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Herzlich Willkommen

Fahrradgruppe startet in Saison

Stemwede/Oppenwehe........bo. Den Frühlingsbeginn und damit das Ende der Winterpause läuteten am Montag die „Pedalritter“ der Fahrradgruppe des Oppenweher Sportvereins ein. Das Fahrradfahren für Alle veranstaltet der FC Oppenwehe schon seit vielen Jahren, so dass diese allgemein sportliche Unter-nehmung im Veranstaltungskalender des FC Oppenwehe einen festen Termin hat und gerne angenommen wird.

Jeden Montag, in den Monaten von März bis Oktober, treffen sich viele, auch die, die teilweise aus gesundheitlichen Gründen keinen Leistungssport mehr betreiben können und diese Fahrten gern zum Alltagsausgleich nutzen. Start ist um Punkt 18 Uhr am Sportplatz in Oppenwehe, außer an Feiertagen.

Von hier aus geht es zu den unterschiedlichsten Touren durch den nördlichsten Teil des Altkreises Lübbecke, bis hinein in den nie-dersächsischen Raum. Die Fahrtzeit beträgt je nach Strecke eine gute Stunde. Die Touren werden von den Verantwortlichen Werner Dick, Kurt Nagel, Wolfgang Allhorn und Betreuer so gewählt, dass es jedem Teilnehmer möglich ist, die vorgegebene Strecke zu bewältigen.

Eine gern angenommene Pause sorgt unterwegs für eine neuerliche Kräftesammlung. Zum Saisonbeginn 2012 starteten die Fahrradbegeisterten nach Beendigung der Winterpause, die von zahlreichen Teilnehmern sportlich in der Turnhalle genutzt wurde, wie gewohnt und mit über 20 Teilnehmern. Alle Interessierten sind auch weiterhin eingeladen, sich jeden Montag am Sportzentrum in Oppenwehe zur Teilnahme einzufinden.

Zum Foto: Die Fahrradgruppe des FC Oppenwehe beim Saisonstart mit den Verantwortlichen Kurt Nagel (2. v. re.) und Werner Dick (3. v. re.) und Wolfgang Allhorn (4. v. re.)

+++ INFO der Gemeinde Stemwede +++

Nach telefonischer Auskunft des WDR-Redakteurs Frank Kühn landete Stemwede unter den Kommunen/Städten bis 50.000 EW auf Platz 9. Stemwede hat im Verhältnis zur Einwohnerzahl einen Stimmenanteil von 60 % erreicht. (Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2009 lag bei 56,2 %, aber da kann man ja auch nicht übers Internet abstimmen :-) )

Allerdings war dieses Jahr die Beteiligung wohl sehr hoch, so dass ins Finale diejenigen gekommen sind, die gut 90 % Stimmen i.V. zur Einwohnerzahl abgaben. Das war auch für den WDR im Vergleich zu den letzten Jahren sehr ungewöhnlich......

Die Stadt Werther hat bei 12.000 EW gut 10.000 Stimmen persönlich in Mühlheim abgegeben und hat es trotzdem nicht ins Finale geschafft ! Ob es die Aktion nächstes Jahr noch mal wieder gibt, steht beim WDR noch nicht fest.

An dieser Stelle übermittle ich ein ganz herzliches Dankeschön vom Bürgermeister Gerd Rybak an alle, die mitgemacht haben und die Aktion unterstützt haben.

 

Mit freundlichem Gruß

Sabine Denker

Gemeinde Stemwede

Buchhofstr. 13

32351 Stemwede

Tel. 05474 - 206 207

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www.stemwede.de

Schützenwald 2012

Stemwede/Oppenwehe........bo. Der Oppenweher Schützenverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Klimawandel durch Baumpflanzaktionen im Rahmen des Projektes „Schützenwald 2020“ vom Westfälischen Schützenbund, entgegen zu wirken.

