oppenwehe.de

Herzlich Willkommen

Neuer admin für oppenwehe.de ab 2012 gesucht

Liebe Oppenweher,

seit 2002 betreue ich nun die Oppenweher Homepage. Damals standen wir in der Vorbereitung unseres 775-Jubiläums und wir mussten schnell etwas halbwegs Vernünftiges im damals noch jungen Internet präsentieren.

Dies hatte so noch kein kleines Dörfchen noch nie getan und wir haben hier - wie natürlich auch in der folgenden Gesamtpräsentation, unserem legendären Umzug, - viel Lob erhalten. Aber auch heute müssen wir uns web-mäßig nicht verstecken.

Nach nunmehr 10 Jahren sollten wir aber dennoch darüber nachdenken, ob wir diese Aufgabe - die Darstellung unseres Heimatortes in der Welt - nicht in jüngere Hände übergeben sollten.

Ich denke: Das sollten wir!

Die Entscheidung über meinen Nachfolger sollte "WIR in Oppenwehe" treffen.


Wenn Du also Lust und Zeit hast, diesen schönen Job zu übernehmen, dann schreibe mir doch bitte einfach eine Email und schildere mir deine bisherigen Kenntnisse. Auf Wunsch helfe ich dir natürlich jederzeit weiter. und natürlich wirst du - wenn du willst - eingearbeitet.

 


An alle Oppenweher:

Vielen Dank für das mir entgegengebrachte Vertrauen!

Und allen Oppenwehern und Nachbarn
einen guten Rutsch und vorher noch
ein ganz besonders besinnliches
und fröhliches Weihnachtsfest!

Peter Kokemor


(Foto: S. Hofschlaeger / pixelio.de)

Weihnachtspokal 2011

Foto 1: Die Pokalgewinner des Landwirtschaftlichen Ortsvereins mit den Plat-zierten, den amtierenden Majestäten Karl-Heinz Möller und Marcel Holle, so wie dem Vorsitzenden des Schützenvereins Friedhelm Bohne (re).

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Das Weihnachtspokalschießen der Oppenweher Vereine erfreut sich einer konstanten Beliebtheit im Oppenweher Veranstaltungskalender, wie am Wochenende Friedhelm Bohne als Vorsitzender des ausrichtenden Schützenvereins bei der Siegerehrung feststellen konnte. Eine sehr gute Beteiligung bescheinigte er den Organisatoren, da es insgesamt 25 Mannschaften auf die Anlage in das Schießsportzentrum gelockt hatte, um die begehrten Pokale des Weihnachtsschießens zu erringen.

Eine ebenfalls gute Beteiligung verzeichneten Jutta Lammert und Manuela Schlömp als Verantwort-liche bei den mit einem Lasergewehr und Luftgewehr durchgeführten Wett-kämpfen der Kinder. Der Nikolaus, den der amtierende König Karl-Heinz Möller verkörperte, fehlte an dem in der weihnachtlich geschmückten Halle ebenfalls nicht und überreichte Geschenke an die Kinder.

Pokalsieger des beliebten Wettkampfes in Oppenwehe wurde bei den Herren die Mannschaft des Landwirtschaftlichen Ortsvereins, die auch deutlich machten, dass sich das vorherige Üben gelohnt hat. Über den Sieg mit 526,3 Ringen, die auf der elektronischen Anlage geschossen wurden, freuten sich besonders Matthias Heitmann, Christian Rümke, Alfred Melcher, Volker Leermann, Norbert Meier und der Vorsitzende Reinhard Holle.

Die Mannschaft des Kegelclubs WZB (Werkzeugbau), mit den Schützen Andreas Spreen, Carsten Spreen, Andreas Martens, Volker Wagenfeld und Gerhard Schlottmann landeten mit 525,6 Ringen auf Platz zwei.

Den 3. Platz belegten "Kaisers Nachbarn", wo Adelheid Heitmann, die mit überragenden 107,0 Ringen auch Tagesbeste wurde, Daniel Eickenhorst, Wolfgang Heitmann, Holger Eickenhorst und Birgit Wehring 524,7 Ringe erzielten.

