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Osterpokal

Stemwede/Oppenwehe........bo. Das Osterpokalschießen hatte eher den Charakter eines "Weihnachtspokalschießens", so der Vorsitzende des Schützenvereins Oppenwehe, Friedhelm Bohne, bei der Siegerehrung im Oppenweher Schießstand mit Blick nach draußen.

Spannender konnte das Schießen allerdings bald nicht mehr verlaufen. Gleich drei Schützen hatten im ersten Schießen mit 55 Ringen die gleiche Wertungszahl erzielt, wodurch der Sieger letztendlich erst durch ein Stechen ermittelt werden konnte. Dieses entschied Friedel Pinke für sich, der damit Volker Wittkötter und den Vorjahressieger Bernhard Kramer auf die Plätze verwies.

Einen besonderen Dank richtete der Vorsitzende an das Bewirtungsduo Irma und Cord Haarmeyer, so wie die Aufsicht und Auswertung, wo Uwe Zimmermann, Ralf Manske und Jürgen Kröger für einen reibungslosen Ablauf des Schießens gesorgt hatten.

Erfreut zeigte sich Bohne auch über die Teilnahme der amtierenden Könige Kurt Nagel und Michel Schäffer, deren Amtszeit beim Schützenfest Ende April abläuft.

Den 4. Platz erzielte mit einem Ergebnis von 54 Ringen Michel Schäffer.
5. wurde Marc Bollhorst, der ebenfalls 54 Ringe erzielen konnte.
Jürgen Peglow erzielte mit ebenfalls 54 Ringen den 6. Platz.
7. Daniel Spreen (53),
8. Sören Pinke (53),
9. Uwe Zimmermann (53),
10. Carsten Spreen (53),
11. Wilfried Spreen (51),
12. Jürgen Steinkamp (50),
13. Axel Jakobmeyer (50),
14. Ralf Manske (50) und
15. der 28 teilnehmenden Schützen wurde Jürgen Kröger mit 50 Ringe.

Geschossen wurde mit dem Kleinkalibergewehr, jeweils drei Schuss vom Sandsack und vom Pinn. Die "Rote Laterne" ging mit 37 Ringen in diesem Jahr an Patrick Meier. Als nächsten Termin gaben die Oppenweher die Festversammlung am 12. April in Meier`s Deele bekannt.

Zum Foto: Sieger und Platzierte des Osterpokalschießens v. re. Kurt Nagel, Friedhelm Bohne, Volker Wittkötter, Friedel Pinke, Bernhard Kramer, Michel Schäffer und Marc Bollhorst.

Laienspielschar hat neue Spielleiterin

Stemwede/Oppenwehe........bo. Unter neuer Spielleitung starten die Oppenweher Laienspieler in die 2008er Saison. Auf der Jahreshauptversammlung bei Meier`s Deele, legte der Vorsitzende Karl-Heinz Becker nach 14 Jahren das Amt der Spielleitung (Regisseur) in jüngere Hände. Frauke Spreen wählten die zahlreich anwesenden Mitglieder der 1924 gegründeten Laienspieltruppe als ihre neue Spielleiterin.

Über zahlreiche Veranstaltungen, wobei die Theateraufführungen im Spätherbst die besonderen Höhepunkte sind, berichtete der Vorsitzende Karl-Heinz Becker in seinem Jahresresümee.

Einen großartigen Besuch des Stückes "Troubbel in`t Seniorenheim" konnten die Oppenweher in der vergangenen Saison verbuchen. Das neue Stück für 2008 wird noch gesucht.

Auch an den dorfgemeinschaftlichen Veranstaltungen hatten sich die Laienspieler zahlreich eingebracht. Ein detailliert vorgetragenes Protokoll verlas Silke Büttemeier.

Keine Beanstandungen hatten im weiteren Verlauf der Versammlung die Kassenprüfer Jürgen Dunau und Friedrich Büttemeier an der Kassenführung von Kurt Nagel, was zur Entlastung des Vorstandes führte.

Als neuen Kassenprüfer wählten die Versammlungsteilnehmer Matthias Bollhorst. 2. Vorsitzender bleibt Andreas Spreen und auch Thomas Spreen wurde als stellvertretender Kassierer bestätigt. Corinna und Andreas Varenkamp, so wie Katja Döhnert, fungieren als Ausflugsteam.

Als nächsten Termin nannten die Laienspieler die Teilnahme an der Aktion "Saubere Landschaft" am 28. März, wozu sich die Teilnehmer um 17 Uhr bei Hagedorns treffen.

