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1. Rasentreckerrennen in Oppenwehe

Stemwede/Oppenwehe........bo. Ein Rasentreckerrennen in Oppenwehe? Auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen zu diesem Spektakel, welches beim diesjährigen Bünselmarkt am Samstag, 9. September stattfinden soll. "Ihr seit doch verrückt", hatte ein älterer Mitbürger aus Oppenwehe gesagt, als er das erste Mal von dieser Idee hörte.

Doch mittlerweile konnte auch dieser Skeptiker durch die Hauptorganisatoren Friedhelm Bohne und Andreas Spreen eines Besseren belehrt werden.

Ihren Angaben zufolge sollen der Spaß und die Gaudi, neben der sicherlich aufkommenden Turniereuphorie, im Vordergrund stehen. Etwas lauter wird es schon am Marktplatz werden, wenn die "Knatterkisten", die auch frisiert werden dürfen, ihre Runden auf dem Acker gegenüber dem Marktgelände drehen.

Doch auch hier gilt es, genaue Vorschriften und Sicherheitsvorgaben zu beachten. Diese Unterlagen erhalten die Teilnehmer nach einer Anmeldung zum Rennen, welche bei Wilfried Waering (05773/910910) abgegeben werden müssen.

Die Anmeldungen können bereits ab heute, spätestens allerdings bis zur Abnahme der Trecker um 11 Uhr am Veranstaltungstag erfolgen.

Sechs Sponsoren haben sich bereits im Vorfeld bereit erklärt, jeweils
ein angemeldetes Team oder auch Einzelstarter zu unterstützen.

Da sich das Organisationsteam, wozu neben Friedhelm Bohne und Andreas Spreen noch Dennis Meier, Paul Melcher und Guido Barkhüser zählen, bei erfahrenen Ausrichtern solcher Rasentreckerrennen informieren möchten, ist eine Fahrt mit Bus zur 3. Deutschen Meisterschaft nach Wiesederfehn geplant.

Jeder der Interesse hat, kann an dieser Fahrt teilnehmen, hier muss jedoch unverzüglich oder aber spätestens bis zum 26. Juni, bei Wilfried Waering (05773/910910) eine Anmeldung erfolgen.

Foto Organisationsteam: v.li. Friedhelm Bohne, Dennis Meier, Paul Melcher,
Andreas Spreen und Guido Barkhüser.

Sozialverband besucht Keukenhof

Stemwede/Oppenwehe........bo. "Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen", so ging es nun den Mitgliedern des Oppenweher Sozialverbandes. 42 Mitglieder und Angehörige der unternehmungsfreudigen Oppenweher Gruppe hatten sich mit dem Bus in das benachbarte Holland aufgemacht, um dem Keukenhof in seiner frühlingshaften Gestaltung einen Besuch abzustatten.

Einen unter anderem auch witterungsbedingt schönen Tag hatte die Gruppe erwischt und so konnte auch im Freien ein stärkender Imbiss in Form einer kräftigen Gemüsesuppe eingenommen werden. Dargereicht wurde die Suppe persönlich von der Vorsitzenden Elisabeth Möller.

Der Keukenhof, so einer der Reisegruppe, ist tatsächlich immer wieder ein Besuch Wert; er musste es wissen, denn er war schon drei Mal auf dem Hof.

Eine Schifffahrt rundete die Unternehmungen in Holland ab. Herrlich waren hierbei die Eindrücke, wo die Oppenweher die riesigen Windmühlen an den Ufern vorüberziehen ließ. Es bleibt für alle ein unvergessener Tag, wie Elisabeth Möller in ihrer Berichterstattung erwähnte.


 

 

St. Martini Kirche wird 75

Stemwede/Oppenwehe........bo. Die Oppenweher Kirchengemeinde feiert in diesem Jahr mit einem Kirchweihfest ihr 75jähriges Kirchenjubiläum. Alle Hände voll zu tun haben derzeit die Presbyter um Pastor Axel Niederbröker.

Schon länger und derzeit auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen, wo sich auch die Oppenweher Vereine und Organisationen mit einbringen und so zum guten Gelingen der Veranstaltung beitragen wollen. So soll neben dem eigentlichen Kirchweihfest ein groß angelegtes Gemeindefest rund um die St. Martini Kirche stattfinden.

Für Groß und Klein und Jung und Alt wird ein informatives und ansprechendes Rahmenprogramm mit viel Unterhaltung vorbereitet. Reichliche Stände mit Speisen und Getränke sorgen für die nötige Stärkung zwischendurch.

