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Eilmes neuer Präsident

Vorsitzender Jürgen Peglow passt die Präsidentenkette bei Friedhelm Eilmes an.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Neuer Präsident der Oppenweher Kyffhäuserkameradschaft wurde unter dem Jubel seiner Mitkonkurrenten der Kassierer der Oppenweher Kameraden, Friedhelm Eilmes.

Ihm gelang es sensationell schnell, wie der Vorsitzende Jürgen Peglow bei der Proklamation betonte, den hölzernen Adler schon mit dem 130. Schuss auf dem Schießstand am Vereinslokal Moorhof zu "erlegen"; im letzten Jahr waren noch 322 Schuss nötig gewesen.

Eine etwas stärkere Beteiligung hatte sich der Vorsitzende Jürgen Peglow erhofft, so eine seiner Anmerkungen bei der Siegerehrung. Doch bei diesem schon traditionellen Schießen zeigte sich, dass nicht die Masse sondern in diesem Fall offensichtlich die Klasse den schnellen Fall des Adlers erbrachte. "So scharf wurde schon lange nicht mehr geschossen", so ein Verantwortlicher der Standaufsicht, die von Axel Jakobmeyer und Bernhard Kramer wahrgenommen wurde.

Der 130. Schuss von Friedhelm Eilmes hatte das "Tier" zur Strecke gebracht, wofür er nun ein Jahr als äußeres Zeichen die Präsidentenkette tragen darf. Zu den Insignienschützen und damit Gewinner von Anstecknadeln zur Erinnerung, zählte Jürgen Peglow, der mit dem 23. Schuss den Reichsapfel vom Torso des Adlers abschoss. Axel Jakobmeyer hatte mit dem 53. Schuss das Glück, das Zepter abzuschießen. Schon beim Insignienschießen zeigte Friedhelm Eilmes seine Schusssicherheit an diesem Tag, denn es war ihm vergönnt, mit dem 54. Schuss die Krone vom Adler zu trennen. Der Adler wurde selbstverständlich noch am gleichen Abend am Haus des Gewinners angebracht.

Gewinner und Aufsicht: Vorsitzender Jürgen Peglow, Uwe Eilmes, Präsident Friedhelm Eilmes, Egon Lammert, Hartmut Wellmann, Wolfgang Schimmeck, Walter Brill, Günter Sprado und Axel Jakobmeyer.

Sören Pinke holt Jungschützenpokal

 

Stemwede/Oppenwehe (Jan Döhnert)...Erstmals in ihrer 54jährigen Geschichte fanden sich am vergangenen Samstag die Oppenweher Jungschützen auf dem Schießstand des Moorhof Huck ein, um in einem Adlerschießen ihren Jungschützenpokalsieger auszumachen.

Stolze 24 Jungschützen hatten es sich trotz des doch eher dürftigen Wetters nicht nehmen lassen, an ihrem ersten internen Oppenweher Jungschützenpokalschießen teil zu nehmen. Nach einer kurzen gemeinsamen Fahrradtour ging man, angekommen im Moorhof Huck, umgehend zum Adlerschießen über.

Über anfängliche Startprobleme konnte man aufgrund der Tatsache, dass ein Großteil der Schützen bis dato noch nie an einem solchen Adlerschießen teilgenommen hatte, ohne Probleme hinwegsehen. Umso verwunderter war man, als Timo Schäffer bereits mit dem 17. Schuss das Zepter abschoss.

Weitere Insignienschützen waren Kassierer Daniel Spreen, der mit dem 44 Schuss den Reichsapfel zu Fall brachte und Jan Döhnert, dem es im 69. Schuss gelang, die Krone abzuschießen.

Als schon fast keiner mehr mit dem Fall des Adlers rechnete war es Sören Pinke, der zu fortgeschrittener Stunde unter den Anfeuerungsrufen seiner Kameraden dieses Kunststück mit dem 303. Schuss fertig brachte. Er darf nun für ein Jahr den von der Gaststätte "Silvia's Dorfschänke" gestifteten Wanderpokal sein Eigen nennen. Als besondere Überraschung erhielt er zusätzlich noch einen Orden. Vize-Pokalsieger wurde Pascal Eilmes.

"Also viel besser hätte das Ganze wirklich nicht laufen können! Dieses Adlerschießen wird auf jeden Fall in den nächsten Jahren ein fester Bestandteil unseres Terminkalenders werden. Insbesondere die Tatsache, dass sehr viele neue Jungschützen anwesend waren, stimmt mich für die Zukunft sehr zuversichtlich!" zeigte sich Kommandeur Jan Döhnert hocherfreut über den einwandfreien Verlauf der Veranstaltung. Sein Dank während der Pokalübergabe galt neben den zahlreichen gutgelaunten Jungschützen, der Schießleitung und dem Pokalstifter, natürlich auch dem Moorhof Huck, der dem Oppenweher Nachwuchs einen Tag ermöglichte, den wohl keiner so schnell vergessen wird.