Eine großzügige Spende der Firma Tielbürger aus Op-penwehe machte nun, nach dem Start der Aktion im letzten Jahr, eine Fortsetzung möglich. „Es ist ja für uns selbst und für unsere Nachkommen“, so kommentierte der Vorsitzende des Oppenweher Schützenvereins, Friedhelm Bohne, im Beisein von Lydia Tielbürger, die zukunftsorientierte Aktion. Frau Tielbürger gebührte ein besonderer Dank, was ihr der Vorsitzende mit einem großen Blumenstrauß ausdrückte.

Rund 60 Bäume, angefangen bei Birken, über Eichen bis hin zu Ebereschen, kamen in die Erde. In Absprache mit der Gemeinde Stemwede wurden dafür der so genannte „Kröger Damm“ und die Zuwegung zum Schafstall ausgewählt.

Für das nächste Jahr hat sich die Oppenweher Jagdgenossenschaft auf ihrer kürzlich stattgefundenen Jahreshauptversammlung mehrheitlich für die Unterstützung dieser Aktion bereit erklärt. Das Projekt „Schützenwald 2020“ findet die uneingeschränkte Unterstützung des Deutschen Schützenbundes (DSB) und des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Aktionen im Rahmen dieses Projektes haben mittlerweile viele Schützenvereine des Westfälischen Schützenbundes im Land Nordrhein Westfalen durchgeführt.

Zum Foto: Friedhelm Bohne (4.v.re.) dankt Lydia Tielbürger für eine großzügige Spende im Beisein seiner Schützenkameraden v.li. Matthias Heitmann, Uwe Schlottmann, Ralf Manske, Friedel Pinke, Friedhelm Eilmes, Reinhard Holle, König Karl-Heinz Möller und Carsten Spreen

Ungewisse Zukunft für Oppenweher Schlecker

Oppenwehe - Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Die insolvente Drogeriekette Schlecker will jede zweite Filiale schließen, knapp 12 000 Mitarbeiter müssen um ihren Job bangen. Ob sich die Türen der Oppenweher Filiale bald auch für immer schließen, ist noch unklar.

 

Mehr auf kreiszeitung.de.

Discothek Blue Light Revival Party am 09. März 2012 bei Meier's Deele

Am Freitag den 09. März 2012 findet bei Meier's Deele ab 20:00 Uhr in Oppenwehe die sogenannte Discothek Blue Light Revival Party statt.

Der Name dieser Diskothek ist den heutigen 50 - 60 jährigen Oppenwehern und Oppendorfern noch wohlbekannt, war es doch in den 70ziger Jahren der angesagte Treff der Jugendlichen im Hammoorkrug (Inhaber seinerzeit Rolf Gundlach) Nähe der heutigen Firma Okt (früher Fa. Sulo). Auch wurden hier Klassenfeste der damaligen Handelsschule Kohlhase veranstaltet.

Die Party steht unter dem Motto "Golden Oldies", also Oldie-Musik aus den 60er bis 80er Jahren, man könnte auch Ü50 Party dazu sagen. Die ehemaligen DJs werden auflegen. Es wird eine Umlage von 30 € pro Person erhoben. In dieser Umlage sind alle Getränke, samt Mixgetränken enthalten.

Diese Veranstaltung unter diesem Motto findet nur einmalig statt und ist öffentlich. Alle Freunde der Oldie Musik sind herzlich eingeladen.

Weitere Info über E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über Meier's Deele (05773-209).

 

Zur Geschichte:

Die ursprüngliche Idee damals, Anfang 1970, eine Diskothek aufzumachen, hatten seinerzeit Wolfgang Pinke, Alfred Melcher und Alfred Kulinna. Unterstützung erhielten sie von einem großen Freundeskreis aus Oppenwehe und der weiteren Umgebung. Nach schwierigen Anfängen in einer Gastwirtschaft in Brockum und Burlage, kam das Angebot des Hammoorkruges in Oppenwehe die Diskothek in den beiden kleinen Sälen zu betreiben. Die Discothek begann Sonntags immer ab 16:00 Uhr, der Eintritt betrug damals aus steuerlichen Gründen 99 Pfennig.