Begonnen werden soll der Tag mit einem feierlichen Gottesdienst. Viele kleine Detailfragen werden zurzeit noch geklärt, sagte Axel Niederbröker, doch der grobe Rahmen steht. So freuen sich die Oppenweher schon heute auf diesen großen Tag, der auch genutzt werden soll, die finanzielle Stabilität der Kirchengemeinde zu unterstützen.

Foto v. re.: Pastor Axel Niederbröker und die Presbyter Holger Eikenhorst, Marion Hodde, Irmhild Steinkamp, Willi Meier, Karin Heselmeier, Andreas Schlömp und Andrea Schäffer

Reinhard Holste neuer König

Stemwede/Oppenwehe........bo. Die Oppenweher Schützen haben einen neuen König. Am Wochenende ermittelten die Grünröcke ihre neuen Majestäten. Und dass das in Oppenwehe kein Problem ist, zeigte die große Teilnehmerzahl bei allen Königschießen. Reinhard Holste von den Altschützen wird im nächsten Jahr zusammen mit seiner Gattin Karin die Oppenweher regieren.

 

Bei den Jungschützen regiert der Kommandeur der Jugendabteilung, Matthias Spreen, zusammen mit Janine Tegeler.

Schülerkönig wurde Nils Klamor, der sich Marie-Christin Gatz zur Königin wählte.

Hochspannung lag in der Luft als der Vorsitzende Friedhelm Bohne die Kennprobe machte, bis letztendlich die Kette um den Hals der neuen Könige fiel und damit passte.

Noch ganz im Zeichen der scheidenden Majestäten Bernhard Kramer und Oliver Schäffer stand der 1. Festtag des Oppenweher Schützenfestes. Sorge bereitete den Oppenwehern bei Abholen der Majestäten hier nur immer wieder die sehr feuchte Witterung.

Ein besonderer Leckerbissen war am Abend die etwas andere Musik der 40-köpfigen Hotzenwalder Musikanten aus dem Schwarzwald.

Zu besonderen Ehren kamen einige Schützen während des Ausmarsches für ihr Engagement im Verein. Die Goldene Verdienstnadel des Westfälischen Schützenbundes erhielten Karl-Heinz Leermann, Volker Wagenfeld, Wilfried Spreen und Jürgen Klamor. Die Urkunden für das Ehrenschild des WSB erhielten Friedhelm Eilmes und Wolfgang Heitmann nachgereicht.

30 Altschützen hatten sich am Schießen um die neue Königswürde beteiligt, um in das begehrte Stechen der 12 Besten zu kommen. Geschafft hatten dieses Reinhard Holste als König und sein Vize Eckhard Gerding der auch zusammen mit seiner Frau Anke als Adjutentenpaar fungiert. Weiterhin waren im Rennen Karl-Heinz Möller, Jürgen Steinkamp (Hasenheide), Hartmut Schmidt, Friedhelm Eilmes, Jens Feierabend, Karl-Heinz Röhling, Gerd Priesmeier, Rainer Sämann, Günter Fröhlich und Wilfried Spreen (Fiskus).

Bei den Jungschützen ging das Schießen nicht weniger spannend zu. Immerhin hatten sich hier 22 Schützen an das Gewehr gesetzt, um unter die besten 10 zu kommen. Matthias Spreen hatte hier das beste Ergebnis erzielt, sein Adjutantenpaar ist Dennis Meier mit Kathrin Langhorst.

Weiterhin gehörten zu seinen Mitkonkurrenten Michel Schäffer als Vizekönig, Andre Klehm, Jan Döhnert, Tobias Döpke, Patrick Meier, Daniel Spreen, Andreas Meier, Paul Melcher und Sebastian Waering.

Bei den Schülern hatten sich, neben Nils Klamor als Gewinner der Königswürde, noch Patrica Hassebrock als Vizekönigin, Kristina Varenkamp, Marie-Christin Gatz, Meike Schäffer und Vanessa Steinkamp beteiligt. Neben seiner Königin Königin Marie-Christin Gatz wählte er sich Marcel Holle mit Stephanie Rehburg zum Adjutentenpaar.

Bei den ehemaligen Altkönigen war Friedhelm Bohne beim Wettkampf um das begehrte "Lametta" nicht zu schlagen und bei den Jungschützen siegte Stephan Winkelmann. Den wertvollen Silberknopf der Altgardisten sicherte sich Jürgen Peglow als ganz neuer Altgardist.Bester Schütze, aber schon einmal Knopfgewinner, wurde Willi Knost.

Das Ringen um den Damenpokal entschied Christa Klamor für sich. Ihr folgte auf Rang zwei Petra Kemper und Marianne Peglow wurde dritte.