Ausmarsch

Stemwede/Oppenwehe........bo. Ein umfangreiches Schießprogramm absolvierten am Sonntag die Oppenweher Schützen. Nach dem traditionellen Ausmarsch ab Meiers Deele mit dem Spielmannzug ermittelten sie ihren neuen Vereinsmeister, so wie die Gewinner des Herbert-Vogt-Gedächtnis Pokals, des Preisschießens und des Alte Garde-Pokals.

Der Gewinner des Tages heißt Jürgen Klamor. Der Hauptmann des Vereins konnte neben dem Gewinn des Vereinspokals auch den dicksten Schweinepreis erzielen. Ein besonderer Dank des 2. Vorsitzenden Karl-Heinz Becker bei der Siegerehrung galt der Standaufsicht und Auswertung, wo Ralf Manske, Uwe Zimmermann, Jürgen Kröger, Carsten Spreen und Willi Brockschmidt tätig waren.

Die zahlreichen Fleischpreise wurden von den Majestäten Kurt Nagel und Michel Schäffer gestiftet. Kurt Nagel gab für über 70 teilnehmende Schützen die Bedingungen für das Schießen um die Preise bekannt. Das Geburtsdatum seiner Frau Ingrid, die 1, die 6, die 7, die 4 und die 7 galt es in der Reihenfolge zu schießen. Am nächsten an dieses Ergebnis heran kam Jürgen Klamor mit 1, 6, 6, 7, 5 und heimste dafür den dicksten Braten ein.

Auf Platz 2 kam Günter Sprado mit 1, 5, 8, 9, 8.
3. wurde Harald Wittkötter mit 1, 5, 5, 1, 6.
Vierter wurde Herbert Martens
5. Friedel Pinke,
6. Heiner Meier,
7. Karl-Heinz Becker,
8. Willi Knost,
9. Ralf Manske und
10. Matthias Spreen.

Erst nach einem mehrmaligen Stechen stand der Vereinspokalsieger fest. Das beste Ergebnis mit 4 Mal 28 Ring erzielte Jürgen Klamor. Ihm folgte Walter Brill, der dreimal die 28 und einmal die 27 schoss. Reinhard Holle wwurde Sieger des Herbert Vogt Gedächtnispokals mit einem Teilerergebnis von 17,4 Ringen. Spannend verlief auch das Pokalschießen bei der Alten Garde, wo 17 Schützen angetreten waren. Das zielsicherste Auge hatte am Ende Bernhard Kramer, der sich erst im Stechen gegen Willi Brockschmidt durchsetzen konnte.

Foto: v. re. Karl-Heinz Becker, Jungkönig Michel Schäffer, Sebastian Döpke, Walter Brill, Reinhard Holle, Bernhard Kramer, Jürgen Klamor, Harald Wittkötter und Altkönig Kurt Nagel.

40 Jahre Freunde der Heide

Stemwede/Oppenwehe........bo. Zu einer kleinen Feierstunde traf sich aus Anlass des 40jährigen Bestehens ein Teil des Vorstandes der heimatverbundenen "Freunde der Heide" zusammen mit dem einzigen noch lebenden Gründungsmitglied Wilhelm Henke bei der Familie Summann im Moor, wo am 10. Juni 1967 auch die Gründung stattgefunden hatte, wie der heutige Vorsitzende Heinz Jakobmeyer berichtete.

Zu den weiteren Gründungsmitgliedern zählte damals Wilhelm Bruns, der auch erster Vorsitzender war, so wie Friedrich Summann und Wilhelm Strümpler, der Nachfolger von Wilhelm Bruns wurde. Weiterhin gründeten den Verein Horst Wings, Wilhelm Fangmeier, Wilhelm Steinbrink, Gustav Steinbrink, Wilhelm Spreen (Nr. 22), Heinrich Lammert, Hans Niemann, Wilhelm Spreen (Nr. 27), Friedrich Büttemeier und Wilhelm Tiemann.

Der Verein hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die Naturschönheiten in Oppenwehe zu pflegen und zu erhalten. Sein besonderes Augenmerk galt den Schönheiten des Oppenweher Moores innerhalb des Stemweder Moores, wo Vereinsmitglieder zahlreiche ehrenamtliche Stunden leisteten und heute nach Möglichkeit auch noch leisten. Hier kümmerten sie sich um die Ruhebänke und die Erhaltung und Pflege der Wanderwege.

Die Pflege des Brauchtums und die Werbung für die Natur lag ihnen ebenfalls am Herzen und gehörte zu ihren Vereinszielen. Noch heute werden regelmäßige Ausflüge, Moorwanderungen, Radwanderungen, Spinnabende und Klönabende angeboten.

