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Herzlich Willkommen

Weihnachtsball 2007

 
Sportler des Jahrs: Uwe Brockschmidt
 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Ein besonderer Höhepunkt im Veranstaltungskalender des FC Oppenwehe ist der Weihnachtsball, den zahlreiche Sportlerinnen und Sportler am Wochenende in Meiers Deele besuchten.

Alle verlebten einen unterhaltsamen und gemütlichen Abend, der teilweise mit eigenen Akteuren gestaltet wurde.

Den absoluten Höhepunkt bildete allerdings die Wahl und Bekanntgabe des Sportlers des Jahres. Mit überwältigender Mehrheit entschieden sich die Oppenweher für den derzeitigen Trainer der 1. Fußballmannschaft, Uwe Brockschmidt. Vorgeschlagen wurde der Ausnahmesportler gleich von mehreren Abteilungen, wie der Vorsitzende Meik Nagel in seiner Begrüßung bekannt gab. Uwe Brockschmidt hat sich im FC Oppenwehe mit großem Engagement und einer großen Vielfältigkeit für den Sport verdient gemacht.

Einen besonderen Gruß richtete der Vorsitzende an den Ehrenvorsitzenden Erhard Winkelmann, der es sich ebenfalls nicht hatte nehmen lassen, an der Veranstaltung teilzunehmen.

 
Goldene Vereinsnadel für Heinz Bollhorst
 

Zu den weiteren Anwärtern auf den Titel Sportler des Jahres gehörten noch Edeltraud Greger, Maik Riesmeier und Klaus Schomaeker.

Einen großartigen Auftritt legten die Damenabteilung als "Spice-Girls" hin, was die Besucher zu wahren Beifallsstürmen hinreißen ließ. Auch die Vorführungen der Gruppen "Modern Talking" oder "Suzzi Quatro" und "Jimmy Hendriks mit seiner Fangemeinde" kamen nicht ohne Zugabe von der Bühne.

Den krönenden Abschluss des Showprogramms bildeten die klanggewaltigen "Tollen Tenöre" aus dem niedersächsischen Lohne. Sie schafften es mit viel Charme und dramatischer Gestaltungskraft das Publikum mit einem Streifzug durch die klassische Musik zu begeistern.

Auch Ehrungen für eine langjährige Vereinstreue standen mit auf dem abwechslungsreichen und unterhaltsamen Programm. Heinz Bollhorst erhielt die Goldene Vereinsnadel. Die Silberne Vereinsnadel erhielten v. li. Karl-Heinz Schäfer, Hartmut Schmidt, Ralf Nünke und Meik Nagel.

 

 

Oppenweher Spice-Girls

v. li. Karl-Heinz Schäfer, Hartmut Schmidt, Ralf Nünke und Meik Nagel

Weihnachtspokal an Kyffhäuser

Stemwede/Oppenwehe........bo. Der Oppenweher Schützenverein hatte am Wochenende in der Schießhalle als Ausrichter des Weihnachtspokalschießens alle örtlichen Vereine und Gruppen eingeladen. Mit 26 teilnehmenden Mannschaften hatten sich gleich zwei mehr als im letzten Jahr zum spannenden Wettkampf eingefunden.

Keine Veränderungen gab es gegenüber dem Vorjahr bei den beiden Erstplatzierten, sowohl bei den Herren als auch bei den Damen wurden die Kyffhäuser Pokalgewinner, worüber sich ganz besonders auch der Vorsitzende Jürgen Peglow freute. Von den 19 Mannschaften in der männlichen Konkurrenz hatten sie mit den Schützen Friedhelm Eilmes, Günter Sprado, Jürgen Klamor, Axel Jakobmeyer, Jürgen Peglow und Günter Fröhlich 526,2 Ringe erzielt.

In der weiblichen Konkurrenz waren es die Schützzinnen Manuela Schlömp, Christa Klamor, Edith Schimmeck, Marianne Peglow, Sabine Peglow und Marion Kramer, mit 525,6 Ringen, die nun für ein Jahr Besitzer des Wanderpokals sind. 7 Mannschaften hatten sich hier am Wettbewerb beteiligt.

Neben dem eigentlichen Pokalschießen wurde wieder ein Ortsteilpokal der 10 Ortsteile mit einem Teilerschießen ausgeschossen. In diesem Jahr sicherte sich Heiko Becker für den Ortsteil Moor/Fledder den Sieg.

Beim Preisschießen sicherte sich Lars Sengebusch mit einem Teiler von 8,5 den dicksten Braten. 2. wurde Willi Knost mit 10,4 und 3. wurde Erhard Kröger mit 12,0.

Friedhelm Bohne als Vorsitzender des Schützenvereins bedankte sich bei der bei der Preis- und Pokalübergabe bei den vielen Helferinnen und Helfern. Ein ganz besonderer Dank an ging an die Damenschießgruppe, die die Kaffeetafel vorbereitet hatte und an Manuela Schlömp und Jutta Lammert, die für die Organisation des Jungendschießens verantwortlich zeichneten. Hier gewann von 19 teilnehmenden Kindern Christian Henke mit 48 Ringen vor Christian Vahrenkamp mit 47 Ringen und Simon Schlömp, der mit 46 Ringen 3. wurde.

