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Biljes-Pokal

v. r.: Jürgen Peglow, Hans-Georg Benkendorf, Karl-Heinz Leermann, Hartmut Wellmann, Egon Lammert, Wolfgang Schimmeck, Siegfried Kroschin und Walter Brill

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Der "Biljes-Pokal", ein vierarmiger von Hand geschmiedeter Kerzenleuchter, war am vergangenen Wochenende bei einem Schießwettbewerb das begehrte Objekt der Oppenweher Kyffhäuser Kameraden. Zum 29. Mal in Folge wurde auf dem Adlerstand am Moorhof Heini Huck-Schütte dieser Pokal ausgeschossen.

Der damals von Willi Biljes gestiftete Wanderpokal hat an Anreiz bis zum heutigen Tage nicht verloren, wenngleich sich der Vorsitzende der Oppenweher Kyffhäuser, Jürgen Peglow, eine bessere Beteiligung wünschte.

Nicht lange hatte sich der Pokal halten können, wie Jürgen Peglow am Ende resümierte. "Das hatten wir schon anders, da ging das Schießen bis in Richtung Mitternacht", so Peglow. Gewinner der mit roten Wachskerzen bestückten Trophäe wurde Karl-Heinz Leermann, der seinen Sieg mit dem 197. Schuss perfekt machte und damit den Vorjahressieger Siegfried Kroschin ablöste. Sein Name wird nun, im 29. Jahr des Pokalschießens, den Pokal schmücken.Für ein Jahr kann er die Auszeichnung in seiner Vitrine platzieren.

Auch die so genannten Insignienschützen hatten es an diesem Sonntag eilig. Bereits mit dem 16. Schuss aus dem Kleinkalibergewehr trennte Axel Jakobmeyer den rechten Arm vom Holzpokal. Etwas länger dauerte es mit dem Abschuss des linken Armes, den Wolfgang Schimmeck mit dem 71. präzise gesetzten Schuss vom Pokal trennte. Erst danach ging es für alle in die Vollen, womit der Abschuss des Pokals gemeint ist.

Einen besonderen Dank richtete Jürgen Peglow an die Standaufsicht Axel Jakobmeyer, Wilfried Spreen, Walter Brill und Wolfgang Schimmeck, ohne die ein reibungsloser und zügiger Ablauf des Schießens nicht möglich wäre.