Zum heutigen Vorstand gehört: 1. Vorsitzender Heinz Jakobmeyer, 2. Vorsitzender Wilhelm Summann, 1. Schriftführer Gerd Fangmann, 2. Schriftführer Birgit Huck, 1. Kassierer Heinz Henke, 1. Wanderwartin Inge Beckmann und 2. Wanderwartin Renate Spreen.


Zum Foto: v. li.: Heinz Jakobmeyer, Wilhelm Summann, Wilhelm Henke und Heinz Henke

Bernhard Kramer Landeskönig

Stemwede/Oppenwehe........bo. Bernhard Kramer aus Oppenwehe ist Landeskönig der Kyffhäuserkameradschaften in Nordrhein Westfalen.

In einem interessanten, fairen und spannendem Wettkampf mit dem Luftgewehr setzte sich Bernhard Kramer am Wochenende auf dem Schießstand des Westfälischen Schützenbundes in Oppenwehe gegenüber seinen 360 zählenden Teilnehmerkonkurrenten durch und gewann mit einem Ergebnis von 21,2 Ringen im Teilerschießen.

Erfreulich und zum Jubeln für die Oppenweher und damit auch des gesamten Kreisverbandes der Lübbecker Kyffhäuserkameradschaften ist dabei die Tatsache, dass Bernhard Kramer den bis dahin amtierenden Landeskönig Wolfgang Schimmeck aus Oppenwehe ablöst und die Würde des "Landesoberhauptes" in der Kyffhäuserkameradschaft übernimmt und weiterhin für ein Jahr im heimischen Kreis Lübbecke beheimatet.

Zum 5. Male fanden diese Landesmeisterschaften der Kyffhäuser im Landesleistungsstützpunkt des Westfälischen Schützenbundes in Oppenwehe statt und erfreuten sich einer steigenden Teilnehmerzahl.

Bernhard Kramer (4. v. li.) mit der Standaufsicht und Auswertung

Dorfolympiade

Stemwede/Oppenwehe…..bo. Am Pfingstsonntag endete das Oppenweher Sportfest mit der 16. Auflage der Dorfolympiade. Auch ein Gewitterschauer am Nachmittag konnte die über 300 "Olympioniken" nicht abschrecken; eher im Gegenteil: Die Laune der Teilnehmer war bis zur Siegerehrung am Abend im Festzelt hervorragend.

In lustigen Spielen versuchten sich die Teilnehmer von neun Oppenweher Ortsteilen, um am Ende den begehrten Pokal, den im letzten Jahr das Dorf hatte, zu erkämpfen. Die Nase vorn hatte der Ortsteil Steinkamp I und II bei den Erwachsenen, bei denen natürlich der Jubel bei der Siegerehrung riesengroß war. Sie hatten 40 Punkte erreicht.

Große Freude herrschte bei den Kindern der Ortsteile Bulzendorf und Dorf, die beide 58 Punkte erzielen konnten. Hier hatten sich im Einzelnen Simon Meier, Josephine Nagel, Marlen Meier, Robin Gerding, Chris Lampe, Sarah Grunwald, Lena Spilker, Jana Kröger, Britta Rabe, Niels Bodendorfer, Julia Klamor, Tom Nagel, Eileen Nagel, Luis Klamor, Jannis Nagel, Torben Rehburg, Kawthaman Chandramohan, Kevin Spilker, Lukas Spreen, Pascal Hassebrock, Daniel Eikenhorst, Lennard Spreen und Renè Spreen an die Spitze setzen können.

Bei den Erwachsenen landete der Ortsteil Bruch/Hohes Moor mit 37 auf Platz zwei. 3. wurde Moor/Fledder (36), 4. Hammoor/Fiskus (35), 5. Bulzendorf (33), 6. Dorf (30), 7. Bockhorn (29), 8. Hasenheide/Nagelsiedlung (20), 9. Varenkamp (13). Bei den Kindern belegte der Ortsteil Bockhorn den 3. Platz mit 57 Punkten, 4. Steinkamp (53), 5. Fiskus (52),6. Hasenheide/Nagelsiedlung (47), 7. Varenkamp (46), 8. Hammoor (37) und 9. Moor/Fledder (34).

Einen Gutschein der Fleischerei Schimmeck erhielt der Ortsteil Hasenheide/Nagelsiedlung für die beste Ausführung eines Sonderspiels im Knopf annähen, wo Giesela Meyrose ihr Können unter Beweis stellte.

Großes Lob erhielten die Macher der Dorfolympiade, wo sich schon seit Wochen von Erhard Winkelmann, Meik Nagel, Brigitte Bollmeier und Dietmar Meier vorbereitet wurde.

