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Wilfried Spreen neue Präsident

Gewinner und Aufsicht (v. li.): Bernhard Kramer, Günter Sprado, Wilfried Spreen, Axel Jakobmeyer, Jürgen Peglow, Hartmut Wellmann, Heini Huck-Schütte, Heinz Vahrenkamp, Friedhelm Eilmes und Uwe Eilmes.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Wilfried Spreen (gen. Buschi) ist neuer Präsident der Oppenweher Kyffhäuserkameradschaft. Nach über 20 Jahren Teilnahme an diesem Schießen ist es ihm, wie er selbst sagte, endlich gelungen den hölzernen Adler zu Fall zu bringen. Unter dem Jubel seiner Mitkonkurrenten am Gasthaus Moorhof Heini Huck, wurde der aktive Sportschütze gebührend gefeiert. Etwas zäher als im letzen Jahr, wo der Adler bereits beim 130. Schuss sein "Nest" verließ, zeigte er sich in diesem Jahr wo Wilfried Spreen den Adler mit dem 276. Schuss "erlegte".

Das war auch in letzter Minute, wie von der Standaufsicht Axel Jakobmeyer zu hören war; denn der verkündete den Schützen kurz vor dem Fall des Adlers, dass er nur noch Munition für vier Schuss habe.

Eine stagnierende Beteiligung, wie der Vorsitzende Jürgen Peglow bei der Siegerehrung feststellte, er wünschte sich eine Steigerung der Teilnehmerzahl. Sein Dank galt den Verantwortlichen der Standaufsicht und Schriftführung, wo Axel Jakobmeyer, Bernhard Kramer und Friedhelm Eilmes agierten. Letzteren dankte Peglow für sein zurückliegendes Regentenjahr und steckte ihm als Erinnerung eine Plakette an. Dafür musste er allerdings die Präsidentenkette abgeben, die nun für ein Jahr von Wilfried Spreen getragen wird.

Zu den Insignienschützen und damit Gewinner von Anstecknadeln zur Erinnerung, zählten Günter Sprado, der mit dem 37. Schuss das Zepter vom Torso des Adlers abschoss so wie Bernhard Kramer, der mit dem 78. Schuss den Reichsapfel abschoss und Axel Jakobmeyer, der den 84. Schuss für die Krone abgab.

Lars Klamor holt Oppenweher Jungschützenpokal

(Bericht und Foto von Jan Döhnert)
Zum zweiten Mal nach 2007 fanden sich am vergangenen Samstag die Oppenweher Jungschützen auf dem Schießstand des Moorhofes Huck ein, um in einem Adlerschießen ihren diesjährigen Pokalsieger auszumachen. Die Stimmung war dabei, wie eigentlich immer bei den Oppenwehern, fröhlich und ausgelassen.

Insgesamt 23 Jungschützen hatten es sich nicht nehmen lassen, trotz des eher dürftigen Wetters an ihrem zweiten internen Jungschützenpokalschießen teil zu nehmen. Wie im vergangenen Jahr auch, traf man sich zunächst mit Rad am Schießsportzentrum, um den Tag mit einer kleinen, gemeinschaftlichen Radtour zu beginnen. Angekommen im Moorhof Huck ging man dann umgehend zum Adlerschießen über.

Noch vor dem ersten Schuss, welcher vom letztjährigen Gewinner Sören Pinke abgegeben wurde, hatten sich bereits einige Anwesende selbst zu Topfavoriten ernannt und teilweise ihren Kameraden nahe gelegt, ihr Glück am Gewehr doch gar nicht erst zu versuchen. Umso überraschter war man, dass es bei einer derartigen Zuversicht bis zum 69. Schuss dauerte, ehe Kassierer Daniel Spreen das Zepter abschoss. Weitere Insignienschützen waren Sebastian Waering, der mit dem 101. Schuss den Reichsapfel zu Fall brachte und Nils Klamor, der sich mit dem 131. Schuss die Krone sicherte. Dass sich die Familie Klamor als begeisterte Geflügelzüchter nicht nur gut mit Hühnern, sondern auch mit Adlern auskennt, bewies Nils' älterer Bruder Lars, als er es schaffte dem hölzernen Tier mit dem 253. Schuss "den Rest zu geben". Er darf nun den von "Silvia's Dorfschänke" gestifteten Wanderpokal für ein Jahr sein Eigen nennen. Als besondere Überraschung erhielt er zusätzlich auch noch einen Orden. Vize-Pokalsieger wurde Tobias Döpke.