4. Sportverein Herren (520,2).

5. Schützenverein (519,8).

6. Fiskus (518,4)

7. Kyffhäuser (517,5).

8. Spielmannzug (517,1).

9. Feuerwehr (515,9).

10. Kegel-club "Kurz und Klein" (515,2).

11. Heideböcke (514,9).

12. Mühlengruppe (514,9).

13. CCO (514,8).

14. Alte Garde I (512,3).

15. Laienspielschar (508,8).

16. Jungschützen I (506,7).

17. Alte Garde II (506,3).

18. Jungschützen II (497,4) und

19. Geflügelverein (497,4).

 

Bei den Damen sicherte sich die Mannschaft der Kyffhäuser den 1. Platz. Den Pokal holten Christa Klamor, Manuela Schlömp, Sabine Peglow, Marianne Peglow und Edith Schimmeck, mit 522,7 Ringen.

Den 2. Platz belegten die Damen des KC "Kurz und Klein, wo Bärbel Klasing, Elisabeth Meier, Angelika Biljes, Karin Engel und Sigrid Grunwald mit 514,6 Ringen erfolgreich waren.

Platz 3 ging mit 514,5 Ringe an die Damen des Schützenvereins, hier freuten sich, Silke Sämann, Christina Vahrenkamp, Marion Hodde, Marianne Sprado Anke Lütkemeier und Gerda Gelbrecht.

4. Königinnen (510,3)

5. Mühlengruppe (504,7) und

6. "Heidschnucken" (502,6).

Sinan Holle holte bei den Kindern mit dem Lasergewehr den Pokal.

Der 2. Platz ging an Milan Brockschmidt und 3. wurde Marie Pagel.

Bei den Älteren, die mit einem Luftgewehr schossen, setzte sich Finn-Luca Holle durch.

2. wurde Hendrik Spreen und

3. Simon Schlömp.

Das zum 11. Mal in der Weihnachtspokalgeschichte durchgeführte Ortsteilpokalschießen konnte Marianne Sprado für den Ortsteil Hammoor für sich entscheiden. Beim parallel stattfindenden Preis-schießen sicherte sich Jürgen Kröger den dicksten Fleischpreis im Teilerwett-kampf mit dem Superergebnis von 2,1. Walter Brill landete hier mit 7,8 auf Rang zwei, vor Matthias Heitmann mit einem Teiler von 17,1. Bei diesem Schießen, so der Vorsitzende Friedhelm Bohne, wünscht man sich eine bessere Beteiligung.

Den Nachmittag rundete eine von der Damenschießgruppe organisierte Kaffeetafel ab, wofür sich Friedhelm Bohne besonders bedankte. Ein weiterer Dank galt der Aufsicht und Auswertung Uwe Zimmermann, Michael Holle, Ralf Manske, Friedel Pinke, Michel Schäffer und Jürgen Kröger.

 

Foto 2: Die Sieger des Kinderwettbewerbs mit den Verantwortlichen Manuela Schlömp und Jutta Lammert (hi.).

Advent an der Klus 2011

 

 

 

Zum 4. Mal findet in Oppenwehe der Advent an der Klus statt. Um 16.00 Uhr geht's los. Die Vereine und Ortsteile aus Oppenwehe sorgen für ein vorweihnachtliches Programm und kümmern sich natürlich auch um das leibliche Wohl. Eingeladen sind nicht nur alle Oppenweher, sondern auch alle Freunde und Bekannten.

Wieder dabei :

DER POLAR-EXPRESS!
Die Familie Huck organisert einen Shuttle-Dienst in Oppenwehe. Er fährt durch ganz Oppenwehe; jeder darf zusteigen!

Und das Schönste:

VÖLLIG KOSTENLOS!

(An dieser Stelle vielen Dank an Fam. Huck!)

Um 15.15 Uhr geht's los im Hohen Norden beim Moorhof. Anschließend folgt der Polar-Express unten stehender Route, gegen 16.00 Uhr soll das Ziel erreicht werden.

 

Dorfpokalschießen 2011

Zum Foto: v. li. Matthias Spreen, Volker Wagenfeld Karl-Heinz Möller, Andreas Spreen, Friedel Pinke, Ralf Manske, Norbert Meier, Alfred Melcher, Eckhard Kettler, Carsten Spreen, Marcel Holle und Gerhard Heitmann.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Beim Dorfpokalschießen in Oppenwehe zeigte sich einmal mehr die starke Zusammengehörigkeit. Gegenüber dem Vorjahr nahmen 5 Mannschaften mehr teil, was in diesem Jahr eine Gesamtzahl von 23 Mannschaften aus den unterschiedlichsten Formationen, Clubs, Gruppen und Vereinen ausmachte.

