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Reisebericht im Gemeindehaus

Dr.Becker beim Vortrag, links Andreas Hoffmann


Spannender Reisebericht von Andreas Hoffmann und Superintendent Rolf Becker
über die Reise nach Tansania im August 2004 im Gemeindehaus in Oppenwehe

Sie schildern ihre Eindrücke:
Der Flug ging von Hannover über Amsterdam und Nairobi nach Entebbe. Dort wurde die 4-köpfige Reisegruppe vom Superintendenten des Bweranyange Districtes und dem Generalsekretär der Karagwe-Diözese abgeholt, um weitere 5 Stunden mit dem Landrover ins Office nach Ahakischaka zu fahren. Karagwe ist durch den Fluß Kagera von Ruanda getrennt. Von dort kamen 1992 tausende Flüchtlinge während des Völkermordes.
Andreas bekam das komfortabelste Zimmer, da hier elektrisches Licht vorhanden war. Abends musste man früh zur Ruhe, da es regelmäßig ca. 19.00 Uhr dunkel wurde und kein Licht vorhanden war.
Es war das Ende der Trockenzeit, alles war dürr und vertrocknet. Die Wohnhäuser liegen in den Bananenplantagen, weil diese Schatten bieten. Es gibt ein großes Wasserproblem, weil nur wenige Bohrbrunnen vorhanden sind. Manche Familien müssen bis zu 7 km laufen, um Wasser in Kanistern zu holen, zumeist holen Kinder oder Frauen das Wasser und transportieren es auf dem Kopf. Am Office steht eine Zisterne für Regenwasser, dieses wird abgekocht auch als Trinkwasser verwendet.
Die Gruppe bekommt viel zu sehen; Bweranyange ist Kaffeeanbaugebiet, sie bekommen den Kaffeeanbau und die Ernte verklärt. Nur die schwarzen und dunkelroten Bohnen werden geerntet und in der Sonne auf Matten getrocknet.
Die Menschen wohnen zumeist in Ziegelhäusern mit Wellblechdach. Verwandte und Bekannte werden in der Nähe des eigenen Hauses begraben.
Am Sonntag wurde in Nyakagoyegoye Gottesdienst gefeiert in einer neuen Kirche, jedoch stand nur das Mauerwerk, das Dach waren Sonnensegel, weil das Geld nicht reichte. Die Kirchen sind mit trockenem Gras ausgelegt, alle sitzen auf dem Boden. In jedem Gottesdienst sang ein Chor, mit Trommeln begleitet. Der Gottesdienst dauert regelmäßig 3-4 Stunden. 70-90 % der Christen sind in der Kirche. Es scheint der Höhepunkt des Gemeindelebens zu sein.
Das Abendmahl wird als Tinktio ausgeteilt. Als Vorbereitung wurde ein Beichtgespräch beim Evangelisten geführt. Im Anschluss an das Abendmahl wird bescheinigt in einem kleinen Heft, dass man zum Abendmahl war und dadurch von Sünde frei ist.

Die Anzahl der Kinder ist in der ländlichen Region wichtig, es sind zumeist 10-12 Kinder, die als Arbeitskraft auf der Farm und als Altersvorsorge benötigt werden. In der Oberschicht ist die Anzahl der Kinder bei 4-6 Kindern. Kinder passen auf Kinder auf, die Eltern arbeiten in der Shamba.

