oppenwehe.de

Herzlich Willkommen

Wer kennt sich im Schützenverein aus?

Das Gewinnspiel ist hiermit beendet.
Wir bedanken uns bei den Teilnehmern und gratulieren den Gewinnern.

Ralf Manske freut sich aber auch weiterhin über Hinweise!

Teilnehmer Lösung: Wer? Was? Wann?
Jürgen Peglow Marianne Peglow geb.Bohne Adjutantin bei
Karl Heinz Röhling
1968/69
Jürgen Peglow Theresia Glawas Adjutantin bei
Thomas Peglow
1995/96
Mathias Heitmann Siegfried Biebusch Vize bei
Karl Heinz Röhling
1968/69
Günter Hübner Jessica Hübner Schülerkönigin 1992/93
Günter Hübner Andre Klehm Adjutant bei Jessica Hübner 1992/93
Günter Hübner Stephanie Meier (Meier-Schillen) Adjutantin bei Jessica Hübner 1992/93
Günter Hübner Friederike Melcher Adjutantin 1994/95
Jürgen Peglow Friedrich Büttemeier Vize bei Heinrich Bohne 1954/55
Günter Hübner Claudia Obermeier aus Dielingen Jungkönigin bei Ingo Holle 1988/89
Günter Hübner Nico Henke Schüler-Adjutant bei Dennis Fröhlich 1993/94
Günter Hübner Maren Rumpke aus Wagenfeld Altkönigin bei Ulrich Bilges 1995/96
Günter Hübner Conny Wegehöft, jetzt Brockschmidt

Hinweis ohne Punktewertung:
kleiner Fehler bei der Jungkönigin: Name

1985/86
Ingo Holle Frauke Spreen Jung-Adjutantin bei Carsten Spreen 1989/90
Ingo Holle Heiko und Andrea Holle (geb. Schneider) Adjutantenpaar bei Jürgen Kröger 1987/1988
Ingo Holle Birgit Böhm aus Dielingen Jungkönigin bei Jürgen Kröger 1987/1988
Günter Hübner Kevin Rose und Mathias Spreen Adjutant „Prinzgemahl“ bei Schülerkönigin Katja Döhnert 1994/95
Günter Hübner Mathias Spreen Adjutant bei Schülerkönigin Katja Döhnert 1994/95
Ingo Holle Corinna Wittkötter Vize Kinderkönig 2005/06
Ingo Holle Florian Gerding Vize Kinderkönig 2004/05
Ingo Holle Desiree Vogt Schülerkönigin 2004/05
Ingo Holle Heiner Büttemeier Jungkönig 1986/87
Ingo Holle Hinweis: Die Haus-Nr. von Horst Gelbrecht ist 6 Hinweis ohne Punktewertung  
Ingo Holle Walter Brill Vize-Knopf-König 2004
Ingo Holle Willi Knost bester Schütze 2004
Ingo Holle Günter Heselmeier

Vize-Knopf-König

2005
Ingo Holle Willi Brockschmidt

bester Schütze.

2005
Désirée Vogt Florian Gerding Vize Kinderkönig 2003/2004
Désirée Vogt Désirée Vogt Kinderkönigin von Manuel Schmidt 2004/2005
Linda Spreen Katrin Nagel geb. Heselmeier

Königin bei Schülerkönig Meik Nagel:

1987/88
Linda Spreen Michaela Spreen geb. Heitmann Adjutantin bei Schülerkönig Meik Nagel 1987/88
Linda Spreen Jörg Gerding??? Adjutant evtl.bei Schülerkönig Meik Nagel 1987/88
Linda Spreen Rike Jakobmeyer Adjutantin bei Schülerkönigin Cosima Heitmann 1998/99
Linda Spreen Mareike Köstring Adjutantin bei Schülerkönigin Änne Meier 2000/01
Linda Spreen Jenny Schomäker Königin bei Daniel Holste 2001/02
Linda Spreen Katharina Eickenhorst Adjutantin bei Daniel Holste 2001/02
Linda Spreen Artur Schulz Vizekönig von Linda Spreen 2002/03:
Linda Spreen Waltraud Liesegang Wilfried Spreen: Adjutantin 1973/74:
Ingo Holle Iris Melcher geb. Hagedorn Jungadjutantin bei Wolfgang Pinke heißt 1976/77
Ingo Holle Anke Gerding (geb. Wiedey) Adjutantin von E. Gerding 1984/85
Linda Spreen Nico Henke Adju 1993/94
Linda Spreen Natascha Reddehase Adju 1993/94
Linda Spreen Dörthe Meier Adju 1999/2000
Linda Spreen

Hinweis zur Prüfung:
Schülerkönigsliste:

2005/06: Adju war Daniel Büttemeier und nicht Lars Köllner

   

 

Gewinner sind
Ingo & Linda

(Linda verzichtet aus Zeitgründen auf ihren Gewinn, trotzdem Herzlichen Dank!)

Aktuelles Ranking:

Platz Name
Punkte
1 Ingo Holle
13
1 Linda Spreen
13
3 Günter Hübner
9
4 Jürgen Peglow
3
5 Désirée Vogt
2
6 Mathias Heitmann
1

 

 


Unser Schützenverein möchte seine Chronik vervollständigen. Gesucht sind daher ein paar ALTE (oder junge) KAMERADEN, die noch über ein gutes Gedächtnis verfügen.

Wer kann diese Tabelle ergänzen?

Das Ganze ist zwar kostenlos, aber keineswegs umsonst!
Es gibt nämlich etwas zu gewinnen:

Der Teilnehmer mit den meisten Hinweisen (Personen) gewinnt

2 Maaasss Bier
2 x Backschinken

auf dem 1. Oppenweher Maifest.

Wer das sponsort, kann man sich wohl denken;-), danke dafür!

Bei mehreren gleichstarken Vereinskennern entscheidet das Los.

 

Anworten bitte an:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

VoBa spendet für Grundschule

Foto: Die Oppenweher Leiterin der Ganztagsschule, Kerstin Ernst (li.), freute sich ebenso wie Schulleiter Ansgar Matern (re.) über 500 Euro von der Volksbank, die Jobst Hendrik Linkermann im Kreise zahlreicher Kinder überreichte.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Groß war die Freude in diesen Tagen bei der Offenen Ganztagsschule (OGS) in Oppenwehe, als der Oppenweher Geschäftstellenleiter der Volksbank, Jobst Hendrik Linkermann, sich zu einer Spendenübergabe eingefunden hatte.

Immerhin hatte er einen großen Scheck im Gepäck, den er der Leiterin, der in der Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuzes wirkenden OGS, Frau Kerstin Ernst, und dem Schulleiter Ansger Matern überreichen konnte. Einige der 28 in der OGS angemeldeten Kinder der Klassen 1 bis 3 freuten sich ebenso über die 500 Euro, die aus den Zweckerträgen des Gewinnsparens der Geldinstitute sehr gut angebracht sind. Dieses stellte sich dann auch im weiteren Gespräch sofort heraus. Das Geld soll Verwendung in der Schulbücherei finden. Hier im Speziellen für spezielle Fachbücher, allgemeine Schulbücher und Sachbücher. Schon oft unterstützte die Volksbank in der zurückliegenden Zeit besondere förderwürdige Unternehmungen in ihrem Einzugsbereich. Jobst Hendrik Linkermann konnte sich dann auch von dem guten Anlegen der Spende selbst überzeugen, als die Kinder ihm schon einige vorhandene Bücher präsentierten.