Bei einem Preisschießen für die Kinder gab es Geldpreise, die Renè Flüshöh, Marie-Christin Gatz, Andre Bahnemann, Pascal Eilmes und Nils Klamor einheimsen konnten.

Für einen reibungslosen Ablauf auf dem Schießstand beim Königschießen hatten Wolfgang Pinke, Jürgen Kröger, Friedel Pinke, Carsten Spreen, Alfred Kulinna, Friedhelm Eilmes, Uwe Zimmermann, Ralf Manske und Volker Wagenfeld gesorgt.

Große Anerkennung fand auch das Kinderfest, welches mit 140 teilnehmenden Kindern sehr rekordverdächtig war, wie es seitens des Kinderfestteams zu hören war. Besondere Höhepunkte waren hier der Auftritt der Oppenweher "Dance for Fans" Kindertanztruppe und des Zauberers Udoni.


1. Hoftstaatfoto


2. Ehrungen v.li.. Friedhelm Bohne, Karl-Heinz Leermann, Jürgen Klamor, Wolf-
gang Heitmann, Volker Wagenfeld, Friedhelm Eilmes und Wilfried Spreen.


3. Damenpokal v. re. Manuela Schlömp, Marianne Peglow, Christa Klamor,
Petra Kemper und Marion Kramer.


3. Jubel bei Holste

Frühlingsfest

Zum Gesamtfoto: hi. V. li. Karin Heselmeier, Gesine Schreiber, Axel Niederbröker
und ganz rechts Martina Niermann

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Eine gelungene Veranstaltung war das Frühlingsfest der Kindergottesdienstkinder an der St. Martini Kirche in Oppenwehe am letzten Wochenende. Nach einer Einladung an alle Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahre, die auch in der Grundschule ausgesprochen worden war, hatten sich 15 Kinder im Garten rund um das Gotteshaus versammelt.

Zahlreiche Spiele der unterschiedlichsten Art in sportlicher und geistiger Form hatten die Mitarbeiter neben Pastor Axel Niederbröker vorbereitet.

Mit viel Spaß und Eifer waren die Kinder bei der Sache; immerhin konnten sie unter der fachlichen Anleitung durch Gesine Schreiber, Martina Niermann und Karin Heselmeier, schon mal ein paar Geschenke zum Muttertag am kommenden Sonntag vorbereiten. "Fleißige Lieschen" und "Männertreu" wurden in dafür festlich geschmückte Blumentöpfe gepflanzt.

Während der Veranstaltung hatten einige Kinder auch unvorhergesehen die Möglichkeit, dem Pastor über die Schulter zu gucken, als er ein defektes Seil im Glockenturm reparierte. Ein Abschlusskreis mit Liedern rundete den illusteren Nachmittag ab.

2. Foto: Traumhaft schön, denkt der 4jährige Lennhart Spreen.

Heideböcke übergeben Spende

Stemwede-Oppenwehe bo. Groß war die Freude in der Behindertenwerkstatt "Mehnenfeld" in Stemwede/Niedermehnen in diesen Tagen, als Ulrich Rehburg als Vorsitzender, Martin Biljes als Kassierer und Jürgen Peglow als Alterspräsident von den "Lustigen Heideböcken" aus Oppenwehe, den Erlös der so genannten Tannenbaumaktion im Januar nun überbrachten.

Erfreuliche 762,50 Euro waren bei der Aktion zusammen gekommen, wofür seitens des Werkstattleiters Günter Vullriede aus Alswede den Oppenwehern im Namen aller Bediensteten der Werkstatt herzlich gedankt wurde.

Seit 17 Jahren überbringen die Heideböcke den Erlös in die seit 1988 bestehende Einrichtung. Überzeugen konnten sich die Überbringer von der sinnvollen Verwendung des Geldes, welches in der Gestaltung des Freizeitbereiches in der Einrichtung mit derzeit 93 Beschäftigten verwendet wird und eingebracht wird, wo keine Unterstützung seitens des Trägers der Lebenshilfe erwartet werden kann.

Eine informative Führung durch die Niedermehner Werkstatt für die Oppenweher Besucher rundete den Übergabetermin der Spende ab.

Einen schweren Schlag für die Einrichtung im letzten Jahr hatte ein großer Auftragsentzug durch eine Firma gegeben, die jetzt in China produzieren lässt. Große Anstrengungen waren seitens des Werkstattleiters erforderlich, um den Umsatzverlust zu reduzieren oder auszugleichen, was am Rande der Spendenübergabe erwähnt wurde.