Nur mit einem knappen Vorsprung von 5 Zehntel setzten sich die "Scharfschützen" der Lustigen Heideböcke an die Spitze und wurden Sieger des von Meiers Deele gestifteten Dorfpokals. Über die Teilnahme der zahlreichen Mannschaften freute sich besonders auch der stellvertretende Vorsitzende des ausrichtenden Schützenvereins, Matthias Spreen, bei der Siegerehrung.

Einen besonderen Dank richtete Matthias Spreen auch an den Pokalstifter Karlheinz Meier vom Gasthaus Meiers Deele. Beim Pokalsieger der Heideböcke Herren überragten mit einem außerordentlich hohen Ergebnis von 253,2 Ringen, die Schützen Daniel Spreen, Ulrich Rehburg, Friedel Pinke, Wilfried Spreen, Mike Heselmeier und Frank Heitmann.

Beim Zweitplatzierten, dem "Kegelclub WZB" (Werkzeugbau) schossen Ralf Manske, Andreas Spreen, Carsten Spreen, Gerhard Schlottmann, Volker Wagenfeld und Andreas Mar-tens 252, 7 Ringe.

Mit doch schon deutlicherem Abstand und 245, 7 Ringe kamen die Landwirte auf den 3. Platz. Über das überraschend gute Ergebnis freuten sich Alfred Melcher, Christian Rümke, Matthias Heitmann, Gerhard Heitmann, Norbert Meier und Eckhard Kettler.

Den 4. Platz belegten die Damen der Kyffhäuser mit 244,6 Ringen.
5. Schützen Herren (244,3),
6. Schützen Damen II (244,3),
7. Feuerwehr (242,2),
8. Alte Garde I (241,8),
9. CDU Ortsverband (239,8),
10. Jungschützen I (239,4),
11. Schützen Damen I (238,2),
12. CCO (237,2),
13. Spielmannszug I (237,1),
14. Mühlengruppe (237,1),
15. Laienspieler (236,5),
16. Geflügelverein (236,0),
17. Kyffhäuser Herren I (235,0),
18. Fiskus (234,6),
19. Jungschützen II (233,7),
20. Spielmannzug Jugend (231,6),
21. Sportverein (225,0),
22. Alte Garde II (224,8) und
23. Bruzzelbrüder (218,7).

Das höchste Einzelergebnis des Tages erzielte Ralf Manske mit 51,8 Ringen. Beim Preisschießen konnte der Altgardist Willi Knost den dicksten Braten mit 8,0 als Teilerergebnis mitnehmen.

Insgesamt nahmen 140 Teilnehmer am Dorfpokalschießen teil. Weiterhin kündigte der Schützenverein noch das Weihnachtspokalschießen am 4. Dezember an, so wie die Teilnahme aller Oppen-weher Vereine am kommenden Sonntag, 13. November, beim Volkstrauertag.

Dorfpokalschießen 2011

Modus

1. Das Dorfpokalschießen findet am Samstag, den 5. November 2011 mit elektronischer Auswertung, und dem gleichen Modus wie in den letzten Jahren statt.

2. Die Gewehre wurden vorher eingeschossen und versiegelt.

3. Am Dienstag, dem Übungsabend vor dem Dorfpokalschießen kann ab 20:00 Uhr mit einem versiegelten Gewehr geübt werden. Nach Beendigen des Übungsschießens wird jedem Gewehr ein Stand zugelost.

4. Die Startliste mit Standnummer und Startzeiten wird im Internet unter www. oppenwehe. de. veröffentlicht.

5. Falls eine Mannschaft die Startzeit ändern möchte, so muss sie sich zwecks Tauschens mit einer anderen Mannschaft in Verbindung setzen. Alternativ kann bei dem Schießoffizier eine eventuell noch freie Startzeit beantragt werden.
 

Bedingungen

1. Jede Gruppe oder Verein kann mit max. 6 Schützen schießen.

2. Der schlechteste Schütze wird gestrichen
(Wertung 5 Schützen mit 10tel Wertung.

3. Auf der Startkarte sind die Namen der Schützen und die Standnummer einzutragen.

4. Jeder Schütze hat 2 Probe- und 5 Wertungsschüsse.

5. Es darf nur mit dem Gewehr, welches dem jeweiligen Stand zugelost wurde, geschossen werden.
 

23.10.2011
Die Schießleiter

Firmen-Weihnachtsball

Auch dieses Jahr geht wieder mit schnellen Schritten dem Ende entgegen.
Nicht mehr lang, dann ist Weihnachten! Die Zeit der Besinnung und auch die Zeit,
in der man sich bei seinen Mitarbeitern für den Einsatz bedankt.
Laden Sie doch Ihre Mitarbeiter ein, zu einen schönen Abend mit allem was dazugehört.
Leckeres Essen & Getränke & Tanz & Musik

Ist Ihnen das für Ihre Firma zu aufwendig oder zu teuer?
Das muss nicht sein. Feiern Sie doch einfach mit anderen Firmen
zusammen bei uns in Meier`s Deele in Oppenwehe.