Kommandeur Jan Döhnert zeigte sich einmal mehr hoch zufrieden mit dem Verlauf dieser Veranstaltung: "Die gute Beteiligung und die tolle Stimmung hat wieder einmal gezeigt, dass es trotz der derzeit relativ geringen Mitgliederzahl in der Truppe einfach passt!" Sein Dank während der Siegerehrung galt neben den Pokalstiftern und der Familie Huck-Schütte auch der Schießleitung, welche vom amtierenden Kreisjungschützenkönig Michel Schäffer übernommen wurde.

Ein Dorf fliegt aus

 

Zum ersten Mal stand in diesem Jahr beim alljährlichen "Ein Dorf fliegt aus" ein Busausflug auf dem Programm der Gruppe "WIR in Oppenwehe" und führte die Reiselustigen in das Westfälische Freilichtmuseum in Detmold. Der Oppenweher Klusverein hatte den Ausflug vorgeschlagen und organisiert. Oppenwehern westfälische Geschichte und Lebensart vorzustellen, heißt natürlich eigentlich, "Eulen nach Athen" zu tragen. Schließlich ist das fast 800jährige Oppenwehe selbst reinstes Westfalenland! Dennoch bot die Tour für jeden etwas und hatte manche Überraschung parat.

Pünktlich um halb neun ging die Reise los. Dass man sich für einen komfortablen Reisebus mit Klimaanlage entschieden hatte, machte sich schnell bezahlt. Denn das Wetter meinte es an diesem Junisonntag mehr als gut mit den Oppenwehern.
Nach knapp zwei Stunden Fahrt wurde die Reisegruppe von der netten Führerin begrüßt, die nun den Besuch in Deutschlands größtem Freilichtmuseum mit kompetenten Erläuterungen begleiten sollte.


Ein flotter Spaziergang führte zunächst in das Münsteraner Dorf. Hier konnte man deutlich sehen, dass der dortige Bauernstand doch in wesentlich größerem Wohlstand lebte, als es unseren hiesigen Vorfahren vergönnt war.

Besonderes Interesse fand das Ehebett der Bauernfamilie. Sehr kurz geschnitten, fast wie ein heutiges Kinderbett. "Kann man da denn d'rin schlafen?" Ja, man kann, und zwar zu der damaligen Zeit nur so: Denn durch die mangelhaften Schornsteine und Abzüge bekam man kaum Luft zum Atmen. Heute wohl unvorstellbar! Trotz dieser kleinen Ausmaße war aber in dem Bett noch Platz für kleine Schublädchen an Kopf- und Fußende. Die Oppenweher erfuhren nun, dass hier das Geld der Sippe verwahrt wurde. Die daraus entstandenen Sprichworte waren natürlich jedem bekannt: Ewas "auf die Hohe Kante legen" - auf das Kopfteil; "die hat was anne Hacken" - im Fußteil. Erst jetzt "begriff" man den Ursprung dieser Redensarten und konnte erahnen, wie wohl die zukünftigen Schwiegereltern zunächst das Bett begutachtet hatten, bevor "däi kinners tohoupe gekürt" werden sollten.


Weiter ging es zur Tonnenheider Mühle - ja!, ein Westfalenmuseum ist ohne den Altkreis Lübbecke nicht vorstellbar.

Hier entwickelte sich natürlich sofort ein Fachgespräch zwischen dem dortigen Mühlenfachmann und dem allseits bekannten Oppenweher "Müller" Karl-Heinz Bollmeier. Ganz hellhörig wurde man, als der gebürtige Tonnenheider Erhard Kröger mit Details zur Mühle aufwarten konnte, die in Detmold noch nicht bekannt waren und gleich notiert wurden.

Im Paderborner Dorf - dem Mittelpunkt des Freilichtmuseums - konnte man unter anderem den Dorfschmied bei seiner Arbeit beobachten. Hochinteressant: Jeder einzelne Nagel, den die dortigen Zimmerleute zur Restauration verwenden, wird tatsächlich handgeschmiedet. Mit verschiedenen Köpfen, präzise nach der Originalvorlage.