Karl-Heinz Becker gibt das Regiebuch an die neue Spielleiterin Frauke Spreen weiter. (hi. v. li.) Thomas Spreen Andreas Spreen, Kurt Nagel und Matthias Bollhorst vom Vorstand.

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Forschungsergebnisse

Oppenwehe… bo. Gleich mehrere Projekte, wie jetzt bei der Jahreshauptversammlung bekannt gegeben wurde, hat sich der Verein Oppenweher Klus für dieses Jahr zur Aufgabe gemacht. Die so genannte "Lebendige Chronik" von Oppenwehe soll um eine Bildergalerie erweitert werden, für den Sommer ist am 8. Juni ein Ausflug zum Freilichtmuseum nach Detmold und für den Dezember ein "Advent an der Klus" geplant.

Zunächst begrüßte der Vorsitzende Peter Kokemor auf der gut besuchten Versammlung in der Gaststätte "Zur Dorfschänke" besonders auch die neuen Mitglieder, die den noch jungen Verein mit seinen rund 70 Mitgliedern, durch ihre aktive Mitarbeit stärken wollen.
Nach einem kurzen Rückblick durch Kokemor und dem technischen Beigeordneten Jürgen Tiemann bestätigten die Revisoren Kurt Priesmeier und Siegfried Biebusch der Rechnungsführerin Anemone Spreen eine einwandfreie Buchhaltung. So wurde Entlastung des Vorstandes beantragt und einstimmig beschlossen.

Jürgen Tiemann erklärte, dass in diesem Jahr zwei weitere Bänke auf dem ehemaligen "Alten Friedhof" aufgestellt und eingefasst werden sollen. Außerdem seien noch einige Abschluss- und Pflegearbeiten an der Klus durchzuführen. Holger Eickenhorst erläuterte die gartenbaulichen Maßnahmen. Die Beete sollen mit Rindenmulch abgedeckt und das neue Feldsteinrondell um die alte Linde im Herbst mit Krokussen bepflanzt werden.

"Was kann man denn nun mit unserer digitalisierten Lebendigen Chronik anfangen?" - Diese Frage war Kokemor im vergangenen Jahr oft gestellt worden. Als Beispiel legte er eine 100-seitige gedruckte Chronik für 2007 in Buchform vor, die alle wichtigen Ereignisse, Kirchen- und Vereinsnachrichten enthielt. "So etwas können wir nun jederzeit auf Knopfdruck erstellen", erläuterte der Vorsitzende.

Als Ergänzung der "Lebendigen Chronik" wurde eine Bildergalerie aller Oppenweher vorgeschlagen. Als Grundlage sollen dafür die Einschulungs-, Konfirmations- und Jubiläumskonfirmationsbilder dienen. Diese seien mit Namen und den dazugehörigen alten Oppenweher Hausnummern zu versehen, damit spätere Generationen bei Familienforschungen auch Bildmaterial zur Verfügung hätten. Dieses Projekt sei aber nur durch gemeinschaftliche Arbeit zu bewältigen. Alle Generationen, insbesondere die älteren, seien hier gefordert, damit man den alten Bildern noch Namen zuordnen könne. "Die ersten Anfänge sind sehr erfolgversprechend. Alle bisher angesprochenen Oppenweher haben engagiert mitgearbeitet. Ich habe den Eindruck: In seinem Herzen ist sowieso jeder Oppenweher ein Ortsheimatpfleger!" freute sich Kokemor.

Im Sommer soll ein Tagesausflug zum Freilichtmuseum nach Detmold, wo man westfälisches Leben im Laufe der letzten beiden Jahrhunderte präsentiert, unternommen werden. Der Sprecher der Gruppe "WIR in Oppenwehe", Dietmar Meier, signalisierte, dass dies auch ein passendes Ziel für die diesjährige Aktion "Ein Dorf fliegt aus!" sei und man sich hier anschließen wolle.

Im Dezember soll ein "Advent an der Klus" gefeiert werden. Dies solle kein klassischer Weihnachtsmarkt werden, sondern eine ganz besinnliche Einstimmung auf die Weihnachtszeit, nur für Oppenweher. Hier sollen alle interessierten Vereine eingebunden werden. Für die Planung und Umsetzung wurde ein Arbeitskreis gebildet.


