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Herzlich Willkommen

Mühlentag in Oppenwehe

Am Sonntag, 17. September, hoffen die Oppenweher Mühlenfreunde auf Wind, denn an diesem Tag sollen sich von 13 bis 18 Uhr die Flügel der Oppenweher Bockwindmühle beim Mühlentag wieder drehen. Die Mitglieder und geschulten Müller der Oppenweher Mühlengruppe werden den Besuchern Erklärungen zur Geschichte und zum Aufbau und Funktion der Bockwindmühle geben. Bei genügend Wind könnten alle drei Mahlgänge in Funktion gezeigt werden. Auch der Betrieb der Beutelkiste mit angeschlossenem Elevator soll gezeigt werden. Selbstverständlich wird an diesem Öffnungstag bei der Bewirtung wieder mit einigen Leckereien, Kaffee und Kuchen, so wie vielem anderen, aufgewartet.

Zu den kulinarischen Angeboten gehört auch eine schmackhafte Kartoffelsuppe. Mit dabei ist Gerd Schlottmann mit seinem Informations- und Verkaufsstand rund um das Naturprodukt Honig. Die musikalische Untermalung des vorletzten Mühlentages der Saison wird zum ersten Mal die Gruppe „Flötenzauber“ aus Pr. Oldendorf übernehmen. 

Zeltlager 2018 von 23.07.-27.07.

Das Zeltlager findet im kommenden Jahr vom 23. Juli bis zum 27. Juli statt. Dies wurde auf dem Nachtreffen am Oppenweher Sportplatz bekannt gegeben. Bei Bratwurst, Steaks und gekühlten Getränken wurde noch einmal auf die erste August-Woche im Oppenweher Moor zurückgeblickt. Bianca Meyer hatte eine tolle Präsentation vorbereitet, die den Kindern und Eltern vorgestellt wurde. Das Zeltlagerteam bedankte sich bei dieser Gelegenheit noch einmal recht herzlich bei der Familie Summann und überreichte ihnen ein Geschenk.

 

Materialwagen

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Nicht alltäglich waren nun die Aktivitäten im Oppenweher Schützenverein, besser gesagt bei den Fahnenoffizieren und einem Teil des Vorstandes. Fast jedes Jahr stellte man sich vor dem Höhepunkt des Jahres, dem Schützenfest, die Frage: „Wo befinden sich eigentlich die Sachen für den Königsthron oder die Fahnenmasten“? Das soll nun der Vergangenheit angehören. Auf Initiative von Wolfgang Heitmann hin bauten die Fahnenoffiziere in der Halle beim Vorsitzenden Matthias Spreen einen landwirtschaftlichen Anhänger individuell für die Bedürfnisse der Lagerung der Sachen um. Gestiftet hatte den Anhänger Hartmut Spreen. Weitere Spenden von ortsansässigen Betrieben machten dann die Sache rund und der fertige Wagen konnte nun präsentiert werden.

Viele, nicht gezählte Stunden hatten die aktiven Schützenbrüder seit Juni diesen Jahres investiert. Auch das leibliche Wohl kam bei den acht Zusammenkünften nicht zu kurz, dafür sorgte Rüdiger Vogt mit jeweils einer Kräftigung in flüssiger und fester Form. Glücklicherweise, so Vorsitzender Matthias Spreen, hat jetzt die Sucherei ein Ende und dankenswerterweise wurde auch schnell noch eine große Halle als Unterstellmöglichkeit gefunden.

Zum Foto: v.li. Rüdiger Vogt, Dirk Bürger, Matthias Heitmann, Jens Feierabend, Dirk Priesmeier, Matthias Spreen, Hartmut Spreen, Alfred Melcher und Carsten Spreen.

Mühlentag

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Auf einen gelungenen Mühlentag blicken die Oppenweher Mühlenfreunde zurück. Im Rahmen des Kreismühlentages hatten sich viele Besucher eingefunden, um den erstmals offiziell an der Bockwindmühle musizierenden Oppenweher Posaunenchor zuzuhören.

Mit viel Applaus wurden ihre Auftritte unter der Leitung von Uwe Spreen bedacht.