Bei den weiteren Ergebnissen im Pokalwettkampf ergab sich folgendes Bild bei den Herren:

2. WZB (Andreas Spreen, Carsten Spreen, Gerd Schlottmann, Andreas Martens, Ralf Manske und Volker Wagenfeld 524,7 Ringe),
3. Sportverein (Harald Wittkötter, Erhard Winkelmann, Jürgen Steinkamp, Volker Wittkötter, Ralf Nünke und Meik Nagel 522,7).
4. Heideböcke (521,9),
5. Kaisers Nachbarn (520,3 Ringe).
6. Alte Garde (520,1).
7. " KC Kurz und Klein" (519,9).
8. Fiskus (519,5).
9. Schützenverein (519,5),
10. Landwirtschaftlicher Ortsverein (515,6),
11. CCO (515,0).
12. Schützenverein Wache (513,1).
13. Oppenweher Klus (511,4).
14. Gewerbeverein (510,6).
15. Mühlengruppe (509,1).
16. Feuerwehr (509,1).
17. RGZV (503,6).
18. Jungschützen (515,5).
19. Spielmannzug (501,8).

Bester Einzelschütze wurde Jürgen Kröger mit dem Höchstergebnis des Tages von 106, 5 Ringen.

Den 2. Platz bei den Damen belegte die Damenschießgruppe I, wo Marlies Fröhlich, Petra Kemper, Christina Vahrenkamp, Anja Wegehöft, Monika Eilmes und Ingrid Nagel 519,2 Ringe erzielten.
3. "KC Kurz und Klein" (Angelika Biljes, Karin Engel, Elisabeth Meier, Ingrid Becker, Marion Rüter und Bärbel Klasing 514,0).
4. Schützenverein Damen II (512,2),
5. Ehemalige Königinnen (506,0)
6. Heidschnucken (502,1) und
7. Mühlengruppe (596,1).

Das beste Einzelergebnis erzielte bei den Damen Manuela Schlömp mit 106,3 Ringen.

In der Hocke die Siegermannschaft der Kyffhäuser v. re. Jürgen Peglow, Friedhelm Eilmes, Günter Sprado, Axel Jakobmeyer und Günter Fröhlich. Dahinter Mitte die Damensieger Manuela Schlömp, Marion Kramer und Marianne Peglow. Rechts und links die Damensieger v. re. Monika Eilmes, Ingrid Nagel, Marlies Fröhlich, Marianne Sprado und Marion Kramer. Dahinter die Zweit- und Drittplatzierten.

Sieger bei den Kindern v. re. : Christian Henke, Simon Schlömp und Christian Vahrenkamp.

Baumschnitt des RGZVO

Stemwede/Oppenwehe........bo. Die Oppenweher Geflügelfreunde und Züchter haben es sich zur ehrenvollen Aufgabe gemacht, im Ort die Pflege der Kopfweiden zu übernehmen. Dieses praktizieren sie bereits seit 1991. Rund 120 Bäume gilt es dabei in Oppenwehe zu pflegen.

Ein radikaler, in der Form aber auch notwendiger Baumschnitt fand jetzt an der Straße Zur Horst statt. Weitere Kopfweiden stehen am "Kaspeldamm" und im Bulzendorf. 14 Oppenweher Geflügelfreunde gingen am letzten Wochenende schon früh an die Arbeit und das, wie man deutlich sehen konnte, sehr professionell. Die geschnittenen, teilweise über 6 Meter langen Äste kamen teilweise sofort in den großen Hächsler. Was nicht gehächselt wurde, soll für Neuanpflanzungen und Hecken verwendet werden. Das Gehächselte selbst, wie Geschäftsführer Wilfried Bohne mitteilte, wird größtenteils zum Heizen benutzt.

In den Anfängen dieser Pflegemaßnahme waren noch wenige Arbeitsstunden erforderlich und auch der notwendige Baumschnitt konnte noch mit einfachen Baum- und Astscheren bewältigt werden. Einige Jahre wurde diese Naturschutzmaßnahme vom Kreis gefördert; dieses findet nun aus finanziellen Gründen nicht mehr statt. Der Oppenweher RGZV lässt diesen Pflegetermin allerdings weiterhin in seinem Jahresprogramm als festen Bestandteil bestehen. Als weiteren Termin gibt der RGZV bekannt, dass am kommenden Freitag, 7. Dezember, ab 19 Uhr die Weihnachtsfeier in der Vereinshalle stattfindet.

Zum Foto: Die Oppenweher Geflügelzüchter im Einsatz. Im Vordergrund der Zuchtwart Harald Feierabend.

Ausflug Sozialverband

Stemwede/Oppenwehe........bo. Ein rundum gelungener Ausflug war die mehrtägige Fahrt des Sozialverbandes Oppenwehe zum so genannten "Mutterhaus" des Verbandes in Brilon. Ein großzügiges und abwechslungsreiches Programm bereitete den 27 Teilnehmern und Teilnehmerinnen viel Freude und Spaß.

Da das Wetter auch noch mitgespielt hatte, war die Exkursion an den Möhnesee mit einem Kaffeetrinken und einer Schifffahrt eine willkommene Bereicherung. Gemütlich gestaltete sich auch eine anschließende Modenschau, wo sich ein gemütlicher Abend angeschlossen hatte. Da sich der Abend so richtig gemütlich gestaltete, wurde aufgrund der vielen eigenen musikalischen Einlagen ein "SoVD-Chor" gegründet, von dem man sicherlich noch mal hören wird. Auch das Glücksspiel hatte eine Ecke im Veranstaltungsgeschehen gefunden, viele schöne Preise konnten beim Bingo gewonnen werden. Als Überraschungsgast hatte sich der jetzt im Sauerland wohnende und ehemalige Oppenweher Pastor Hartmut Bandorski eingefunden, worüber sich die Oppenweher sehr freuten. Abgerundet wurde die illustere Fahrt mit einer Sauerlandrundfahrt und einem krönenden "Bayrischen Abend".