Oppenwehe feiert Schützenfest 7., 8. und 9. Mai

 

Zum Foto: Die noch bis Samstag amtierenden Königspaare v. li.: Lydia Biljes, Martin Biljes, Karla Spreen, Nico Lippmann, Ivonne Höffelmeyer und Florian Gerding


Spielmannszug 75jähriges Jubiläum

Der Schützenverein Oppenwehe feiert von Freitag bis Sonntag, 7. 8. und 9. Mai, sein diesjähriges Sommerfest. Am ersten Tag beginnt das Fest mit dem Abholen der Majestäten Martin Biljes und Florian Gerding, so wie des Schülerkönigs Nico Lippmann. Um 13 Uhr tritt das gesamte Batallion hierzu am Vereinsgasthaus Meier`s Deele an. (Marschwege siehe an anderer Stelle). Zur musikalischen Begleitung wird in bewährter Weise der Oppenweher Spielmannszug dabei sein, der am Sonntag sein 75jähriges Jubiläum zusammen mit 13 weiteren Spielmannszügen feiern möchte. Im Festzelt am Schießsportzentrum sorgt an beiden Festabenden die Kapelle "Holy Moly" für die musikalische Unterhaltung. Am ersten Abend erwarten die Oppenweher die beiden Nachbarvereine Oppendorf und Tielge, die aus guter Tradition und nachbarschaftlicher Verbundenheit am Fest teilnehmen werden. Die Alte Garde trifft sich gemeinsam mit den Frauen zum Essen gegen 18.00 Uhr in der Schießhalle. Auch die Frauen der bereits verstorbenen Mitglieder sind herzlich eingeladen.

An diesem 1. Tag wollen die Oppenweher von allen Abteilungen auf dem Mühlengelände neue Gruppenbilder fertigen lassen, daher sind alle Mitglieder aufgerufen, sich gegen 13.30 Uhr auf dem Mühlengelände einzufinden.

Wer wird neuer Oppenweher König?
Am 2. Tag treffen sich die Oppenweher Schützen um 13 Uhr bei "Meiers Deele". Von hier aus geht es unter den Klängen des Spielmannszuges zum Königschießen am Festplatz, wo ab ca. 19 Uhr die Proklamation der neuen Königspaare stattfinden soll. An dieser Stelle weist der Vorstand daraufhin, dass alle Schießinteressierten bis 16.30 Uhr geschossen haben müssen.

Die Alte Garde schießt ihren so genannten Knopfkönig ebenfalls am 2. Festtag aus; die Proklamation ist anschließend im Festzelt. Parallel zum Königschießen finden das Damenpokalschießen und das Preisschießen für Schüler statt.

Auch die kleinsten Festbesucher kommen an diesem 2. Festtag nicht zu kurz. Eine bewährte Mannschaft hat wieder ein groß angelegtes Kinderfest vorbereitet. Zum 2. Mal soll ein Kinderpokal ausgeschossen werden. Hier dürfen alle 6 bis 12-Jährigen ihr schießerisches Können auf einer elektronischen Anlage unter Bewies stellen.

In der Schießhalle findet ab 14.30 Uhr ein Konzertnachmittag der Oppenweher Mühlenmusikanten statt und am Abend spielt die Tanz- und Show-Band "Holy Moly" für Jung und Alt.

Am dritten Tag findet das große 75-jährige Jubiläum des Oppenweher Spielmannzuges statt. 13 befreundete Spielmannszüge, darunter auch die aus Holland kommenden Spielleute des Zuges Concordia Siddeburen, wollen ihr musikalisches Können unter Beweis stellen. Mit einem Sternenmarsch um 14 Uhr, ab Autohaus Wegehöft, dem Schleckermarkt und dem Gasthaus Meiers Deele, geht es zum Festplatz am Schießsportzentrum. Im Anschluss findet der Festakt mit Jubiläumsansprachen statt.


Marschwege
75 Jahre Spielmannszug


Folgende Marschwege sind vorgesehen:
Freitag um 13.00 Uhr Antreten und Abmarsch vom Vereinslokal Meiers Deele in Oppenwehe. Marschweg in Richtung Wagenfelder Straße (K 60). Dort rechst ab bis zur Einmündung Im Bulzendorf; hier links ab bis zum Speckendamm und dort rechts ab, bis hin zum Jungkönig Florian Gerding. Abmarsch wieder über den Speckendamm. Nach Überquerung der Straße Zur Bockwindmühle und anschließend der Wagenfelder Str., an der Volksbank vorbei und dann rechts ab über die Straße Im Vahrenkamp bis zum Altkönig Martin Biljes.
Ca. 17 Uhr Abmarsch in Richtung Imbiss. Dort rechts ab über den Eichenweg bis zur Straße Im Bockhorn. Dort links ab bis zur Schule, dann auf der Wagenfelder Straße bis zum Festplatz.

Samstag 13.00 Uhr Abmarsch bei "Meiers Deele" auf der Gemeindestraße Zum Dorferfeld. Danach über die bekannten Wege in Richtung Festplatz.
Aus Anlass des 75jährigen Jubiläums des Spielmannzuges findet in diesem Jahr das Kreisspielmannzugtreffen mit 14 Spielmannzügen statt. Zeitgleich um ca. 14 Uhr starten alle Spielmannzüge von drei verschiedenen Antreteplätzen in Richtung Festgelände. Ca. 66 Spielleute vom Autohaus Wegehöft über die Straße Zur Bockwindmühle, ca. 75 Spielleute ab Schleckermarkt über die Straße Zur Kirche und ca. 90 Musiker ab Meiers Deele über die Straße Zum Dorferfeld bis zum Festplatz.

Die Bevölkerung wird gebeten, die Marschwege, so wie den gesamten Ort, entsprechend auszuschmücken.

Huckpokal

Zum Foto: Heini Huck-Schütte gratuliert dem Pokalgewinner Matthias Bollhorst. Enkeltochter Sabrina Huck präsentiert stolz den abgeschossenen Rest des Pokals (hi. V.li.) Axel Jakobmeyer, Wilfried Spreen, Udo Sander, Karl-Heinz Leermann, Marco Spreen und Paul Melcher.


Stemwede/Oppenwehe........bo. Huckpokalsieger des Jahres 2010 ist die Oppenweher Laienspielschar. Mit dem 236. Schuss aus dem Kleinkalibergewehr holte ihr Hobbyschauspieler Matthias Bollhorst, den eigens zur Veranstaltung gestalteten Holzpokal, auf dem Adlerstand bei Huck von der Stange.

Sie lösten damit die Freiwillige Feuerwehr als Vorjahressieger ab. Seit fast 30 Jahren wird dieses Pokalschießen für alle Vereine in Oppenwehe veranstaltet und erfreute sich in diesem Jahr einer steigenden Teilnehmerzahl.

