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Herzlich Willkommen

Zeltlager der Damenmannschaft

v.l.: Pilot Klaus Jeske, Rebecca Rudolphi, Corinna Wittkötter, Michelle Vogt, Kate-Marie Bushell, Alina Steinwachs, Giustina Ronzetti, Friederieke Heselmeier, Andrea Rabe, Patricia Hassebrock, Carolin Varenkamp, Luisa Tiemann, Betreuer Jürgen Schlottmann und Klaus Schomaeker und Gisela Jeske.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Wie bereits in den vergangenen zwei Jahren veranstaltete die Oppenweher Mädchenmannschaft des FC Oppenwehe ein dreitägiges Zeltlager, welches in diesem Jahr erneut bei der Familie Summann am Rande des Oppenweher Moores stattfand.

Treffpunkt war zu Beginn die Oppenweher Grundschule, von wo es dann bei eher bescheidenem Wetter in Richtung Moor ging. Dort angekommen besiedelte die illustere Truppe die Zelte, und schon da wurde einigen klar, dass sie mit kurzen Hosen und Sonnenmilch wohl eher die falschen Utensilien eingepackt hatten. Der restliche erste Abend wurde mit Grillen und ein paar lustigen Spielen gestaltet.

Nach einer kurzen und doch recht kühlen Nacht wurden die Mädels gegen 07:15 Uhr geweckt und die Betreuer hatten ziemliche Bedenken bei der Tagesgestaltung, denn ein schöner Regenschauer schien alle Pläne wortwörtlich "ins Wasser fallen zu lassen". Geplant war eine Fahrradtour zum Flugplatz Diepholz, und von dort aus ein Rundflug über Oppenwehe.

Schließlich beschloss die Truppe dann doch mit dem Fahrrad loszufahren, und kam dann mehr oder weniger nass in Diepholz an. Dort begrüßten sie sehr freundliche Leute des Vereins "Aeroclub", der die Flüge der Mädchenmannschaft arrangierte und vollzog. Da aber das Flugzeug nur eine Besatzungskapazität von 4 Personen hat, saßen die restlichen Mädchen in dem anliegenden Flugcafé und ließen es sich bei einer Cola oder eine Tasse Kakao gut gehen.

Anschließend ging es mit strahlenden Gesichtern wieder in Richtung Heimat, wo für jeden eine warme Pizza bereitstand. Nach dem Essen ging es nach erneuten Spielen schon recht früh in die Schlafsäcke, denn eine Fahrradtour von ca. 60 km strengt doch ganz schön an. Aufgrund dessen durften die Mädels am Sonntag auch ein bisschen länger schlafen und frühstückten danach wieder einmal bei Regen unter Summann's Dach.

Für den Sonntag war Schwimmen im Hallenfreibad Wagenfeld geplant, allerdings wurde die Strecke mit dem Auto zurückgelegt. Danach neigte sich das Zeltlager wieder dem Ende zu und mit erkennbaren müden Gesichtern fuhren die Sportlerinnen und Betreuer ihrer Heimat und somit auch ihren Betten entgegen, die auf die Dauer doch wärmer und gemütlicher sind, als das Schlaflager im Oppenweher Moor, wie die jungen Damen meinten.