Viele Kinder hatten mit ihren Eltern oder Großeltern den herrlichen Sommertag zu einem Besuch an der Mühle genutzt und wurden mit Präsenten bedacht, die sie bei dem Kindertag durch Aktivitäten erwerben konnten. Dafür mussten sie allerdings zunächst einige Bedingungen erfüllen und einen 9 Punkte umfassenden Fragebogen ausfüllen. Darunter zum Beispiel Fragen wie, seit wann steht die Bockwindmühle in Oppenwehe (1873), wieviel Bienen können zu einem Bienenvolk gehören (50.000) oder wann wurde der Posaunenchor gegründet (1924). Aber auch 8 Stationen mit Sackhüpfen, Dosenlaufen oder Ringe werfen galt es zu bewältigen. Großen Zuspruch fand auch die Ausstellung mit alten Gerätschaften aus der Landwirtschaft, wo Friedel Beckmann und Friedhelm Eilmes umfangreiche Erklärungen gaben. So befanden sich unter den Gerätschaften unter anderem ein großer alter Ackerwagen, Eine große Feldspritze oder ein Kartoffelroder. Alle Gerätschaften waren akribisch bis ins kleinste Detail repariert oder wieder hergestellt worden.

Friedhelm Eilmes (3. V. li.) und Friedel Beckmann 6. V. li.) geben den Besuchern Erklärung zu einer alten Feldspritze)

Nisa und Tom bemalen nach eigener Kreativität einen Blumentopf.

Der Oppenweher Posaunenchor mit ihrem Leiter Uwe Spreen (vorn).

Beyza (li.) und Male beim Sackhüpfen auf Zeit im Schatten der Mühle.

Tino beim Dosenlauf mit leichter Unterstützung von Papa und der Standaufsicht Sonja Mattern.

Königs- und Adjutantenschießen beim SV Oppenwehe

Oppenwehe    Neben dem traditionellen Vereinspokalschießen tragen die Oppenweher Schützen einen weiteren internen Wettkampf aus: ihr Königs- und Adjutanten Pokalschießen. Hierbei treffen sich jedes Jahr die amtierenden Könige und alle ehemaligen Jung- und Altmajestäten mit ihrem Hofstaat, um den, bzw die Beste aus ihren Reihen zu ermitteln. So auch am letzten Sonntag, an dem sich über 40 ehemalige Würdenträger in der Oppenweher Schießhalle eingefunden hatten. Erstmals wurde die königliche Veranstaltung mit einem gemeinsamen Frühstück eröffnet. Anschließend startete das Pokalschießen, bei dem Michel Schäffer, Jan Döhnert und Henrik Pieper die Standaufsicht hatten. Mit Spannung wurde dann natürlich die Siegerehrung durch den ersten Vorsitzenden Matthias Spreen erwartet. Spreen begrüßte die ehemaligen Königinnen und Könige, sowie deren Adjutanten recht herzlich. Einen besonderen Willkommensgruß richtete er an die amtierenden Majestäten Ingo Holle und Michel Leermann mit ihrem jeweiligen Hofstaat, sowie den Ehrenvorsitzenden Friedhelm Bohne.

Bernhard Kramer kann sich für ein Jahr König der ehemaligen Altkönige nennen. Er gewann den Wanderpokal mit beindruckenden 30,6 Ringen, knapp gefolgt von Friedhelm Bohne mit 30,3 Ringen. Platz drei belegte Karl Heinz Becker mit glatten 30 Ringen.

Den Schießwettbewerb um den Adjutantenpokal konnte Heiner Meier mit 29,9 Ringen für sich entscheiden.

In der Klasse der ehemaligen Jungschützenkönige war es der erste Vorsitzende Matthias Spreen selbst, der mit sensationellen 30,9 Ringen die Nase vorn hatte und für ein Jahr den begehrten Wanderpokal der ehemaligen Jungschützen mit nach Hause nehmen darf. Ihm folgten auf Platz zwei, mit glatten 30 Ringen, Carsten König Spreen und auf Platz drei, mit 29,7 Ringen, Michel Schäffer.

Bei den ehemaligen Jungadjutanten errang Hartmut Spreen mit 29,0 Ringen den ersten Platz.

Auch die anwesenden Damen stellen ihr Können unter Beweis: Hier sicherte sich Jutta Lammert den begehrten Wanderpokal der ehemaligen Königinnen. Platz zwei belegte Tatjana Spreen mit 51,8 Ringen, gefolgt von Ingrid Becker mit 51,6 Ringen auf Platz drei.

Den Pokal der ehemaligen Adjutantinnen gewann Anke Lütkemeier mit 51,3 Ringen.

Bereits zum 11. Mal fand auch der Schießwettbewerb um den „Er und Sie-Pokal“ statt. Diesen sicherten sich Ingrid und Karl Heinz Becker mit einem gemeinsamen Ergebnis von insgesamt 81,6 Ringen. Den zweiten Platz belegten mit einer Gesamtringzahl von 81,3 Tatjana und Uwe Spreen. Auf Platz drei landete mit glatten 81 Ringen das amtierende Königspaar Dorthe und Ingo Holle.