Rehburg ehrt Mitarbeiter

hi. v. re. Ulrich Rehburg, Birgit Rehburg, Nils Büscher, Marfgret Henke, Heike Langhorst, Marlen Geldmeier, Elfriede Rehburg und Egon Rehburg.
u.v. li. Margret Meuser, Petra Vegeler und Annette Döpke.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Die Bäckerei Rehburg, ein in dritter Generation geführtes und 1931 in Oppenwehe gegründetes Familienunternehmen, ehrte am Wochenende in einer Feierstunde langjährige Beschäftigte. Über 10, 20 und 30 Jahre sind 8 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vom jetzigen Chef Ulrich Rehburg besonders geehrt worden.

Margret Henke, die für die Filialenzuteilung verantwortlich ist, ist bereits seit 36 Jahren der Firma treu. Marlen Geldmeier betreut unter anderem bereits seit 28 Jahren die Frischeabteilung.

Petra Vegeler, die hauptsächlich heute an der Kasse arbeitet, hat bereits vor 20 Jahren im Betrieb den Beruf der Bäckereifachverkäuferin erlernt. Vor 15 Jahren erlernte Nils Büscher den Beruf des Bäckers, den er noch heute ausübt. Ebenfalls über 15 Jahre ist in der Sortimentierung Margret Meuser tätig.

Als Fleischereifachverkäuferin arbeitet Ulla Spreen über 15 Jahre hinter der Fleischtheke. Auch Annette Döpke gehört im Betrieb seit über 10 Jahre zur Fachkraft an der Kasse. 10 Jahre ist die Varlerin Heike Langhorst als Bäckereifachverkäuferin in der Tonnenheider Filiale tätig.

Neben Ulrich Rehburg und seiner Frau Birgit gratulierte auch der Seniorchef Egon Rehburg mit seiner Ehefrau Elfriede im Kreise aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganz herzlich zur langjährigen Firmentreue.

JHV Kyffhäuser

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Die Oppenweher Kyffhäuser wählten am Wochenende bei ihrer Jahreshauptversammlung im Vereinslokal Moorhof einen neuen 1. Schießwart. Bernhard Kramer, zurzeit auch amtierender Landeskönig, legte sein Amt nach 22 Jahren aus Altersgründen nieder.

Für ihn wählten die Versammlungsteilnehmer Axel Jakobmeyer einstimmig in dieses Amt. Für seine besonderen Verdienste in der Oppenweher Kyffhäuserkameradschaft, insbesondere aber im Bereich des Sportschießens, erhielt Bernhard Kramer aus den Händen des Vorsitzenden Jürgen Peglow das Kyffhäuserverdienstkreuz I. Klasse; es handelt sich dabei um eine der höchsten Auszeichnungen der Kyffhäuser in Deutschland.

Für ebenfalls besondere Verdienste in der Oppenweher Kyffhäuserkameradschaft zeichnete der Vorsitzende den Schriftführer Walter Brill mit dem Goldenen Eichenblatt aus. Karl-Heinz Seemann erhielt die Treueurkunde für seine langjährigen Verdienste im Sportbereich. Einen besonderen Gruß richtete der Vorsitzende zu Beginn der Versammlung auch an den amtierenden Oppenweher Präsidenten, Friedhelm Eilmes.

In seinem Jahresresümee hob der Vorsitzende noch einmal die Höhepunkte im Veranstaltungskalender hervor, wobei er besonders den Teilnehmern dankte, die sich zahlreich an den offiziellen Verpflichtungen der Kameradschaft beteiligt hatten. In Richtung Sportschützen sagte er: "Wir sind stolz auf unsere Sportschützen und danken ihnen, im Besonderen für ihr großes und nicht immer selbstverständliche Engagement".

Zum letzten Mal gab Bernhard Kramer der Versammlung den Schießbericht. Wieder hatten die Oppenweher große Erfolge zu verzeichnen und fast immer hatten sie einen Treppchenplatz erzielen können. Das Landes- und Bundesschießen, welches weiterhin in Oppenwehe stattfinden soll, brachte ebenfalls großartige Erfolge.

Von immerhin 5000 Teilnehmern hatte die Damenseniorenklasse mit Edith Schimmeck, Jutta Lammert und Adelheit Heitmann in der stehend aufgelegt geschossenen Luftgewehrklasse den Bundessieg erringen können.

Mannschaftslandesmeister in der Veteranenklasse mit dem Kleinkalibergewehr wurden Wolfgang Schimmeck, Walter Brill und Karl-Heinz Seemann. Insgesamt konnten die Oppenweher ihren Vorjahreserfolg bestätigen. Im Landesvergleich erzielten sie 6-mal Gold, 13-mal Silber und 3-mal Bronze. Im Bundesvergleich gab es 2-mal Gold und 3-mal Bronze.