Die Teilnehmer: Elisabeth Möller (Vorsitzende, knieend 2. v. re.) , Hilde Henke, Erna Wegehöft, Elfriede Holle, Wilhelm Rosenbohm, Willi und Alma Klamor, Hilda Biljes, Irma Bruns, Anneliese Gerding, Else Heggemeier, Elfriede Büttemeier, Willi und Ilse Summann, Luise Büttemeier, Ewald Bohne, Minna Kolbe, Elfriede Meier, Gerda Böning, Helmut und Irmgard Schäffer, Gerda Lammert, Lina Marwel, Liesel Hodde, Karl-Heinz Möller und Anneliese Buck.

 

 

 

 

Dorfpokal

Stemwede/Oppenwehe........bo. Den Oppenweher Dorfpokal holten sich in diesem Jahr von 23 teilnehmenden Mannschaften mit je 6 Schützen, die Herren des Oppenweher Schützenvereins. Sie lösten den Vorjahressieger der Kyffhäuserkameradschaft ab und nahmen freudestrahlend den von Meier`s Deele gestifteten und vom Vorsitzenden des ausrichtenden Schützenvereins Friedhelm Bohne überreichten Pokal entgegen.

Besonders freuten sich über den Sieg mit 249,6 Ringen die Schützen Wolfgang Pinke, Jürgen Kröger, Michel Schäffer, Alfred Kulinna und Andreas Biljes. Als Erfolg wertete der Schützenvereinsvorsitzende Friedhelm Bohne die geänderten Abläufe des Schießens. In dieser Form, wo den Mannschaften versiegelte Gewehre und die Stände, so wie die Schießzeiten zugelost werden, konnte eine Attraktivität des Schießens verzeichnet werden.

Den 1. Platz beim Preisschießen erzielte zum wiederholten Male Manuela Schlömp mit einem Teiler von 17,1. Den 2. Platz belegte Alfred Kulinna mit 22,6 und 3. wurde Axel Jakobmeyer mit 30,0.

Bester Einzelschütze der 128 Teilnehmer wurde Wolfgang Pinke mit einer Gesamtringzahl von 51,9, ihm folgte Michaela Spreen mit 51,7 und als 3. Karl-Heinz Bollmeier mit 51,5 Ringen.

Hier nun die weiteren Ergebnisse des Dorfpokalschießens:

1. Schützenverein Herren (249,6).

Den 2. Platz belegten, genau wie im Vorjahr, die Herren des Sportvereins mit 249,1 Ringen; hier schossen Harald Wittkötter, Maik Nagel, Volker Wittkötter, Erhard Winkelmann, Jürgen Steinkamp und Heiko Holle.

Auf Rang drei und damit ebenfalls Wanderplakettengewinner, wurden die Heideböcke, wo Friedel Pinke, Karl-Heinz Pieper, Frank Heitmann, Wilfried Spreen, Günter Hübner und Ulrich Rehburg 247,1 Ringe erzielen konnten.

4. Alte Garde I (246,4),
5. Laienspielschar (245,8),
6. RGZV (245,6),
7. Mühlengruppe (245,4),
8. Kegelclub WZB (242,6),
9. Jungschützen I (240,6),
10. Bezirksausschuss (239,6),
11. Schützendamen (239),
12. Spielmannzug (238,8),
13. Kyffhäuser Herren (238, 2),
14. CCO (237,6),
15. Kyffhäuser Damen (236,7),
16. Feuerwehr (236,6),
17. Landwirte (236,2),
18. Jäger (126,0),
19. Bruzzelbrüder (235,8),
20. Jungschützen II (234,5),
21. Fiskus (234,5) und
23. Alte Garde II (233,0).

Am kommenden Dienstag, 7. November, findet die Schießstandpflege statt und am 9. November feiern die Oppenweher Schützendamen ihren 40. Geburtstag.

Zum Foto: v. li. Manuela Schlömp, Schützenkönig Kurt Nagel, Erhard Winkelmann, Jürgen Kröger, Volker Wittkötter, Jungschützenkönig Michel Schäffer, Andreas Biljes, Wolfgang Pinke, Harald Wittkötter (leicht verdeckt), Ulrich Rehburg, Wilfried Spreen, Jürgen Steinkamp und Vorsitzender Friedhelm Bohne.

Laienspiel in Oppenwehe: "Trabbel in`d Seniorenheim"

Das Üben der Laienspieler von Oppenwehe hat bald ein Ende, dann geht es auf die Bühne zum neuen Stück: "Trabbel in`d Seniorenheim", ein Lustspiel in drei Akten nach einer Idee von Christian Andersen und umgeschrieben von Günter Drewes.

Turbulent und oftmals auch sehr durcheinander, geht es zu, wenn bei einigen Akteuren das Hören, das Sehen und weitere Sinnesorgane in ihrer Funktion zu wünschen übrig lassen. Die Oppenweher versprechen, dass bei dem Stück kein Auge trocken bleibt und dafür sorgen unter der Regie von Karl-Heinz Becker die Schauspieler: Jörg Steinkamp, Andreas Spreen, Michaela Spreen, Katja Döhnert, Dennis Meier, Dirk Priesmeier, Tanja Riesmeier, Elisabeth Meier, Karl-Heinz Bollmeier, Iris Staas-Johann und Andrea Melcher als Souffleuse.