Die benutzte Technik 2 Verstärker (4 x 50 Watt), Lichtorgel, Lautsprecherboxen und Dekoration waren nach heutigen Maßstäben eher spärlich und darüber hinaus von den Akteuren selber gebaut. Allein ein Mischpult und 2 Plattenspieler wurden dazugekauft. Natürlich gab es öfter Defekte, wenn die Anlage mal wieder zu sehr beansprucht wurde. Dann musste wieder gelötet und geschraubt werden, alles in Eigenleistung.

Die Einnahmen aus dem Eintritt wurden sofort wieder in neue Singles oder LPs umgesetzt. Heutzutage werden die schwarzen Vinyl Scheiben eher selten aufgelegt, man benutzt eben die heutige Digitaltechnik, die Musik kommt vom Laptop oder PC. Als sich die ursprünglichen Akteure mehr anderen Dingen zuwenden wollten, wurde die Disco von Nachfolgern fortgesetzt, die sich zunächst der Unterstützung der "Alten" bedienten, bis sie eigenes Equipment beschaffen konnten.

Die Tradition der ausgesucht guten Musik blieb erhalten bis zum Schluss. An der Revival Party nehmen alle teil. Das Organisationsteam (siehe Bild) hat sich am Mittwoch den 29. Februar in Meier's Deelensaal getroffen um die letzten Vorbereitungen zu besprechen.

Orgateam: Wolfgang Pinke, Karl-Heinz Möller, Alfred Melcher, Hartmut Hodde, Alfred Kulinna, Siegfried Biljes, Klaus Hüsemann , Rainer Sämann

Vorsicht Falle - Trittbrettfahrer sprechen Firmen an

+++ Die Gemeinde Stemwede hat uns gebeten, folgende Meldung zu veröffentlichen: +++

 

Vorsicht Falle - Trittbrettfahrer sprechen Firmen an Immer wieder nutzen unseriöse Verlage und Agenturen den Namen der Gemeinde Stemwede oder die Begriffe Bürgerinformation, Gewerbeinformation oder ähnliches, um Anzeigen einzuwerben. Diese sind für die Geschäftsleute mit hohen Kosten verbunden, ohne dass ein entsprechender Gegenwert geleistet wird oder erzielt werden kann.

Der Gemeindeverwaltung wurde mitgeteilt, dass die Firma MEDIA VERLAG ZK telefonisch, per Fax oder persönlich an die Gewerbetreibenden im Gemeindegebiet heran tritt und den Eindruck vermittelt, für die offizielle Bürgerinformationsbroschüre der Gemeinde Stemwede zuständig zu sein. Es soll ein Anzeigenauftrag erreicht werden, der sich im Kleingedruckten auf eine "Allgemeine Bürgerinformation" bezieht und häufig auch Folgeaufträge beinhaltet.

Von dieser Firma distanzieren wir uns ausdrücklich.

Wir haben bei der Erstellung unserer im November 2011 erschienenen Informationsbroschüre nur mit der BVB Verlagsgesellschaft mbH, Nordhorn, zusammengearbeitet. Derzeit wird noch keine Neuauflage unserer offiziellen Broschüre erstellt. Die Gemeindeverwaltung Stemwede bittet ausdrücklich um Vorsicht und genaue Prüfung bei der Unterzeichnung anderweitiger Verträge.

Mitarbeiter von Verlagen können sich außerdem bei von der Gemeinde Stemwede unterstützten Broschüren und Angeboten mit einem Referenzschreiben der Gemeinde Stemwede ausweisen. Zwar melden auch diese Firmenvertreter sich vorher telefonisch an, aber eine Anzeige kommt aufgrund persönlicher Vorsprache mit Empfehlungsschreiben zustande. Kopiermasche Unseriöse Verlage kopieren eine Anzeige, die irgendwo erschienen ist, in einen Anzeigenauftrag. Der Kunde unterschreibt, weil er glaubt, einen Korrekturabzug vor sich zu haben, in Wirklichkeit handelt es sich um einen neuen Anzeigenauftrag. Diese Verlage, die in der Regel keine Außendienstmitarbeiter beschäftigen, kopieren aus seriösen Publikationen die Anzeigen heraus und integrieren diese in ihre Auftragsformulare, aufgemacht als Korrekturabzug oder als Rechnung, welche als Fax oder Brief zugestellt werden. Oft geht diesen Angeboten ein Telefonat voraus, in dem in der Regel falsche oder irreführende Angaben zum beworbenen Objekt oder zum werbenden Unternehmen gemacht werden. Kündigungsmasche Bei der Kündigungsmasche handelt es sich um eine besondere Variante der Kopiermasche. Der Anzeigenauftrag enthält den handschriftlichen Zusatz läuft danach automatisch aus. Der Kunde glaubt mit seiner Unterschrift einen bestehenden Auftrag zu kündigen und erkennt nicht, dass er einen neuen Auftrag unterschreiben soll. Häufig versichert der Anrufer ausdrücklich, dass es sich um eine Kündigung eines bereits erteilten Auftrags handelt.