Zum Foto: v. li. Martin Biljes, Ulrich Rehburg, Günter Vullriede, Jürgen Peglow

Mühlengruppe: 1. Mühlentag

Stemwede/Oppenwehe........bo. Am Sonntag sollte es in Oppenwehe beim 1. Mühlentag der Saison wieder rund gehen; und es ging im wahrsten Sinne des Wortes rund. Auch die Mühlenflügel drehten sich behäbig im seichten Wind, des erfreulicherweise trockenen Nachmittags.

Besonders erfreute das die in der Mühle tätigen ausgebildeten Müller Ralf Brand , Dirk Müller und Rolf Cammann, denn so konnten sie den zahlreichen Besuchern nicht nur die Funktionen der drei einmalig Kreis funktionstüchtigen Mahlgänge erklären, sondern konnten mit dem gewonnenen Mehl auch das fertige Produkt präsentieren.

Mit einem 17köpfigen Team hatten die Oppenweher Mühlenfreunde bei der Bewirtung und der Weitergabe an Informationen zur über 300 Jahre alten Bockwindmühle alle Hände voll zu tun. Erfreulich, so war es aus den Reihen des Vorstandes der im nächsten Jahr 20 Jahre alt werdenden Oppenweher Mühlengruppe zu hören, sei der rege Zuspruch vieler bereits zu den Stammgästen zählenden Besucher.

Reges Interesse fanden die Stände von Edeltraut Pinke und Marianne Kulinna mit ihren selbst gemachten Konfitüren, Weinen und vielen anderen Leckereien, so wie der Stand des Imkermeisters Daniel Hanking aus Wagenfeld, der so ganz nebenbei über die Bienenzucht und die Herstellung der Honigprodukte informierte.

Mit viel Beifall bedacht wurden die Musiker des Oppenweher Spielmannzuges, die ihre Auftritte, unter der Stabführung von Sven Bollhorst, der Tambourmajor Norbert Hagedorn vertrat, gleichzeitig auch als Generalprobe zum anstehenden Schützenfest am 19. und 20. Mai, nutzten.

Ein absoluter Publikumsmagnet ist ohne Zweifel die musikalische Gestaltung des Oppenweher Mühlentages durch die Mühlenmusikanten, die gleich zu Beginn der Saison 2006 mit einem neuen Repertoire aufwarten konnten.

Als Neuheit ist auf dem Mühlengelände die Einrichtung einer Tanzfläche vorgesehen, wo später dann nicht nur Tanzgruppen auftreten können, sondern auch die Gäste die Möglichkeit haben das Tanzbein zu schwingen, erste Vorbereitungen hierzu konnten die Besucher bereits in Augenschein nehmen.

Der nächste Mühlentag ist am Muttertag, 14. Mai und am 12. August wird es im Rahmen des Landartfestivals im Kreis Minden-Lübbecke an der Oppenweher Bockwindmühle ebenfalls eine Nacht der Mühlen geben.

Fotos:


Die Oppenweher Mühlenmusikanten; ein Garant für gute Musik. V. li. Friedel Benker, Heinz Spreen, Willi Hagedorn, Erwin Wüppenhorst, Heinz Lampe, Ewald Heggemeier, Ernst Hagemann, Gottfried Meyer und Karl-Heinz Niestrat. (Es fehlt Heiner Meier)

Die drei "Grillmeister" des ersten Mühlentages, v.l. Heinz Bürger Ulli Vogt und Jürgen Dirks.

Der Spielmannszug des Oppenweher Schützenvereins nutzte den Mühlentag unter sich drehenden Mühlenflügeln zur Generalprobe zum Schützenfest.

 

Friedel Pinke erringt Osterpokal

Stemwede/Oppenwehe........bo. Seit Ostermontag kann Friedel Pinke vom Oppenweher Schützenverein ein Jahr den neuen Wanderpokal des Osterschießens mit nach Hause nehmen. Er hatte mit einer Gesamtringzahl von 57,8 seine Konkurrenten auf der Strecke gelassen.

Geschossen wurden drei Schuss mit dem Kleinkalibergewehr vom Sandsack und drei Schuss stehen vom Pinn, was sich als nicht so leicht erwies.

Seine besonderen Grüße richtete der Vorsitzende des Vereins, Friedhelm Bohne, zu Beginn der recht gut besuchten Veranstaltung, an die amtierenden Majestäten Bernhard Kramer und Oliver Schäffer. Einen Dank sprach er allerdings auch Irma Haarmeyer und Cord Haarmeyer für die österliche Bewirtung in der Schießhalle aus.