Folgende Auftritte sind in Meier`s Deele vorgesehen:

  • Sonntag, 11 November 14:30 Uhr
    - hier findet auch ein Kaffeetrinken statt zu dem sich bei Lotti Rossa 05773/331 angemeldet werden muss
     
  • Sonntag 11. November 19.30 Uhr
     
  • Donnerstag, 15. November 19.30 Uhr
     
  • Sonntag, 18. November 19.30 Uhr
     
  • Freitag, 25. November 19.30 Uhr
     
  • und in der Wehdemer Begegnungsstätte am Freitag, 7. Dezember 19.30.


Eins ist garantiert, sagen die Oppenweher: "Lachen, Lachen und nochmals Lachen."

Zum Foto: v. li. Alfred Melcher (Technik), Dennis Meier, Michaela Spreen, Elisabeth Meier, Iris Staas-Johann, Tanja Riesmeier, Jörg Steinkamp, Katja Döhnert, Dirk Preismeier, Karl-Heinz Becker (Regisseur), Andrea Melcher (Souffleuse), Andreas Spreen und Karl-Heinz Bollmeier.

Landeskönigsschießen

Lünen 13. Oktober 2007........ak. Fast schon traditionsgemäß nehmen der Altkönig und der/die Schülerkönig/in des Schützenvereins Oppenwehe am Landeskönigschiessen teil. In diesem Jahr war Lünen der Veranstaltungsort.

Mit von der Partie waren wieder Kameraden vom Hollweder SV und erstmalig auch Mitglieder vom SV Reiningen. Da die Abfahrt Samstagsmorgens schon um 07:00 Uhr von der Schiesshalle los ging, war der eine oder andere Mitfahrer noch nicht ganz wach. Als aber die Sonne hervor kam, wurde schon das Lied " Ein Stern" von der CD lauthals von allen mitgesungen.

Nach der Ankunft teilte sich die Gesellschaft auf. Einige nahmen an der Jahreshauptversammlung des WSB teil, einige stärkten sich mit Getränken und Bratwurst oder Brötchen, die teilnahmeberechtigten Majestäten/innen trafen Vorbereitungen für das Landeskönigschiessen.

Für den Oppenweher Verein waren die Altmajestät Kurt Nagel und die Schülerkönigin Christina Vahrenkamp startberechtigt. Beide erreichten gute mittlere Plätze beim Schießen auf den besten Teiler mit dem Luftgewehr (stehend freihändig 20 Schuss). Als weitere Vereine aus dem Schützenkreis Lübbecke nahmen teil: Hollwede, Varlheide, Pr. Ströhen, Offelten, Frotheim und Reiningen.

Zwischenzeitlich erhielt Hermann Buschmann vom Hollweder Verein für seine Verdienste um das Sportschützenwesen bei der Feierstunde des WSB eine sehr hohe Auszeichnung des DSB (Ehrenkreuz in Bronze).

Gross war die Freude als nach dem Landeskönigschiessen feststand, dass Ralf Eickenhorst mit einem Teiler von 37,7 WSB Landeskönig geworden war, ausserdem erreichte Horst Dammeyer von Pr. Ströhen noch den 3. Platz. Bei der Proklamation fand der Jubel der Schützen aus dem Schützenkreis Lübbecke seinen absoluten Höhepunkt.

Auf der Rückfahrt mit dem Sandmöller Bus wurde weiter gesungen und sogar getanzt. Alle Teilnehmer kamen pünktlich zur Proklamation des Kreisjungkönigs bei Meier's Deele wieder nach Hause. Hier konnte dann noch Michel Schäffer von den Oppenweher Schützen die Jungkreiskönigswürde empfangen. Das war für alle Mitgereisten ein gelungener Tag. Einige haben den Termin zum Landeskönigschiessen 2008 in Bad Laaspe (Sauerland) schon fest eingeplant.

 

 

Weitere Infos auf www.schuetzenkreis-luebbecke.de
 

Inge Hodde gewinnt Pony

Stemwede/Oppendorf........bo. Nun hat auch das Pony, eines der Hauptpreise beim Oppenweher Bünselmarkt, eine neue Besitzerin. Inge Hodde aus Oppendorf vom Ortsteil Hartenfelde konnte sich über den Gewinn freuen.

Das 7-jährige Shetlandpony, ein Wallach, wurde vom Vorstand des Gewerbevereins Oppenwehe-Oppendorf unter großer Freude bei der Gewinnerin übergeben. Strahlend, aber auch ein wenig ängstlich setzte sich gleich schon einmal der 2-jährige Milo auf das Tier, welches durch sein gutes Gemüt auffiel.

Einen Namen konnten die neuen Besitzer für den tierischen Zuwachs spontan noch nicht finden. Dafür hatten sich aber schnell die Nachbarn eingefunden und Inge Hodde stilgerecht mit Cowboysachen verkleidet. Da in dem Hause Hodde der Umgang mit Pferden bereits seit langem zu Tagesordnung gehört, war natürlich auch schnell ein Stall gefunden; selbst der Zaun, hinter dem die großen Pferde sind, wird nun geändert, da das Pony durch seine Größe unter der Umzäunung hindurchpasst.

Zum Foto v.li.: Rüdiger Vogt, Jobst-Henrik Linkermann, Inge Hodde, Milo, Karlheinz Meier und Wolfgang Schimmeck.