Nach soviel Informationen wurde es nun Zeit für eine kleine Rast und eine kleines Mahl. In den verbleibenden Stunden des Nachmittages konnte dann jeder auf eigene Faust erkunden, was ihn besonders interessierte. Und zu sehen gab es hier genug.

Wohlbehalten kehrten die Oppenweher rechtzeitig genug zurück, um noch das erste EM-Spiel von Deutschland erleben zu können.


Resümee: Das Freilichtmuseum in Detmold ist für einen Ausflug jedem zu empfehlen, der sich für seine Heimat interessiert oder diese z.B. seinen Kindern nahe bringen möchte. Genauso aber auch für die, die einfach nur einen schönen Ausflug in eine geradezu märchenhaft romantische Parklandschaft unternehmen wollen.

Die Gruppe "WIR in Oppenwehe" hätte doch gerne etwas mehr Teilnehmer gesehen. Wegen anderer gleichzeitiger Veranstaltungen war dies aber leider nicht möglich.
Die Reisegruppe selbst hat aber dieses erstmalige "Experiment" sehr zufrieden kommentiert: "So was können wir mal wieder machen!" - Erste Vorschläge für einen weiteren Ausflug liegen schon vor. Warten wir's ab, bis es 2009 wieder heißt: "OPPENWEHE - EIN DORF FLIEGT AUS!"

Landwirte besuchen Fa. Lemken

Stemwede/Oppenwehe........bo. Die Oppenweher Landwirte sind immer unternehmungslustig und flexibel. So nun auch vor einigen Tagen, als ihr Ziel das in Düsseldorf ansässige Unternehmen Lemken war.

Wer weiß schon was Lemkem ist? Nun, jetzt wissen die Oppenweher Mitglieder des landwirtschaftlichen Ortsvereins worum es geht. Noch Tage später bei einer anderen Veranstaltung berichteten Teilnehmer über den ausgezeichnet organisierten Ausflug mit dem Vorzeigeunternehmen Lemken, wo es in der Hauptsache um Pflüge, Packer, Saatbeetkombinationen, Kreiseleggen, Scheibeneggen, Grubber und Drillmaschinen geht.

Überwältigt waren die Oppenweher Landwirte von den Illustrationen des gesamten Programms der Bodenbearbeitung, der Aussaat und des Pflanzenschutzes. Trotz des langen Tages, der in Oppenwehe um 6 Uhr anfing und in den späten Abendstunden nach einem Besuch der Düsseldorfer Altstadt endete, waren alle der Meinung, dass sich dieser Ausflug mit den vielfältigen Informationen gelohnt hat.

 

Zum Foto: Vorsitzender Reinhard Holle (li.) mit der 30-köpfigen Gruppe der
Oppenweher Landwirte in Düsseldorf

Sportfest in Oppenwehe - Firmenpokal

  Nr. Platz   Beginn Spielpaarung Ergebnis      
  1 1   18:00 Geldmeier / Tielbürger - Lütvogt GmbH & Co. KG 1 : 0  
  2 1   18:16 Dorfschänke Oppenwehe - Speukenkieker-Allstars 0 : 3  
  3 1   18:32 BASF Elastogran GmbH - Geldmeier / Tielbürger 0 : 1  
  4 1   18:48 Lütvogt GmbH & Co. KG - Dorfschänke Oppenwehe 2 : 0  
  5 1   19:04 Speukenkieker-Allstars - BASF Elastogran GmbH 2 : 0  
  6 1   19:20 Geldmeier / Tielbürger - Dorfschänke Oppenwehe 2 : 0  
  7 1   19:36 Lütvogt GmbH & Co. KG - Speukenkieker-Allstars 1 : 0  
  8 1   19:52 Dorfschänke Oppenwehe - BASF Elastogran GmbH 2 : 0  
  9 1   20:08 Speukenkieker-Allstars - Geldmeier / Tielbürger 2 : 1  
  10 1   20:24 BASF Elastogran GmbH - Lütvogt GmbH & Co. KG 0 : 2  
 