Im weiteren Versammlungsverlauf gab der Kassierer Friedhelm Eilmes seinen Kassenbericht ab, der von Wolfgang Heitmann und Egon Lammert geprüft wurde. Da es keine Beanstandungen gab, stellte stellvertretend Hartmut Wellmann den Antrag auf Entlastung.

In Oppenwehe, wie Vorsitzender Jürgen Peglow ausführte, wird es auch nach 2007 unter der Regie der Kyffhäuser keine Sammlung mehr für die Kriegsgräberfürsorge geben. Es war zu Diskrepanzen in der Art und Weise der Sammlung zwischen dem Kreis und den Oppenwehern gekommen war. Durch die Übersendung von Überweisungsträgern an die Mitglieder hatte sich die örtliche Sammlung mit den Überweisungen überschnitten.

Unter dem Tagesordnungspunkt Wahlen gab es einen neuen 1. Schießwart. Bernhard Kramer geht den Oppenwehern allerdings nicht verloren; er übernimmt das Amt seines Nachfolgers Jakobmeyer, der der Kameradschaft für eine so genannte besondere Verwendung zur Verfügung stand.

Einstimmig wurde Friedhelm Eilmes als 1. Kassierer bestätigt, ebenso wie Wolfgang Schimmeck als 2. Schriftführer.

v. li. Axel Jakobmeyer, Karl-Heinz Seemann, Bernhard Kramer, Walter Brill und Jürgen Peglow (Vorsitzender)

 

Neujahrsempfang WIR in Oppenwehe

In einem interessanten Vortrag stellten Norbert Stahlhut und seine Kollegen von der ExxconMobil Deutschland GmbH das Projekt "OPPENWEHE 1" vor. Die Gruppe WIR in Oppenwehe hatte zu ihrem jährlichem Neujahrsempfang eingeladen.

Ob überhaupt Erdgas vorhanden ist, soll durch Probebohrungen festgestellt werden. Sowohl Stahlhut wie auch Bürgermeister Stauss warnten vor Euphorie. Die Chancen stünden bei etwa 15 %. Man müsse auch dann erst einmal sehen, ob das Gas auch wirtschaftlich gefördert werden können.

Dann aber seien durchaus Gewerbesteuereinnahmen in 5 bis 6-stelliger Höhe für Stemwede möglich, wie Stauss bereits bei Kollegen in niedersächsischen Gemeinden in Erfahrung gebracht hatte. Auch einige Arbeitsplätze könnten entstehen und Aufträge an heimische Unternehmen vergeben werden. Die Natur würde nicht belastet, die unterirdischen Sprengungen seien für Vögel praktisch nicht wahrnehmbar, betonte Stahlhut.


Norbert Stahlhut erläutert das Projekt

JHV Sozialverband

Stemwede/Oppenwehe........bo. Ehrungen waren in diesem Jahr der Höhepunkt der Jahreshauptversammlung des Sozialverbandes Oppenwehe im Vereinslokal Moorhof. Gerda Lammert erhielt von der Vorsitzenden des Ortsverbandes Oppenwehe, Elisabeth Möller, die Ehrennadel für eine 25-jährige Verbandstreue.

Ebenfalls anwesend waren Margret Martens und Betty Schweinforth, die für ihre 10-jährige Vereinstreue ausgezeichnet wurden. Nicht dabei sein konnten aus gesundheitlichen Gründen Martha Treichel und Willi Bohne, die dem Verband bereits bei der Gründung vor 60 Jahren angehörten und Heinz Hodde, der wie die anderen nicht Anwesenden nachträglich für 25 Jahre ausgezeichnet wird und Karl Meier, der 10 Jahre im Sozialverband ist.

In ihrem Jahresresümee konnte die Vorsitzende über 10 Neuaufnahmen berichten, so dass derzeit über 200 Mitglieder in Oppenwehe gemeldet sind. Besondere Höhepunkte des letzten Jahres waren die 6o-Jahrfeier im August und der Jahresausflug nach Brilon.

Auch die Teilnahme am Landesverbandstag war für Betty Möller, wie sie sagte, eine besondere Erfahrung. In diesem Jahr wollen die Oppenweher nach Hamburg fahren.

Reibungslos verliefen die weiteren Versammlungsregularien. Wolfgang Klunker verlas das Protokoll und Elfriede Büttemeier gab den rund 50 Versammlungsteilnehmern den Kassenbericht. Dieser wurde von Willi Klamor, Margret Martens und Karl-Heinz Möller geprüft und als einwandfrei geführt bescheinigt.