Im Rahmen der Dorfolympiade hatte es sich Heinz Büttemeier vom Vorstand des FLVW Kreises Lübbecke nicht nehmen lassen, ein paar Ehrungen für verdiente Sportler des FC Oppenwehe vorzunehmen, sie zählen, so Büttemeier, immerhin zu den Stützen des Vereins. Für seine über 30jährige ehrenamtliche Tätigkeit und auch spielerische Aktivität im FCO erhielt Rainer Büttemeier die Verdienstnadel in Gold. Wolfgang Klamor, Martin Biljes und Detlev Engel erhielten diese Auszeichnung in Silber. Über diese Auszeichnungen freute sich auch der Vorsitzende des FCO, Meik Nagel, der zu den ersten Gratulanten gehörte.

Sieger Erwachsene


2. Foto: Sieger Kinder mit FCO-Vorsitzendem Meik Nagel



Geehrte: v. li. Heinz Büttemeier, Wolfgang Klamor, Martin Biljes, Reiner Büttemeier und Meik Nagel (Detlev Engel fehlt)

Tauziehen

Stemwede/Oppenwehe........bo. "Zieh, Zieh…..", so hallte es über das Oppenweher Sportgelände. Die Anfeuerungsrufe kamen von den Mannschaftsbetreuern der 8 Teams beim traditionellen Tauziehen anlässlich des Sportfestes.

Zunächst kamen die Teilnehmer allerdings auf die Waage, denn die komplette Mannschaft durfte die 650 Kg nicht überschreiten. Die zugstärksten Tauzieher hatten in diesem Jahr die Lustigen Heideböcke. Nach einem überraschenden; am Ende aber doch deutlichen Sieg in der Vorrunde gegen die Vorjahresgewinner des Landwirtschaftlichen Ortsvereins und in der 2. Runde gegen die "Unglaublichen", kamen sie in das Finale gegen den Geflügelverein. Der war ebenfalls überraschend gegen die Feuerwehr und gegen die Jungschützen als Sieger hervorgegangen.

Hart, fair aber auch Kräfte zehrend waren die Anstrengungen am Seil. Gewetteifert um den begehrten Pokal hatten neben den beiden Finallisten, die Feuerwehr, die Jungschützen, die Wache des Schützenvereins, "Die Unglaublichen", die Landwirte und der Sportverein. Riesig war natürlich auch die Freude bei den Gewinnern, als ihnen der Pokal vom Vorsitzenden des FCO, Meik Nagel, im Beisein des Turnierleiters Ralf Nünke übergeben wurde.

Zum Foto: stehend v. li. Ralf Nünke, Rainer Sämann, Sascha Schmidt, Gerd Priesmeier, Frank Heitmann, Meik Nagel, Jens Feierabend, Uwe Brockschmidt und Dietmar Meier. Sitzend v. li. Olaf Meuser, Maik Rehburg und Andreas Martens.

Kurt Nagel ist König


Hofstaat v. li. Jürgen Tiemann, Sahra Dähn, Sebastian Döpke, Denise Dettmer, Michelle Schäffer, Ingrid Nagel, Kurt Nagel, Ralf Manske, Marion Wittkötter, Wolfgang Pinke, Harald Wittkötter, Friedel Pinke und Friedhelm Bohne. Sitzend v. li. Marc Bushell, Christina Vahrenkamp, Denise Hohlt und Henrik Pieper.

 

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Der 78. Oppenweher Altschützenkönig heißt Kurt Nagel. Bei den Jungschützen sicherte sich Michelle Schäffer den Königstitel und Christina Vahrenkamp erzielte den Titel bei den Schülern.

Am Wochenende feierten die Oppenweher ihr stimmungsvolles Sommerfest an der Schießsportanlage. Noch am 1. Tag hatte das Schützenvolk die ehemaligen Majestäten Reinhard Holste und Matthias Spreen aus ihren bunt geschmückten Residenzen abgeholt. Für ihre Regentenzeit dankte ihnen der Vorsitzende Friedhelm Bohne, wobei er ihnen kurz vor der Proklamation der neuen Regenten unter etwas Wehmut die Ketten abnehmen musste.

Am 2. Tag stand alles im Zeichen des Königschießens. Ein spannender Wettkampf entwickelte sich sowohl bei den Alt- als auch bei den Jungschützen. Stimmungsvoll ging es auch in der Schießhalle zu, wo die Oppenweher Mühlenmusikanten den Schützen ordentlich einheizte. Erst nach einem dreimaligen Stechen stand Kurt Nagel als neuer Regent der Oppenweher Grünröcke fest. Von den 32 zum Königschießen angetretenen Altschützen hatten sich 12 Schützenbrüder zur spannenden Kettenanprobe durch Friedhelm Bohne vor die Front des Batallions gestellt. Riesengroß war der Jubel als dem neuen König die Kette umgehängt wurde. Kurt Nagel nimmt seine Gattin Ingrid mit auf den Thron. Zur Seite steht ihnen das Adjutantenpaar Harald und Marion Wittkötter. Vizekönig wurde Uwe Grunwald. Als weitere Schützen ins Stechen kamen Eckhard Weber, Günter Hübner, Reiner Sämann, Meik Nagel, Karl-Heinz Möller, Harald Kölner, Reinhold Schäffer, Günter Sprado, Volker Wittkötter und Karl-Heinz Röhling.