 

Bitte informieren Sie uns! Melden sie sich bitte auch bei der Gemeinde Stemwede, wenn einer dieser Anbieter auf Sie zukommt und Sie das Gefühl haben, dass unseriös und nicht im Sinne unserer Gemeinde geworben werden soll. Wir geben Ihnen jederzeit gerne Auskunft über solche Projekte, die tatsächlich mit Unterstützung und Wissen der Gemeindeverwaltung betrieben werden.

 

Stemwede, 11.01.2011 Der Bürgermeister

JHV Kyffhäuser 2012

Stemwede/Oppenwehe........bo. Ganz im Zeichen von Ehrungen für langjährige, verdiente Kameradinnen und Kameraden, so wie die Auszeichnung erfolgreicher Sportschützinnen und Schützen stand die Jahreshauptversammlung der Oppenweher Kyffhäuser am Wochenende im Vereinsgasthaus Moorhof. „Das Sportschießen ist ein großer Teil des Vereinslebens in der Oppenweher Kameradschaft“, so der Vorsitzende Jürgen Peglow bei seinen Grußworten.

Landessiegerinnen mit Schießwart v. li.: Axel Jakobmeyer, Christa Klamor, Manuela Schlömp und Marianne Sprado.

Geehrte stehend v. li.: Wolfgang Schimmeck, Walter Brill, Hartmut Wellmann, Wolfgang Heitmann, Egon Lammert, Hans-Rudolf Galla, Willi Brockschmidt, Günter Fröhlich Willi Lampe, Bernhard Kramer, Friedhelm Bohne, Jürgen Klamor, Erhard Kröger, Günter Sprado, Heinfried Huck, Axel Jakobmeyer und Jürgen Peglow. Sitzend v. li.: Marianne Peglow, Christa Klamor, Marianne Sprado und Marion Kramer.

Jahreshauptversammlung Sozialverband Oppenwehe

Stemwede/Oppenwehe........bo. Zur Jahreshauptversammlung hatte der Oppenwe-her Sozialverband Deutschland aufgerufen und über 70 Mitglieder des 228 Mitglieder zählenden Ortsverbandes waren dem Aufruf der Vorsitzenden Elisabeth Möller in das Vereinslokal Moorhof Huck gefolgt.

Einen besonderen Gruß richtete die Vorsitzende an den Lübbecker Kreisvorstand der von Martin Schmidt vertreten wurde. Schmidt referierte informativ und detailliert über die Arbeit im Kreisvorstand, die derzeit durch personelle Veränderungen geprägt ist. Mit den kreisweit 8.500 Mitgliedern ist der Lübbecker Verband hinter Dortmund der Zweitgrößte in Nordrhein Westfalen. In seinem Hauptthema des Abends ging Schmidt auf zahlreiche Regularien ein, die bei einer Patientenverfügung und einer Vorsorgevollmacht beachtet werden müssen. Seit 2009 ist die Patientenverfügung auch rechtlich verbindlich für Ärzte, womit eine gesetzliche Grundlage geschaffen wurde.