Einen informativen und detaillierten Bericht gab die aus Bad Oeynhausen kommende Rechtsanwältin Gabriele Adrian vom Kreisvorstand der Versammlung zum Thema Schwerbehindertenrecht. Die Ausführungen über die Antragsformalitäten gaben Aufschluss über die individuellen Möglichkeiten in diesem Bereich.

Etwas "verschnupft" sprach Helmut Schäffer unter Punkt Verschiedenes deutliche Worte in Richtung die Mitglieder, die sich hinsichtlich der Finanzierung von Veranstaltungen, unwissend, negativ geäußert hatten. Hier schaffte Helmut Schäffer in einer detaillierten Aufstellung Klarheit, so dass die Irritationen und Missverständnisse aus dem Weg geräumt werden konnten.

Zum Foto: v. li. Gabriele Adrian, Margret Martens, Gerda Lammert, Helmut Schäffer,
Betty Schweinforth und die Vorsitzende Elisabeth Möller.

JHV Heideböcke

Stemwede/Oppenwehe........bo. Die Lustigen Heideböcke aus Oppenwehe, ein Traditionsverein seit 1966, haben einen neuen 1. Vorsitzenden. Ulrich Rehburg legte das Amt nach 9 Jahren an der Spitze aus beruflichen Gründen nieder. Nach lang anhaltendem Beifall und stehenden Ovationen wurde der sichtlich gerührte Ulrich Rehburg, für seine Verdienste zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Sein Nachfolger wurde nach einem einstimmigen Votum der Versammlung Andreas Martens.

 

Zum letzten Mal gab Rehburg der Versammlung seinen Jahresrückblick. Zunächst zeigte er sich allerdings überwältigt über die Teilnehmerresonanz der Jahreshauptversammlung. Fast alle der derzeit 56 Mitglieder hatten den Weg in das Vereinslokal Moorhof unternommen.

An allen veranstalterischen Höhepunkten der Dorfgemeinschaft hatten sich die Heideböcke zahlreich beteiligt. Besonders erfreulich waren der Gewinn des "Hau-Ruck-Pokals" und die Leistungssteigerung beim Dorfpokal- und Weihnachtspokalschießen, worüber Schießwart Wilfried Spreen berichtete. Einen besonderen Dank sprach Rehburg den Aktiven bei der Tannenbaumaktion aus.

Keine Einwände hatten die Heideböcke bei der Protokollführung von Heiko Becker. Beanstandungen gab es auch nicht an der Kassenführung von Martin Biljes. Jan Döhnert und Sascha Schmidt konnten das bescheinigen, woraufhin dem Vorstand Entlastung erteilt werden konnte. Martin Biljes gab noch bekannt, dass zurzeit ein Platz bei den so genannten Jungböcken frei ist.

Über die Aktivitäten bei den "Altböcken" berichtete ihr Präses Jürgen Peglow. Höhepunkt war ein Ausflug in das Moor nach Uchte. Einen besonderen Dank richtete Peglow an Erwin Wüppenhorst, der die Altböcke im Rahmen dieses Ausfluges in seinem Musikzimmer bewirtet hatte.

Der Gesamtverein plant in diesem Jahr eine Floßfahrt auf der Haase, die am 13. Juli stattfinden soll. Anmeldungen sich bis Ende Februar bei Jürgen Peglow abzugeben.

Ein besonderer Höhepunkt der Versammlung war die Auszeichnung zweier Mitglieder für ihre 25-jährige Vereinstreue. Jürgen Peglow und Rainer Sämann erhielten die Vereinsehrennadel mit Silberkranz.

Günter Hübner präsentierte den Internetauftritt der Heideböcke, was ihm als gelungen bescheinigt wurde. Bevor die Versammlung zur Wahl schritt, ließ Ulrich Rehburg sichtlich bewegt seinen Eindrücken als Vorsitzender noch einmal freien Lauf. "Es war, wenn auch nicht immer ganz stressfrei, ein schönes Erlebnis". Er habe viele Menschen kennen gelernt und die Heideböcke sind ihm durch sein Amt einmal mehr ans Herz gewachsen.

Unter der Wahlleitung des Ehrenvorsitzenden Wilfried Waering wurde Andreas Martens zum neuen Oberbock der Lustigen Heideböcke gewählt. Er sprach gleich nach seiner Wahl von einer Beibehaltung des Geschaffenen und einer Stärkung des "Wir-Gefühls". Wiederwahl gab es für den Altbockpräses Jürgen Peglow, den 2. Schriftführer Günter Hübner, den 1. Schießwart Wilfried Spreen, den Doppelkopf- und Boßelwart Jens Feierabend.