Nicht weniger spannend verlief das Schießen der Jungschützen, wo Michelle Schäffer am Ende die Nase vorn hatte. Er wählte als Königin seine Cousine Denise Dettmer. Als Adjutantenpaar fungieren Sebastian Döpke und Sahra Dähn. Vizekönig wurde Sebastian Waering. Neben den beiden Führenden hatten sich noch weitere 8 Jungschützen für das spannende Stechen qualifiziert. Im Einzelnen waren dies Sven Winkelmann, Manuel Schmidt, Andreas Meier, Sören Pinke, Lars Köllner, Patrick Meier, Frederick Tiemann und Jan Döhnert.

Christina Vahrenkamp wird zusammen mit ihrem erwählten Kronprinzen Marc Bushell für ein Jahr den Titel der Schülerkönigin tragen. Ihre Adjutanten sind Henrik Pieper und Denise Hohlt. Meike Schäffer erzielte den Titel der Vizekönigin. Mit um den Titel gerungen hatten Patricia Hassebrock, Nico Holle, Pascale Meyrose und Kai Engel.

Ein Preisschießen für Schüler entschied Christoph Rabe für sich, wofür er den größten Geldpreis erhielt. Auf den weiteren Plätzen folgten Vanessa Steinkamp, Christina Vahrenkamp, Patricia Hassebrock, Carolin Vahrenkamp, Johanna Skeretsch, Andrè Bahnemann und Ina Büttemeier.


Auch die ehemaligen Könige schossen ihren Besten aus. Bei den Altkönigen siegte Heinz Rüter und bei den Jungkönigen war es Stefan Winkelmann, der die Nase vorn hatte. Beim Schießen um den wertvollen Silberknopf der Alten Garde setzte sich Egon Lammert im Stechen mit Walter Brill durch und wurde Knopfkönig. Bester Schütze wurde hier Willi Knost.
 

 

Auch bei den Damen, wo 42 Teilnehmerinnen verzeichnet werden konnten, wurde scharf geschossen. Bei einem Teilerschießen holte sich die ehemalige Königin Karin Holste den Pokal. 2. wurde Dorthe Holle vor der Drittplatzierten Monika Rosin.

Viel Spaß am Nachmittag des 2. Festtages hatten die jüngsten Festbesucher beim zum 22. Mal durchgeführten Kinderspiele-Fest. Zunächst hatte der Spielmannzug die rund 120 Kinder in das Zelt gespielt, wo sie bei etlichen Spielen ihre Treffsicherheit, Geschicklichkeit und aus Ausdauer unter Beweis stellen konnten. Erstmals war es den "Machern" des Festes Harald Lütkemeier, Alfred Melcher, Günter Hübner, Horst Gelbrecht, Heiko Holle, Andreas Spreen, Wilfried Eikenhorst, Günter Fröhlich, Eckhard Kettler und Harald Köllner gelungen, eine Kinder-Disco zu organisieren, die großartig angenommen wurde.

Huckpokal

Zum Foto: v. r.: Heini Huck-Schütte überreicht die Reste des abgeschossenen Pokals an den Gewinner Reiner Schreiber. Jürgen Peglow nahm als Vorsitzender der Kyffhäuserkameradschaft den Wanderpokal entgegen.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Huckpokalsieger des Jahres 2007 ist die Oppenweher Kyffhäuserkameradschaft. Mit dem 223. Schuss aus dem Kleinkalibergewehr holte Reiner Schreiber, den eigens zur Veranstaltung gestalteten Holzpokal, auf dem Adlerstand bei Huck von der Stange. Begrüßt wurden die Teilnehmer vom Wanderpokalstifter Heini Huck-Schütte.

Von allen Vereinen der Oppenweher Dorfgemeinschaft hatten sich die Heideböcke, die Kyffhäuser, die Laienspielschar, der Geflügelverein als Pokalverteidiger, der Schützenverein, der Gewerbeverein und der Sportverein zum Schießen eingefunden.

Neben Pokalgewinner Reiner Schreiber hatten als weitere Insignienschützen Marco Spreen für den Geflügelverein mit dem 28. Schuss den rechten Arm abgeschossen und Ralf Nünke für den Sportverein mit dem 37. Schuss den linken Arm des Pokals zu Fall gebracht. Für einen reibungslosen Ablauf sorgten in der Aufsicht und Schriftführung Axel Jakobmeyer, Bernhard Kramer und Günter Sprado. Ihnen galt ein besonderer Dank des Hausherrn Heini Huck-Schütte.