Firmenweihnachtsball in Meier`s Deele
Viele kleine Betriebe oder Abteilungen von Firmen sowie
Vereine oder deren Abteilungen finden sich zusammen, um einen großen Ball zu feiern.
Alle können mitmachen.

Ihre Vorteile:
• Sie brauche sich um nichts zu kümmern. Das Einzige was Sie mitbringen ist Spaß
am Feiern und gute Laune.
• Sie können vom warmen weihnachtlichen Büffet schlemmen trinken und
essen soviel Sie möchten.
• Sie können tanzen bis in den frühen Morgen

Termin für Ihren Firmenweihnachtsball (auf Anfrage)
Sie können ab sofort bei uns reservieren
Der Preis für diese all incl. Weihnachtsfeier nur 55, -- €
Leistung Musik Tanz Essen Trinken soviel Sie mögen.
Wir hoffen, wir können auch Ihr Interesse wecken und Sie für diese etwas andere
Weihnachtsfeier begeistern!

Selbstverständlich ist auch eine separate Weihnachtsfeier im kleinen oder großen Rahmen
bei uns möglich. Hierfür würden wir Ihnen ein Menü oder Büfett nach persönlicher Absprache empfehlen. Räume und Ideen haben wir ganz bestimmt für Sie.

Mit freundlichem Gruß
Karlheinz Meier
Meier`s Deele

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Laienspielschar: "Zoff upp`n Freesenhoff"

Zum Foto: hi.v. l. Kathrin Nagel, Katja Döhnert, Sven Winkelmann, Stephan Kölner, Tanja Riesmeier, Michaela Spreen und Andreas Spreen. Sitzend v.li. Andrea Melcher, Frauke Spreen, Annette Kölner und Dirk Priesmeier. Es fehlt Dennis Meier.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. "Zoff upp`n Freesenhoff", so lautet der Titel des Lustspiels in drei Akten von Günter Drewes, welches die Oppenweher Laienspielschar derzeit einstudiert und übt. Zum Inhalt des Stückes: Die idyllische Ruhe auf dem Freesenhoff der Geschwister Wolfgang, Trina und Billa Eckstein wird nicht nur durch den nervenden Kurschatten Fine gestört, sondern auch durch eine angekündigte Erbschaft aus Amerika. Zuerst müssen jedoch die le-digen und etwas einfach gestrickten Geschwister unter die "Haube" gebracht werden. Wird jeder Topf sein Deckelchen finden?
Für eine gelungene Veranstaltung sorgen die Akteure Andreas Spreen als Wolfgang Eckstein, Michaela Spreen als Sibilla Eckstein, Tanja Riesmeier als Katharina Eckstein, Katja Döhnert als Kurschatten Josefine, Annette Kölner als tratschende Postbotin, Sven Winkelmann als Freund Kar-Otto, Dirk Priesmeier als Testamentsvollstrecker, Kathrin Nagel als Nachbarin, Stephan Kölner als Heiratsschwindler und Dennis Meier als Polizist, so wie die Regisseurin Frauke Spreen und die Souffleuse Andrea Melcher.
Öffentliche Aufführungen in Meiers Deele sollen an folgenden Tagen stattfin-den: Sonntag, 6. November 19.30 Uhr. An diesem Tag findet auch ab 14.30 Uhr ein Kaffeetrinken mit Kuchenessen und anschließender Theateraufführung statt. Anmeldungen zu diesem Nachmittag nimmt Lotti Rossa unter 05773/331 entgegen. Weiterhin Sonntag, 13. November 19.30 Uhr, Donnerstag, 24. No-vember 19.30 Uhr und am Freitag, 2. Dezember um 19.30 Uhr in der Begeg-nungsstätte in Wehdem.