Im weiteren Versammlungsverlauf ließ die Vorsitzende das zurückliegende Jahr noch einmal Revue passieren. Als besondere Höhepunkte im veranstaltungsreichen Jahr hob sie den Jahresausflug nach Frammersbach in den Spessart, den Fauennachmittag der Gemeinde, das Pickertessen und den Advent an der Klus hervor. 12 neue Mitglieder konnten in Oppenwehe verzeichnet werden. Keine Beanstandungen durch die Versammlungsteilnehmer ergaben sich der Verlesung des Protokolls von Marion Hodde und an dem Kassenbericht von Elfriede Büttemeier. Die Kassenprüfer Willi Klamor, Margret Martens und Karl-Heinz Möller beantragten daher die Entlastung des Vorstandes, dem einmütig gefolgt wurde.

Ein besonderer Höhepunkt der Zusammenkunft mit anschießendem Essen war die Ehrung langjähriger Mitglieder, die eine Urkunde mit Anstecknadel und einen Gutschein erhielten. Anwesend waren die für eine zehnjährige Mit-gliedschaft Auszuzeichnenden: Sieglinde Biebusch, Elfriede Meier, Elisabeth Möller, Renate Uffelmann, Sigurd Kolbe, Herbert Martens und Heinz Uffelmann. Nachge-reicht werden die Auszeichnungen an Gerd Barkhüser, Willi Baude, Maria Bollhorst, Hans-Jürgen Henke, Eckhardt Kuhmann, Hildegard Riesmeier, Wilhelm Riesmeier und Irmgard Rose. 25 Jahre gehört Wilhelmine Röhling dem Oppenweher Verband an, konnte aber aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Versammlung teilnehmen.

Unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes gab Elisabeth Möller noch die für 2012 geplanten Veranstaltungen bekannt. Im Besonderen wies sie auf die Klönnachmittage hin, wo in Zukunft zwei Klönabende erst um 18.30 Uhr beginnen sollen. Hier will man den jüngeren, noch im Arbeitsleben stehenden Mitgliedern eine Teilnahmemöglichkeit bieten.

Der geplante Tagesausflug führt die Oppenweher nach Emsbüren mit einer „Schmugglertour“ nach Holland. Als nächster Termin steht eine Theaterfahrt nach Hann. Ströhen an, die am 25. Februar stattfindet. Abfahrtzeiten sind an der Schule und beim Moorhof um 13.30 Uhr. Anmeldungen sind umgehend bei Elisabeth Möller abzugeben.

Zum Foto: v.li.: Martin Schmidt (Kreisvorstand SoVD), Herbert Martens, Sieglinde Biebusch, Heinz Uffelmann, Elfriede Meier, Renate Uffelmann, Sigurd Kolbe und Vorsitzende Elisabeth Möller.

Winterball des Schützenvereines

Stemwede/Oppenwehe........bo. Zum Winterball hatten die Oppenweher Schützen eingeladen und viele Mitglieder hatten sich zur zünftigen Feier in Meiers Deele eingefunden um das Tanzbein zu schwingen.

Mit einem neuen Konzept scheinen die Oppenweher ebenfalls richtig zu liegen, so Vorsitzender Friedhelm Bohne. Bereits am späten Nachmittag begann das Festvergnügen mit einem deftigen gemeinsamen Grünkohlessen, zusammen mit den Altgardisten, die dafür auf ihr Kaffeetrinken verzichteten. Doch bevor der eigentliche Winterball beginnen konnte, füllten sich die Räumlichkeiten bei Meiers Deele mit viel Musik. Der befreundete Spielmannzug aus dem holländischen Siddeburen hatte es sich nicht nehmen lassen, gleich zu Beginn den Auftakt mit ein paar flotten Musikstücken zu bereichern. Ein besonderer Dank galt Dorthe und Ingo Holle, wo alle 16 Musikerinnen und Musiker übernachteten. Da-nach spielte der Oppenweher Spielmannzug auf und geleitete die amtierenden Majestätenpaare Karl-Heinz und Elisabeth Möller, Marcel Holle mit Michelle Vogt und Daniel Eickenhorst mit Julia Klamor in den festlich geschmückten Saal.