Bünselmarkt Dorfabend

800 Zuschauer feierten begeistert den Ortsteil Moor/Fledder, der für den diesjährigen Dorfabend am Freitag auf dem Bünselmarkt verantwortlich zeichnete.

Königs- und Adjutantenpokalschießen

Stemwede/Oppenwehe........bo. Mit Spannung wurde beim Königs- und Adjutantenpokalschießen des Oppenweher Schützenvereins die Ergebnisbekanntgabe durch den Vorsitzenden Friedhelm Bohne erwartet.

Erstmals fand die Veranstaltung mit einem neuen Konzept statt, was letztendlich eine Teilnehmersteigerung von einem Drittel bedeutete, wie Friedhelm Bohne bei der Pokalübergabe anmerkte.

Neu im Programm war auch das Schießen um einen "Er und Sie-Pokal", den nun Hildegund und Friedel Pinke für ein Jahr in ihre Vitrine stellen können. Sie erzielten zusammen 82,7 Ringe. Marion und Harald Wittkötter kamen mit 82,6 Ringen auf Rang zwei und Cristiane und Erhard Winkelmann landeten mit 81,7 Ringen auf Platz 3.

Der ehemalige Altkönig Alfred Kulinna kann sich mit einem Ergebnis von 30,1 Ringen als König der Könige bezeichnen. Ihm folgten ringgleich auf Rang zwei Friedhelm Bohne und Erhard Winkelmann, die sich nur knapp dahinter mit 28,8 geschlagen geben mussten. Bernhard Kramer landete mit 29,5 Ringen auf Platz drei.

Bei den Adjutanten der ehemaligen Altkönige hatte Wolfgang Pinke mit 31,5 Ringen die Nase vorn. Hinter landete Günter Sprado, der 29,8 Ringe mit dem KK-Gewehr erzielte. Auf Rang drei landete Harald Wittkötter mit 29,2 Ringen.

Bei ehemaligen Jungkönigen setzte sich Hans-Wilhelm Henke mit 31,3 Ringen durch. Ihm folgte auf Rang zwei, mit 31,0 Ring, Andreas Spreen. Dritter wurde hier Friedel Pinke mit 30,4 Ringen.

In der Klasse der ehemaligen Jungadjutanten siegte Karl-Heinz Möller mit 28,9 Ringen. Alfred Melcher sicherte sich mit 27,3 Ringen Platz 2 und dritter wurde Sebastian Döpke mit 26,1 Ringen.

Die amtierende Adjutantin des Oppenweher Hofstaates, Marion Wittkötter, konnte sich mit 53,4 Ringen durchsetzen. 2. wurde Marianne Sprado mit 46,2 Ringen und 3. Andrea Holle mit 46,0 Ringen.

Bei den ehemaligen Königinnen siegte Hildegund Pinke mit 52,3 Ringen vor Christiane Winkelmann mit 51,9 Ringen. Den 3. Platz belegte hier Ingrid Bohne mit 51,7 Ringen.

Einen besonderen Dank richtete der Vorsitzende Friedhelm Bohne an die Aufsicht und Auswertung, die von Wolfgang Pinke, Alfred Kulinna, Ralf Manske, Uwe Zimmermann, Friedel Pinke und Carsten Spreen vorgenommen wurde.

 

Zum Foto: v.l. Marion Wittkötter, Altkönig Kurt Nagel, Jungkönig Michel Schäffer, Sebastian Döpke, Karl-Heinz Möller, Hans-Wilhelm Henke, Hildegund Pinke, Friedel Pinke, Alfred Kulinna, Wolfgang Pinke und Friedhelm Bohne.

Fahrradtour Schießgruppe

Oppenwehe 19. August.07........ak. Die diesjährige Fahrradtour der Schießgruppe des Schützenvereins startete am Schießsportzentrum und führte über Oppendorf zum Schafstall im Oppenweher Moor.

Dort wurde nach einer ausgiebigen Rast mit Kaffeetrinken mit "Tante Lotti" (Lotti Rossa) eine Moorwanderung unternommen. Lottis Erklärungen über die Entstehung des Moores, sowie die Flora und Fauna des Naturschutzgebietes Oppenweher Moor wurden mit großem Interesse und Aufmerksamkeit von den "Großen und Kleinen" Teilnehmern der Tour aufgenommen.
Themen waren z.B. essbare Pflanzen wie der Sauerampfer, der Unterschied von normaler Birke und Moorbirke, die verschiedenen Heidegewächse, Geschichten um die Kreuzotter und natürlich fröhliche und düsterne Geschichten um das Moor. Das Versinken in einer Moorkuhle demonstrierte Lotti Rossa eindrücklich mit Ihrem langen Wanderstab.
Die Wanderung ging bis zur Beobachtungshütte und zurück zum Schafstall.
Danach fuhr man zurück zur Schießhalle, wo man bei leckeren Grillsachen von Wolfgang Schimmeck noch gemütlich zusammensaß.
Besonderen Dank gebührt den Hauptorganisatoren der Tour, Marianne Sprado und Gerda Gelbrecht und Horst Gelbrecht, letzterer fuhr den Marketenderwagen.
Beim Heimweg konnte der/die "Eine oder Andere" noch das Abendrot an der Bockwindmühle beobachten.