Bünselmarkt 2011 - Rückblick

Folgende Lose können noch bei der VoBa in Oppenwehe abgeholt werden:

1. Preis= Reisegutschein im Wert von 500,-- EUR (Los 0648)
3. Preis=das Pony (Los3766).

10 Jahre Second-Hand-Basar - 20. Veranstaltung

Foto: Das Organisationsteam v. li. Karin Gliffe, Andrea Holle, Cornelia Brockschmidt, Irka Müller und Andrea von Rekowski



Einen runden Geburtstag feiert der Second-Hand-Basar in Oppenwehe in diesem Jahr am Sonntag, 25. September. Im 10. Jahr findet diese Aktion zum 20. Mal statt.

Wie in den vorangegangenen Jahren findet dieser Basar im Gemeindehaus neben der Martinikirche statt. In der Zeit von 14 Uhr bis 16.30 Uhr sind die Türen des Gemeindehauses geöffnet. Dass diese Aktion sinnvoll ist, zeigt die großartige Resonanz der letzten Jahre, immerhin, wie von verantwortlicher Seite gesagt wurde, wachsen die Kinder und werden größer, so dass richtig tolle Sachen viel zu schnell zu klein werden.

In der Angebotspalette befindet sich alles von der kleinsten Babygröße bis hin in das Teenager-Alter. Dazu gehören auch Spielsachen, Räder, Betten, Autositze und vieles mehr. Während des Basars werden Kaffee, Torte und Waffeln zu "Genie-ßerpreisen" angeboten - auch zum Mitnehmen.

Wie schon bei den vorangegangenen Aktionen kommt der Erlös dieser Cafeteria und das Standgeld den kirchlichen Einrichtungen in Oppenwehe zugute. Es wird eine Standgebühr in Höhe von 3 Euro plus einer Torte erhoben. Bei eventuell weiteren Fragen können sich Interessierte an Irka Müller unter der Telefonnummer 05773/1490 wenden.

Königs- und Adjutantenpokalschießen

Zum Foto: v.l. Jungkönig Marcel Holle, Jürgen Kröger, Sebastian Döpke, Martin Biljes, Lydia Biljes, Jürgen Klamor, Monika Eilmes, Friedhelm Eilmes, Edith Schimmeck, Christian Spreen, Silke Büttemeier, Michel Schäffer, Dorthe Holle, Wilfried Spreen, Königin Elisabeth Möller, Alfred Kulinna, Adjutanten Marion und Hartmut Hodde sowie der Vorsitzende Friedhelm Bohne.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Mit großen Erwartungen wurde beim Königs- und Adjutantenpokalschießen des Oppenweher Schützenvereins die Ergebnisbekanntgabe vom Vorsitzenden Friedhelm Bohne erwartet.

Zum wiederholten Male konnte eine Teilnehmersteigerung festgestellt werden, wie Friedhelm Bohne bei der Pokalübergabe anmerkte und sagte: "Wir sind auf dem richtigen Weg", da 49 Teilnehmer registriert werden konnten. Seine besonderen Grüße galten in erster Linie den amtierenden Königen Karl-Heinz Möller und Marcel Holle mit ihrem jeweiligen Hofstaat, so wie dem Knopfkönig Alfred Kulinna und den noch amtierenden Kreismajestäten Friedhelm und Monika Eilmes.

Zum 5. Mal wurde auch das Schießen um einen "Er und Sie-Pokal" angeboten, den nach einer Gemeinschaftsleistung Martin Biljes mit seiner Frau Lydia gewinnen konnten und den Wanderpokal für ein Jahr in ihre Vitrine stellen können. Sie erzielten zusammen 81,4 Ringe. Christa und Jürgen Klamor kamen mit 81,3 Ringen auf Rang zwei und Monika und Friedhelm Eilmes landeten mit 80,7 Ringen auf Platz 3.

Der ehemalige Altkönig von 2009, Martin Biljes, kann sich mit einem Ergebnis von 31,1 Ringen, für ein Jahr als König der Könige bezeichnen und den Wanderpokal mit seinem Namen beschriften lassen. Ihm folgten auf Rang zwei Axel Jakobmeyer mit 30,9 Ringen und auf Patz 3 Rein-hard Holle mit 30,0 Ringen.

Bei den Adjutanten der ehemaligen Altkönige hatte Jürgen Klamor mit 30,3 Ringen die Nase vorn. Wilfried Waering landete hier mit 29,4 Ringe auf Platz 2 vor Friedrich Büttemeier, der 24,3 Ringe mit dem KK-Gewehr erzielen konnte. Bei den ehemaligen Jungkönigen setzte sich Jürgen Kröger mit 31,3 Ringen durch. Ihm folgte auf Rang zwei mit 30,2 Ringen, Dennis Meier. Dritter wurden gleich zwei Schützen, 30,0 Ringe hatten Marcel Holle und Michel Schäffer erzielt.