Vizesieger des Tages wurde Karl-Heinz Leermann. Seite Beginn des Jahres gehört er zwar schon zu den Altgardisten, was er aber im Schießen vermag, bewies er mit seinem 2. Platz, wofür er 56,7 Ringe schoss.

Den 3. Platz belegte Wolfgang Pinke mit ebnfalls 56,7 Ringen, allerdings einer schlechteren Schussfolge, wie der Computer errechnete.
4. Daniel Spreen (56,4),
5. Jürgen Steinkamp (55,8),
6. Jürgen Peglow (55,8),
7. Axel Jakobmeyer (55,6),
8. Günter Sprado (55,1),
9. Jürgen Klamor (54,4) und
10. wurde Majestät Bernhard Kramer mit 53,6 Ringen.

Während der Pokalübergabe sagte der Vorsitzende Friedhelm Bohne der Aufsicht Wolfgang Pinke und Ralf Manske einen besonderen Dank für ihre Arbeit auf dem Stand.

Zum Foto: v re. Friedhelm Bohne, Bernhard Kramer, Egon Lammert, Wolfgang Pinke, Daniel Spreen, Friedel Pinke, Matthias Spreen, Karl-Heinz Leermann,
Oliver Schäffer und Ralf Manske.

Willi Varenkamp gewinnt Huck-Pokal

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Huckpokalsieger des Jahres 2006 ist der Rassegeflügelzuchtverein aus Oppenwehe. Mit dem 205. Schuss aus dem Kleinkalibergewehr holte Willi Varenkamp, den von Axel Jakobmeyer geschmackvoll gestalteten Holzpokal, von Stange.

Begrüßt wurden die Teilnehmer vom Wanderpokalstifter Heini Huck-Schütte, der im Besonderen hervorhob, dass man auf einen neuen Stand schießen würde. Viel Dank richtete er an die freiwilligen Helfer bei der Standrenovierung, die es erst ermöglichten den gesetzlichen Auflagen in vorbildlicher Weise, wie seitens der Kreispolizeibehörde bescheinigt wurde, gerecht zu werden.

Bei diesem zum 25. Mal durchgeführten Schießen gab es eine weitere Neuerung. Direkt auf einem Bildschirm konnten die Teilnehmer durch Übertragung mittels einer Videokamera verfolgen, wo die Konkurrenten ihre Treffer auf dem Holzpokal platzieren konnten.

Von allen Vereinen der Oppenweher Dorfgemeinschaft hatten sich 7 zum Schießen eingefunden. Als teilnehmerstärkste Vereine erhielten die Laienspieler, der Geflügelverein und die Kyffhäuser einen Erinnerungspokal.

Doch nun noch einmal zum Schießen: Neben Pokalgewinner Willi Varenkamp hatten sich als weitere Insignienschützen Reinhard Holle für den Schützenverein mit dem 24. Schuss den rechten Arm abgeschossen und Wilfried Spreen für die Heideböcke brachte mit dem 37. Schuss den linken Arm zu Fall.

Für den reibungslosen Ablauf sorgten in der Aufsicht und Schriftführung Jürgen Peglow, der Vorjahressieger war, Axel Jakobmeyer und Bernhard Kramer. Ihnen galt ein besonderer Dank durch Heini Huck-Schütte.

Zum Foto: v. r.: Heini Huck-Schütte, Reinhard Holle, Friedrich Büttemeier, Jürgen Peglow, Willi Varenkamp, Lars Klamor, Wilfried Schäffer, Egon Lammert, Wolfgang Schimmeck, Wilfried Bohne, Wilfried Spreen, Bernhard Kramer, Günter Sprado und Axel Jakobmeyer

Aktion "Saubere Landschaft"

Stemwede/Oppenwehe........bo. In allen 10 Ortsteilen von Oppenwehe blitzt es seit dem Wochenende wieder. Rund 90 Teilnehmer aus den Vereinen hatten es sich in einem selbstlosen Einsatz, wie es Dietmar als stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde betonte, zur ehrenvollen Aufgabe gemacht den Unrat einiger nicht gerade beliebter Zeitgenossen einzusammeln.

Sicher war sich Meier, dass wohl keiner der Helfer die unterschiedlichsten Gegenstände an die Wegesränder geworfen hatten. Es ist doch schon erheblich weniger Müll gegenüber den Vorjahren geworden, das stellten die Helfer bei der Ankunft am ehemaligen Bauhof am Marktplatz fest.