Begrüßt wurden die Teilnehmer vom Seniorchef des Gasthauses Moorhof, Heini Huck-Schütte. Von allen Vereinen der Oppenweher Dorfgemeinschaft hatten sich 7 Vereine mit 34 Schützen zum Schießen eingefunden.

Neben Pokalgewinner Matthias Bollhorst hatte als weiterer einziger Insignienschütze Marco Spreen für den Rassegeflügelzuchtverein mit dem 45. Schuss den rechten Pokalarm und mit dem 72. Schuss den linken Arm des Pokals zu Fall gebracht.

Neben dem Pokalsieger gab es erstmals auch Pokale für die teilnehmerstärksten Vereine. Hier taten sich besonders die Heideböcke mit 7 Schützen, der Geflügelverein mit 6 Schützen und die Feuerwehr mit ebenfalls 6 Schützen hervor.

Für einen reibungslosen Ablauf sorgten in der Aufsicht und Schriftführung Axel Jakobmeyer, Bernhard Kramer und Friedhelm Eilmes. Ihnen galt ein besonderer Dank des Wander-Pokalstifters Heini Huck-Schütte, der die Pokalübergabe zusammen mit Enkeltochter Sabrina vornahm.

Osterpokalschießen

Zum Foto vorn: Karl-Heinz Becker überreicht den Osterpokal an Jürgen Peglow. Hi. v. li.: Martin Biljes, Florian Gerding, Daniel Spreen, Ralf Manske, Matthias Spreen, Friedrich Büttemeier, Henrik Pieper, Lars Klamor, Carsten Spreen, Michel Schäffer, Uwe Zimmermann, Jürgen Klamor, Günter Sprado, Axel Jakobmeyer, Wolfgang Schimmeck und Jürgen Kröger.


Stemwede/Oppenwehe........bo. Zum 31. Mal schossen die Oppenweher Schützen ihren damals von Friedhelm Kröger als Wanderpokal gestifteten Osterpokal aus. Als treffsicherste Schützen und unschlagbar stellten die Teilnehmer der Alten Garde ihre Schießkünste unter Beweis.

Mit Jürgen Peglow, der sich riesig freute, stellte diese Abteilung des Schützenvereins an diesem Wettkampfmorgen den Pokalsieger. Er hatte am Ostermontag das zielsicherste Auge auf der elektronischen Anlage und sicherte sich mit 57,7 Ringen den Pokalsieg.

Nur knapp dahinter, mit 57,0 Ringen folgte ihm sein Abteilungskamerad Wolfgang Schimmeck, der sich ebenfalls über seinen großartigen Erfolg freute.

Den 3. Platz belegte mit immer noch sehr guten 56, 8 Ringen Ralf Manske.

Während der Pokalübergabe sagte der stellvertretende Vorsitzende Karl-Heinz Becker der Aufsicht Jürgen Kröger, Ralf Manske und Michel Schäffer einen besonderen Dank. In seinen Dank schloss er die Bewirtung des Vormittags, mit Irma und Cord Haarmeyer ein, die dankenswerterweise einen halben Ostertag dafür geopfert hatten und für eine österliche Stimmung in der Schießhalle gesorgt hatten.

Erfreut zeigte sich Becker auch über die Teilnahme der amtierenden Majestäten Martin Biljes und Florian Gerding, denen ein besonderer Gruß galt.

Auf den weiteren Plätzen des Schießens in der Oppenweher Schießhalle folgten auf Platz

4 Carsten Spreen (56,4),
5. Martin Biljes (56,3),
6. Daniel Spreen (55,4),
7. Günter Sprado (54,7),
8. Uwe Zimmermann (54,2),
9. Axel Jakobmeyer (54,0),
10. Henrik Pieper (53,2),
11. Michel Schäffer (52,9),
12. Florian Gerding (51,8),
13. Matthias Spreen (50,6),
14. Jürgen Kröger (50,6),
15. Jürgen Klamor (49,6),
16. Lars Klamor (49,5),
17. Karl-Heinz Bollmeier (49,3),
18. Karl-Heinz Becker (47,6)
19. Friedrich Büttemeier (41,2).

Fahrradfahren für Jedermann/frau


Stemwede/Oppenwehe........bo. Die Fahrräder der Fahrradgruppe des Oppenweher Sportvereins in Oppenwehe blitzten am Montag, nach einer für alle Teilnehmer fast zu langen Winterpause. Ein Fahrradfahren für Jedermann/frau veranstaltet der FC Oppenwehe schon seit mehreren Jahren, so dass dieser Termin im Veranstaltungskalender des Sportvereins eine feste Einrichtung ist und gerne angenommen wird.

Jeden Montag, außer an Feiertagen, in den Monaten von März bis Oktober, treffen sich auch viele sonst nicht immer mit Leistungssport behafteten Sportler, Montags um Punkt 18 Uhr am Sportplatz in Oppenwehe. Von hier aus geht es zu den unterschiedlichsten Touren durch den nördlichsten Teil des Altkreises Lübbecke, bis hinein in den niedersächsischen Raum.

In der ca. 1 bis 1 ½ stündigen Tour werden die Strecken von den Verantwortlichen Werner Dick (Foto re.), Kurt Nagel (Foto li.), Wolfgang Alhorn (Foto 2. v. re.) und Betreuer so gewählt, dass es jedem Teilnehmer möglich ist, die vorgegebene Strecke zu bewältigen. Eine gern angenommene Pause sorgt unterwegs für eine neuerliche Kräftesammlung. Zum Saisonbeginn 2010 starteten die Fahrradbegeisterten nach Beendigung der Winterpause, die von zahlreichen Teilnehmern sportlich in der Turnhalle absolviert wurde, wie gewohnt und mit erfreulichen 26 Teilnehmern.

Alle Interessierten sind auch weiterhin eingeladen, sich jeden Montag am Sportzentrum in Oppenwehe zur Teilnahme einzufinden.

Aktion Saubere Landschaft


Stemwede/Oppenwehe........bo. In der letzten Woche fand in Oppenwehe die so genannte "Aktion Saubere Landschaft" statt. Seit Jahren haben es sich die Mitglieder der Oppenweher Vereine in der Dorfgemeinschaft zur anerkennenswerten Aufgabe gemacht, einmal im Jahr die Straßenränder der Ortsteile von dem immer wieder in unverantwortlicher Weise weggeworfenen Unrat zu säubern.

Mit über 50 Teilnehmern, darunter auch zahlreiche Kinder, waren die Oppenweher dem Müll zu Leibe gerückt. Ein besonderer Dank galt den Landfrauen unter dem Vorsitz der kürzlich neu gewählten Vorsitzenden Michaela Spreen, die für die nötige Stärkung nach getaner Arbeit sorgten. Einhellig stellten die Teilnehmer fest, dass das Müllaufkommen in den letzten Jahren erfreulich zurückgegangen ist.

1. Bayrisches Maibaumfest am 30. April 2010 19.00 Uhr


Nach dem großen Erfolg beim Oktoberfest in Lübbeckesoll nun das 1. Bayrische Maibaumfest in Oppenwehe, am 30. April um 19.00 Uhr in Meier`s Deele eröffnet werden. 1 Tag vor dem Oppenweher Spargelmakrt der in diesem Jahr an 2 Tagen 1. und 2. Mai stattfindet.