Medikamente für Aids können sich die meisten nicht leisten, zumal regelmäßige Mahlzeiten nötig sind und selbst daran fehlt es bei vielen.
Im Jahr 2003 gab es 970 Blutspenden in der Region, 237 waren mit Aids-Viren infiziert, hauptsächliche handelte es sich um junge Männer. Das Gesetz schreibt vor, dass diesen Personen nicht Bescheid gegeben werden darf, das sie infiziert sind, da sonst niemand mehr spendet. Es gibt andere Stellen, an denen das Blut auf Wunsch untersucht wird.
Es gibt ein Aids-Projekt für schwangere Frauen für 50,00 € je Jahr, dass der Partnerschaftsausschuss ebenfalls unterstützt: Die Frauen werden mit einem no-name Medikament behandelt, dass die Übertragung von Aids auf das Kind bei der Geburt verhindert. Die Frauen bekommen das Medikament noch 6 Monate nach der Geburt, dass wird es abgesetzt aus Kostengründen und das Kind muss abgestillt werden, damit es nicht doch infiziert wird. Dieses bedeutet das Todesurteil für die Mutter, die dann nur noch kurze Zeit das Kind aufwachsen sehen kann. Es ist eine Unternahme von Patenschaften für Aids-Waisen gedacht. 20 % der Menschen in der Kagera-Region sterben an Aids. Die Afrikaner sagen: wir brauchen Bildung, um zu erkennen, was sich ändern muss im Leben und was wir selbst ändern können.

Es besteht in Tansania Schulpflicht für 6 Jahre in der Primary-School. Die anschließende Secondary-School besuchen nur wenige. Nicht alle Schüler halten den Schulbesuch durch, weil die mit arbeiten müssen, die Eltern an Aids gestorben sind und Geschwister betreut werden müssen.
Besuch der Eliteschule Tegemeo in Lukayange: Hier beträgt das Schulgeld incl. Internat 260,00 € je Jahr, in einer staatlichen Schule dagegen 75,00 €. Alle Schüler tragen Schuluniform und Schuhe. Ein strenger Drill war zu erkennen.
Beim Besuch der staatlichen Schule Kandegesho ist der Unterscheid sichtbar: die Schüler tragen verschlissene Kleidung, wenige tragen Schuhe.

In der Karagwe-Diocese entstehen in abgelegenen Gegenden viele neue Gemeinden durch die Erweckungsbewegung, sie werden durch die Taufe zu Christen. Sie feiern in Lehmhütten und unter Plane die Gottesdienste und unterrichten die kleinen Kinder zunächst selbst. die Schüler besitzen keine Bücher und schreiben alles von einer Tafel ab. Sie wünschen sich "Mensch ärger dich nicht" Spiele und Holz-Rechenschieber als Unterrichtsmaterial.

In der Gemeinde Kayungu gibt es eine Kindergartengrundschule, diese Schule sucht einen Partner im Kirchenkreis Lübbecke, der auch bei der Anschaffung von Heften und Stiften für die Schüler behilflich sein kann.
Für die Primary-School hier haben die Schüler und Lehrer der Realschule Stemwede beim Besuch des Superintendenten Jackson Kanyiginya im Sommer 2002 eine Kollekte von 260,00 € zusammen bekommen. Es wurden Tische und Stühle für einen Klassenraum angeschafft, die alle die Inschrift tragen "Spende von Schülern der Realschule Stemwede".
Beim Besuch der Secondary School in Nyabyonza wurde besonders auf die Förderung von Mädchen aufmerksam gemacht, die hier von einer kath. Nonne betreut werden. Hier sollen noch Internatsräume gebaut werden. Die Reisegruppe hat die Schüler getroffen, denen vom Partnerschaftsausschuss mit 40,00 € Schulgeld (incl. Internat 75,00 €) im Jahr der Schulbesuch ermöglicht wird.
In der abgelegenen Gemeinde Mazinga werden die Kinder ebenfalls in der Kirche unterrichtet.
Im Bweranyange-Distrikt sind 94 % der Menschen arbeitslos, 6 % arbeiten vorwiegend in der Landwirtschaft.
Die Pfarrer haben Motorräder, um von Gemeinde zu Gemeinde zu kommen, die Evangelisten besitzen Fahrräder. Es gibt in Bweranyange eine Evangelistin, die jedoch keine höhere Schulbildung hat, die ihr möglichst durch Spenden finanziert werden soll.
Die Menschen zahlen keine Kirchensteuer, alles wird auch den sonntäglichen Kollekten finanziert, auch die Gehälter der Pfarrer und Evangelisten.