Am Ende der Siegerehrung wies Spreen noch auf einige Termin hin. So nehmen die Oppenweher am 03. September am Kreiskönigsschießen teil. Die An- und Abreise wird wie in jedem Jahr durch den Verein organisiert. Des Weiteren findet am 09. September das alljährliche Dorfpokalschießen für alle Oppenweher Gruppen und Vereine statt.  bol

Fotoinfo: Pokalgewinner, amtierende Majestäten und Standaufsicht.

Schützenverein Oppenwehe zum Kreiskönigsschießen nach Levern

Am kommenden Sonntag, den 03.09. folgen die Oppenweher Schützen der Einladung des SV Haldem zum Kreiskönigsschießen. Veranstaltungsort ist jedoch die Leverner Festhalle!

Die Anreise wird durch den Verein organisiert. Abfahrt ist ab12:30 Uhr, gestartet wird an der Grundschule. Danach werden die weiteren bekannten Haltestellen Mühle, Lebenswaren, Wegehöft, Marktplatz, Rehburg und Meiers Deele angefahren. Antreten ist um 13:45 Uhr an der Leverner Festhalle. Der amtierende Hofstaat freut sich auf eine rege Beteiligung.

Mühlentag in Oppenwehe

Kindertag, Posaunenchor, Landwirtschaftliche Gerätschaften und mehr

Sonntag, 27. August

Am Sonntag, 27. August, sollen sich die Flügel der Oppenweher Bockwindmühle zum 5. Mühlentag dieser Saison drehen. Ein Tag für Kinder soll den Nachmittag des Kreismühlentages bereichern und dem Nachwuchs das Mühlenwesen näher bringen.

Im Rahmen dieses Mühlentages wird der Oppenweher Posaunenchor den musikalischen Part übernehmen. Auf dem Gelände werden Friedel Beckmann und Friedhelm Eilmes restaurierte Gerätschaften aus der Landwirtschaft präse

ntieren. Neben dem Butterkuchen und dem frischen Kaffee gibt es weitere kulinarische Köstlichkeiten. Mit dabei ist Gerd Schlottmann mit seinem Informations- und Verkaufsstand rund um das Naturprodukt Honig und Heinz Windhorst aus Pr. Ströhen mit einem Stand vielfältiger Drechselarbeiten.

Königs- und Adjutantenpokal Schießen in Oppenwehe

Der Oppenweher Schützenverein lädt am kommenden Sonntag, den 20.08. alle amtierenden und ehemaligen Majestäten mit ihrem Hofstaat zum traditionellen Königs- und Adjutantenpokal Schießen ein.

Beginn dieser „königlichen“ Veranstaltung ist um 11:00 im Oppenweher Schießsportzentrum, Siegerehrung mit Pokalübergabe um 15:00. Erstmals besteht in diesem Jahr die Möglichkeit, sich vor dem „offiziellem Teil“ ab 9:30 an einem Frühstück zu stärken. Das Mittagessen findet dann in gewohnter Form statt. Zur Kostendeckung wird jeweils eine Umlage erhoben. Der Vorstand um Matthias Spreen freut sich auf eine rege Beteiligung.

Dorfpokal 2017

Stemwede-Oppenwehe…...

Am Samstag, 09. September, findet ab 17 Uhr im Oppenweher Schießsportzentrum das diesjährige Dorfpokalschießen der örtlichen Vereine, Club`s oder sonstiger teilnahmewilliger Mannschaften, statt.

Es werden von einem neutralen Schützen fünf Gewehre eingeschossen und anschließend versiegelt. Nur diese Gewehre sind zum Wettkampf zugelassen. Anders als in den Jahren zuvor, wird es erstmals keine festen Startzeiten für die angemeldeten Mannschaften geben. Sobald ein Stand frei ist kann geschossen werden.

Parallel zum Dorfpokalschießen findet ein mit dem Luftgewehr durchgeführtes Preisschießen statt. Damit die Siegerehrung zeitnah erfolgen kann, bittet die Schießleitung um ein pünktliches Erscheinen aller Teilnehmer.

Kinder genießen tolle Ferienwoche im Zeltlager des FC Oppenwehe

Während "Lady Rosetta" ihre Runden dreht, packen viele kleine Hände in die Zwischenräume der rosafarbenen Kartoffeln und schnappen sich kleine Steine und Unkraut. Bei der Führung bei der Firma Fangmeier bekamen die Kinder des FC Oppenwehe eine Führung bei der sie auch gleich "mitarbeiten" durften.
Der Besuch des Chipskartoffelherstellers in Düversbruch war am Montag der erste Ausflug des Zeltlagers. Fünf Tage verbrachten die 33 Kinder und das 12-köpfige Betreuerteam im Oppenweher Moor an der ehemaligen Gaststätte Summann - in diesem Jahr bereits zum 36. Mal.