Karlheinz Meier verpflichtetet für das Bayrische Lederhosenspetakel die original Hochtiroler Buam die bestns bekannt sind vom Blasheimer Markt und vom Frühkonzert beim Spargelmarkt auf dem Sie auch in diesem Jahr an beiden Tagen das Frühkonzert gestalten
Lange Tische Maßkrüge Brezeln Backschinken und die orig. Oktoberfestband werden die Besucher zum Schunkeln und Feiern bringen.

Man muß nicht mehr in die Ferne schweifen um eine zünftige Wiesnatmosphäre, wie in München, zu erleben.
Das Kartenkontingent ist begrenzt. Vorverkauf und Tischreservierung bei Meier`s Deele 05773 209 Die Festwirtsfamilie serviert zu dem "Oktoberfest " im Mai bayrischer Schweinsbraten mit Kraut.

Spendenübergabe der "Lustigen Heideböcke"

Zum Foto: v. li. Rüdiger Vogt, Günter Vullriede, Martin Biljes, Andreas Martens, Gerhard Meyer und Olaf Meuser.


StNiedermehnen-Oppenwehe bo. Einmal mehr hocherfreut zeigte sich der Betriebsleiter Gerhard Meyer aus Hördinghausen von der Betriebsstätte Mehnenfeld in Niedermehnen, als Andreas Martens als Vorsitzender der "Lustigen Heideböcke" aus Oppenwehe, so wie seine Vorstandkollegen Olaf Meuser, Martin Biljes und Rüdiger Vogt, den Erlös der so genannten Tannenbaumaktion überbrachten.

Mit selbst gemachten schwäbischen Zwiebelkuchen und Kaffee und Tee wurden die Gäste von einigen Beschäftigten auf das Herzlichste empfangen. Wieder hatte es gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung der Summe um fast 100 Euro auf nunmehr 823,51 Euro gegeben, wofür seitens des Betriebsleiters Gerhard Meyer im Besonderen den Oppenwehern im Namen aller Bediensteten der Behindertenwerkstatt herzlich gedankt wurde.Besonders freute es die Oppenweher, dass auf Einladung auch der ehemalige Leiter der Einrichtung, Günter Vullriede aus Alswede, bei der Übergabe dabei sein konnte.

Seit über 20 Jahren überbringen die Heideböcke den Erlös in die seit 1988 bestehende Einrichtung. Überzeugt sind die Überbringer von der sinnvollen Verwendung des Geldes, welches in diesem Jahr in der Gestaltung des Freizeitbereiches der Einrichtung mit derzeit 102 Beschäftigten, eingebracht werden soll. 14 fest beschäftigte Mitarbeiter sind in der Werkstatt- und Gruppenleitung eingesetzt.

In einigen Bereichen kann die Lebenshilfe als Träger keine finanzielle Unterstützung einbringen, so dass diese Spende ihren sinnvollen Zweck erfüllen wird. Ein informativer Vortrag über die derzeitige Situation der Niedermehner Werkstatt rundete den Übergabetermin der Spende ab.

Als großartigen Erfolg wertete Gerhard Meyer die Kooperation mit der jetzt auch im Hause vertretenden Firma Breßlein aus Gestringen. Dadurch werden nun in der Werkstatt, die in vielen Bereichen umgestaltet werden musste; besonders arbeitsintensiv bei der Produktions- und Lagerfläche, hochwertige Leuchtkörper für den Zierfisch- und Pflanzenbereich hergestellt.

Am Schluß wies Gerhard Meyer noch auf das Dorffest der Niedermehner am 30. Mai hin, wo sich die Werkstatt Mehnenfeld mit einem Tag der Offenen Tür einbringen wird.

Königinnentreffen

Zum Foto: v.li. sitzend: Hilde Henke, Marianne Vegeler, Marlies Holle, Gisela Brockschmidt, Christa Heselmeier, Erna Meier, Gisela Heitmann, Irma Gerding, Irmhild Steinkamp und Ingrid Bierenriede.

v. li. Mitte: Silke Sämann, Marion Kramer, Hilda Biljes, Erika Sämann, Edith Schimmeck, Helga Steinkamp, Adelheid Heitmann, Sighilde Krone und Jutta Lammert.
v. li. Hinten: Elisabeth Meier, Angelika Biljes, Sabine Jakobmeyer, Ingrid Bohne, Ingrid Nagel, Marianne Peglow, Marlen Geldmeier, Christiane Winkelmann, Ingrid Geldmeier und die amtierende Königin Lydia Biljes


Stemwede/Oppenwehe........bo. Zu einem wahrlich königlichen Treffen hatte die Damenleiterin des Oppenweher Schützenvereins, Jutta Lammert, alle ehemaligen Königinnen eingeladen. 29 der 40 möglichen Würdenträgerinnen hatten sich zu Kaffee und Kuchen in der Schützenhalle eingefunden, worüber sich die Damenleiterin sehr freute.

Die älteste Teilnehmerin war Erna Meier, sie regierte zusammen mit ihrem Mann Gustav 1953/54 das Oppenweher Schützenvolk. Für ihre Teilnahme mit 87 Jahren erhielt die rüstige Rentnerin einen Blumenstrauß. Vieles Altes und Neues gab es in der illusteren Runde zu erzählen, so wurde auch niemandem langweilig. Ein besonderer Höhepunkt des von der Damenschießgruppe betreuten Nachmittags waren die Comedy-Einlagen von Anja Wegehöft und Tanja Riesmeier, alias "Frieda und Anneliese". So manch einer der Oppenweher, aber auch die Politik, wurde sehr zum Gefallen der ehemaligen Königinnen durch den Kakao gezogen, was immer wieder zu großem Beifall führte. Noch bis in den frühen Abend hinein hatten die ehemaligen Majestäten viel Spaß an der Veranstaltung, die nun schon zum 6. Mal stattgefunden hat.

JHV Sozialverband

Zum Foto: v.li. stehend Elisabeth Möller, Thomas Priefer, Wolfgang Klunker, Kurt Nagel, Irmgard Schäffer, Erhardt Kröger, Günther Martlage, Helmut Schäffer und Gisela Gräber. Sitzende v.li. Erna Bruns, Frieda Franz und Sieghilde Krone.


Stemwede/Oppenwehe........bo. Zur Jahreshauptversammlung hatte der Oppenweher Sozialverband Deutschland aufgerufen und zahlreich waren die Mitglieder, trotz widriger Witterungsverhältnisse, dem Aufruf in das Vereinslokal Moorhof Huck gefolgt.

Einen besonderen Gruß richtete die Vorsitzende Elisabeth Möller an den Kreisvorstand Gisela Gräber und Martin Schmidt. Letzterer referierte informativ und detailliert über die Besteuerung der Renten, mit einem besonderen Augenmerk auf die Auswirkungen der Reformen für die Mitglieder. Im weiteren Verlauf seines Referates ging Schmidt auch auf die gesamte Bandbreite der Erwerbsminderungsrente ein und wies im Besonderen daraufhin, dass es zukünftig für die nach 1961 Geborenen keine Berufunfähigkeitsrente mehr geben wird.

