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Herzlich Willkommen

Schützenfest Marschwege

Die Festversammlung des Oppenweher Schützenvereins mit der Festlegung der Marschwege, bildete kürzlich den Auftakt zum diesjährigen Schützenfest am Freitag und Samstag, den 29. und 30. April.

Am Freitag um 13.00 Uhr Antreten und Abmarsch auf dem Hof Martens Im Bruch Nr. 4 in Oppenwehe.
Marschweg auf der Straße Im Bruch zum Jungkönig Dennis Meier Im Bruch Nr. 6. Ca. 15 Uhr wieder Abmarsch in Richtung Sielhorster Weg und anschließend auf die Tielger Allee bis zur Einmündung mit der Oppenweher Str. Hier rechts ab bis zum Schlecker Markt und dort links ab zum Altkönig Horst Gelbrecht Am Löschteich 6.
Ca. 17 Uhr Abmarsch in Richtung Schlecker Markt, wo die Oppenweher Str. überquert wird. Dann auf der Straße Zur Kirche weiter bis zur Wagenfelder Str. und dort links ab zum Festplatz an der Schule.

Am 2. Tag wird der bekannte traditionelle Marschweg benutzt.

Die Bevölkerung wird gebeten, die Marschwege, so wie den gesamten Ort, entsprechend auszuschmücken.


Königspaare 2004/2005

Heideböcke übergeben Spende

Oppenwehe-Niedermehnen bo.
"Wir sind immer auf Spenden in unserem Freizeitbereich angewiesen, da hier offiziell keine Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt werden können", so Günter Vullriede, Leiter der Behindertenwerkstatt Mehnenfeld in Niedermehnen, als zu einer Spendenübergabe in diesen Tagen die Lustigen Heideböcke aus Oppenwehe angereist waren.


Groß war daher natürlich die Freude, als der Vorsitzende Ulrich Rehburg so wie der Kassierer Martin Biljes und der Chef der Altersbockabteilung, Jürgen Peglow, den Erlös der Tannenbaumaktion überbrachten. Stolze 768 Euro waren bei der Aktion zusammen gekommen, wofür seitens des Werkstattleiters Günter Vullriede der Oppenweher Bevölkerung ausdrücklich herzlich gedankt wurde.

Seit 16 Jahren überbringen die Heideböcke den Erlös in die seit 1988 bestehende Einrichtung. Ein Verwendungszweck wurde schnell gefunden, so soll dieses Geld im Freizeitbereich der Schwerstbehinderten Verwendung finden. In einem Rundgang durch den Betrieb konnten sich die Heideböcke von der Vielfalt der Arbeitsbereiche überzeugen.

Sorge bereitet dem Werkstattleiter allerdings die Auftragsbeschaffung, da auch in seinem Bereich Firmen ihren Produktionssitz nach China verlagert haben und so eine Lücke entsteht, die derzeit nicht so einfach zu schließen ist. 90 Beschäftigte hat die Werkstatt derzeit zu betreuen, wobei eine Aufstockung in den nächsten Jahren auf 100 geplant ist. Am 29. Mai veranstaltet die Werkstatt in Zusammenarbeit mit der Niedermehner Dorfgemeinschaft wieder einen Tag der Offenen Tür.


Zum Foto: v.l. Günter Vullriede, Ulrich Rehburg, Martin Biljes und Jürgen Peglow

Preisdoppelkopf der Wache

08.04.2005

Stemwede/Oppenwehe......Axel Jakobmeyer

Am 08.04. fand der "Preisdoppelkopf der Wache" statt. Kurt und Meik Nagel hatten den Kameraden wieder ihren "Saustall" für diese Veranstaltung zur Verfügung gestellt, wofür ihnen ein besonderer Dank ausgesprochen wurde.

Spannend wurde es bei der Abrechnung: Sowohl Willi Buck als auch Egon Lammert hatten die gleiche Punktzahl, nämlich 230, erreicht. Deshalb mussten beide (nach der Doppelkopf-Regel) eine Karte ziehen. Hier war das Glück auf der Seite von Egon Lammert. Damit erlangte der Kommandeur der Wache den ersten Platz und konnte den begehrten Pokal in Empfang nehmen.