  Abschlußtabelle  
 
       
  Mannschaft Sp. Pkt. Tore Diff.  
  1. Speukenkieker-Allstars 4 9 7 : 2 5
  2. Lütvogt GmbH & Co. KG 4 9 5 : 1 4  
  3. Geldmeier / Tielbürger 4 9 5 : 2 3  
  4. Dorfschänke Oppenwehe 4 3 2 : 7 -5  
  5. BASF Elastogran GmbH 4 0 0 : 7 -7  

 

 

 

Halbfinale:        
Hempe Lütvogt 1 : 0
Speukenkieker Heideböcke 5 : 6
   
3. Platz:    
Lütvogt Speukenkieker 3 : 1
   
Finale:    
Hempe Heideböcke 0 : 2

 

 

 

 

 

 

 

Hasenheide-Nagelsiedlung gewinnt Dorfolympiade

Stemwede/Oppenwehe…..bo. Am Pfingstsonntag endete das Oppenweher Sportfest mit der 17. Auflage der Dorfolympiade. Bei herrlichstem Sommerwetter hatten sich über 300 "Olympioniken" in die "Arena" auf dem Oppenweher Sportgelände eingefunden.

Überschwänglich gute Laune breitete sich bei den Teilnehmern bis hin zur Siegerehrung am Abend im Festzelt aus. In lustigen, aber auch teilweise anspruchvollen Spielen versuchten sich die Teilnehmer von neun Oppenweher Ortsteilen, um am Ende den begehrten Pokal, den im letzten Jahr der Ortsteil Steinkamp hatte, zu erkämpfen. Die Nase vorn hatte in diesem Jahr der Ortsteil Hasenheide- Nagelsiedlung bei den Erwachsenen, bei denen natürlich der Jubel bei der Siegerehrung riesengroß war. Sie hatten 41 Punkte erreicht.

Große Freude herrschte bei den Kindern des Ortsteils Bockhorn, die 63 Punkte erzielen konnten. Hier hatten sich im Einzelnen Kirsten Kettler, Aileen Mentrup, Ann-Christin Mentrup, Simon Bockhorn, Linda Röhling, Eric Bierenriede, Henrik Heselmeier, Christian Vahrenkamp, Lennart Heselmeier, Malo Bockhorn, Henrik Spreen, Lena Kettler, Klaas Spreen an die Spitze setzen können.

Bei den Erwachsenen landete der Ortsteil Dorf mit 41 Punkten auf Platz zwei. 3. wurde Bockhorn (37), 4. Varenkamp (34), 5. Hammoor (33), 6. Steinakmp (27), 7. Fiskus (24), 8. Bulzendorf (22)) und 9. Bruch/Hohes Moor (18).

Bei den Kindern belegte der Ortsteil Bulzendorf den 2. Platz mit 53 Punkten, 3. Steinkamp (49), 4. Dorf (44), 5. Vahrenkamp (42), 6. Hammoor (40), 7. Fiskus (23) und 8. Hasenheide/Nagelsiedlung (20).

Einen Gutschein der Fleischerei Schimmeck erhielt der Ortsteil Fiskus für die beste Ausführung eines Sonderspiels.

Großes Lob erhielten die Macher der Dorfolympiade, wo sich schon seit Wochen von Erhard Winkelmann, Meik Nagel, Brigitte Bollmeier und Dietmar Meier vorbereitet wurde.

Sieger Erwachsene

Sieger Kinder

Vorfreude auf die Europameisterschaft im zufälligen Outfit schwarz/rot/gold v. li. Anke Lütkemeier, Andrea Holle und Annemone Spreen

Pfigstsportfest - Tauziehen

Stemwede/Oppenwehe........bo. "Zieh, Zieh…..", so hallte es über das Oppenweher Sportgelände. Die Anfeuerungsrufe kamen von den Mannschaftsbetreuern der 6 Teams beim traditionellen Tauziehen anlässlich des Sportfestes.

Zunächst kamen die Teilnehmer allerdings auf die Waage, denn die komplette Mannschaft durfte die 650 Kg nicht überschreiten. Die zugstärksten Tauzieher hatte in diesem Jahr die Freiwillige Feuerwehr. Nach einem doch deutlichen Sieg in der Vorrunde gegen die Vorjahresgewinner des Landwirtschaftlichen Ortsvereins, kamen sie in das Finale gegen den Geflügelverein. Der war ebenfalls überraschend als Sieger in der Vorrunde hervorgegangen. Hart, fair aber auch Kräfte zehrend waren die Anstrengungen am Seil. Gewetteifert um den begehrten Pokal hatten neben den beiden Finallisten, die Heideböcke als Vorjahressieger, die Jungschützen, die die Landwirte und der Sportverein. Riesig war natürlich auch die Freude bei den Gewinnern, als ihnen der Pokal vom Vorsitzenden des FCO, Meik Nagel, im Beisein des Turnierleiters Dietmar Meier übergeben wurde.