Das Baumpflanzprojekt wurde von Fachleuten betreut. Zu Beginn der Regenzeit sollten 8-12.000 Setzlinge gepflanzt werden. Die Kirchengemeinden haben um die Kirchen Bäume gepflanzt, früher Eukalyptus, heute Pinien, die aus Samen gezogen werden. Bauholz und Brennholz ist sehr teuer, hier erhofft man sich eine Einnahmequelle.

Jahreshauptversammlung FCO

Damentrainer Yahya Tas

 

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Zur Jahreshauptversammlung des mit derzeit 757 Mitglieder zählenden FC Oppenwehe hatte sich der Vorsitzende Erhard Winkelmann ein wenig mehr Teilnehmer gewünscht.

In seiner Begrüßung konnte der Vorsitzende besonders den Ehrenvorsitzenden Werner Sämann will-kommen heißen. Dieser lobte in einem kurzen Grußwort besonders die Vielfältigkeit des FC Oppenwehe, der eine sehr große Anzahl an Kinder und Jugendliche betreut; immerhin über 30 Prozent des FCO.

Der weitere Gruß des Vorsitzenden galt Brigitte Bollmeier als Vorsitzende des Gemeindesportverbandes und Dietmar Meier, der auch als Vertreter des FLVW Kreises Lübbecke zugegen war und seinerseits die Grüße des Kreises übermittelte und dabei auch sein volles Vertrauen in die heimischen Schiedsrichter zum Ausdruck brachte.

In seinem Jahresresümee zeigte Erhard Winkelmann noch einmal die Höhepunkte des Jahres auf. Hierzu zählte das Sportfest mit seinen vielfältigen Pro-grammpunkten, so wie die 13. Dorfolympiade und der erste Winterball des Sportvereins, der Bestand haben soll.

Dietmar Meier gab in seinem Geschäftsbericht zum Ausdruck, dass es im Verein doch erheblich an Betreuern fehlte, dieses Manko zog sich wie ein Roter Faden durch alle Berichte des Abends. Dem entgegen erfreute es sie verantwortlichen des FCO, dass sich während der Versammlung ein Trainer für die Damenmannschaft finden konnte; spontan erklärte sich der 28jährige Oppenweher Yahya Tas bereits in Zukunft die Damen zusammen mit Rainer Sämann zu trainieren und zu betreuen. Am kommenden Samstag, 5. Februar setzen die Damen einen Bus zum Turnier des Sportverein Westfalia Hagen ein.

Im Bericht des Kassierers Maik Riesmeier wies dieser noch einmal daraufhin, dass der Familienbeitrag nicht automatisch alle Familienangehörigen als Mitglieder beinhaltet, hier müssen alle einen Aufnahmeantrag in den Verein stellen.

Positiv hinsichtlich des Schiedsrichterpotenzials berichtete der Obmann Andreas Vahrenkamp der Versammlung. 13 Mannschaften nehmen derzeit am Spielbetrieb teil, wie Obmann Kurt Nagel berichtete. Hier sind sprach er auch die gut funktionierenden Spielgemeinschaften mit anderen Vereinen an. Seine große Sorge galt dem Zustand der Sportplätze mit Blick auf ein "Maulwurfproblem".

Ein Aushängeschild im Jugendbereich, worüber Klaus Schomaeker als Jugendobmann berichtete, ist die Mädchenmannschaft, die immerhin Kreispokalsieger wurde.

Ein besonderes High Light ist das Zeltlager für die Kinder, worüber auch Werner Greger berichten konnte. In diesem Jahr findet die Zeltlagerwoche vom 11. bis 15. Juli statt.