Im Jahresbericht der Vorsitzenden ließ Betty Möller noch einmal die zahlreichen Veranstaltungen des Jahres Revue passieren. Ais besonderen Höhepunkt bezeichnete sie den 7-tägigen Ausflug nach Büsum, den die 29 Teilnehmer sicherlich noch lange in Erinnerung behalten werden.

Auch die Teilnahme am kleinen Weihnachtsmarkt an der Oppenweher Klus entwickelt sich zu einer festen Einrichtung.

Für 2010 planen die Oppenweher einen Ausflug nach Twistringen und an das Steinhuder Meer.

Am Schluss ihrer Ausführungen gab die Vorsitzende den Mitgliederbestand von 207 Personen bekannt, wobei sie sich besonders über 15 Neuaufnahmen freute.

Nach der Verlesung des Protokolls von Schriftführer Wolfgang Klunker und dem Kassenbericht durch Elfriede Büttemeier, bescheinigten die Revisoren Wilhelm Klamor, Margret Martens und Karl-Heinz Möller der Kassiererin eine einwandfreie Kassenführung, woraufhin dem Vorstand die Entlastung erteilt wurde.

Als Delegierte zum Kreisverbandstag am 24. April wählte die Versammlung unter der Leitung von Gisela Gräber Wolfgang Klunker, Egon Lammert, Erhardt Kröger, Elfriede Büttemeier und Hilda Biljes. Ersatzdelegierte wurden Willi Klamor und Willi Rosenbohm.

Ein besonderer Höhepunkt der Jahresversammlung war die Ehrung einiger Mitglieder für ihre mehrjährige Verbandstreue. 25 Jahre dem Sozialverband treu sind Luise Hodde und Frieda Franz. 10 Jahre dem Verband treu sind Sieghilde Krone, Renate Weber, Erna Bruns, Eckhard Weber, Thomas Priefer, Kurt Nagel, Karlheinz Meier, Günther Martlage, Erhardt Kröger und Wolfgang Klunker. Alle erhielten eine Urkunde und als äußeres Zeichen die Ehrennadel. Ein gemeinsames Essen und Klönen rundete die Jahreshauptversammlung ab.

Neujahrsempfang 2010

Die Gruppe WIR in Oppenwehe bedankt sich bei allen, die am Neujahrsempfang teilgenommen und zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Unser Ziel war es u.a., mehr Bürgernähe zur Gemeindeverwaltung herstellen zu stellen, um gemeinsam an Problemlösungen zu arbeiten.

Nach den ersten positiven Rückmeldungen können wir davon ausgehen, dass uns das auch gelungen ist. Es dürfte für Stemwede das erste Mal gewesen sein, dass sich der Bürgermeister und alle Fachbereichsleiter den Fragen der Bevölkerung von Stemwede gestellt haben. WIR in Oppenwehe hoffen, dass auch anderen Vereinen und Gruppen in diese Richtung gehen, um gemeinsam an Problemlösungen zu arbeiten, um Netzwerke zu schaffen. Nur über eine breite Information und gemeinsame Gespräche können wir unsere Ziele erreichen.

Leider müssen WIR in Oppenwehe, trotz der überaus positiven Resonanz, feststellen, dass mehr als 2/3 der 31 Ratsmitglieder von Stemwede durch Abwesenheit geglänzt haben. Wie wollen Ratsmitglieder zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger von Stemwede entscheiden, wenn sie sich nicht einmal die Fragen der Bevölkerung und die Antworten der Verwaltungsspitz sich anhören. Sicherlich kann nicht erwartet werden, dass alle Ratsmitglieder erscheinen, aber wenn 2/3 fehlen grenzt das schon an einer Missachtung der Anliegen aus der Bevölkerung.


Dietmar Meier

 

 

Pressespiegel

Artikel publiziert am: 08.02.10
Datum: 09.02.2010 - 10.38 Uhr
Quelle: http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-minden/rahden/hoeren-draussen-gedachtwird-621057.html

Aufschlussreicher Neujahrsempfang

Hören, was draußen gedacht wird

Oppenwehe - Von Gerhard Scheland· Der letzte Eintrag auf der Homepage war eher ein Rat als eine Frage: "Frage dich nicht, was deine Gemeinde für dich tun kann, frage dich, warum sie es noch nicht getan hat?" Die Antwort fiel Bürgermeister Gerd Rybak leicht: "Frage nicht, was Stemwede für dich tun kann, frage, was ich für die Gemeinde tun kann?"

Ein kompetentes Team begrüßte Karlheinz Meier, der Vorsitzende des Gewerbevereins Oppenwehe-Oppendorf (Mitte), gestern zur Podiumsdiskussion im Rahmen des Neujahrsempfanges (von links): Werner Bahnemann, Bürgermeister Gerd Rybak, Klaus Schumacher, Dieter Lange, Reinhard Grewe und Cord Hegerfeld.

Für die Beantwortung der übrigen Internet- und Saal-Fragen hatte sich der Stemweder Bürgermeister für den gestrigen Neujahrsempfang im Saal von "Meiers Deele" kompetente Unterstützung mitgebracht: Die Fachbereichsleiter Cord Hegerfeld (Bau und Planung), Reinhard Grewe (Finanzen), Werner Bahnemann (Ordnung und Soziales), Klaus Schumacher (Schule, Sport, Kultur und ZGM) sowie Dieter Lange (Zentrale Dienste).

"100 Tage Bürgermeister“ Herr Rybak, was nun?", stand als Motto über der gut zweistündigen Veranstaltung, zu der der Gewerbeverein Oppenwehe-Oppendorf sowie der so genannte kleine Kreis der Gruppe "WIR in Oppenwehe" eingeladen hatte. Mittendrin wurde der insgesamt aufschlussreiche und informative Neujahrsempfang von jungen Damen aus dem Ortsteil Steinkamp aufgelockert. Sie zeigten zur Musik von Michael Jackson "Who's bad?"

Nach einem Begrüßungssekt hatte Vorsitzender Karlheinz Meier seitens des Gewerbevereins zahlreiche Zuhörer begrüßt und das Mikrofon anschließend an Dietmar Meier weiter gegeben, der die Diskussionsrunde leitete. "Wird die Konjunktur anspringen? Gibt es ein Wirtschaftswachstum?", waren zwei Fragen Meiers, auf die es in aller Regel bestenfalls Achselzucken gibt. "Auch wenn viele schon wieder das berühmte Licht am Ende des Tunnels sehen, ist eines gewiss: Schmalhans bleibt Küchenmeister. Und dennoch gab sich der Moderator betont optimistisch: "Stemwede wird sich auch 2010 weiterentwickeln, allerdings ist diese Entwicklung mit vielen Fragezeichen versehen."

Vor der ersten Internetfrage wies Meier ausdrücklich darauf hin, dass der Bürgermeister und sein Fachteam nicht durch kritische Fragen vorgeführt werden sollten. Vielmehr machte er deutlich, dass die Politik den Weg aufzeigen müsse, den die Verwaltung beschreiten soll. "Dabei stehen alle Ratsmitglieder in der Verantwortung."