In der Klasse der ehemaligen Jungadjutanten siegte Sebastian Döpke mit 28,3 Ringen. Christian Spreen sicherte sich hier mit 27,9 Ringen Platz zwei. Eine der ehemaligen Adjutantinnen eines Oppenweher Hof-staates, Silke Büttemeier, konnte sich mit 51,9 Ringen auf Platz 1 durchsetzen. Den 2. Platz belegte Annegret Tiemann mit 51,1 Ringen und 3. wurde Christa Klamor mit 51,0 Ringen.

Bei den ehemaligen Königinnen siegte Dorthe Holle mit 52,8 Ringen und erhielt den von Ingrid Bohne gestifteten Pokal vor Monika Eilmes mit 51/9 Ringen. Den 3. Platz belegte hier Edith Schimmeck mit 51,5 Ringen.

Einen besonderen Dank richtete der Vorsitzende Friedhelm Bohne an die Aufsicht und Auswertung, die von Jürgen Kröger, Uwe Zimmermann, Friedel Pinke, Michael Holle, Alfred Kulinna, Friedhelm Eilmes und Michel Schäffer vorgenommen wurde.

2. Oldtimertreffen in Oppenwehe

 

Beim letzten Oppenweher Bünselmarkt wurde erstmalig eine Oldtimerschau durchgeführt. Etwa 30 Fahrzeuge mit Baujahren zwischen 1927 und 1980 nahmen daran teil.

In diesem Jahr wollen die Oppenweher Oldtimerfreunde das 2. Treffen in einem etwas größeren Rahmen durchführen. Alle Oldtimerbesitzer aus Stemwede und Umgebung sind herzlich eingeladen, am Samstag, 10. September 2011, mit ihren alten Schätzchen nach Oppenwehe zum Marktplatz zu kommen.

Voraussetzung ist ein Mindestalter der Fahrzeuge von 30 Jahren. Auch Motorräder, Mopeds und Motorroller sind herzlich willkommen. Es wird keine Melde- oder Startgebühr erhoben.

Folgender Ablauf ist geplant: Eintreffen der Fahrzeuge auf dem Marktgelände ab 10:00 Uhr, um 13:00 Uhr wird eine Rundfahrt mit einer Länge von ca. 20 km durch die umliegenden Ortschaften gestartet.

Eine Besonderheit und neu bei dieser Ausfahrt wird sein, dass Mitfahrgelegenheiten in den Oldtimern angeboten werden. Damit Fahrzeuge und Fahrer nicht überlastet werden, wird eine etwa halbstündige Pause an der Oppenweher Bockwindmühle eingelegt. Der "Mühlenchef" hat angekündigt, zur Stärkung der Mitfahrer einen "Mührlendrüppen" zu servieren.

Danach geht es dann zurück zum Marktplatz. Ab ca. 18:00 Uhr können die Oldtimerbesitzer die Heimreise antreten. Nähere Informationen geben Günter Hübner (Tel. 05773 1502) und Wolfgang Schimmeck (Tel. 05773 8997). Um Anmeldung bis zum 20. August 2011 unter den zuvor genannten Telefonnummern oder per E-Mail bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird gebeten.

Unsere Schule bleibt vorerst im Dorf!

Der Rat der Gemeinde Stemwede hat den geordneten Bürgerprotest in Oppenwehe und Levern erhört und ihre Planungen hinsichtlich der Zusammenlegung der beiden Grundschulen in Wehdem insoweit geändert, dass die beiden Schulen solange erhalten bleiben sollen, wie dies die Schülerzahlen gemäß den gesetzlichen Vorgaben hergeben oder der Elternwille sich ändert und eine Zusammenlegung in Wehdem gewünscht wird. Ein Notfallkonzept für die zentrale Grundschule in Wehdem wird ausgearbeitet um nicht unvorbereitet für eine notwendige Zusammenlegung zu sein. Beschlossen wurde außerdem der Verbund der beiden Grundschulen in Oppenwehe und Levern.

Für uns in Oppenwehe bedeutet all dieses, dass unsere Grundschule nicht zum Schuljahr 2016/2017 geschlossen wird, sondern solange weitergeführt wird, wie dies die Schülerzahlen hergeben. Gerade den Eltern der jetzigen Grundschüler gibt dieses erhebliche Planungssicherheit und auch die Ängste einer kurzfristigen Schulschließung, wie in Westrup geschehen, sind den Eltern vorerst genommen. Allen Ratsmitgliedern möchten wir uns an dieser Stelle für ihr Einlenken bedanken.