Mit Forke, Schaufel, Pike und auch selbst hergestelltem Sammelgerät hatten sich die Oppenweher an die Arbeit gemacht, die bis in die Abendstunden dauerte. Dietmar Meier stellte in seinen Dankesworten besonders heraus, dass ein derartiger Einsatz gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann: "Eine ordentliche Leistung der Oppenweher Dorfgemeinschaft", wie er sagte.

Sein besonderer Dank richtete sich auch an die Landfrauen, die für die Stärkung nach getaner Arbeit im ehemaligen Bauhof am Marktplatz sorgten. Besonders schön war es natürlich, dass sich auch wieder einige Kinder an der Aktion beteiligten. Neben den zahlreichen Flaschen, Tüten, Plastik, Blechdosen und sonstigem Unrat, fanden die Sammler leider auch wieder Altreifen.

Foto: Teilgruppenfoto mit Dietmar Meier (li.)

40 Jahre bei Büttemeier

Stemwede/Oppenwehe........bo. Seit 40 Jahren ist der 1952 in Oppenwehe geborene Karl-Heinz Priesmeier bei der Firma des Maler- und Lackierermeisters Büttemeier beschäftigt. Priesmeier war damals der erste Lehrling, den die Firma einstellte.

Dieses, in der heutigen Zeit immer seltener werdende Jubiläum, beging der Jubilar nun in einer kleinen Feierstunde zusammen mit seiner Ehefrau Margret im Kreise des Familienbetriebes, den heute zusammen mit Seniorchefin Elfriede Büttemeier, Jens Büttemeier als Juniochef leitet. Seine immer mit großer Freude begangene Firmentreue wurde dem passionierten Geflügelzüchter nun mit einer Ehrenurkunde gedankt. Diese von der Handwerkskammer zu Bielefeld ausgestellte Urkunde überreichte ihm von der Minden-Lübbecker Malerinnung Volker Kolwes, in Anerkennung für die Loyalität und Leistung. Unterzeichnet ist die Auszeichnung unter anderem von der Kammerpräsidenten MdB Lena Strothmann.

v.l. Jens Büttemeier, Margret Preismeier, Karl-Heinz Priesmeier, Volker Kolwes und Elfriede Büttemeier.

Start frei für Fahrradgruppe

Stemwede/Oppenwehe........bo. Start frei und rauf aufs Rad hieß es zum Wochenbeginn und zum Beginn der Fahrradsaison im FC Oppenwehe. Für Jeden richteten die Verantwortlichen des FC Oppenwehe vor geraumer Zeit einen festen Termin im Veranstaltungskalender des Sportvereins für diese Fahrradtouren ein.

Jeden Montag in den Monaten von März bis Oktober treffen sich die auch nicht immer so sportlich engagierten Mitglieder um 18 Uhr am Sportplatz in Oppenwehe, von wo aus es zu den unterschiedlichsten Touren durch den nördlichen Teil des Altkreises Lübbecke bis in den niedersächsischen Raum hinein geht.

In der ca. 1 bis 1 ½ stündigen Tour werden die zu bewältigenden Strecken von den Verantwortlichen Werner Dick, Kurt Nagel und Wolfgang Alhorn so gewählt, dass es jedem möglich ist, keine Probleme zu bekommen. Eine Pause sorgt unterwegs immer für eine neuerliche Kräftesammlung.

Alle Interessierten sind eingeladen, sich ab jetzt jeden Montag zur Teilnahme am Sportzentrum in Oppenwehe einzufinden.

Zum Foto: li. Kurt Nagel und re. Werner Dick

Mühlengruppe: Frühjahrsputz

Stemwede/Oppenwehe........bo. Die Oppenweher Mühlenfreunde sind gerüstet und eröffneten mit einem Arbeitseinsatz ihre Saison. Am letzten Wochenende wurde an der Bockwindmühle die Winterzeit mit dem Frühjahrsputz auf dem Gelände und an den Häusern beendet.

Die Arbeit mit der Harke, der Schaufel, der Säge und der Schere ging den treuen Mühlenfreunden gut von der Hand, denn das Wetter spielte entgegen der Vorwoche an diesem Samstag mit. So einiges an Baumschnitt und Gestrüpp kam dabei zusammen. Viel Geschreddertes wurde auf die wieder frei geschnittenen Beete aufgebracht.

Gerade auch mit Blick auf die Nacht der Mühlen im gesamten Mühlenkreis am 12. August, fanden in diesem Jahr einige Ausbesserungen an den Gebäuden statt. Überall auf dem Gelände waren die rund 20 Helferinnen und Helfer am werkeln.

Den ersten offiziellen Mahl- und Backtag der Saison haben die Oppenweher auf den 23. April gelegt, wo es dann wieder von 13 bis 18 Uhr heißt "Glück zu".