Heideböcke übergeben Spende

Zum Foto: v. li. Günter Vullriede, Martin Biljes und Ulrich Rehburg vor einer der
Hochleistungsmaschinen in der Metallverarbeitung

 

Stemwede-Oppenwehe bo. Hocherfreut zeigte sich Betriebsleiter Günter Vullriede von der Betriebsstätte Mehnenfeld in Stemwede/Niedermehnen in diesen Tagen, als Ulrich Rehburg als Vorsitzender und Martin Biljes als Kassierer von den "Lustigen Heideböcken" aus Oppenwehe, den Erlös der so genannten Tannenbaumaktion überbrachten.

Erfreuliche 692 Euro waren bei der Aktion zusammen gekommen, wofür seitens des Betriebsleiters Günter Vullriede den Oppenwehern im Namen aller Bediensteten der Behindertenwerkstatt herzlich gedankt wurde.

Seit fast 20 Jahren überbringen die Heideböcke den Erlös in die seit 1988 bestehende Einrichtung. Überzeugen konnten sich die Überbringer von der sinnvollen Verwendung des Geldes, welches in diesem Jahr in der Gestaltung des Freizeitbereiches bei den Schwerstbehinderten in der Einrichtung, mit derzeit 100 Beschäftigten, eingebracht werden soll. 13 Mitarbeiter davon sind, zum ersten Mal in dieser großen Zahl, im Berufsbildungsbereich beschäftigt. Im Freizeitbereich kann die Lebenshilfe als Träger keine finanzielle Unterstützung einbringen.

Eine informative Führung durch die Niedermehner Werkstatt für die Oppenweher Besucher rundete den Übergabetermin der Spende ab. Große Planungen einer Hallenerweiterung kündigte Vullriede während des Rundganges an, da es an Lagerplatz fehle. In diesem Jahr, wie Günter Vullriede am Rande erwähnte, wird es kein Sommerfest in der gewohnten Art und Weise geben; dafür soll im nächsten Jahr das 20jährige Bestehen der Einrichtung zusammen mit der Niedermehner Dorfgemeinschaft im größeren Rahmen gefeiert werden.

Osterpokalschießen

Stemwede/Oppenwehe........bo. Ostermontag war für Bernhard Kramer vom Oppenweher Schützenverein ein Siegertag. Für ein Jahr durfte er den Wanderpokal des Osterschießens mit nach Hause nehmen. Er hatte mit einer Gesamtringzahl von 57,5 seine Konkurrenten auf der Strecke gelassen.

"Der Vorstand setzte sich klar durch", so Vorsitzender Friedhelm Bohne bei der Siegerehrung, denn immerhin befanden sich unter den ersten fünf gleich drei Vorstandsmitglieder.

Geschossen wurden drei Schuss mit dem Kleinkalibergewehr vom Sandsack und drei Schuss stehend vom Pinn, was sich als nicht so leicht erwies. Seine besonderen Grüße richtete der Vorsitzende zu Beginn der recht gut besuchten Veranstaltung an die amtierenden Majestäten Reinhard Holste, Matthias Spreen und dem "König der Alten Garde", Jürgen Peglow.

Vizesieger des Tages wurde Battallionsadjutant Jürgen Tiemann, der nur knapp mit 57,2 Ringen hinter dem Erstplatzierten lag. Seine Schusstärke an diesem Tag bewies der Vorsitzende Friedhelm Bohne mit seinem 3. Platz, wofür er 57,0 Ringe schoss. Den 4. Platz belegte Sportleiter Uwe Zimmermann mit 55,7 Ringen. 5. Wolfgang Schimmeck (55,2), 6. Michel Schäffer (54,5), 7. Jürgen Steinkamp (54,4, 8. Alfred Kulinna (53,9), 9. Ralf Manske (53,6), 10. Axel Jakobmeyer (53,5), 11. Jürgen Peglow (53,4), 12. Dennis Meier (53,3), 13. Daniel Spreen (53,2), 14. Günter Sprado (53,2) und 15. Siegfried Kroschin (53,0).

Während der Pokalübergabe sagte der Vorsitzende Friedhelm Bohne der Aufsicht Alfred Kulinna und Ralf Manske einen besonderen Dank für ihre Arbeit auf dem Stand.

Zum Foto: v. re. Friedhelm Bohne, Alfred Kulinna, Ralf Manske, Uwe Zimmermann, Michel Schäffer, Wolfgang Schimmeck, Bernhard Kramer, Jürgen Steinkamp, Jürgen Tiemann, Axel Jakobmeyer und die Könige Reinhard Holste und Matthias Spreen.