Galt vor einigen Wochen eine Schließung der Oppenweher und Leverner Schule zum Schuljahr 2016/2017 bereits als beschlossene Sache, hat der sachliche und stets faire Bürgerprotest in Oppenwehe und Levern ein Einlenken der Politik erreicht.

Unser Dank gilt allen Oppenweher und Oppendorfer Bürgern, die ihre Unzufriedenheit durch eine Unterschrift auf den ausgelegten Unterschriftenlisten geäußert haben. Hoffentlich müssen wir unsere Listen nie vorlegen, aber bis heute hatten wir 719 Unterschriften gesammelt. Weiterhin natürlich allen Oppenweher und Oppendorfer Gewerbetreibenden, die die Unterschriftenlisten in ihren Betrieben ausgelegt hatten.

Weiterhin gilt unser Dank allen Teilnehmern der Bürgerversammlung in Oppenwehe. Die gut besuchte Veranstaltung hat sehr viel Beachtung in Politik und Medien gefunden und vor allen Dingen auch die Leverner motiviert eine ähnliche Veranstaltung durchzuführen. Diese Veranstaltung in Levern hat dann endgültig der Politik die Augen geöffnet und zum Einlenken der Fraktionen geführt.

Allen Fragestellern, die sich bereit erklärt hatten, während der Bürgerfragestunde eine Frage an den Bürgermeister zu stellen, Lob und Anerkennung für ihre Bereitschaft und ihren Mut. Ich hoffe ihr konntet verstehen, dass wir die Diskussion frühzeitig beendet haben und aufgrund der Willensbekundungen des Bürgermeisters keine weiteren Fragen stellen wollten.

Vorerst haben wir zwar die Schließung unserer Schule vermieden, doch um auch langfristig die Schule im Ort zu erhalten, bedarf es weiterhin erheblicher Anstrengungen und Mitarbeit. Alle Bürger sind aufgerufen, sich hierbei tatkräftig einzubringen. Dieses kann z.B. durch Mitarbeit im Förderverein der Grundschule oder in der Elternpflegschaft passieren. Um die Attraktivität unserer Schule zu steigern, sollten wir z.B. die Ganztagsbetreuung ausbauen und aktiv, eventuell durch einen Internet-Auftritt für unsere Schule werben.

Eines haben die letzten Wochen gezeigt, ohne aktive Mitarbeit und ohne gemeinsames Vorgehen der Stemweder Ortschaften ist in der heutigen Zeit wenig zu bewegen! Levern und Oppenwehe sind durch die Verbundschule näher aneinandergerückt, nun müssen wir auch die Oppendorfer, Wehdemer und Westruper Bürger von der Attraktivität unserer Grundschule überzeugen! Packen wir es an!

 


verantwortlich:
Matthias Heitmann, Sprecher der Initiative "Unsere Schule soll im Dorf bleiben"

Gutbesuchte Bürgerversammlung zum Erhalt der Oppenweher Grundschule

 

 

Stemwede/Oppenwehe...(Text/Foto:Alfred Kulinna) Am vergangenen Dienstag trafen sich ca. 70 interessierte Bürger in der Dorfschänke in Oppenwehe, um sich für den Erhalt der örtlichen Grundschule einzusetzen.


Nachdem aus Kreisen der Gemeindeverwaltung und Kommunalpolitik das Bestreben besteht, die Grundschulen in Oppenwehe und Levern im Jahr 2016 zu schließen und dann im freien Hauptschulgebäude in Wehdem eine zentrale Stemweder Grundschule einzurichten, hat sich in Oppenwehe und Levern eine Interessengemeinschaft gebildet, die sich für den Erhalt der örtlichen Grundschulen einsetzen will.

Um diese Pläne nun einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und um weitere Mitstreiter zu gewinnen, hatte die Oppenweher Interessengemeinschaft um ihrer Sprecher Mathias Heitmann nun zu einem Treffen in Sylvia's Dorfschänke geladen. Hier wurde die Ist-Situation dargestellt und die weitere Vorgehensweise erläutert. Angeregte Diskussionen folgten. Die Oppenweher Ratsmitglieder standen Rede und Antwort und mussten sich auch einige kritische Anmerkungen gefallen lassen. Alle Anwesenden waren aber der Meinung, dass den Planungen des Schulausschusses der Gemeinde Stemwede Einhalt geboten werden muss und wir uns gemeinsam für den Erhalt der Oppenweher Grundschule einsetzen sollten.