Die folgenden Mühlentage sind: Sonntag, 14. Mai, Pfingstmontag 5. Juni (Deutscher Mühlentag), Sonntag, 16. Juli, Sonntag, 27. August (Kreismühlentag), Sonntag, 17. September und Sonntag, 8. Oktober.

Seitens der Mühlengruppe und der Kirchengemeinde wird noch daraufhin gewiesen, dass am Himmelfahrtstag, 25. Mai wieder ein Gottesdienst an der Bockwindmühle stattfindet.

An der Remise v.l. Erwin Kühl, Axel Jakobmeyer und Gerhard Barkhüser


Am Ladewagen Friedel Beckmann (re.) und Ulli Vogt.

Haushalt 2006 ausgeglichen

Stemwede/Oppenwehe........bo. Ein leichtes Aufatmen war am Mittwochabend im Gemeindehaus der Oppenweher Kirchengemeinde bei einer Gemeindeversammlung zu spüren. Pfarrer Axel Niederbröker mit dem achtköpfigen Presbyterium konnte zusammen mit dem vom Kirchenkreis Lübbecke für die Finanzen verantwortlichen Carsten Schöneberger über einen ausgeglichenen Haushalt für 2006 berichten.

Unter dem Titel Finanzgespräch berichtete Herr Schöneberger detailliert über die Finanzsituation des Kirchenkreises, mit ihren Auswirkungen auf die Kirchengemeinde Oppenwehe mit ihrem Haushalt von 74.460 Euro.

Unter dem Strich konnte Pfarrer Niederbröker feststellen, dass trotz der deutlich spürbaren Einschnitte bei der Mittelzuweisung ein positives Denken an den Tag gelegt werden sollte. "Wir schaffen das", waren seine Worte in Richtung Gemeinde.

Treffend und mit viel Gefühl in ihrer Aussage traf Andrea Schäffer als stellvertretende Vorsitzende des Presbyteriums, mit ihrer Aussage: "Die Hoffnung stirbt zuletzt", die Situation in Oppenwehe. Sie richtete ihrerseits viel Dank an die zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, ohne die derartige Anstrengungen durch die teilweise Nichtberechnung von Stunden einiger Mitarbeiter, derzeit gar nicht möglich wären.

Axel Niederbröker wies noch einmal auf die große Spendenbereitschaft in der Gemeinde hin, wo durch ein freiwilliges Kirchengeld über 7.200 Euro zusammen gekommen waren. Erst diese finanziellen Zuweisungen konnten des Haushaltsausgleich möglich machen.

Eines stand an diesem Abend auch fest, Entlassungen wird es in Oppenwehe derzeit nicht geben. Auch die Pfarrstelle, wenn auch nur mit 0,75 Punkten bewertet, bleibt den Oppenwehern erhalten. Bis 2010 allerdings sollen im gesamten Kirchenkreis die 31 Pfarrstellen, auf 24 gekürzt werden, wobei Oppenwehe nach heutigem Stand auch dann noch nicht betroffen ist.

Glücklich kann Oppenwehe sich auch im Vergleich mit einigen anderen Kirchengemeinden schätzen, denn immerhin ist ihre Zahl der Gemeindeglieder nur gering, von 1757 im Jahre 1990 auf nun 1712 gesunken. Denn hieraus ergibt sich auch die Mittelzuweisung, welche sich derzeit pro Gemeindeglied in Oppenwehe auf 76,42 Euro beläuft. Auf jeden Fall, und darüber waren sich auch die Anwesenden einig, muss weiter gespart und nach Möglichkeiten gesucht werden, um auch 2007 den jetzigen Stand zu erhalten.

Geplant ist bereits ein Gemeindefest am 20. August, welches mit einem großen Rahmenprogramm als so genanntes Kirchweihfest zum 75jährigen Bestehen der St. Martini Kirche gefeiert werden soll.

Weiterhin soll es in Zukunft möglich sein, das Gemeindehaus für Feierlichkeiten anzumieten, wobei hier besonders daraufhin gewiesen wurde, dass die Gebäude der Kirche weiterhin eine alkoholfreie Zone bleiben sollen.

Zum Foto v.l. Carsten Schöneberger (Kreiskirchenamt), Pfarrer Axel Niederbröker,
Karin Heselmeier, Andrea Baude und Marion Hodde

WIR in Oppenwehe: Spende an Kindergarten

Stemwede/Oppenwehe........bo. Der erste Neujahrsempfang in Oppenwehe im Februar, mit hochrangigen Politikern des Bundes und des Kreises und namhaften Mitgliedern aus der Geschäftsführung heimischer Betriebe, wurde rundum zu einem vollen Erfolg. So wertete auch die Gruppe "WIR in Oppenwehe" die Veranstaltung mit über 200 interessierten Gästen.