Pfingstsportfest FC Oppenwehe

Wie in jedem Jahr veranstaltet der FC Oppenwehe auch in diesem Jahr sein traditionelles Pfingstsportfest. Am Mittwoch, dem 07. Mai beginnt des Sportfest mit Meisterschafts- und Freundschaftsspielen unserer Jugendmannschaften.

Am Donnerstag, dem 08. Mai findet das weit über die Grenzen Oppenwehe's bekannte Firmenfußballturnier statt. 12 Mannschaften werden auch in diesem Jahr um den großen Wanderpokal kämpfen. Die Oppenweher Firmen und Vereine werden mit Sicherheit versuchen, den Pokal dem Team des Zeltstangenbaus Piper abzujagen. Diese konnte die begehrte Trophäe im vergangenen Jahr schon das dritte Mal in Folge gewinnen.

Der Freitag beginnt um 16 Uhr mit dem Leichtathletiksportfest, wie immer zuerst mit dem Dreikampf der Kinder und Jugendlichen und zum Abschluss kämpfen die Erwachsenen um einen Platz im Olympiateam des DSV. Im Anschluss findet auf dem Sportplatz wieder ein Turnier der II. und III. Herren-Mannschaften statt.

Zeitgleich findet vor dem Sportlerheim das traditionelle Tauziehen der örtlichen Vereine statt. Wie in jedem Jahr werden hier die stärksten Oppenweher Männer die Muskeln spielen lassen.

Parallel findet auch wieder ein 11-Meter-Schießen für Frauen statt. Clubs und Vereine aus Oppenwehe und Umgebung können hier ihre Zielsicherheit unter Beweis stellen. Eine Mannschaft besteht aus 4 Elfmeterschützen.

Samstags steht wieder das runde Leder im Rampenlicht. Angefangen wird am frühen Nachmitttag mit den jüngsten Oppenweher Kickern. Sie werden in Turnieren und Einlagespielen ihr Können unter Beweis stellen. Anschließend um ca. 16.15 Uhr richten die I. Herren-Mannschaft und die Alte-Herren-Mannschaft des FCO jeweils ein Turnier aus. Ab 18.15 Uhr treffen die FCO-Kreismeister von 1998 (Damen & Herren) auf ihre damaligen Kontrahenten um die Meisterschaft. Bei den Damen wird der Gegner der SV Haddenhausen sein, die Herren treffen auf den damaligen Vize-Kreismeister aus Boerninghausen. Ausklingen wird der Abend beim Fußballstammtisch im und um das Vereinsheim.

Hightlight des Sportfestes ist natürlich die 17. Dorfolympiade am Pfingstsonntag. Das Organisationsteam hat sich für dieses Jahr wieder interessante Spiele ausgedacht, die den Teilnehmern sicherlich wieder alles abverlangen werden. Für den Sonntagabend konnte wieder das MUSIK-TEAM verpflichtet werden. Die DJ's um Michael Fortmann haben den Gästen schon in den vergangenen Jahren mächtig eingeheizt und werden auch in diesem Jahr für eine Superstimmung garantieren.

Schützenfest 2008

Stemwede/Oppenwehe........bo. Der Schützenkönig Nr. 79 im Oppenweher Schützenverein heißt Rainer Sämann. Bei den Jungschützen sicherte sich Pattrick Meier den Königstitel und Pia Marie Köster erzielte den Titel bei den Schülern. Am Wochenende feierten die Oppenweher ihr stimmungsvolles Sommerfest an der Schießsportanlage.

Noch am 1. Tag hatte das Schützenvolk die ehemaligen Majestäten Kurt Nagel und Michel Schäffer aus ihren festlich geschmückten Residenzen abgeholt. Für ein ordentliches Marschieren hatte der Oppenweher Spielmannzug, die Niedersachsenkapelle und die originell gekleidete Kapelle "Concordia" Siddeburen aus Holland gesorgt. Für ihre Regentenzeit dankte ihnen der Vorsitzende Friedhelm Bohne, wobei er ihnen kurz vor der Proklamation der neuen Regenten unter etwas Wehmut die Ketten abnehmen musste.