Die Bürgerinitiative verweist auf die prognostizierten Schülerzahlen der nächsten Jahre, die für den inzwischen beschlossenen Grundschulverbund Levern/Oppenwehe auch langfristig Stabilität für beide Standorte erhoffen lasse. Die Eltern unterstützen das Motto »Kurze Beine – Kurze Wege«. Sie sehen in kleinen Schulen mit kleinen Klassen große Vorteile für die Schüler. Sie befürchten, dass Sechsjährige mit 16-Jährigen im Bus nach Wehdem fahren müssten.

Etliche Bürger, die sich zu Wort meldeten, sehen in einer möglichen Schulschließung noch viel weitreichendere Probleme auf Oppenwehe zukommen. Sie befürchten, dass junge Familien nicht mehr zuziehen, sondern lieber in Rahden wohnen wollen. Dies bringe auch den örtlichen Kindergarten in Gefahr. Zudem sei das Vereinsleben und der dörfliche Zusammenhalt gefährdet, wenn der lokale Zusammenhalt der jungen Generation zerbreche, weil sie in anderen Orten eingeschult werde, hieß es. »Die Gemeinde muss sich fragen lassen, ob sie eine Politik zur Stärkung aller 13 Ortschaften betreiben oder die Randdörfer ausbluten lassen will«, ärgerte sich ein Bürger.

Um ihren Unmut zu äußern, wollen die Oppenweher am 20. Juli mit einer großen Abordnung nach Oppendorf fahren, wenn die Stemweder Ratssitzung im Gasthaus Bosse, Oppendorf, mit einer Bürgerfragestunde beginnt. Bürgermeister Gerd Rybak muss dann mit einem Großaufgebot Oppenweher Bürger rechnen, die dem Gemeindeoberhaupt viele Fragen zur eventuellen Schulschließung in Levern und Oppenwehe stellen wollen. Die Bürgerfragestunde beginnt um 17.00 Uhr. Jeder dem die Grundschule in Oppenwehe am Herzen liegt, sollte sich auf den Weg nach Oppendorf machen. Ein Treffen zur Vorbereitung der Fragestunde findet am Donnerstag, dem 14.07.2011 in der Schießhalle in Oppenwehe statt. Interessierte Bürger, die unserem Bürgermeister eine kritische Frage stellen wollen, sind recht herzlich eingeladen.

 


verantwortlich:
Matthias Heitmann, Sprecher der Initiative "Unsere Schule soll im Dorf bleiben"

Kyffhäuser Präsidentenschießen

Foto v.li.: Walter Brill, Friedhelm Eilmes, Egon Lammert, Günter Sprado, Jürgen Peglow, Wolfgang Schimmeck und Axel Jakobmeyer.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Zufriedene Gesichter und ein spannendes Schießen, das ist das Resümee des ersten Vorsitzenden der Oppenweher Kyffhäuser, Jürgen Peglow, bei der Siegerehrung der erfolgreichen Schützen des Präsidentenschießens auf der Anlage beim Vereinsgasthaus Moor-hof/Huck.

Als recht "flügge" zeigte sich in diesem Jahr der hölzerne Adler in luf-tiger Höhe. Unerwartet, bereits mit dem 132. Schuss, sicherte sich Egon Lammert zum ersten Mal in seiner langjährigen Zugehörigkeit zur Oppenweher Kameradschaft den Präsidententitel für ein Jahr. Er löste den Vorjahressieger Karl-Heinz Bollmeier ab, der als Erinnerung einen Orden mit Widmung erhielt.

Als nicht ganz so "fallsüchtig" erwiesen sich die Insignien des Adlers. Erst der 34. Schuss von Axel Jakobmeyer brachte den Reichsapfel zu Fall. Walter Brill sorgte mit dem 78. Schuss für den Fall des Zepters. Die Krone des Wappentieres brachte Friedhelm Eilmes die Würde des Vizepräsidenten ein, als er mit dem 82. Schuss diese Insignie vom Kopf des Vogels schoss.

Ein besonderer Dank des Vorsitzenden Jürgen Peglow galt bei der Proklamation der Standauf-sicht und Listenführung, die in bewährter Weise vom erst kürzlich gewählten neuen Landessportleiter der Westfälischen Kyffhäuser, Bernhard Kramer, so wie seinen Kollegen Axel Jakobmeyer und Friedhelm Eilmes durchgeführt wurde.