Viel Beifall erhielten die Spielleute unter Leitung von Sven Bollhorst für ihre gelungenen Musikstücke. So war es dann auch dem Vorsitzenden des Vereins, Friedhelm Bohne, eine besondere Freude junge Spielleute aufgrund ihres großen Engagements einen Dienstgrad höher zu befördern. Obergefreite wurden Carolin Varenkamp und Kai Engel und zu Gefreiten ernannte der Vorsitzende Katharina Kettler, Tarek Holle und Henrik Spreen.

Zum Foto: v.l.: Tambourmajor Sven Bollhorst, Henrik Spreen, Carolin Varenkamp, Katharina Kettler, Kai Engel, Tarek Holle und Vorsitzender Friedhelm Bohne.

JHV Schützenverein

Geehrte und gewählte Vorstandsmitglieder mit Königen v. li.: Altkönig Karl-Heinz Möller, Neuer Kassierer Matthias Heitmann, Willi Knost, Friedel Pinke, Vereinsmeister Christian Spreen, 2. Geschäftsführer Sören Pinke, Jürgen Kröger, Lars Klamor, Jungkönig Marcel Holle, Michael Holle und Vorsitzender Friedhelm Bohne.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Rückblickend auf das Jahr 2011 zeigten sich die ^Oppenweher Grünröcke bei ihrer Jahreshauptversammlung am Wochenende zusammen mit ihrem Vorsitzenden Friedhelm Bohne im Gasthaus Meier`s Deele zufrieden mit dem abgelaufenen Jahr. So harmonisch wie das Jahr verlief, verlief dann auch die Versammlung, zu der der Vorsitzende zahlreiche, wenn auch mehr gewünschte, Mitglieder begrüßen konnte.

Sein besonderer Gruß galt neben den amtierenden Majestäten Karl-Heinz Möller und Marcel Holle mit ihrem Hofstaat auch den Ehrenvorsitzenden Günter Heselmeier. Besonderer Höhepunkt des Jahres ist und bleibt das Sommerfest wo, wie Bohne sagte, erfreulich immer sehr viel Aufwand beim Schmücken der Residenzen seitens der Könige mit ihren Nachbarn, Freunden und Bekannten betrieben wird.

Unter dem Slogan "Schützenwald" sorgten die Oppenweher mit einer vom Westfälischen Schützenbund ins Leben gerufenen Baumpflanzaktion für eine Bestrebung, dass ökologische Gleichgewicht zu erhalten und zu fördern. Aus Sponsorenmittel war das gelungen. In diesem Jahr wird die gute Sache von der Oppenweher Firma Tielbürger unterstützt.

 

Gratulation vom Vorsitzenden Friedhelm Bohne an Willi Knost, der für besondere Verdienste das wertvolle Kupferbild erhielt.

Für seine besonderen Verdienste im Schützenverein und für das Schützenwesen im Allgemeinen erhielt der 77jährige Willi Knost von der Tielger Allee das wertvolle Kupferbild, welches nur einmal im Jahr vergeben wird.

 

Vorsitzender Friedhelm Bohne gratuliert Christian Spreen zum Gewinn des Vereinspokals 2011.

 

Aus dem schießsportlichen Bereich berichtete der stellvertretende Sportleiter Friedhelm Eilmes, wobei er besonders die Altersabteilung mit zahlreichen Erfolgen hervorhob. 58 Sportschützen kann der Verein derzeit verzeichnen. Zahlreiche vorderste Plätze konnten belegt werden, selbst an Deutschen Meisterschaften wurde teilgenommen.

 

 

Eine von Wolfgang Schimmeck und Axel Jakobmeyer bestückte InfoTafel veranschaulichte während der Versammlung die größten Erfolge des letzten Jahres, hierfür dankte Friedhelm Bohne den Beiden besonders.

 

Über 5200 Teilnehmer an Meisterschaften bis hin zu Deutschen Meisterschaften berichtete der Stützpunktleiter Siegfried Biljes. In seinem Bericht flossen auch die Ausführungen von Alfred Kulinna ein, der über den derzeitigen technischen Stand des Schießstandes schriftliche Informationen vorlegte. In 210 Arbeitsstunden waren ehrenamtlich viele Modernisierungsarbeiten durchgeführt worden, so dass heute 16 elektronische Anlagen mit der neuesten Soft- und Hardware genutzt werden können.