Die Finanzknappheit der Gemeinde mit einer Deckungslücke von mehr als 3 Millionen Euro, die Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf die Kommune sowie der dringliche DSL-Ausbau in Stemwede zogen sich wie ein roter Faden durch die Fragen an den Bürgermeister und seine Fachbereichsleiter. Andere Fragen drehten sich um den Bauhof, das Krankenhaus in Rahden und den Kostenanteil der Gemeinde an den notwendigen Erschließungsmaßnahmen zum geplanten Bau eines Hähnchenmaststalles in Wehdem.

Vor der Antwort auf die ersten Fragen wies Gerd Rybak darauf hin, dass er die Gelegenheit zum Austausch mit den Bürgern gern genutzt habe, "um zu hören, was draußen gedacht wird". Zur Haushaltslage der Gemeinde sagte der Bürgermeister, dass sie alles andere als rosig sei. "Trotz der finanziellen Misere werden wir unserer Infrastruktur aber nicht das Licht ausdrehen". Zum Thema DSL betonte Rybak, dass in Stemwede nicht alles verschlafen werde. Die Gemeinde sei sehr wohl bemüht, dass schnelle Internet zu erhalten, zumal eine Abfrage ergeben habe, dass Stemwede unterversorgt sei. Allerdings müsse erst noch der richtige Anbieter gefunden werden. Eine klare Absage erteilte Rybak der Internet-Anfrage eines Bürgers, ob nicht der kommunale Bauhof die notwendigen Arbeiten für die Verlegung des Breitbandnetzes durchführen könne. "Dafür ist der Bauhof nicht da." Eine Absage erteilte der Bürgermeister auch dem Fragesteller, der eine bessere finanzielle Unterstützung des Ehrenamtes wünschte. "Wir leisten in dem Bereich schon übermäßig viel, unterhalten zehn Sportplätze und mehrere Schützenhallen, wir fördern die Jugendarbeit, und beim Life House läuft ein bauliches Großprojekt. Wir können nur das machen, was leistbar ist."

Die Einstellung des 44-jährigen Haushaltsexperten Dieter Lange sieht der Bürgermeister als einen Schritt in Richtung Kostenreduzierungen, da nach dem Ausscheiden von Kämmerer Reinhard Grewe zwei Fachbereiche zusammengelegt werden. "Weitere Personaleinsparungen sind abhängig von politischen Entscheidungen und Bürgerwillen."


Quelle: Stemwede Zeitung - Artikel vom 08.02.2010

Sorgen drücken - Experten antworten

Bürgermeister Gerd Rybak und sein Team stellen sich in Oppenwehe den Fragen der Bürger

Von Dieter Wehbrink
Oppenwehe (WB). Sorgen um den Stemweder Haushalt, der daraus resultierende Sparzwang, aber auch die sinkende Bevölkerungszahl sowie die fehlende DSL-Versorgung haben gestern die Veranstaltung von »Wir in Oppenwehe« geprägt.
Dietmar Meier hat die Veranstaltung moderiert.

Gemeinsam mit dem Gewerbeverein Oppenwehe-Oppendorf veranstaltete die Gruppe ihren Neujahrsempfang in »Meier's Deele«. Bürgermeister Gerd Rybak und seine Fachbereichsleiter stellten sich den Fragen der Bürger. Dietmar Meier moderierte die Veranstaltung. Im Vorfeld hatten Stemweder über die Oppenweher Internetseite Fragen formuliert.

Problem Hähnchenstall
Gleich die erste Frage widmete sich dem Haushalt und dem etwas heiklen Thema »Hähnchenstallbau in Wehdem«. Ob man bei einer Deckungslücke von drei Millionen überhaupt noch die Verbreiterung der Straße Mühlenhollwede wegen des geplanten Maststalls bei Kosten mehr als von 35 000 Euro verantworten könne, wollte ein Bürger wissen.
Hier wehrte sich Gerd Rybak grundsätzlich gegen Kritik am Ratsbeschluss. Er wolle deutlich klarstellen: Der Ausbau des bislang unbefestigten Weges zum Hähnchenstall werde allein vom Investor bezahlt. Für die Gemeinde gehe es lediglich um die Zuwegung von der Niedermehner Straße über das kurze Stückchen Mühlenhollwede. »Dieser Abschnitt der Straße Mühlenhollwede ist im Moment noch in ordentlichem Zustand. Es könnte natürlich irgendwann sein, dass er saniert werden muss.« Erst dann - und nicht vorher - würden die 36 000 Euro Kosten anfallen, betonte der Bürgermeister. Stemwede habe generell - unabhängig von möglichen späteren Straßenschäden durch Lastwagen - solchen Projekten zugestimmt, wenn sie sich an Gemeindestraßen befunden hätten. »Aus Gründen der Gerechtigkeit müssen wir auch in diesem Fall so handeln.«
Ob irgendwann die Verursacher von Straßenschäden stärker in Regress genommen werden müssten, sei eine ganz andere Frage, meinte Rybak.

Mangelnde DSL-Versorgung
Kritik wurde von Bürgern an der unzureichenden DSL-Versorgung im Gemeindegebiet, speziell in Oppenwehe, geübt. »Die Gemeinde hat das Thema DSL nicht verschlafen«, sagte Bauamtsleiter Cord Hegerfeld. Er wies auf die Internetumfrage der Gemeinde zur DSL-Versorgung hin, »bei der wir allerdings viel mehr Eingaben erwartet hätten. Aus Oppenwehe ist dazu aber einiges gekommen.«
Hegerfeld lobte die Initiative der Oppenweher, warnte aber ebenso wie Gerd Rybak vor zu hohen Erwartungen. Über eine Internetplattform habe die Gemeinde eine erste Ausschreibung vorgenommen und hoffe, dass sich unter den mittlerweile 250 Anbietern in Sachen DSL-Versorgung jemand melde, der den Einstieg im Gemeindegebiet für wirtschaftlich genug halte. Finde sich niemand, erfolge eine »echte Ausschreibung, die den Anbietern allerdings aufzeigen muss, wie durch Förderungen wirtschaftliche Lücken geschlossen werden können.« Ein Problem sei zudem die Überlastung der Anbieter, die den bundesweiten Aufträgen kaum hinterher kämen. In diesem Jahr werde wohl nicht mit einem Ausbau zu rechnen sein, sagte Hegerfeld.
Zwischenzeitlich wolle sich die Gemeinde aber mit dem Energieversorger RWE abstimmen, um bei dessen Erdarbeiten vorsorglich Leerrohre mitverlegen zu lassen, die später für DSL-Leitungen genutzt werden könnten.

Bevölkerungsschwund
Ordnungsamtsleiter Werner Bahnemann ging auf Fragen zum demografischen Wandel ein, von dem auch Stemwede arg betroffen ist. 2007 sank die Zahl der Einwohner um 166, 2008 waren es 100 und im vergangenen 24 Bürger weniger. Leerstände und eine Veränderung des Arbeitsmarktes seien die Folge.
Der Bevölkerungsrückgang zeichne sich auch bei den Schülerzahlen ab, sagte Schulamtsleiter Klaus Schumacher. »Besonders um zwei Grundschulen machen wir uns Sorgen«.
Kämmerer Reinhard Grewe sieht in den Einwohnerverlusten einen »Sprengsatz für die zukünftigen Gemeindehaushalte«, weil sich die Schlüsselzuweisungen des Landes entsprechend verringerten. Grewe: »Prognosen gehen davon aus, dass wir bis zum Jahr 2020 eine Million weniger Einwohner haben. Es muss alles getan werden, um diese Entwicklung zumindest zu verlangsamen.« (weiterer Bericht folgt).


