald

Vereinsmitglieder pflanzen 80 junge Bäume im Ort

Stemwede (bol)   Der Mai ist zwar noch nicht gekommen, die Bäume schlagen aber schon kräftig aus. Zumindest in Oppenwehe, denn dort wurde am vergangenen Samstag zum siebten Mal in Folge die Aktion „Schützenwald 2020“ durchgeführt. Ziel dieses Projektes, welcher unter der Schirmherrschaft vom Deutschen Schützenbund (DSB) und des Deutschen Olympische Sportbund (DOSB)steht, ist die stetige Wiederaufforstung des Baumbestandes.

Zu diesem Zweck trafen sich die Mitglieder des Oppenweher Schützenvereins bei ihrem Ehrenvorsitzenden und Initiator Friedhelm Bohne, um von dort aus in mehreren Teams insgesamt 80 junge Birken, Eschen und Wildkirschen zu pflanzen. Dabei achteten die Pflanzer besonders auf einen ausreichenden Schutz vor Wildverbiss. Aber auch für die weitere Hege und Pflege der Pflanzungen sind die Aktivisten aus Oppenwehe verantwortlich, betonte Friedhelm Bohne. So wird das Wachstum der jungen Setzlinge regelmäßig kontrolliert und für eine ausreichende Bewässerung, gerade in den Sommermonaten, gesorgt.

Die in den Jahren zuvor gesetzten Bäume werden ebenfalls regelmäßig kontrolliert und gepflegt, so Bohne. Die diesjährige Pflanzaktion wurde komplett durch Spenden getragen. Um den jungen Bäumen den nötigen Halt zu geben, finanzierte die Gemeinde Stemwede die benötigten Pfähle. Für die Anschaffung der Setzlinge konnte in diesem Jahr Schornsteinfegermeister Andreas Schlömp als Sponsor begeistert werden. Am Ende der Veranstaltung trafen sich alle freiwilligen Helfer wieder bei Friedhelm Bohne auf dessen Diele ein und ließen bei einem gemeinsamen Essen den Arbeitseinsatz ausklingen.

Ralf Manske, Uwe Spreen, Mathias Heitmann, Chris Rehburg, Jens Feierabend, Andreas Schlömp, Friedhelm Eilmes, Hartmut Spreen, Carsten Spreen, Friedhelm Bohne

Saubere Landschaft in Oppenwehe

Am Freitag, 7. April, findet in Oppenwehe die so genannte "Aktion Saubere Landschaft" statt. Schon seit vielen Jahren haben es sich die Mitglieder der Oppenweher Vereine innerhalb der Dorfgemeinschaft zur Aufgabe gemacht, einmal im Jahr die Straßenränder der Ortsteile von dem weggeworfenen Unrat zu säubern. Ab 18.00 Uhr werden die Oppenweher Landfrauen an der zentralen Sammelstelle am ehemaligen Bauhof im Dorf den Aktiven eine Stärkung anbieten.

Den jeweiligen zeitlichen Beginn der Aktion regeln die Vereine intern.

Fahrradfahren

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Bei strahlendem Wetter, wie in den letzten Jahren schon lange nicht mehr, wurde die vereinsinterne Fahrradsaison und damit das Ende der Winterpause der Fahrradgruppe des Oppenweher Sportvereins eingeläutet. Das Fahrradfahren für Alle veranstaltet der FC Oppenwehe schon seit vielen Jahren, so dass diese allgemein sportliche Unternehmung  im Veranstaltungskalender des FC Oppenwehe einen festen Termin hat und gerne angenommen wird.

Jeden Montag, in den Monaten von März bis Oktober, treffen sich viele, auch die, die teilweise aus gesundheitlichen Gründen keinen Leistungssport mehr betreiben können und diese Fahrten gern zum Alltagsausgleich nutzen. Die Ältesten haben das 80. Lebensjahr bereits überschritten. Start ist um Punkt 18 Uhr am Sportplatz in Oppenwehe, außer an Feiertagen.