"Die Unternehmungslustigen"

Stemwede/Oppenwehe........bo. Vor 20 Jahren gründete sich in Oppenwehe ein Boßelclub, der sich als "Die Unternehmungslustigen" bezeichnet. Zum Geburtstagsboßeln trafen sich nun die Mitglieder, die bei der Gründung noch 16 Teilnehmer zählten.

Gesundheitliche Gegebenheiten haben den Club zwar dezimiert, aber dem eigentlichen Tun kein Ende gesetzt, so dass man sich auch noch heute nach 20 Jahren regelmäßig zur eigentlich aus dem norddeutsch, friesischen Raum stammenden Unternehmung trifft.

Als Alternative zum aktiven Fußball in der Altherrenmannschaft im FC Oppenwehe hatten sich die Teilnehmer vor 20 Jahren zusammen gefunden und auch gleich ihre Frauen mit begeistern können. Gegründet hatte den Club Hans-Rudolf und Dietlind Galla, Hansi und Margret Henke, Walter und Erika Hill, Horst und Lieschen Laubner, Jochen und Adelheit Löwe, Uwe und Ulla Meuser, Hermann und Inge Reimann und Hermann und Elfriede Wellmann.

Die Geselligkeit steht dabei allerdings im Vordergrund, wenngleich auch das Gewinnen des Wurfspiels mit einer Hartholzkugel immer wieder Ansporn ist. Waltraud Hodde hat heute als so genannte "Bosselmutter" eine Art Vorsitzendenfunktion.

Geboßelt wird von April bis Oktober auf einer Strecke von 4 bis 5 Kilometer einmal im Monat und im Allgemeinen auch bei jedem Wetter. Natürlich fehlt dabei auch nie der Verpflegungswagen. Doch bevor an den Sonntagen gestartet wird, trifft sich die unternehmungslustige Truppe erst einmal zum gemütlichen Kaffeetrinken. Kegeln, Schiffsreisen, Feiern und auch zahlreiche weiterführende Tagesausflüge, unter anderem bis nach Holland, zählten zu den unterschiedlichsten Unternehmungen.

Foto (v. li.) Heinz Bürger, Hansi Galla, Uwe Meuser, Dietlind Galla, Walter Hill, Horst Gelbrecht, Erika Hill, Waltraud Hodde, Ulla Meuser, Elfriede Wellmann, Gerd Hodde, Inge Reimann, Hiltrud Bürger und Gerda Gelbrecht

 

 

Ehrungen bei Schimmeck

v.li. Edith Schimmeck, Jutta Lammert, Wolfgang Schimmeck, Matthias Biebusch,
Brigitte Schimmeck und Norbert Schimmeck.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Gleich zwei langjährige Betriebsangehörige der Fleischerei Schimmeck aus Oppenwehe konnten seitens der Firmenleitung für ihre 40jährige und 25jährige Betriebstreue geehrt werden.

Auf eine 40jährige Betriebszugehörigkeit blickt Jutta Lammert zurück. Zu diesem mittlerweile schon ungewöhnlichen Jubiläum in der heutigen Zeit gratulierten der passionierten Sportschützin als erste Brigitte und Norbert Schimmeck, die den heutigen Betrieb mit seinen 13 festen Mitarbeitern leiten. Jutta Lammert war zunächst im Haushalt der Familie Schimmeck (damals noch unter der Leitung von Edith und Wolfgang Schimmeck) tätig. Zu ihren Aufgaben gehörte auch die Kinderbetreuung, wobei ihr heutiger Chef Norbert auch dazugehörte. Die heute 55jährige gebürtige Oppenweherin, so Norbert Schimmeck, hat sich durch Fleiß und Verlässlichkeit als heutige Verkäuferin eine Vertrauensbasis bei Mitarbeitern und Kunden erarbeitet.

Bereits seit über 25 Jahren; nimmt man die Lehrzeit noch dazu, ist der gelernte Fleischer Matthias Biebusch im Unternehmen beschäftigt. Der 43jährige gebürtige Oppenweher wohnt heute mit seiner Familie in Westrup. Neben seinen beruflichen und familiären Verpflichtungen ist er ein Liebhaber des plattdeutschen Schauspiels und daher auch Mitglied der örtlichen Laienspielschar. Im Betrieb ist er nach Auskunft von Norbert Schimmeck heute für viele Produktionsabläufe verantwortlich, die er mit Präzision und großem Einsatz bewältigt. Beiden Jubilaren, die für ihre Treue ein wertvolles Präsent erhielten, bescheinigten Brigitte und Norbert Schimmeck eine große Einsatzbereitschaft für das Unternehmen, welche oft über das normale Maß hinausgeht.

In einer Feierstunde mit anschließendem gemütlichem Ausklang dankte die Familie Schimmeck den Jubilaren.