Quelle: Stemweder Zeitung - Artikel vom 09.02.2010

Sparzwang: Sportplätze stehen auf dem Prüfstand

Stemweder fragen Bürgermeister Gerd Rybak
Von Dieter Wehbrink
Oppenwehe (WB). Die desolate Haushaltslage der Gemeinde Stemwede hat die Besucher des Neujahrsempfanges von »Wir in Oppenwehe« beschäftigt.


Dort stellten sich Bürgermeister Gerd Rybak und seine Fachbereichsleiter den Fragen der Bürger (wir berichteten in der Montagsausgabe). Moderator Dietmar Meier wies die Besucher darauf hin, dass die Gäste auf dem Podium Vertreter der Verwaltung und keine Kommunalpolitiker seien. Politiker müssten die Entscheidungen treffen, wenn es um Sparmaßnahmen oder Steuererhöhungen gehe - und nicht die Beamten. Dennoch gab Gerd Rybak seine Einschätzung der aktuellen, wenig erfreulichen Lage. »Wir müssen uns Gedanken machen, was überhaupt noch bezahlbar ist und was wir als Bürger wirklich brauchen«, meinte das Gemeindeoberhaupt. »Bei dieser Suche nach Einsparmöglichkeiten müssen wir uns gedanklich von den Dörfern lösen.« Er nannte ein Beispiel, wo die Politik Veränderungen herbeiführen könne. »Wir halten in Stemwede gleich zehn gepflegte Sportplätze vor, die ständig gemäht werden müssen. Dabei haben wir gar nicht mehr so viele Sportler, die diese Plätze alle nutzen können.« Ein weiteres Beispiel sei der Besitz von Wohnhäusern. »Muss Stemwede überhaupt solche Objekte besitzen?«, fragte der Bürgermeister. »Ohne solche Immobilien hätten wir weniger Verwaltungsaufwand und könnten Personal sparen.« Allerdings gebe es hier ein Problem, räumte Rybak ein. »Wir wollen die Gebäude verkaufen, doch der Immobilienmarkt läuft derzeit so schlecht, dass sie niemand haben will.«
Auf die Frage eines Bürgers, ob die Mitarbeiter der Gemeinde angesichts der Krise nicht vorübergehend auf zehn Prozent ihrer Einkünfte verzichten sollen, antwortete Rybak, dies sei »sehr populistisch« und geradezu unfair, die Folgen dieser Haushaltskrise allein auf eine Gruppe des öffentlichen Dienstes abzuwälzen. Gleichwohl suche die Verwaltung intern nach Einsparmöglichkeiten. Ein Beispiel dafür sei die baldige Zusammenlegung der Fachbereiche Innere Dienste und Finanzen. Dennoch gebe es Pflichtaufgaben, bei deren Bewältigung im Personalbereich nur begrenzt gespart werden könne. Dies gelte beispielsweise für die Betreuung des Bereichs Hartz IV oder bei der Abteilung »Steuern«. Auch hinsichtlich der Bauhof-Leistungen stelle der Bürger hohe Anforderungen an die Gemeinde.
Einige Fragen an das Gremium auf dem Podium beschäftigten sich mit dem Wegzug junger Leute aus Stemwede. Fehlende, vor allem attraktive Arbeitsplätze seien schuld, wurde vermutet. Rybak wies allerdings darauf hin, dass in der Gemeinde Stemwede etwa 5500 Arbeitsplätze vorhanden seien. »Das bedeute, dass täglich mehr Berufstätige nach Stemwede ein- statt hinaus pendeln«, sagte der Bürgermeister. »Außerdem halten Betriebe wie ZF Lemförder, Depenbrock oder die Elastogran Arbeitsplätze für hoch qualifizierte Mitarbeiter bereit. Das Problem ist der fehlende Zuzug neuer Betriebe.« Der Bürgermeister riet angesichts des letzteren Problems aber dazu, nicht in sinnlosen Aktionismus zu verfallen. »Wichtig für Stemwede ist auch die Bestandspflege. Die Wirtschaft vor Ort sagt uns immer wieder, dass sie sich in der Gemeinde wohl fühlt.«

JHV Heideböcke

Zum Foto: Der Chef der Heideböcke Andreas Martens gibt den Ton an. Neben ihm v. li. 2. Vorsitzender Olaf Meuser, Schiftführer Heiko Becker und re. Kassierer Martin Biljes.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. "Die Lustigen Heideböcke" aus Oppenwehe, ein traditionsbewusster 44 Jahre alter Club aus dem Mühlendorf, hielt am Wochenende im Vereinslokal Moorhof Huck seinen Jahresrückblick. Eine stattliche Anzahl von Mitgliedern konnte der Vorsitzende Andreas Martens in seiner Begrüßung willkommen heißen; darunter auch die Ehrenvorsitzenden Wilfried Waering und Ulrich Rehburg.

Nach der Protokollverlesung des Schriftführers Heiko Becker ließ Andreas Martens das Jahr noch einmal Revue passieren und zählte dabei detailliert die Aktivitäten des Vereins auf. Keine der dorfgemeinschaftlichen Veranstaltungen wurde versäumt.

Einen besonderen Dank richtete Martens an die Oppenweher Bevölkerung, die sich wieder mit großzügigen Spenden bei der Tannenbaumaktion eingebracht hatten; zur Zeit gehen immer noch Spenden ein, die nun Ende Februar wieder der Werkstatt Mehnenfeld überbracht werden sollen. Ein besonderer Höhepunkt im Veranstaltungskalender ist das Osterfeuer, das sich einer ausgezeichneten Teilnahme erfreut.

Nach längerer Zeit wurde wieder eine so genannte "Bezirksbockbeschulung" durchgeführt, was, so Andreas Martens, sich schon klar bemerkbar gemacht hat. Hier geht es in erster Linie darum, Mitglieder zu beschulen, die die Aufgabe der Informationsweitergabe haben.

Keine Probleme hatten die Kassenprüfer Daniel Spreen und Rainer Sämann mit der Kassenführung des Kassierers Martin Biljes, wodurch ihm und dem gesamten Vorstand auf Antrag die Entlastung erteilt wurde.

Über gute, wenn auch nicht vordere Plätze wurde aus der Abteilung des Schießsportes berichtet. Sportwart Kai Meuser berichtete der Versammlung über ein schlechtes Abschneiden beim Fußballturnier gegenüber dem Vorjahr, wo der Pokal gewonnen wurde. Boßelwart Michael Droste gab bekannt, dass diese Veranstaltung wieder großen Spaß gemacht hatte.

Beim Doppelkopfturnier hatte Kai Meuser den 1. Platz, Martin Biljes den 2. Platz und Volker Wittkötter den 3. Platz belegen können. Etwas länger zogen sich, schon traditionell bei den Heideböcken, die Wahlen hin. Problemlos allerdings wurde der neue 2. Kassierer Daniel Spreen für Carsten Spreen gewählt und Wiederwahl gab es für den Schriftführer Heiko Becker und den 2. Schießwart Frank Heitmann.