Der Sportbereich wird weiterhin von Kai Meuser und Uwe Brockschmidt geleitet. Für den ausscheidenden Kassenprüfer Jan Döhnert wählte die Versammlung, unter den wie schon üblich bei den Heideböcken, erschwerten Bedingungen, Rainer Sämann. Für den ausscheidenden Bezirksbock Andreas Martens wurde einstimmig Jörg Henke gewählt.

Zu den Fotos: Vorstand v. re. Ehrenvorsitzender Ulrich Rehburg, Kassierer Martin Biljes, Neuer Vorsitzender Andreas Martens, 2. Vorsitzender Olaf Meuser und Schriftführer Heiko Becker.

Geehrte für 25-jährige Vereinstreue: v. re. Rainer Sämann, Jürgen Peglow und Ulrich Rehburg.

Winterball

Stemwede/Oppenwehe........bo. Einer der schönsten Höhepunkte im Jahr des Oppenweher Schützenvereins soll der Winterball im Vereinsgasthaus Meiers Deele sein. Unter großer Beteiligung hatten sich nun die Feierlustigen dort eingefunden.

Doch bevor der gesamte Verein das Tanzbein schwingen konnte, versammelten sich erst die Altgardisten am Nachmittag zu einem gemütlichen Kaffeetrinken mit ihren Ehefrauen.

Besonders willkommen hieß der Kommandeur der Alten Garde, Günter Heselmeier, neben den amtierenden Majestäten Kurt Nagel und Michel Schäffer mit ihren jeweiligen Hofstaaten, den so genannten Knopfkönig der Alten Garde, Egon Lammert.

Den Auftakt bildete dann der Spielmannszug mit einem Teil seines musikalischen Könnens. Noch während des Festabends konnte der Vorsitzende Friedhelm Bohne einige Mitglieder des Spielmannszuges und des Gesamtvereins besonders auszeichnen. Drei Spielleute aus dem sehr aktiven Spielmannszug erfuhren eine hohe Auszeichnung des Westfälischen Schützenbundes. Für ihr großes Engagement im Musikzug erhielten Ingo Holle, Ralf Gerding und Eckhard Kettler die Goldene Verdienstnadel.

Eine besondere und im Oppenweher Verein als sehr hochkarätig angesehene Auszeichnung erhielt der langjährige Schießsportleiter und heute noch im Schießsport aktive Friedhelm Eilmes. Sichtlich bewegt und völlig überrascht nahm er die Ehrung mit dem wertvollen Kupferbild entgegen.

Für ihre langjährige Vereinstreue konnte Friedhelm Bohne noch folgende Schützenkameraden mit der Vereinsehrennadel auszeichnen: Hartmut Bierenriede, Paul Melcher und Jens Alhorn.

Zum Foto: Friedhelm Bohne, Michel Schäffer, Jens Alhorn, Paul Melcher, Ingo Holle, Friedhelm Eilmes, Ralf Gerding, Eckhard Kettler, Hartmut Bierenriede, Kurt Nagel und Christina Varenkamp (v. re.)

Flötisten

Festschrift "775 Jahre Oppenwehe"

Ich habe nun die Übersetzung der Urkunde von 1227, in der Oppenwehe erstmals erwähnt wird, vorliegen.

Interessierte können sie sich hier herunter laden. Es handel sich dabei um ein PDF-Dokument, das genau wie die Chronik formatiert ist und als Ergänzung und Nachtrag in die Chronik eingelegt werden kann.

Peter Kokemor

JHV RGZV

Stemwede/Oppenwehe........bo. Auf ein ereignisreiches Jahr blickten am Wochenende die Züchter des 165 Mitglieder zählenden Oppenweher Rassegeflügelzuchtvereins in Sylvias Dorfschänke zurück. Neun Neuaufnahmen hatte der Verein zu verzeichnen. Der Höhepunkt, wie Vorsitzender Norbert Möller resümierte, war das 100jährige Jubiläum, welches im großen Rahmen gefeiert wurde.

Über 400 Gäste hatten sich zur Jubiläumsfeier eingefunden. In diesem Zusammenhang bedankte sich Möller im Nachhinein noch bei Allen, die zum guten Gelingen beigetragen hatten.Ein weiterer Höhepunkt war die Jubiläumsschau im Oktober.

Zahlreiche Unternehmungen füllen den Jahreskalender der Oppenweher, wozu auch die Baumpflege zum festen Bestandteil gehört. Ob dieses in Zukunft so fortgeführt wird, sollen Gespräche mit dem Kreis und der Gemeinde ergeben.