Aktion Saubere Landschaft

Stemwede/Oppenwehe........bo. In allen 10 Ortsteilen von Oppenwehe wurde am Wochenende sauber gemacht. Rund 80 Teilnehmer aus den Vereinen hatten sich erfreulicher Weise, wie es Ratsmitglied Reinhard Holle betonte, zur ehrenvollen Aufgabe gemacht den Unrat einiger nicht gerade beliebter Zeitgenossen einzusammeln.

Es ist doch schon erheblich weniger Müll gegenüber den Vorjahren geworden, das stellten die Helfer bei der Ankunft am Feuerwehrgerätehaus fest. Hier konnte der unterschiedlichste Müll im Container untergebracht werden. Mit Forke, Schaufel, Pike und auch selbst hergestellten Sammelgeräten hatten sich die Oppenweher an die Arbeit gemacht, die bis weit in die Abendstunden hinein dauerte.

Reinhard Holle stellte in seinen Dankesworten besonders heraus, dass ein derartiger Einsatz hoch eingeschätzt werden kann, es ist immerhin eine ordentliche Leistung der Oppenweher Dorfgemeinschaft, wie er anmerkte. Sein besonderer Dank richtete sich auch an die Landfrauen, die für die Stärkung nach getaner Arbeit im Feuerwehrgerätehaus sorgten. Besonders schön war es natürlich, dass sich auch wieder einige Kinder an der Aktion beteiligten.

Teilgruppenfoto mit Reinhard Holle (r.) und die Kinder Aileen und Lana mit "Schwerem Gerät" (m.)


Arbeitsfoto v. li.: Daniel Spreen, König Reinhard Holste, Dennis Meier, Stefan Köllner und König Matthias Spreen.

 

 

 

 

 

 

Brot für die Welt

Das Foto zeigt die Oppenweher Kinder zusammen mit Pastor Axel Niederbröker (li.) und den Kindergärtnerinnen Vanessa Landwehr, Marlies Langhorst, Rieke Holle, Kerstin Syska, Elke Varenkamp, Kerstin Sachs, Heike Krüger, Elena Heinz und Birgit Thölke-Reitmeier.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Eine Freundschaft der ev. Kirchengemeinde von Oppenwehe führte im Rahmen Brot für die Welt bis in das afrikanische Togo. Dort wurden nun Bilder, teilweise von Hand gezeichnet, der Oppenweher Kirchengemeinde zugestellt.

Hier zeichneten Kinder in ihrer eigenen Art und Weise die Lebensumstände, die sie begleiten und teilweise auch prägen. Mit ökumenischem Hintergrund hatten die Oppenweher nun ihren Kindergarten in das Projekt eingebunden. Auch in Oppenwehe wurde fleißig gemalt und gezeichnet.

Da es sich in Oppenwehe allerdings um einen Kindergarten mit drei Gruppen und 75 Kinder handelt, erschien das Übersenden von Bildern doch zu umfangreich und deshalb wollen sie nun mit diesem Foto ihre Größe und ihr Umfeld illustrieren. Da es sich um ein Projekt im Rahmen Brot für die Welt handelt, hatten sich die Verantwortlichen der Evangelischen Kirche direkt an Kinder gewandt. Pastor Axel Niederbröker bedankte sich nun im Rahmen eines Fototermins bei den Mitarbeiterinnen des ganztägigen Oppenweher Kindergartens für die Unterstützung.

Fahrradfahren

Werner Dick 2. v.re. , Wolfgang Alhorn 3. v. re.,4. v. li. Kurt Nagel

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Ein Fahrradfahren für Jedermann/frau veranstaltet der FC Oppenwehe seit einigen Jahren jeden Montag, so dass sich dieser Termin im Veranstaltungskalender des Sportvereins fest etabliert hat.

Jeden Montag in den Monaten von März bis Oktober treffen sich die auch sonst nicht immer so sportlich aktiven Teilnehmer um Punkt 18 Uhr am Sportplatz in Oppenwehe, von wo aus es zu den unterschiedlichsten Touren durch den Norden des Altkreises Lübbecke, bis in den niedersächsischen Raum hinein, geht.

In der ca. 1 bis 1 ½ stündigen Tour werden die Strecken von den Verantwortlichen Werner Dick, Kurt Nagel und Wolfgang Alhorn so gewählt, dass es jedem möglich ist, diese Strecke zu bewältigen. Eine Pause sorgt unterwegs für eine neuerliche Kräftesammlung.

Zum Saisonbeginn 2007 starteten nun wieder die Akteure nach Beendigung der Winterpause, die sportlich in der Turnhalle absolviert wurde. Alle Interessierten sind auch weiterhin eingeladen, sich jeden Montag am Sportzentrum in Oppenwehe zur Teilnahme einzufinden.