300 Tonnen Kartoffeln pro Tag verlassen Fangmeiers Hof und werden bei Herstellern auf der ganzen Welt zu Chips verarbeitet.

Den Kindern des FCO wurde auf dem Hof die automatische Sortierung, Kartoffelwäsche, Handverlesung und das Chipslabor gezeigt.
Und zum Abschluss gab es auch noch für jedes Kind eine Handvoll Chips direkt auf die Hand und eine Tüte für Zuhaus.
Am Dienstag stand dann Busfahren auf dem Plan. Im Serengeti-Park in Hodenhagen waren die Kinder auf Safari. 1500 Tiere in einer Stunde, von Ostafrika bis Asien, Gnus, Giraffen, Antilopen in allen Formen und Farben, und Löwen und Tiger beim Fressen konnten die Kinder bestaunen.
Anfassen durften die Kinder aber dann doch lieber nur die Ziegen und Schafe. Im Affengehege war es dann aber eher umgekehrt. Da wurden nicht die Tiere von den Kindern gestreichelt, sondern die Affen schwangen sich auch mal gleich auf den Rücken der Kinder.
Nach der Safari warteten dann noch der Vergnügungsbereich des Parkes mit Karussels, Achterbahnen und Spielplätzen.
Wer meint, die Kinder wären am Abend müde gewesen, der liegt zwar nicht ganz falsch, aber in diesem Jahr gab es im Zeltlager des FCO erstmals auch eine Disco.
Mit Nebelmaschine, Discoleuchten und von den Kindern ausgesuchter Musik wurde bis in den späten Abend im Moor zu "Johnny Depp" und Liedern von Wincent Weiß getanzt.
Am Mittwoch ging es mit dem Rad 20 Kilometer nach Vehlage: Fußballgolfen stand auf dem Plan. Wie sich herausstellte konnten hier aber nicht nur die Kinder mit Talent für das Ballspiel glänzen, sondern bei den zehn Löchern die ähnlich wie beim Minigolf mit Hindernissen ausgestattet sind, war auch Cleverness und ein bisschen Glück entscheidend für den Sieg.
Das Programm am Donnerstag ist seit Jahren festgelegt und für viele Kinder eines der Höhepunkte: Schwimmen im Wagenfeld im Freibad.
Und wer in der Woche unter den zwei Duschen die bei Summan im Freien aufgebaut sind, sich vielleicht nicht immer ganz ordentlich gewaschen hat, der kann sich im Freibad unter Dusche schon mal wieder für Zuhause rausputzen - oder für die Mooraffen... Denn abends ging es nach einem zünftigen Lagerfeuer im Dunkeln ins Moor zur Nachtwanderung. Ein paar Kinder berichteten sogar, sie hätten ein, zwei Exemplare der ängstlichen und scheuen Tiere gesichtet...
Am Freitag war dann aber schon wieder Abreisetag. Doch bevor die Kinder mit ihren Rädern raus dem Moor und wieder rein in den Alltag fuhren, wurde noch "Schlag den Betreuer" gespielt. In vielen kleinen Spielen und Quizrunden mussten hier die Betreuer ihr Können beweisen, wer aber schlussendlich gewonnen hat, ist doch klar: die Kinder. Und sie nehmen nicht nur ein paar Süßigkeiten als Gewinn des Spiels mit nach Hause, sondern auch viele Erinnerungen, an eine Woche voller Abenteuer
und Erlebnisse.

Zu Besuch bei Chipskartoffelhersteller Fangmeier in Düversbruch:
Hanna, Tjark und Mats (von links) sortieren Steine und Unkraut aus. Foto: Susan Müller

Nasser Spaß im Serengeti-Park in Hodenhagen:
Felix, Terence, Milan und Finn-Luca (von links) fand die Fahrt in der Wildwaser-Bahn großartig

Ganz schön neugierig waren die Ziegen im Streichelzoo im Serengeti-Park. Kaum hatte Sönke (vorne links) dem weißen Bock den Rücken gekrault, wollte er schon die Kamera erkunden. Paul, Lasse, Terence und Nick (hinten von links) schauen sich das ganze aus sicherer Entfernung an. Foto: Bianca Meyer

Die Kinder des Oppenweher Zeltlagers sind an vier von fünf Tagen mit dem Rad unterwegs:
Paul, Kilian und Moritz (von links) sind aber nur ein bisschen K.O. als sie in Düversbruch ankommen. Foto: Bianca Meyer

Als Ball dient ein ganz normaler Fußball, als Schläger der eigene Fuß: Connor lupft den Ball beim Fußballgolf bei Rose in Vehlage geschickt ins Loch hinter einer Rutsche.