Am 2. Tag stand alles im Zeichen des Königschießens. Ein spannender Wettkampf entwickelte sich sowohl bei den Alt- als auch bei den Jungschützen. Stimmungsvoll ging es auch in der Schießhalle zu, wo die Oppenweher Mühlenmusikanten den Schützen musikalisch ordentlich einheizte.

Nach dem traditionellen Stechen der Besten stand Rainer Sämann als neuer Regent der Oppenweher Grünröcke fest. Von den 46 zum Königschießen angetretenen Altschützen hatten sich die Besten zur spannenden Kettenanprobe durch Friedhelm Bohne vor die Front des Batallions gestellt.

Riesengroß war der Jubel als dem neuen König die Kette umgehängt wurde. Rainer Sämann nimmt seine Gattin Silke mit auf den Thron. Zur Seite steht ihnen das Adjutantenpaar Rainer und Karin Henke. Vizekönig wurde Karl-Heinz Möller. Als weitere Schützen ins Stechen kamen Reinhold Schäffer, Karl-Heinz Möller, Meik Nagel, Ralf Nünke, Friedhelm Eilmes, Jürgen Steinkamp, Harald Wittkötter, Günter Fröhlich, Marc Bollhorst und Wilfried Eikenhorst.

Noch spannender verlief in diesem Jahr das Schießen der Jungschützen, wo Pattrick Meier von Tränen gerührt am Ende die Nase vorn hatte. Er erwählte als seine Königin Linda Spreen. Als Adjutantenpaar fungieren Sascha Schmidt und Cristina Arke. Vizekönig wurde erst nach einem Stechen Sascha Schmidt. Neben den beiden Führenden hatten sich noch weitere 8 Jungschützen für das spannende Stechen qualifiziert. Im Einzelnen waren dies Jan Döhnert, Sven Winkelmann, Paul Melcher, Daniel Spreen, Sören Pinke, Daniel Büttemeier, Sebastian Döpke und Sebastian Waering.

Pia Marie Köster wird für ein Jahr den Titel der Schülerkönigin tragen und wählte zu ihren Kronprinzen Chris Rehburg. Ihre Adjutanten sind Phillip Köster und Johanna Skeretsch. Johanna erzielte auch den Titel der Vizekönigin.

Ein Preisschießen für Schüler entschied Annika Sengebusch für sich, wofür sie den größten Geldpreis erhielt. Auf den weiteren Plätzen folgten, Patricia Hassebrock, Jan Lübkemeier, Phillip Köster und Meike Schäffer.

Auch die ehemaligen Könige schossen ihren Besten aus. Bei den Altkönigen siegte Reinhard Holle und bei den Jungkönigen war es Michel Schäffer, der die Nase vorn hatte.

Viel Spaß am Nachmittag des 2. Festtages hatten die jüngsten Festbesucher beim zum 23. Mal durchgeführten Kinderspiele-Fest. Zunächst hatte der Spielmannzug die 1115 Kinder in das Zelt gespielt, wo sie bei etlichen Spielen ihre Treffsicherheit, Geschicklichkeit und Ausdauer unter Beweis stellen konnten. Keine Mühen scheuten die "Macher" des Festes, wo Harald Lütkemeier, Alfred Melcher, Günter Hübner, Horst Gelbrecht, Heiko Holle, Wilfried Eikenhorst, Günter Fröhlich, Eckhard Kettler und Harald Köllner zusammen mit den Jungschützen agierten.

Auch die Altgardisten ermittelten ihren Knopfkönig, wo Willi Geldmeier vor Horst Gelbrecht brillieren konnte. Bei den Damen sicherte sich Marianne Peglow den Pokalgewinn. Sie setzte sich damit vor Marlies Fröhlich und Andrea Holle.

 



Hofstaat v. li. Jürgen Tiemann, Karin Henke, Karl-Heinz Becker, Rainer Henke, Ralf Manske, Sike Sämann, Wolfgang Pinke, Rainer Sämann, Linda Spreen, Pattrick Meier, Friedel Pinke, Cristina Arke, Sascha Schmidt und Friedhelm Bohne. Knieend v. li. . Johanna Skeretsch, Phillip Köster, Pia Marie Köster und Chris Rehburg.