Eine Mooranekdote von Tante Lotti:
Ein Pfarrer ging im Moor spazieren und geriet in eine Moorkuhle und fing langsam an zu versinken. Glücklicherweise führte die Feuerwehr eine Übung im Moor durch und ein Kamerad kam an der Moorkuhle vorbei. "Oh, Herr Pfarrer soll ich sie herausziehen"? Darauf sprach der Pfarrer, welcher schon bis zu den Knien im Morast stand: Ich habe über 40 Jahre dem Herrn gedient, er wird mir schon heraushelfen!" Um Mittag herum, schaute die Feuerwehr wieder nach dem Pfarrer, welcher nun bis zum Bauch im Moor stand. Dieser beharrte jedoch darauf, das der Herr ihn schon retten würde. Zum Dritten schaute die Feuerwehr am Abend nach dem Pfarrer, welcher nun bis zum Hals im Morast stand und wollte Ihn herausziehen. Doch der Pfarrer bestand immer noch darauf das der Herr ihm schon helfen würde. Es kam wie es kommen musste: Der Pfarrer versank vollends, ertrank und stand im Himmel vor dem Herr und beschwerte sich bitterlich, das der Herr ihm nicht geholfen hatte. welcher erwiderte: " Du Dummkopf, dreimal habe ich dir doch die Feuerwehr geschickt…"

Meiers Deele auf dem "BlaMa"

Bild: Geschafft, die Verträge für den Blasheimer Markt sind in der Tasche,.freuen sich: von links Karlheinz Meier Nick P und Marlies Köchy .Die beiden Stemweder überzeugten sich auf dem Stoppelmarkt in Vechta von der Stimmgewaltigkeit des Künstlers, dessen Top Hit …ein Stern der deinen Namen…, die ca 5000 Besucher zum Kochen brachte

 

Blasheimer Markt

6.-9. Sept. 2007

 

Festzelt Meier`s Deele am Riesenrad

1. Wahl „Miss Lübbecke„

Donnerstag das Orginal Nik P. Hit …ein Stern der deinen Namen trägt…..

auf dem Blasheimer Markt

 

Seit vielen Jahren überrascht Gastronom Karlheinz Meier seine Gäste mit neuen Highlights. Auf dem BLAMA. Sei es, auf dem Markt die einzige Blaulicht-Sparaktion, bei der es alle Mixis zum halben Preis gibt, oder der große Biergarten vor dem Zelt, die Steakbraterei mit dem offenem Buchenholzfeuer und den saftigen Kutschersteaks . Gaumenfreude hält auch die exquisite westfälische Küche wieder für Sie bereit. Bestimmt wird auch das große Gutsherrenfrühstücksbüffet ab 8, 30 Uhr täglich, wieder gut angenommen werden.

Vom Eisbein mit Sauerkraut, über die Riesen-Schinkenplatte bis zur deftigen Erbsensuppe aus der Gulasch - Kanone können sich die Gäste in Meier`s Festzelt stärken. Auch wird es wieder einen Kindertag am Sonntag geben, mit Kinderdisco im Festzelt hier gibs für alle Kinder 1 Schnitzel mit Pommes für nur 3,50 € und alle Kindergetränke zum halben Preis. Außerdem können sich die Kids für die neue Supershow ²Blasheim sucht den Super-Kinderstarr bewerben, die um 14 .30 Uhr im Festzelt über die Bühne geht. Die Besten werden mit tollen Preisbelohnt.

 

Freuen Sie sich auf professionellen Service, eine erstklassige Küche, ein freundliches Team und ein Super-Musikprogramm, auf dem Blasheimer Markt vom 6.-9. Sept.. 2007 im Festzelt Meier's Deele am Riesenrad.

 

Programm Festzelt Meier`s Deele

  • Donnerstag. Nik P .. ein Stern der deinenNnamen trägt & Band Holy Moly
  • Freitag Morgen Frühkonzert „ Bayernflitzer“
  • Freitag Abend 1. Wahl der Miss Lübbecke und Holy Moly
  • Samstag Nachmittag Bayernflitzer
  • Samstag Abend Holy Moly
  • Sonntag Morgen Frühkonzert Bayernflitzer
  • Sonntag Nachmittag „ Kindertag „ mit neuer Show „ Blasheim sucht den Super Kinderstarr!
  • Sonntag Abend „der Kultabend“ Blasheim sucht den Superstar mit Promi Jury und Holy Moly

Holy Moly = www.holymolyband.de

Nik P. www.NikP.de

Bayernflitzer www.Bayernflitzer.de

Zeltlager der Damenmannschaft

v.l.: Pilot Klaus Jeske, Rebecca Rudolphi, Corinna Wittkötter, Michelle Vogt, Kate-Marie Bushell, Alina Steinwachs, Giustina Ronzetti, Friederieke Heselmeier, Andrea Rabe, Patricia Hassebrock, Carolin Varenkamp, Luisa Tiemann, Betreuer Jürgen Schlottmann und Klaus Schomaeker und Gisela Jeske.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Wie bereits in den vergangenen zwei Jahren veranstaltete die Oppenweher Mädchenmannschaft des FC Oppenwehe ein dreitägiges Zeltlager, welches in diesem Jahr erneut bei der Familie Summann am Rande des Oppenweher Moores stattfand.

Treffpunkt war zu Beginn die Oppenweher Grundschule, von wo es dann bei eher bescheidenem Wetter in Richtung Moor ging. Dort angekommen besiedelte die illustere Truppe die Zelte, und schon da wurde einigen klar, dass sie mit kurzen Hosen und Sonnenmilch wohl eher die falschen Utensilien eingepackt hatten. Der restliche erste Abend wurde mit Grillen und ein paar lustigen Spielen gestaltet.