Das traditionelle Böllerschießen wurde mit drei Schüssen aus den Standböllern von Jürgen Peglow durchgeführt. Dieses Mal blieben sogar alle Scheiben heile...

 

Huckpokal

Stemwede/Oppenwehe........bo. Zum 24. Mal trafen sich am Wochenende am Adlerstand beim Moorhof in Oppenwehe Vertreter der Oppenweher Vereine zum Schießen um den so genannten Huckpokal, der vom gleichnamigen Gasthausbetreiber als Wanderpokal gestiftet wurde. Heini Huck nahm am Ende, der mit 10 Vereinen der Oppenweher Dorfgemeinschaft ausgezeichnet besuchten Veranstaltung, die Siegerehrung vor.

Erstmals wurden auch Pokale an die teil-nehmerstärksten Vereine vergeben. Pokalsieger wurden in diesem Jahr die Lustigen Heideböcke, wo Jürgen Peglow mit dem 372. Schuss den Erfolg für sich verbuchen konnte, als er den hölzernen Pokal von der Stange des Adler-standes holte.

Friedrich Büttemeier war es von der Laienspielschar mit dem 75. Schuss gelungen als Insignienschütze den rechten Henkel des Pokals abzuschießen. Mit dem 105. Schuss fiel durch die Hand von Stefan Koke von der Mühlengruppe der linke Henkel.
Die teilnehmerstärksten Vereine waren Die Laienspielschar, der Rassegeflügelzuchtverein und die Jungschützen des Oppenweher Schützenvereins. Alle drei erhielten Erinnerungspokale.

Ein besonderer Dank des Veranstalters Huck galt den organisatorischen Helfern der Kyffhäuser, so wie den Verantwortlichen auf dem Schießstand, wo Bernhard Kramer, Axel Jakobmeyer und Friedhelm Eilmes für einen reibungslosen Ablauf sorgten.

Zum Foto: v.r.: Heini Huck-Schütte, Horst Gelbrecht, Friedhelm Eilmes, Stefan Koke, Axel Jakobmeyer, Friedrich Büttemeier, Jürgen Peglow, Maik Nagel, Frank Ernsthausen und Bernhard Kramer.

Hähnewettkrähen

Stemwede/Oppenwehe........bo. Das vereinsinterne Hähnewettkrähen mit vorausgehender Wanderung gehört im Veranstaltungskalender des Oppenweher Rassegeflügelzuchtvereins zu einer der beliebtesten Traditionsveranstaltungen. So nahm auch in diesem Jahr eine stattliche Zahl an Teilnehmern mit 31 Hähnen der unterschiedlichsten Rassen am Wettstreit an der Vereinshalle teil.

Ein besonderer Dank des Vorstandes gebührte dem Veranstaltungsleiter Wilfried Bohne, der auch die Pokalübergabe durchführte. Nach einem vorgegebenen begrenzten Zeitraum wurden die Hähne von ihrer Verdunkelung erlöst und sie konnten ihr ganzes Können unter Beweis stellen.11 gefiederte Freunde hatten es jedoch vorgezogen, den Schnabel zu halten.

In der Jugendgruppe, wo 6 Hähne an den Start gingen, war Lars Klamor vor Robin Plenge mit seinem Hahn erfolgreich und wurde Pokalsieger. Bei den Zwerghähnen siegte Lars Priesmeier, sein Hahn, einer von zwanzig, brachte es auf 34 Kikirikis, er war damit auch Tagessieger. Willi Varenkamp landete hier mit 32 Kräher auf Patz 2. Den 3. Platz belegte der Hahn von Eckehard Kuhmann, dessen Tier es auf 27 Kräher brachte. 4. Marco Spreen (23) und 5. Rüdiger Plenge (21).

Bei den Großen Hähnen, wo 5 Gefiederte Krähen durften, siegte Heinz Lampe zum wiederholten Male, dieses Jahr mit einem Ergebnis von 28 Kikirikis. Ihm folgte Marco Spreen, dessen Hahn es auf 23 Laute brachte. Den 3. Platz, mit 22 Krähern, schaffte der Hahn von Karl-Heinz Spreen.

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Zum Foto: v. r. Wilfried Bohne, Willi Varenkamp, Eckehard Kuhmann, Marco Spreen, Robin Plenge, Rüdiger Plenge, Heinz Lampe, Karl-Heinz Spreen und Lars Klamor.