In den Einzelberichten aus den Abteilungen Mannschaften wurden sich mehr Zuschauer beim Spielbetrieb gewünscht. Hier wurde auf das erstmals in diesem Jahr stattfindende vereinsinterne Turnier hingewiesen. Am 6. Februar findet dieses Event, mit interessanten Veränderungen eines normalen Turnierablaufes, in der Wehdemer Sporthalle ab 14 Uhr statt. Gut angekommen ist die Einrichtung der Fahrradgruppe, die immer montags ihre Runden drehen. Hier dankte Kurt Nagel besonders Werner Dick und Wolfgang Alhorn für ihr Engagement.


Reinhold Schäffer und Erhard Winkelmann


Uwe Brockschmidt und Dietmar Meier

Keine großartigen Veränderungen brachten die satzungsgemäßen Wahlen.

Lediglich als weiteren Platzwart konnte der FCO neben Reinhold Schäffer, der die Goldene Vereinsnadel erhielt, Heinz Henke gewinnen und für die ausscheidende Kassenprüferin Janina Droste wurde Yahya Tas gewählt.

Ein besonderer Höhepunkt jeder Versammlung sinddie Ehrungen.

Hier erhielt Uwe Brockschmidt Die Silberne Ehrennadel des FLVW Fußballverbandes.

Klaus Schäffer erhielt für seine 25. erfolgreiche Sportabzeichenprüfung eine Urkunde aus den Händen der Sportabzeichenobfrau Edeltraud Greger, die selbst die Prüfung für Gold zum 18. mal ablegen konnte.

Sie konnte noch weitere Sportler Gold auszeichnen:

Elfriede Wellmann (29), Luise Beckmann (29), Bernhard Rossa (27), Andrea Schäffer (24),
Brigitte Bollmeier (21), Birgit Meier (17), Ursula Kroschin (14), Edeltraud Holsing (14), Herbert Hackstedt (14), Wilfried Varenkamp (12), Günter Hübner (12), Gundula Schillak (9), Inge Hassebrock (6), Sigrid Varenkamp (5) und Klaus Högemeier (5).

 

Zum Foto der Geehrten:
v.r. Erhard Winkelmann, Andrea Schäffer, Ursula Kroschin, Gundula Schillak, Edeltraud Holsing, Brigitte Bollmeier, Edeltraud Greger, Birgit Meier, Uwe Brockschmidt und Klaus Schäffer.

Winterball Schützenverein

Friedhelm Bohne, Willi Steinkamp und Günter Heselmeier

 

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Zu den veranstalterischen Höhepunkten im Jahr des Oppenweher Schützenvereins zählt sicherlich der Winterball im Vereinsgasthaus Meiers Deele.
Doch bevor der gesamte Verein das Tanzbein schwingen konnte, versammelten sich erst die Altgardisten am Nachmittag zu einem gemütlichen Kaffeetrinken mit ihren Ehefrauen.

 

Besonders willkommen hieß der Alte Garde Kommandeur Günter Heselmeier neben den amtierenden Majestäten Horst Gelbrecht und Dennis Meier mit ihren jeweiligen Hofstaaten den so genannten Knopfkönig der Alten Garde, Wilhelm Summann.

Sehr zur Überraschung des fast 80-jährigen Altgardisten Willi Steinkamp, konnte dieser durch den 1. Vorsitzenden des Vereins besonders ausgezeichnet werden. Als Dankeschön für seine über 50jährige Vereinszugehörigkeit, wo er unter Anderem auch lange Jahre das Amt des stellvertretenden Kassierers inne hatte, erhielt er ein handgemachtes wertvolles Kupferbild, welches erst zum 2. Mal im Verein ausgegeben wurde.

Noch während des Festabends konnten sich weiterhin drei Spielleute aus dem sehr aktiven Spielmannszug über eine besondere Ehrung freuen. Für ihr großes Engagement im Musikzug erhielten Daniela Weber, Andreas Martens und Marc Bollhorst die Goldene Verdienstnadel des Westfälischen Schützenbundes.

Für seinen 10jährigen Einsatz als Bataillion-sadjutant wurde Jürgen Tiemann zum Oberleutnant befördert. Anschließend wurde zünftig bis in frühen Morgenstunden gefeiert.