Viel Lob erhielten die Oppenweher für die Ausrichtung der Sommertagung des Sondervereins der Zwerg-Italiener-Züchter aus dem gesamten Bundesgebiet. Auch Zuchtwart Harald Feierabend konnte über ein erfolgreiches Jahr berichten. 24 Mal konnten die Züchter mit ihrem Federvieh die Note "V" und 69 Mal die Note "hv" erzielen. Im Einzelnen nannte Harald Feierabend hier namentlich die errungene Deutsche Meisterschaft von Frank Ernsthausen mit seinen Tauben der Rasse Modeneser Magnani. Weiterhin erwähnte er die weiteren erfolgreichsten Züchter des Vereins, wozu Günter Holle und Günter Rümke zählten.

Zahlreiche Veranstaltungen gehörten neben der Zucht in den Freizeitbereich, worüber Freizeitwart Karl-Heinz Priesmeier der Versammlung berichtete. Ein besonderer Höhepunkt war der rund 45 Kilometer lange Fahrradausflug nach Hann. Ströhen in den Tierpark mit weiteren Exkursionen.

Karl-Heinz Priesmeier gab noch bekannt, dass am 27. Januar bei ihm zu Hause die vorgeschriebene Impfung von Hühnern stattfindet.

Keine Beanstandungen zum Kassenbericht von Heinz Lampe hatten die Kassenprüfer Kurt Nagel und Heinz Ernsthausen zu verzeichnen.

Beim Tagesordnungspunkt Wahlen gab es eine Veränderung im Jugendbereich. Nach 18 Jahren schied auf eigenen Wunsch Günter Rümke als 2. Jugendobmann aus. Für ihn wählten die Mitglieder Stefan Möller in den Vorstand. Nico Holle wurde als Jugendvertreter gewählt. Wiederwahl gab es für Marco Spreen (2. Vorsitzender), Wilfried Bohne (1. Geschäftsführer), Torsten Geldmeier (1. Gerätewart) und Heinz Ernsthausen (Kassenprüfer).

Die 81. Ortsschau findet am 11. und 12. Oktober statt. Als nächsten Termin nannte Geschäftsführer Wilfried Bohne das Grünkohlessen am 14. Februar in der Dorfschänke.

Zum Foto: v. li. Frank Ernsthausen, Marco Spreen, Günter Rümke, Stefan Möller,
Norbert Möller und Wilfried Bohne

JHV Schützenverein

Stemwede/Oppenwehe........bo. Rückblickend auf das Jahr 2007 zeigten sich die Oppenweher Grünröcke bei ihrer Jahreshauptversammlung am Wochenende unter ihrem Vorsitzenden Friedhelm Bohne im Gasthaus Meier`s Deele zufrieden mit dem abgelaufenen Jahr.

Friedhelm Bohne konnte neben den amtierenden Majestäten Kurt Nagel und Michel Schäffer auch den Ehrenvorsitzenden Günter Heselmeier und den Knopfkönig Egon Lammert begrüßen.

Besonderer Höhepunkt des Jahres ist das Sommerfest wo, wie Bohne sagte, erfreulich immer sehr viel Aufwand beim Schmücken der Residenzen seitens der Könige betrieben wird. Besonders froh zeigt sich Bohne über die Tatsache, dass es in Oppenwehe noch keine Besorgnis bei der Besetzung der Königsthrone gibt.

Einen besonderen Dank richtete Friedhelm Bohne an die Gemeinde Stemwede für die Zusammenarbeit zur Erhaltung des Landesleistungsstützpunktes. Hier dankte Bohne auch den Nachbarn des Schießstandes, die immer sehr viel Verständnis für den regen Betrieb am Schießstand aufbringen.

Erfreulich ist auch die Teilnahme beim Königs- und Adjutantenpokalschießen, wo steigende Teilnehmerzahlen nach einer Änderung der Regularien zu verzeichnen sind.

Ein ganz besonderer Höhepunkt des Jahres war sicherlich auch die Ausrichtung des Bezirkskönigschießens. Michel Schäffer, amtierender Jungkönig der Oppenweher, wurde beim Kreiskönigschießen Jungkreiskönig, was Bohne besonders hervorhob. Einen Eintrag ins Guinness -Buch der Rekorde käme auch wohl infrage, da bereits zum 3. Mal ein Kreisjungkönig aus dem Oppenweher Ortsteil Bulzendorf kommt.

Aus dem schießsportlichen Bereich berichtete Sportleiter Uwe Zimmermann, wobei er besonders die Altersabteilung mit zahlreichen Erfolgen hervorhob. Sorge bereitet ihm derzeit der Jugendbereich, wo er sich eine größere Beteiligung wünschte.