Osterpokalschießen

Stemwede/Oppenwehe........bo. Das Osterpokalschießen des Oppenweher Schützenvereins konnte der einzige teilnehmende Altgardist Wolfgang Schimmeck für sich entscheiden. Mit einem deutlichen Vorsprung ließ er mit einem Ergebnis von insgesamt 58,2 Ringen der Konkurrenz keine Chance.

Ein besonderer Gruß des Geschäftsführers Ralf Manske bei der Pokalübergabe galt den amtierenden Majestäten Horst Gelbrecht und Dennis Meier.

Alfred Kulinna belegte den 2. Platz mit 56,5 Ringen und den 3. Platz erzielte Friedel Pinke mit einem Ergebnis von 56,3 Ringen.

Geschossen wurde auf die neuen Mayton-Anlagen, wobei drei Schuss mit dem Kleinkalibergewehr vom Sandsack und drei Schuss vom Pinn abgegeben werden mussten.

4. wurde Jürgen Klamor (54,9),
5. Horst Gelbrecht (54,8),
6. Friedhelm Eilmes (54,4),
7. Axel Jakob-meyer (54,3),
8. Uwe Zimmermann (54,1),
9., der Vorjahressieger Günter Spra-do (53,8),
10. Jürgen Peglow (53,3),
11. Nico Henke (52,5),
12. Bernhard Kramer (52,4),
13. Dennis Meier (51,2),
14. Michel Schäffer (51) und
15. Matthias Spreen (50,9).

Die "Rote Laterne" ging mit 41,5 Ringen in diesem Jahr an den amtierenden Adjutanten Günter Hübner.

Für einen reibungslosen Ablauf auf dem Schießstand hatten Ralf Manske und Reinhard Holle gesorgt. Als nächsten Termin gaben die Oppenweher die Festversammlung am 16. April bekannt.

Sieger und Platzierte des Osterpokalschießens mit den Verantwortlichen, sowie den Enkelkindern des Pokalgewinners Wolfgang Schimmeck (Mitte), Jannik und Tabea und die Könige Horst Gelbrecht und Dennis Meier.

RGZVO Osterspende

Stemwede/Oppenwehe........bo. Strahlende Gesichter gab es in diesen Tagen im evangelischen Kindergarten in Oppenwehe, als die Leiterin Sina Peuker und die Erzieherin Elena Heinz aus den Händen des Rassegeflügelzuchtvereins Oppenwehe eine Geldspende und drei mit bunten Ostereiern bestückte Paletten entgegennehmen konnte.

Schon zur guten Tradition gehört es im RGZV Oppenwehe, dass die Jugendgruppe des Vereins, die derzeit 28 Mitglieder verzeichnen kann, diese Spende sowohl an den Oppenweher Kindergarten wie auch an den Oppendorfer Kindergarten mit seinen zur Zeit 28 Kindern, überreichen.

Eine sinnvolle Verwendung des Geldes ist schnell gefunden sagten die Mitarbeiterinnen im derzeit 78 Kinder betreuenden Ganztageskindergarten, denn das Budget für einige Bereiche ist auch hier sehr angespannt.

Der Vorsitzende des Vereins Wilfried Schäffer und der 2. Jugendobmann Günter Rümke hatten die ehrenvolle Aufgabe der Übergabe übernommen. Als nächsten Termin nannten sie Ostersonntag, 27. März. Um 10.30 Uhr findet an der Vereinshalle das Ostereiersuchen der Jugendgruppe für die Kinder und Enkelkinder der Mitglieder statt.

 

 

 

 

Nachthemdenball

Stemwede/Oppenwehe......Jürgen Peglow

Einen feucht fröhlichen traditionellen Nachthemdenball verbrachten die Mitglieder der Oppenweher Schießgruppe kürzlich bei Lammerts im Bulzendorf auf der karnevalistisch hergerichteten Deele.

Diese seit 1984 bestehende Traditionsfeier findet alle 2 Jahre an anderer Stelle statt.
Eine stattliche Anzahl an Schützen fand sich natürlich im Nachthemd ein, um auch "nebenbei" einigen angebrochene Flaschen den Rest zugeben.