Knopfgewinner Willi Geldmeier (2. li.) zusammen mit Horst Gelbrecht (li.) und Kommandeur Günter Heselmeier (re.) so wie den besten Schützen Jürgen Peglow.

Damenpokalsiegerinnen

Heideböcke holen Huck-Pokal

Stemwede/Oppenwehe........bo. Huckpokalsieger des Jahres 2008 sind die "Lustigen Heideböcke". Mit dem 202. Schuss aus dem Kleinkalibergewehr holte ihr neuer Oberbock Andreas Martens, den eigens zur Veranstaltung gestalteten Holzpokal, auf dem Adlerstand bei Huck von der Stange.

Begrüßt wurden die Teilnehmer vom Juniorchef des Hauses Huck-Schütte, Heinfried Huck. Von allen Vereinen der Oppenweher Dorfgemeinschaft hatten sich die Heideböcke, die Kyffhäuser, die Laienspielschar, der Geflügelverein, der Gewerbeverein, der Sportverein und die Mühlengruppe zum Schießen eingefunden. Neben Pokalgewinner Andreas Martens hatten als weitere Insignienschützen Friedrich Büttemeier für die Laienspielschar mit dem 18. Schuss den rechten Pokalarm abgeschossen und Peter Schwarz für den Geflügelverein mit dem 33. Schuss den linken Arm des Pokals zu Fall gebracht. Für einen reibungslosen Ablauf sorgten in der Aufsicht und Schriftführung Axel Jakobmeyer, Bernhard Kramer und Friedhelm Eilmes. Ihnen galt ein besonderer Dank des Vorsitzenden der Kyffhäuser, Jürgen Peglow, der die Pokalübergabe vornahm. Den Pokal für den teilnehmerstärksten Verein erhielt der Geflügelverein, der an diesem Tag Unterstützung vom befreundeten Geflügelverein aus Thüringen mitgebracht hatte; darunter auch der Landrat Willi Dietz vom Kreis Saalfeld-Rudolstadt, dem ein besonderer Gruß galt.

Zum Foto: v. l.: Jürgen Peglow, Peter Schwarz, Friedhelm Eilmes, Andreas Martens, Friedrich Büttemeier, Wilfried Spreen, Willi Dietz, Axel Jakobmeyer und Heinfried Huck.

Schützenfest Oppenwehe

Marschwege
Die Oppenweher Schützen feiern Freitag, 25. und Samstag, 26. April, ihr öffentliches Sommerfest an der Schützenhalle. In der bereits vorausgegangenen Festversammlung hatten die Mitglieder ihre Marschwege festgelegt.

Folgende Marschwege sind vorgesehen:

Am Freitag um 13.00 Uhr Antreten und Abmarsch am Vereinsgasthaus Meiers Deele auf der Straße Zum Dorferfeld in Richtung Wagenfelder Str. In Höhe des Eichenweges rechts abbiegen in Richtung Kirche und dort auf der Straße Zur Kirche bis zum Jungkönig Michel Schäffer. Ca. 15 Uhr wieder Abmarsch in Richtung Wagenfelder Straße. Dort links ab und danach wieder links ab auf dem Speckendamm bis zum Altkönig Kurt Nagel. Ca. 17 Uhr Abmarsch in Richtung Zur Bockwindmühle. Dort rechts ab und anschließend wieder rechts ab auf der Tielger Allee bis zum Vahrenkamp. Anschließend auf er Straße Im Bockhorn bis hin zum Festplatz an der Schule.

Am 2. Tag wird der Marschweg ab 13 Uhr von Meiers Deele aus, nach einer kurzen Strecke auf der Straße Zum Dorferfeld bis zum Festplatz an der Schule führen. Die Bevölkerung wird gebeten, die Marschwege, so wie den gesamten Ort, entsprechend auszuschmücken.

Zum Foto: Der komplette Hofstaat 2007/08

Schulfest am 31.Mai 2008

Bereits im Dezember 2007 wurde die Grundschule in Oppenwehe 50 Jahre alt. Die lokale Presse berichtete. Anlässlich dieses Jubiläums findet nun am 31. Mai 2008 ein Schulfest statt, zu dem in der Zeit von 14.00 - 18.00 Uhr jeder eingeladen ist!