Viele Aktivitäten verzeichnete Tambourmajor Sven Bollhorst aus dem Spiel-mannszug. Mit 14 Auftritten war es nach dem Jubiläumsjahr eher ein ruhiges Jahr. 26 Musikstücke beherrschen die derzeit 46 Spielleute, wobei sich Boll-horst besonders über sieben jüngere neue Musiker freute. Während eines Musikwettstreits in Holland erreichten die Oppenweher den 1. Platz in der Basisklasse. Der befreundete Musikverein Concordia Siddeburen, der auch Ausrichter des Wettstreites war, wird beim Winterball am 28. Januar und beim diesjährigen Sommerfest teilnehmen.

Damenleiterin Manuela Schlömp verzeichnet derzeit in ihren Reihen 14 aktive und 6 passive Sportschützinnen. Vorderste Plätze bis hin zur Bezirksebene sind zu verbuchen. Besonders freute sich die Damenabteilung über den starken Zuspruch von 60 Teilnehmerinnen beim Pokalschießen während des Schützenfestes.

Schießoffizier Jürgen Kröger bemängelte die Teilnehmerzahl beim Bedingungsschießen, wo die Zahlen rückläufig sind. 24 Teilnehmer hatten die Bedingungen erfüllt. Besonders hervor hob Kröger in seinem Jahresresümee den Pokalgewinn der Altersklasse beim Pokalschießen des Stemwederberg Schützenverbandes.

Alte Garde Kommandeur Günter Heselmeier berichtete aus der derzeit 144 Mitglieder zählenden Abteilung über ein sehr schönes Jahr mit vielen Veranstaltungen. Höhepunkt war der Ausflug an die Donau. In diesem Jahr geht es in den Raum Bremerhaven. Gut angenommen werden die Kartennachmittage, die nun alle 2 Monate stattfinden sollen. Eine höhere Teilnehmerzahl wünschte er sich beim Fest der Alten Garde im Herbst.

Einen erfrischenden Bericht mit humoristischen Einlagen gab der Kommandeur der Jungschützen, Jan Döhnert, der Versammlung. Rege Aktivitäten hatte die 67 Mitglieder zählende Abteilung aufzuweisen, wobei Döhnert von mehr Zu- als Abgängen sprach. An 7 Jungschützenpokalschießen hatte man teilgenommen. Als Döhnert in seinen Ausführungen zu sportlichen Erfolgen kommen wollte, trat bei ihm plötzlich eine Redepause ein, die er dann schnell mit einem Dank an seine Mitstreiter unterbrach.

Keine Beanstandungen hatten die Kassenprüfer Axel Jakobmeyer und Rainer Büttemeier beim Bericht des Kassierers Friedel Pinke zu verzeichnen, so dass dem gesamten Vorstand Entlastung erteilt werden konnte. Friedel Pinke gab der Versammlung zum letz-ten Mal nach 18 Jahren als 1. Kassierer den Kassenbericht- und Geschäftsbericht. Einige Veränderungen ergaben die zahlreichen (18!) Wahlen zum Vorstand.

Neuer 1. Kassierer wurde Matthias Heitmann.
2. Kassierer: Friedel Pinke,
2. Geschäftsführer: Sören Pinke,
1. Jugendleiter: Michael Holle,
2. Jugendleiter: Volker Wagenfeld,
Hauptmann: Jürgen Klamor,
Offizier ZBV: Carsten Spreen,
Fahnenoffiziere: Alfred Melcher, Dirk Bürger, Rüdiger Vogt und neu Jürgen Geldmeier,
Wachoffizier: Axel Jakobmeyer,
Sanitätsoffizier: Eckhard Gerding,
Sanitäter: Jörn Vegeler,
1. Feuerwerker: Torsten Alhorn,
2. Feuerwerker: Jens Möller,
Kassenprüfer: Dennis Meier und
2. Jungschützenkommandeur: Lars Klamor.

Zu besonderen Ehren kamen einige Mitglieder für ihre langjährige Vereinstreue. Mit der Silbernen und Goldenen Vereinsnadel wurden ausgezeichnet.