Jahreshauptversammlung RGZVO

15.01.2005
Stemwede/Oppenwehe........bo. Die Geflügelzüchter des RGZV Oppenwehe blickten bei ihrer Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Dorfschänke auf ein erfolgreiches Zuchtjahr 2004 zurück, wenngleich auch die Beteiligung an den verschiedensten Schauen leicht rückläufig war.

Immerhin hatten die Oppenweher bei Schauen 20 Mal die Note "V" und 44 Mal die Note "hv" mit ihren Tieren erzielen können. Besonders hervorzuheben sind die beiden so genannten "Blauen Bänder", die Wilfried Bohne und Marco Spreen aus Hannover mit nach Hause nehmen konnten.

Beste Aussteller waren Günter Holle mit 6 Mal "V" und 8 Mal "hv", so wie Frank Ernsthausen, der es auf 4 Mal "V" und 8 Mal "hv" brachte. Diese erfolge erzielten sie mit Modeneser.
Karl-Heinz Priesmeier folgte den Beiden mit 2 Mal "V" und 2 Mal "hv"; er züchtet Zwerg-Italiener.

Großes Lob erhielten die Züchter auch vom Vorsitzenden Wilfried Schäffer, der in seinem Jahresbericht noch einmal die sehr gut gelaufene Ortsschau mit 300 Einzeltieren und einigen Stämmen, so wie die Baumpflege erwähnte.Die Baumpflege gehört auch 2005 wieder zu den außerzüchterischen Arbeiten der Geflügelzüchter.

Im letzten Jahr hatten die Oppenweher einen Kleintiermarkt an der Bockwindmühle durchgeführt. Da sich hier allerdings erhebliche Schwierigkeiten seitens der Behörden ergaben wird man in Zukunft auf eine derartige Veranstaltung und damit auch beim Bünselmarkt, verzichten.

An zahlreichen Veranstaltungen der Dorfgemeinschaft wurde sich rege beteiligt, wie Freizeitwart Karl-Heinz Priesmeier berichtete, so konnte überraschend der Hau-Ruck-Pokal beim Sportfest erkämpft werden.

Ein Höhepunkt war im letzten Jahr der Tagesausflug nach Berlin, wo der Spargelhof Buschmann besichtigt wurde. In diesem Jahr wollen die Oppenweher am 5. Juni zum Steinhuder Meer fahren, wo mit eigenen Fahrrädern eine Tour unternommen werden soll, Anmeldungen nimmt Wilfried Bohne entgegen.

Über die Jugendabteilung informierte Marco Spreen die Versammlungsteilnehmer. Leider hatte die bereits stattgefundene Jugendversammlung nicht die gewünschte Teilnehmerresonanz gefunden.

Ein besonderes Ereignis ist in jedem Jahr die Spendenübergabe zu Ostern an die heimischen Kindergärten.

Eine ordnungsgemäß geführte Kasse bescheinigten Heinz Ernsthausen und Jens Feierabend dem Kassenführer Heinz Lampe.

Unter dem Tagesordnungspunkt Wahlen gab es nur kleine Veränderungen. So bleibt Norbert Möller 2. Vorsitzender und Wilfried Bohne 1. Geschäftsführer. Nicht mehr als 1. Gerätewart stand Günter Geldmeier zur Verfügung, ihm dankte Wilfried Schäffer für seine insgesamt 23jährige Vorstandsarbeit. Für ihn wählten die Mitglieder seinen Sohn Torsten Geldmeier. Bestätigt wurde als 2. Jugendobmann Günter Rümke und als Kassenprüfer fungiert Jens Feierabend.

Im Jahre 2007 wird der RGZV Oppenwehe 100 Jahre alt. Dieses Jubiläum soll gebührend gefeiert werden und daher wurden schon die ersten Vorbereitungen getroffen. Einen neuen Aufkleber stellten die Oppenweher an diesem Abend vor. Dieser soll ab sofort auf das Jubiläum, welches am 17. Februar 2007 gefeiert werden soll, hinweisen.