Frühstück unter freiem Himmel: Hanna, Lotta, Greta, Merle, Janine, Tabea, Maya, Jannes, Marc, Lasse und Nick lassen es sich schmecken.  Foto: Bianca Meyer

Zeltlager FCO

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Für eine Woche, von Montag bis Freitag, heißt es für 33 Kinder des Oppenweher Sportvereins Abschied von zu Hause nehmen und ab zu Summann am Rande des Oppenweher Moores. Um Punkt 10 Uhr ging es ab dem Schulhof mit dem Fahrrad ins Moor, wo sich die Kinder des FC Oppenwehe zu ihrem Zeltlager eingefunden haben. Das kleine Zeltdorf mit 13 Zelten hatten die Betreuer bereits im Vorfeld aufgebaut und so konnten die neuen Unterkünfte für eine Woche auch sofort bezogen werden.

Seit  über drei Jahrzehnten gehört dieses Freizeitangebot des FC Oppenwehe welches fast die gesamte Zeit unter der Leitung von Edeltraud und Werner Greger war, zu einem gern angenommenen Event im Sportverein.

Neu ist die Leitung des Zeltlagers, welche nun in den Händen eines jungen Teams liegt, die größtenteils selbst einmal in dem Zeltlager als Teilnehmer waren. Zahlreiche Ausflüge erwarten die Kinder neben dem Zeltlageraufenthalt in dieser Woche, wobei der Montag schon interessant war, als man die Herstellung von Kartoffel Chips in Düversbruch bestaunen konnte. Ohne die sonst schon vielfach zum Alttag gehörenden Hightech Geräte müssen die Kinder nun auskommen. Neben weiteren heimatnahen und informativen Exkursionen zählt auch ein bis jetzt noch geheim gehaltener größerer Ausflug zum Wochenprogramm, fehlen wird auch nicht der Besuch des Freibades in Wagenfeld. 13 Helferinnen und Helfer begleiten die Freizeit, an der auch wieder einige Kinder zum ersten Mal teilnehmen.

Zum Foto: Die Kinder mit den Betreuern im Hintergrund. 

Spende der Sparkasse Minden-Lübbecke

Groß war die Freude in diesen Tagen bei der Oppenweher Mühlengruppe, als der Oppenweher Geschäftstellenleiter der Sparkasse Minden-Lübbecke, Andreas Hoppe, sich zu einer Spendenübergabe an der Bockwindmühle eingefunden hat. Immerhin hatte er einen großen Scheck mitgebracht, den der Vorsitzende der Mühlengruppe, Karl-Heinz Bollmeier und das Vorstandsmitglied Dirk Müller, in Empfang nehmen konnten.

Dass die 500 Euro für die gemeinnützige Arbeit an der Mühle aus den Zweckerträgen des Gewinnsparens bei der Mühlengruppe sehr gut angebracht sind, stellte sich dann auch sofort heraus. Das Geld soll Verwendung bei der zwingend notwendig gewordenen Instandhaltung der Außenanlage und der Gebäude finden. Hier sind die Oppenweher immer auf Spenden angewiesen. Des Weiteren sollen aber auch bei der Restaurierung alter historischer Arbeits- und Haushaltsgeräte die Spenden eingesetzt werden.

Diese älteren „Schätzchen“ sind auf dem Boden des Mühlenkottens in einer ständig erweiterten Dauerausstellung untergebracht. Gern wird die Ausstellung von Schulklassen besichtigt. Schon oft unterstützte die Sparkasse in der zurückliegenden Zeit besondere förderwürdige Unternehmungen in ihrem Einzugsbereich.

Andreas Hoppe konnte sich von dem guten Anlegen der Spende selbst überzeugen. Und dass die Spende gerade im Jahr des 30-jährigen Bestehens der Mühlengruppe gut angekommen ist, machten die Verantwortlichen deutlich. Der nächste Mühlentag ist am 27. August mit einem vorgesehenen Kindertag, dem Oppenweher Posaunenchor und einer Ausstellung ehemaliger landwirtschaftlicher Gerätschaften.

Foto: v. li. Karl-Heinz Bollmeier, Dirk Müller und Andreas Hoppe.