Nach einer kurzen und doch recht kühlen Nacht wurden die Mädels gegen 07:15 Uhr geweckt und die Betreuer hatten ziemliche Bedenken bei der Tagesgestaltung, denn ein schöner Regenschauer schien alle Pläne wortwörtlich "ins Wasser fallen zu lassen". Geplant war eine Fahrradtour zum Flugplatz Diepholz, und von dort aus ein Rundflug über Oppenwehe.

Schließlich beschloss die Truppe dann doch mit dem Fahrrad loszufahren, und kam dann mehr oder weniger nass in Diepholz an. Dort begrüßten sie sehr freundliche Leute des Vereins "Aeroclub", der die Flüge der Mädchenmannschaft arrangierte und vollzog. Da aber das Flugzeug nur eine Besatzungskapazität von 4 Personen hat, saßen die restlichen Mädchen in dem anliegenden Flugcafé und ließen es sich bei einer Cola oder eine Tasse Kakao gut gehen.

Anschließend ging es mit strahlenden Gesichtern wieder in Richtung Heimat, wo für jeden eine warme Pizza bereitstand. Nach dem Essen ging es nach erneuten Spielen schon recht früh in die Schlafsäcke, denn eine Fahrradtour von ca. 60 km strengt doch ganz schön an. Aufgrund dessen durften die Mädels am Sonntag auch ein bisschen länger schlafen und frühstückten danach wieder einmal bei Regen unter Summann's Dach.

Für den Sonntag war Schwimmen im Hallenfreibad Wagenfeld geplant, allerdings wurde die Strecke mit dem Auto zurückgelegt. Danach neigte sich das Zeltlager wieder dem Ende zu und mit erkennbaren müden Gesichtern fuhren die Sportlerinnen und Betreuer ihrer Heimat und somit auch ihren Betten entgegen, die auf die Dauer doch wärmer und gemütlicher sind, als das Schlaflager im Oppenweher Moor, wie die jungen Damen meinten.

Biljes-Pokal

v. r.: Jürgen Peglow, Hans-Georg Benkendorf, Karl-Heinz Leermann, Hartmut Wellmann, Egon Lammert, Wolfgang Schimmeck, Siegfried Kroschin und Walter Brill

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Der "Biljes-Pokal", ein vierarmiger von Hand geschmiedeter Kerzenleuchter, war am vergangenen Wochenende bei einem Schießwettbewerb das begehrte Objekt der Oppenweher Kyffhäuser Kameraden. Zum 29. Mal in Folge wurde auf dem Adlerstand am Moorhof Heini Huck-Schütte dieser Pokal ausgeschossen.

Der damals von Willi Biljes gestiftete Wanderpokal hat an Anreiz bis zum heutigen Tage nicht verloren, wenngleich sich der Vorsitzende der Oppenweher Kyffhäuser, Jürgen Peglow, eine bessere Beteiligung wünschte.

Nicht lange hatte sich der Pokal halten können, wie Jürgen Peglow am Ende resümierte. "Das hatten wir schon anders, da ging das Schießen bis in Richtung Mitternacht", so Peglow. Gewinner der mit roten Wachskerzen bestückten Trophäe wurde Karl-Heinz Leermann, der seinen Sieg mit dem 197. Schuss perfekt machte und damit den Vorjahressieger Siegfried Kroschin ablöste. Sein Name wird nun, im 29. Jahr des Pokalschießens, den Pokal schmücken.Für ein Jahr kann er die Auszeichnung in seiner Vitrine platzieren.

Auch die so genannten Insignienschützen hatten es an diesem Sonntag eilig. Bereits mit dem 16. Schuss aus dem Kleinkalibergewehr trennte Axel Jakobmeyer den rechten Arm vom Holzpokal. Etwas länger dauerte es mit dem Abschuss des linken Armes, den Wolfgang Schimmeck mit dem 71. präzise gesetzten Schuss vom Pokal trennte. Erst danach ging es für alle in die Vollen, womit der Abschuss des Pokals gemeint ist.

Einen besonderen Dank richtete Jürgen Peglow an die Standaufsicht Axel Jakobmeyer, Wilfried Spreen, Walter Brill und Wolfgang Schimmeck, ohne die ein reibungsloser und zügiger Ablauf des Schießens nicht möglich wäre.

Zeltlager 2007

Oppenwehe (bm). "Natur und Heimat erleben" unter diesem Motto stand in diesem Jahr das Zeltlager des FC Oppenwehe. Schleiereulen, Ameisenstraßen, die Sparrenburg Bielefeld und wie sieht eigentlich ein "Gemeiner Ohrwurm" unter dem Mikroskop aus - die Kinder des Oppenweher Zeltlagers haben innerhalb von nur fünf Tagen eine Menge gesehen und erlebt.
Weit weg von Computer, Fernsehen und Playstation zelteten die Kinder und Jugendlichen im Alter von sechs bis zwölf Jahren im schönen Oppenweher Moor.
Ohne zu wissen was genau auf sie zu kam, starteten die 46 Kindern am vergangenen Montag mit dem neunköpfigen Betreuerteam vom Oppenweher Sportplatz mit Fahrrad Richtung Gasthaus Summann. Schon zum 26. Mal fand dort das Zeltlager statt, das in Oppenwehe einen regelrechten Kultstatus hat.