Zahlreichen Oppenweher Züchtern wurde während der Versammlung ein Sachkundeausweis überreicht, den sie als erste Teilnehmer, wie vom Bundesverband schriftlich bescheinigt wurde, durch einer Züch-terschulung auf Bundesebene erhielten. Im nächsten Jahr soll am 18. Septem-ber ein Informationstag über die Geflügelzucht an der Bockwindmühle durchgeführt werden. Die nächste Impfung gegen Pest findet am 30. Januar ab 10.30 Uhr in der Vereinshalle statt.


Zum Foto v.re.: Norbert Möller, Wilfried Bohne, Jens Feierabend, Wilfried Schäffer, Torsten Geldmeier, Günter Rümke und Frank Ernsthausen.

Jahreshauptversammlung Freunde der Heide

07.01.2005
Stemwede/Oppenwehe........bo. Die Freunde der Heide aus Oppenwehe zogen am Wochenende im Vereinsgasthaus Moorhof Huck ihre Jahresbilanz 2004. Im Resümee des Vorsitzenden Heinz Jakobmeyer wurde deutlich, dass die Unternehmungen und Veranstaltungen ein außerordentlich gutes Teilnehmeraufkommen verzeichnen konnten.

Ein besonderer Höhepunkt der Jahreshauptversammlung des fast 40jährigen Heimat verbundenen Vereins waren die Ehrungen verdienter Mitglieder.

Die Goldene Vereinsnadel erhielten Günter Manske, Herbert Martens und Wilhelm Spreen. Nicht anwesend waren Heinz Wagenfeld und Wilfried Eikenhorst, denen die Nadel später überreicht wird. Die Nadel mit dem Silbernen Ehrenkranz erhielt Karsten Büttemeier.

Unter dem Tagesordnungspunkt Wahlen wählten die in großer Zahl vertretenden Mitglieder Gerd Fangmann zum 1. Schriftführer. Er übernimmt damit die Aufgaben des verstorbenen Helmut Martens, dem in einer Schweigeminute noch einmal besonders gedacht wurde. Seine Stellvertreterin wurde Birgit Huck, die ebenfalls neu in dieses Amt gewählt wurde.

Keine Veränderungen brachten die weiteren Vorstandswahlen, wonach Wilhelm Summann 2. Vorsitzender bleibt und Inge Beckmann weiterhin das Amt der 2. Wanderwartin inne hat.

Keine Beanstandungen zum Kassenbericht von Heinz Henke vermeldeten die Kassenprüfer Erwin Wüppenhorst und Willi Varenkamp, wodurch dem Vorstand auf Antrag Entlastung erteilt werden konnte.Erwin Wüppenhorst und Hermann Wellmann fungieren im nächsten Jahr als Kassenprüfer.

Einen besonderen Dank richtete der erste Wanderwart Friedhelm Buschmann in seinem Jahresrückblick an die Mitglieder, die im zurückliegenden Jahr mit fast 500 Teilnehmern an den unterschiedlichsten Unternehmungen der Freunde der Heide teilgenommen hatten. Sein besonderer Dank galt Inge Beckmann als 2. Wanderwartin, die ihn in vorbildlicher Weise unterstützt und ergänzt hatte. Leider, so Friedhelm Buschmann, wird auf Grund der sehr geringen Teilnehmerresonanz, das Heideblütenfest nicht mehr stattfinden. Hier veranstalten die Heidefreunde einen zünftigen Grillabend als Ersatz.

Vom 27. Juni bis zum 3. Juli unternehmen die Freunde der Heide einen mehrtägigen Ausflug in das Burgenland. Die Anmeldungen müssen bis zum 15. April mit gleichzeitiger Überweisung des Reisepreises erfolgen.

Zum Foto: v.r. Gerd Fangmann, Heinz Jakobmeyer, Herbert Martens, Birgit Huck, Wilhelm Spreen, Inge Beckmann, Günter Manske und Wilhelm Summann