Gold (40 Jahre): Wilfried Bohne, Marlies Friedel, Wilhelm Klamor und Ulrich Kokemor.
Silber (25 Jahre): Frank Martens, Olaf Meuser, San-dro Nagel, Gerhard Schlottmann und Andreas Varenkamp.

Am 28. Januar findet auf Meiers Deele der Winterball statt. Bereits am späten Nachmittag um 17.30 Uhr beginnt die Veranstaltung mit einem gemeinsamen Essen. Anmeldungen beim Vorsitzenden Friedhelm Bohne oder Meier`s Deele. Am Abend, der in diesem Jahr mit einer pauschalisierten Umlage bestritten werden soll, eröffnet der Spielmannzug ab 20 Uhr das "Ballgeschehen".

JHV Freunde der Heide

Zum Foto: v.l. Friedhelm Buschmann, Gerd Fangmann, Inge Beckmann und Vorsitzender Heinz Jakobmeyer.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Die Freunde der Heide aus Oppenwehe zogen am Wochenende im Vereinsgasthaus Moorhof Huck ihre Jahresbilanz 2011. Im Resümee des Vorsitzenden Heinz Jakobmeyer wurde deutlich, dass die Unternehmungen und Veranstaltungen ein gutes Teilnehmerfeld aufwiesen, leider, so Jakobmeyer, gilt das nicht für die Jahreshauptversammlung, wo er sich eine größere Resonanz gewünscht hatte.

Ein besonderer Höhepunkt der Jahreshauptversammlung des über 40jährigen, der Heimat verbundenen Vereins waren die Ehrungen verdienter Mitglieder. Die Goldene Vereinsnadel für eine über 20-jährige Mitgliedschaft erhielt Wilfried Vegeler, der leider nicht teilnehmen konnte. Die Silberne Vereinsnadel für eine über 10-jährige Vereinszugehörigkeit erhielten Gerd Fangmann, Inge Beckmann und in Abwesenheit Werner Thielemann, Rolf Kuhn, Wilhelm Röhling und Gerhard Henke. Letzteren wird die Auszeichnung später überreicht.

Unter dem Tagesordnungspunkt Wahlen wurde Gerd Fangmann zum 1. Schriftführer wiedergewählt. Der Posten des 2. Vorsitzenden bleibt weiterhin vakant. Friedhelm Buschmann merkte hier an, dass es sich bei den Freunden der Heide um einen vom Durchschnittsalter her alten Verein handele, wo auch schon mal ältere Vereinsmitglieder Vorstandsverantwortung übernehmen müssten.

Eine außerordentlich ausführliche Protokollführung des Schriftführers Gerd Fangmann wurde durch die Versammlung bescheinigt. Auch die umfangreichen und detaillierten Schilderungen der unterschiedlichsten Wanderungen im letzten Jahr durch Friedhelm Buschmann wurden mit Beifall bedacht.

Keine Beanstandungen zum Kassenbericht von Heinz Henke vermeldeten die Kassenprüfer Reinhold Tielbürger und Heini Huck, wodurch dem Vorstand auf Antrag Entlastung erteilt werden konnte.

Einen besonderen Dank richtete der erste Wanderwart Friedhelm Buschmann in seinem Jahresrückblick an die Mitglieder, die im zurückliegenden Jahr sehr zahlreich an den unterschiedlichsten Unternehmungen der Freunde der Heide teilgenommen hatten. Sein besonderer Dank galt Herbert Koke, der ihn als 2. Wanderwart in vorbildlicher Weise unterstützt und ergänzt hatte.

Höhepunkt war der Jahres-ausflug nach Rheine, Ibbenbüren und Bentheim. In diesem Jahr geht es vom 27. bis 30. August in die Hansestadt Rostock mit Abstechern zum Fischland Darß, Zingst und Prerow. Anmeldungen sind ab sofort erwünscht.

Die Auftaktwanderung 2012 findet mit einem Grünkohlessen bei Huck am 22. Januar ab 15 Uhr statt. Anmeldungen sind erforderlich bei Friedhelm Buschmann unter 05773/1760.