Nun zahlte sich der Erfolg auch für den evangelischen Ganztageskindergarten in Oppenwehe in barer Münze aus. Ein Erlös in Höhe von 255 Euro übergaben in diesen Tagen die Verantwortlichen der Oppenweher Dorfinitiative an die Kindergartenleiterin Sina Peuker im Beisein von einigen Kindern und Pfarrer Axel Niederbröker, der selbst auch Mitglied der Oppenweher Organisation ist. "Das ist echt Klasse", bezeichnete die Leiterin der Tageseinrichtung die Spendübergabe, da leider auch bei diesen Einrichtungen erhebliche und teilweise schmerzliche Einsparungen bereits durchgeführt werden und weiterhin geplant sind. Besondere Anschaffungen, die für die ordnungsgemäße Abwicklung des Tagesbetriebes erforderlich sind, werden mit dieser Spende unterstützt und kam gerade richtig, wie von Sina Peuker dankbar, auch im Namen der 75 Kinder und des Kindergartenteams, betont wurde.

Foto v. re.: Alfred Kulinna, Kindergartenleiterin Sina Peuker, Jobst-Henrik Linkermann (Volksbank Geschäftsstellenleiter), Dietmar Meier, Pfarrer Axel Niederbröker, Peter Kokemor und Karlheinz Meier.

Zuhörer beim Neujahrsempfang

Posiumsdiskussion beim Neujahrsempfang

LandArt-Festival 2006 bei Lebenswaren

 

 

Auch in diesem Jahr wird im Zuge des LandArt-Festivals 2006 in Stemwede-Oppenwehe wieder etwas geboten:
Am Sonntag, den 16. Juli findet im SeeBA-Garten, Tielger Allee 60 von 10.00 bis 18.00 Uhr ein "Rosiger Sonntag" statt.


Wie der Name schon sagt, dreht sich an diesem Sonntag alles um das Thema Rosen. Das Ambiente des einmaligen SeeBA-Gartens zeigt künstlerisch gestaltete Mauern und Wege, an denen Skulpturen und Kunstobjekte zum Entdecken einladen. Die Teichläufe und viele schöne Plätze zum Verweilen bilden den Rahmen, um die Rosen in all' ihrer Pracht zu genießen.
Rosenfreunde können sich nicht nur an der Schönheit der Rosen weiden, sie finden darüber hinaus an diesem Tag Bücher und schmucke Dekoration.

Marlies Kalbhenn wird in ihren Lesungen die Zuhörer in die Poesie der Rose entführen.
Die Klänge klassischer Instrumente unterstreichen die Harmonie und Faszination des Gartens.

Kleine Besucher finden Anregungen und Beschäftigung in der Kinderecke des Gartens.
Ein besonderes Erlebnis bieten auch einige Sinneserfahrungsstationen: Ein Barfußgang mit unterschiedlichen Materialien wie Schrauben, Sand, Kork, Rinde, Kieselsteinen, Schotter etc. schlängelt sich durch duftende Rosenbeete und eine Laube.

Mit den Hörrohren kann man quer durch den Garten "telefonieren" ohne seinen Gesprächspartner zu sehen.

Am lilafarbenen Summstein vibriert beim richtigen Summton der ganze Körper. Beim Drehen der Spiralscheiben unterliegt man einer faszinierenden optischen Täuschung.
Wer sich eine Verschnaufpause gönnen möchte, der kann dies auf den rosig geschmückten Terrassen bei Rotwein, Bruschetta, Pasta, Kaffee und Kuchen genießen oder im Café LebensWaren.

Freuen Sie sich auf einen ruhigen und harmonischen Tag!
Eintritt:3 Euro, Kinder bis 16 Jahre sind frei

"Lustwandeln im SeeBA-Garten 2006" kann der Besucher an jedem 3. Sonntag im Monat von Mai bis September, Pfingsten und am Kreismühlentag (27.8.06) von 14.00 bis 18.00 Uhr.
Genießen Sie das Ambiente und lassen sich inspirieren! Das Café LebensWaren gleich nebenan bietet Kaffee, Eis und Kuchen.
Eintritt: 2 Euro, Kinder bis 16 Jahre sind frei

Veranstalter: Café LebensWaren, Zur Bockwindmühle 40, 32351 Stemwede-Oppenwehe
Weitere Informationen unter 05773 -991501 oder www.LebensWaren.de