Viele Aktivitäten verzeichnete Tabourmajor Norbert Hagedorn. 24 Musikstücke beherrschen die derzeit 49 Spielleute, wobei hier neun Mitglieder eher passiv sind. Während eines Musikwettstreits in Holland, hier erreichten die Oppenweher einen ausgezeichneten 4. Platz in der Basisklasse, konnten Freundschaften geknüpft werden. "Das war für uns ein großer Erfolg", resümierte Hagedorn. Der Musikverein Concordia Siddeburen aus Holland, der auch Ausrichter des Wettstreites war wird vielleicht beim diesjährigen Sommerfest aufspielen.

14 aktive und 9 passive Damen verzeichnete Damenleiterin Jutta Lammert. Besonderer Höhepunkt war der Pokalgewinn beim Stemwederberg-Verbandsfest und das 40jährige Jubiläum der Damengruppe, welches gebührend gefeiert wurde. Namentlich erwähnte

Jutta Lammert hier Edith Schimmeck und Adelheid Heitmann, die von Anfang an dabei sind. Im Jahresbericht des Schießoffiziers Wolfgang Pinke, gab dieser bekannt, dass sich die Bedingungen zur Erlangung der Schießauszeichnung verändern; hier soll es zukünftig leichter werden, wodurch man sich eine größere Teilnehmerzahl erhofft.

Über 6 neue Altgardisten berichtete Günter Heselmeier als Kommandeur der Alten Garde. Aus dem Vorstand der Alten Garde verabschiedet wurde Friedhelm Kröger, der noch am Tage zuvor bei der Kreisversammlung mit dem Ehrenschild des Westfälischen Schützenbundes ausgezeichnet wurde. Für ihn wählte die Alte Garde Horst Spreen zum stellvertretenden Kommandeur.

Das Eintrittsalter für die Alte Garde wurde von 60 auf nunmehr 61 Lebensjahre hochgesetzt. Diese von der Versammlung beschlossene Regelung kommt erst 2009 zur Anwendung.

Einen erfrischenden Bericht gab der Kommandeur der Jungschützen, Jan Döhnert, der Versammlung. Rege Aktivitäten hatte die 59 Mitglieder zählende Abteilung zu verzeichnen. Erstmals hatte es auch ein internes Jungschützenpokalschießen gegeben.

Keine Beanstandungen hatten die Kassenprüfer Axel Jakobmeyer und Jürgen Steinkamp beim Bericht des Kassierers Friedel Pinke zu verzeichnen, so dass dem gesamten Vorstand Entlastung erteilt werden konnte.

Keine Veränderungen ergaben die zahlreichen (14) Wahlen zum Vorstand.

Zu besonderen Ehren kamen viele Oppenweher Vereinsmitglieder. Mit der Silbernen und Goldenen Vereinsnadel wurden ausgezeichnet.

Gold: Adelheid Heitmann, Egon Henke, Peter Hinz, Sigurd Kolbe, Jutta Lammert, Edith Schimmeck, Wilfried Schulz und Wilfried Spreen (Sielhorster Weg).

Silber: Jens Alhorn, Heiko Becker, Marc Bollhorst, Werner Büttemeier, Günter Fröhlich, Jürgen Geldmeier, Heiko Holle, Reinhard Holste, Bernhard Kramer, Jürgen Kröger, Winfried Lampe, Andreas Martens, Wilfried Meuser, Reinhold Pieper, Robert Steinkamp, Rainer Wagenfeld, Nico Weber und Hans-Hermann Wittkötter.

Am 26. Januar findet auf Meiers Deele der Winterball statt. Die Alte Garde trifft sich bereits am Nachmittag zum Kaffeetrinken.


Anwesende Geehrte v. li. Robert Steinkamp, Andreas Martens, Bernhard Kramer, Jürgen Kröger, Adelheid Heitmann, Heiko Holle, Edith Schimmeck, Jürgen Geldmeier, Jutta Lammert, Günter Fröhlich, Wilfried Spreen, Marc Bollhorst und Vorsitzender Friedhelm Bohne.

Alte Gardekommandeur Günter Heselmeier dankt seinem bisherigen Stellvertreter Friedhelm Kröger, der sein Amt aus Altersgründen zur Verfügung stellte.

Vorsitzender Friedhelm Bohne (m.) gratuliert Jürgen Klamor (li.) zum Gewinn des Vereinspokals 2007 und dem Zweitplatzierten Walter Brill.