Nachmittags ging es dann weiter für die kleinen Sportler auf eine Wandertour durch das Moor. Mehrere nicht ganz leichte Aufgaben hatten sie dabei zu bewältigen: Nistkästen auf dem Weg zählen und Blätter von Bäumen und Sträuchern sammeln und auch mit Namen bestimmen können. Unterwegs sahen sie auch viele weitere Pflanzen und Tiere im Moor: Schleiereulen, beeindruckende Ameisenstraßen, große und kleine Pilze, Heidekraut und das interessant aussehende Wollgras mit seinen weißen baumwollähnlich aussehenden Früchten.
Am Dienstag hatten die Betreuer eine Bustour nach Osnabrück geplant. Die Kinder erkundeten die verschiedenen Welten im Museum "Natur und Umwelt" direkt am Osnabrücker Zoo und beantworteten auf einer Rallye viele Fragen zu heimischen Tieren und Lebensräumen wie Dümmer, Stadt und Land.

Für sportliche Abwechslung sorgte dann am Nachmittag der Besuch im Aaseebad Ibbenbüren. In dem großen Wellenbad konnten sich die Kleinen dann so richtig austoben.
Am Mittwoch stand dann der Besuch der Bielefelder Sparrenburg auf dem abwechslungsreichen Programm.
Mit Rad fuhren die Kinder zunächst nach Rahdem zum Bahnhof, um von dort aus weiter mit Zug nach Bielefeld zu fahren. Nach einem anstrengenden Marsch zum Burggelände hinauf, erwartete sie an der Sparrenburg eine spannende Führung durch die alten Gewölbe des Wahrzeichens von Bielefeld. Die Burgwartin erzählte den Kleinen viel über das Leben auf der Burg und zeigte zum Beispiel sehr anschaulich wie tief der Brunnen der Burg ist, indem sie eine brennende Zeitung nach unten warf. Ganz wissbegierig stellten die Kinder der Burgwartin eine Menge fragen: "Wie viel Pech schüttet man durch eine Pechnase?", "Wie viele Leute sind beim Brunnenbau gestorben?", "Wie viele Kugeln konnten am Tag aus einer Kanone abgefeuert werden?". Sie scheuten sich auch nicht, die über hundert Stufen des Turmes hinauf zu steigen, um einmal über die Stadt Bielefeld schauen zu können.

Der Donnerstag ist immer "Badetag" im Zeltlager. Mit Rad fuhr die große Truppe nach Wagenfeld ins Freibad und genoss bei herrlichem Wetter den Sprung ins kühle Nass.
Am Abend liefen die Kinder dann rund um den Zeltplatz, um Holz für das große Lagerfeuer zu sammeln, das natürlich bei einem richtigen Zeltlager nie fehlen darf. Bevor aber in der Dunkelheit das Feuer angesteckt wurde, gab es als kleine Überraschung für alle Kinder noch ein leckeres Eis. Neben dem Lagerfeuer gehört auch immer eine Nachtwanderung zum Programm am Donnerstag. Mit Taschenlampen und leisem Geflüster wird dann durch das Moor gegangen, dass im Dunkeln gleich ganz anders aussieht, so dass sich die Kinder auch ein bisschen gruseln konnten.

Schon zu Beginn der Woche hatten die Kinder gruppenweise die Aufgabe bekommen ein kleines Theaterstück vorzubereiten. Am Freitag Morgen öffnete sich dann der Vorhang der "Moorbühne" und die Kinder spielten mit viel Begeisterung die, von ihnen selbst ausgedachten Stücke. Sie führten unter anderem die Stücke "Bremer Stadtmusikanten", "Die Penner aus Berlin" und "Comedy Deutschland sucht den Superstar" auf und ernteten dafür von den anderen Kindern und der Betreuer-Jury viel Beifall.
Nach dem Mittag essen radelten dann alle Kinder wieder zurück nach Haus und die Eltern konnten ihre Schützlinge wieder in Empfang nehmen. Nach insgesamt 80 km mit Rad, wenig Schlaf und viel Spaß und Aufregung waren die Kleinen ganz schön müde.

Zeltlager

Stemwede/Oppenwehe........bo. Für eine Woche hieß es am Montag für 46 Kinder des Oppenweher Sportvereins Abschied nehmen vom Zuhause. Noch einmal zum Abschied Winken und Tschüss; dann ging es mit dem Fahrrad ab ins Moor, wo sich die Kinder des FC Oppenwehe im Alter von sechs bis 12 Jahre zu ihrem Zeltlager bei der Familie Summann einfinden werden.

Die kleine Zeltstadt mit 14 Zelten hatten die Betreuer bereits im Vorfeld aufgebaut. Seit über 25 Jahren gehört dieses Freizeitangebot des FC Oppenwehe unter der Leitung von Edeltraud und Werner Greger, zu einer der begehrtesten Veranstaltungen im Sportverein. Zahlreiche Unternehmungen erwarten die Kinder in dieser Woche ohne Fernsehen, Gameboy und Computer.

Neben heimatnahen und informativen Exkursionen zählt auch ein bis jetzt noch geheim gehaltener größerer Ausflug zum Wochenprogramm. Acht Helferinnen und Helfer begleiten die Freizeit, an der auch wieder viele Kinder zum ersten Mal teilnehmen.

Die Kinder mit den Betreuern h. v. li. Pascal Greger, Edeltraud Greger, Brigitte Bollmeier, Werner Greger, Marco Bollmeier, Klaus Schomaeker, Bianca Meyer und Tina Müller.