Für den turnusgemäß ausscheidenden Kassenprüfer Rainer Sämann, wurde mehrheitlich Erhard Winkelmann gewählt. Da Daniel Spreen nun 2. Kassierer wurde, mussten die Heideböcke einen weiteren Kassenprüfer wählen. In geheimer Wahl, bei 4 vorgeschlagenen Kandidaten, setzte sich Rainer Büttemeier durch.

Am Ende der fast vierstündigen Versammlung, merkte der Vorsitzende noch an, dass die Heideböcke einen großen Anteil am dorfgemeinschaftlichen Leben in Oppenwehe haben.

Jungböcke

Altböcke

Schützenverein Winterball

Zum Foto: v.l. Vorsitzender Friedhelm Bohne, Nico Holle, Pascal Meyrose, Christina Varenkamp und Ina Büttemeier

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Zum Winterball hatten die Oppenweher Schützen eingeladen und viele Mitglieder hatten sich zur zünftigen Feier in Meiers Deele eingefunden um das Tanzbein nach den Klängen des DJ`s Andreas Biebusch zu schwingen.

Mit einem neuen Konzept scheinen die Oppenweher ebenfalls richtig gelegen zu haben. Erstmals begann der Winterball am späten Nachmittag mit einem deftigen gemeinsamen Grünkohlessen.

Doch bevor der eigentliche Winterball beginnen konnte, spielte der Spielmannzug auf und geleitete die amtierenden Majestätenpaare Martin und Lydia Biljes, Florian Gerding mit Yvonne Höffelmeyer und Nico Lippmann mit Carla Spreen in den festlich geschmückten Saal.

Viel Beifall erhielten die Spielleute unter Leitung von Norbert Hagedorn für ihre gelungenen Musikstücke. Fast alle "Spielmöpse" waren im Jahr ihres 75jährigen Jubiläums anwesend.

So war es dann auch dem Vorsitzenden des Vereins, Friedhelm Bohne, eine besondere Freude verdiente Spielleute aufgrund ihres großen Engagements einen Dienstgrad höher zu befördern. Ina Büttemeier hat nun den Rang der Hauptgefreiten inne. Ebenfalls zur Hauptgefreiten wurde Christina Varenkamp befördert. Obergefreite können sich ab nun nennen, Nico Holle und Pascal Meyrose.

Das 75jährige Jubiläum wird der Spielmannszug im Rahmen seines Sommerfestes vom 7. bis 9. Mai, am Sonntag, 9. Mai, mit zahlreichen Spielmannszügen, Ehrengästen und Schützenschwester und Schützenbrüdern feiern.

Jubiläen bei Kükelhan

Zum Foto: li. Sonja und Erik Kükelhan. re. Erich und Erika Kükelhan, so wie daneben Michael Kopp und Maik Riesmeier von der Firmenleitung

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Auf eine Betriebszugehörigkeit von zusammen 335 Jahre blickten in Oppenwehe kürzlich 10 Mitarbeiter und eine Mitarbeiterin des 105jährigen Familienunternehmens Kükelhan zurück. So galt es denn nun auch in einer Feierstunde im Stemweder Hof, seitens der Firmenleitung zahlreiche Hände zu schütteln und Danke zu sagen für die Firmentreue.

Diesen Dank drückte das Unternehmerpaar Erik und Sonja Kükelhan, zusammen mit Seniorchef und Seniorchefin Erich und Erika Kükelhan, nun in Form von Goldenen Uhren und Geldgeschenke, so wie Blumen für die Ehepartner, aus.

40 Jahre im Betrieb und heute im Bauunternehmen tätig ist der Oppendorfer Karl-Heinz Haevescher aus Oppendorf, der bereits im Betrieb den Beruf des Maurers erlernt hatte.

Ebenfalls 40 Jahre im Bauunternehmen, und heute als Verantwortlicher im Baustoffhandel tätig, nahm der Oppendorfer Pieter Ouwerkerk die Ehrung entgegen.

Seit 40 Jahren im Betrieb und heute als Vorarbeiter im Kabel- und Freileitungsbau, hat der bereits in der Firma gelernte Oppendorfer Horst Wittenbrink die Ehrung entgegen nehmen können.

Ebenfalls heute als Vorarbeiter im Kabelbau tätigt, blickt der Oppenweher Karl-Heinz Pieper auf eine 40 jährige Betriebszugehörigkeit zurück.

Für 25 Jahre ausgezeichnet wurden aus dem Betriebsbereich Bauunternehmen der Oppenweher Maurer Reinhard Müller. 25 Jahre im Betrieb und heute als Polier tätig, ist Klaus Peter Lange aus Varl, er hatte im Betrieb auch gelernt.

Der Oppendorfer Günter Ernst hat im Betrieb vor 25 Jahre den Beruf des Maurers erlernt und ist heute als Polier beschäftigt. Das Fliesenlegen ist der ausgeübte Beruf des Varlers Olaf Gerkens, der auch vor 25 Jahren seinen Beruf bei Kükelhan erlernt hatte.

Im Kabelbau blickte auf eine 25jährige Firmenzugehörigkeit der Pr. Oldendorfer Martin Goeker zurück; heute ist er als Vorarbeiter wirkend. Ebenfalls als Vorarbeiter agiert im Kabelbaubereich der Varler Jubilar Reinhold Redecker.

Als einzige Frau in der großen Jubiläumsfamilie konnte die Pr. Ströherin Angela Feldmann als kaufmännische Angestellte auf eine 25jährige Betriebszugehörigkeit zurückblicken. Ein anschließendes Ehrungsessen rundete die Jubiläumsfeier gemütlich ab.

Schützenverein ehrt Irma Haarmeyer

Foto v. l. Friedhelm Bohne, Irma Haarmeyer und Jutta Lammert.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Der Schützenverein Oppenwehe zeichnet seit 2003 in jedem Jahr eine herausragende Persönlichkeit mit dem wertvollen Kupferbild für ein verdienstvolles Engagement für den Oppenweher Schützenverein aus. Dabei muss das nicht unbedingt ein Sportschütze oder Traditionsschütze sein, wie in diesem Jahr deutlich wurde.

Irma Haarmeyer, die "Gute Seele" im Schießstand und Landesleistungsstützpunkt des Westfälischen Schützenbundes, wie sie achtungsvoll von den Oppenwehern und darüber hinaus auch von den vielen Teilnehmern an Lehrgängen, Wettkämpfen und Kreismeisterschaften im Stand bezeichnet wird, erhielt nun im Beisein zahlreicher Vorstandsmitglieder, Sportschützen, so wie den amtierenden Königen Martin Biljes und Florian Gerding, aus den Händen des Vorsitzenden Friedhelm Bohne und der Damenleiterin Jutta Lammert, diese ehrenvolle Auszeichnung.

Irma Haarmeyer ist seit über 23 Jahre im Schießstand hinter der Theke, in der Schießhalle und auch auf dem Schießstand immer für alle da. Sie bestreitet diese Tätigkeit, wie während der kleinen Feierstunde angemerkt wurde, mit viel Herz und viel Durchsetzungsvermögen.