Von hier aus geht es zu den unterschiedlichsten Touren durch den nördlichsten Teil des Altkreises Lübbecke, bis hinein in den niedersächsischen Raum. Am Montag radelte ein Teil der 50-köpfigen Gruppe Richtung Oppendorf und der andere, etwas schnellere Teil, in Richtung Tielge.

Die Fahrtzeit beträgt je nach Strecke eine gute Stunde. Die Touren werden von den Verantwortlichen, Kurt Nagel, Wolfgang Allhorn, Hans Rudolf Galla und Betreuer so gewählt, dass es jedem Teilnehmer möglich ist, die vorgegebene Strecke zu bewältigen. Eine gern angenommene Pause sorgt unterwegs für eine neuerliche Kräftesammlung. Alle Interessierten sind auch weiterhin eingeladen, sich jeden Montag am Sportzentrum in Oppenwehe zur Teilnahme einzufinden.

Zum Foto: Die Fahrradgruppe des FC Oppenwehe beim Saisonstart mit den Verantwortlichen.

Kibaz macht Lust auf Sport, Geschicklichkeit und Bewegung

Über 100 Kinder erhalten das Kinderbewegungsabzeichen beim FC Oppenwehe

 

Lana, Frederike, Hanna, Tim und Kilian haben Spaß beim Klettern und Springen. Ehe man sich versieht, sind sie schon auf der Hängebank gelandet, um dort freihändig über die wackelige Angelegenheit zu balancieren. Gleichzeitung versuchen Lotte und Elias, farbige Wäscheklammern in der passenden Anzahl an einem Moonhopper zu befestigen. Über 100 Mädchen und Jungen sind in der Oppenweher Turnhalle unterwegs, um das Kinderbewegungsabzeichen (Kibaz) zu bekommen.

Für das Kibaz der Sportjugend im Landessportbund Nordrhein-Westfalen müssen die Kinder mindestens zehn verschiedenen Bewegungsstationen durchlaufen. Diese sind in Form eines Parcours ohne Zeitbegrenzung aufgebaut. Zum zweiten Mal veranstaltete der FC Oppenwehe unter der Leitung von Edeltraud Greger das Winter-Kibaz.

„Beim Kibaz wird keine Leistung gemessen. Vielmehr steht der Spaß im Vordergrund und soll Drei- bis Sechsjährige spielerisch und altersgerecht an den organisierten Sport heranführen“, erklärt Edeltraud Greger. Jedes Kind erhält am Ende als Belohnung und zur Motivation eine Urkunde, wenn es an allen Stationen seine Übungen absolviert hat.

Mit Feuereifer sind die Drei- bis Sechsjährigen in der Oppenweher Sporthalle dabei – hüpfen, rennen, klettern an der Sprossenwand hoch oder springen mutig vom Kasten. Erfolgreich meistern sie den Parcours – ganz ohne Stress und Leistungsdruck.

Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr war es für alle Beteiligten klar, dass diese Aktion auch in diesem Jahr fortgesetzt wird. Viele fleißige Helfer haben den großen Bewegungsparcours in der Sporthalle aufgebaut. Eingeladen zum Mitmachen waren die Oppenweher und Oppendorfer Kindergartenkinder sowie die erste Klasse der benachbarten Grundschule Oppenwehe. Für das Kibaz kooperieren die Einrichtungen mit dem Sportverein, da ausschließlich dieser das Angebot der Landessportjugend wahrnehmen kann. Dieser unterstützt mit Infomaterial, Urkunden und einem Malbuch für die Kinder.

Die Idee des Kibaz ist es, Kinder früh für Bewegung, Spiel und Sport zu begeistern und ihnen im Verein die Möglichkeit zu geben, ihre Vorlieben, Stärken und Talente zu entdecken und auszubauen. „Ziel ist es, den Kindern eine nachhaltige Bewegungsförderung zu bieten“, formuliert Greger die Bemühungen des Vereins. Die Anstrengungen der Kinder werden am Ende nicht nur mit der Urkunde, sondern auch mit dem Malbuch des LSB und einem Getränk honoriert.