In der Woche davor findet eine Projektwoche mit den Schülern, Lehrern und erschiedenen Vereinen und Institutionen eine sogenannte "Projektwoche" statt mit dem Thema "50 Jahre - unsere Schule im ländlichen Raum".

Die Vorstellung dieser Projekte findet im Rahmen des Schulfestes statt. Für das leibliche Wohl ist dort auch gesorgt: Neben Kaffee und Kuchen gibt es auch Bratwürstchen & Hot Dogs. Selbstverständlich soll auch niemand Durst leiden! Außerdem ist der Türkisch-Islamische Verein mit entspechenden Köstlichkeiten vertreten.

Grundsteinlegung 1956

Mit dem Neubau der Zentralschule (1957) wurden die alten Schulstandorte aufgegeben, die Schulreform 1968 leitete den Übergang in die bestehende Grundschule ein.

Fahrradfahren für Jedermann/frau

Stemwede/Oppenwehe........bo. Ein Fahrradfahren für Jedermann/frau veranstaltet der FC Oppenwehe schon seit mehreren Jahren, so dass sich dieser Termin im Veranstaltungskalender des Sportvereins fest etabliert hat.

Jeden Montag in den Monaten von März bis Oktober treffen sich die auch sonst nicht immer so sportlich aktiven Teilnehmer um Punkt 18 Uhr am Sportplatz in Oppenwehe, von wo aus es zu den unterschiedlichsten Touren durch den nördlichsten Teil des Altkreises Lübbecke, bis hinein in den niedersächsischen Raum geht. In der ca. 1 bis 1 ½ stündigen Tour werden die Strecken von den Verantwortlichen Werner Dick, Kurt Nagel, Wolfgang Alhorn und Betreuer so gewählt, dass es jedem Teilnehmer möglich ist, die vorgegebene Strecke zu bewältigen. Erforderliche Pausen sorgen unterwegs für eine neuerliche Kräftesammlung. Zum Saisonbeginn 2008 starteten 20 Fahrradbegeisterte nach Beendigung der Winterpause, die größtenteils sportlich in der Turnhalle absolviert wurde. Alle Interessierten sind auch weiterhin eingeladen, sich jeden Montag am Sportzentrum in Oppenwehe zur Teilnahme einzufinden. Das nächtse Radeln findet am Montag, 7. April statt.


Zum Foto: Die Verantwortlichen Kurt Nagel (6. v. re.), Wolfgang Allhorn (3. v. li.) und Werner Dick (10. v. li.).

Aktion Saubere Landschaft

Stemwede/Oppenwehe........bo. In allen Ortsteilen von Oppenwehe wurde am Wochenende sauber gemacht. Rund 60 Teilnehmer aus den Vereinen hatten sich erfreulicher Weise, wie es Ratsmitglied Reinhard Holle betonte, zur Aufgabe gemacht den Unrat einiger nicht gerade beliebter Zeitgenossen einzusammeln.

Es ist erheblich weniger Müll gegenüber den Vorjahren geworden, das stellten die Helfer bei der Ankunft am Feuerwehrgerätehaus fest. Hier konnte der unterschiedlichste Müll im Container untergebracht werden, selbst Krawatten waren darunter.

 

Mit Forke, Schaufel, Picke und auch selbst hergestellten Sammelgeräten hatten sich die Oppenweher an die Arbeit gemacht, die bis weit in die Abendstunden hinein dauerte. Reinhard Holle stellte in seinen Dankesworten besonders heraus, dass ein derartiger Einsatz hoch eingeschätzt werden kann, es ist schon eine besondere Leistung der Oppenweher Dorfgemeinschaft, wie er anmerkte. Seinen ganz besonderen Dank richtete er an die Landfrauen, wo Iris Melcher, Michaela Spreen, Brigitta Walter und Ingrid Rümke für die Stärkung nach getaner Arbeit sorgten. Besonders schön war es, wie Reinhard Holle anmerkte, dass sich auch wieder einige Kinder an der Aktion beteiligten.

Foto:
Teilgruppenfoto mit Ratsmitglied Reinhard Holle (r.)

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