Neben einigen mitgebrachten Leckereien, wurde der Abend feucht fröhlich auf der Tanzfläche verbracht, welches für einige nicht mehr so einfach war, denn man mußte beim Tanzen sehr auf seine Holzschuhe achten.

Der Abend lief organisatorisch sehr gut ab,wobei der Dank an Egon und Jutta ging.
Ebenfalls Dank an Anja Wegehöft, die für die musikalische Unterhaltung sorgte.

Alle Anwesenden merkten sich schon den Termin für 2007 vor.

 

 

Frühjahrsputz an der Bockwindmühle

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Die Oppenweher Mühlenfreunde sind gerüstet. Am letzten Wochenende wurde an der Bockwindmühle die Winterzeit mit dem Frühjahrsputz auf dem Gelände und an den Häusern beendet.

Die Arbeit mit der Harke, der Schaufel, der Säge und der Schere ging den treuen Mühlen-freunden schnell von der Hand, denn der Wettergott hatte zwar am Morgen noch ein Einsehen und schickte keinen Regen, dennoch war es noch sehr kalt, was den Arbeitseifer beflügelte.

Gerade auch mit Blick auf die 300 Jahrfeier der Bockwindmühle im Juni wurde die Pflege des Geländes und des Mühlenkottens, der noch einen neuen Anstrich bekommen soll, sehr sorgsam vorgenommen.

Den ersten Mahl- und Backtag der Saison haben die Oppenweher auf den 17. April gelegt, wo es dann wieder von 13 bis 18 Uhr heißt "Glück zu".

Die folgenden Mühlentage finden am

  • Pfingstmontag, 16. Mai
  • Sonntag, 26. Juni
  • Sonntag, 24. Juli
  • Sonntag, 28. August (Kreismühlentag mit Eröffnung in Oppenwehe)
  • Sonntag, 18. September und
  • Sonntag, 16. Oktober

statt. Seitens der Mühlengruppe und der Kirchengemeinde wird noch daraufhin gewiesen, dass am Himmelfahrtstag, 5. Mai wieder ein Gottesdienst an der Bockwindmühle stattfindet.

OJUP 2005

"OJUP 2005" fest in Niedersächsischer Hand

Stemwede/Oppenwehe…………………….Jan Döhnert

Angekündigt unter dem Motto "Back to the Roots" fand das diesjährige Jungendpokalschießen der Oppenweher Jungschützen das erste Mal seit 2001 wieder traditionell im kleinen Rahmen in der Schießhalle zu Oppenwehe statt. Die Stimmung war - wie gewohnt - feucht, fröhlich, ausgelassen. In erster Linie jedoch bei den Gastvereinen aus Niedersachsen, die das gut organisierte Schießen in allen Belangen dominierten.

Beachtliche 17 von eingeladenen 21 Vereinen aus der unmittelbaren Umgebung mit insgesamt ca. 220 Jungschützinnen und Jungschützen hatten sich am Freitag, den 04.03.2005 in der Oppenweher Schießhalle eingefunden, um auf den elektronischen Meyton-Anlagen die beste Mannschaft, den besten Einzelschützen so wie den begehrten Titel "König der Könige" auszuschießen.

Nach ca. fünf Stunden erbittertem Kampfe standen diese fest:
Der erste Platz ging an die Jungschützen des Schützenvereins Wagenfeld mit 255,1 Ring.
Zweiter wurden die Jungschützen Hemsloh (251,9) vor den stark angetretenen Brockumern (251,4), die während der Preisvergabe durch den Oppenweher Kommandeur Matthias Spreen die Schießhalle mit dem "Niedersachsen-Lied" erzittern ließen. Dass dieses Lied an der Stelle völlig berechtigt war, zeigte sich im weiteren Verlauf der Siegerehrung .

Der Preis für den besten Einzelschützen ging - allen Betrugsvorwürfen zum Trotz - an Melanie Wagenfeld (52,1) vom SV Barver, der seit einigen Jahren eine enge Freundschaft mit der Jugend des Gastgebers pflegt. Sie verwies Patrick Hempe (51,8) aus Hemsloh und Christian Schilbach (51,8) aus Wagenfeld auf die Plätze.

Schilbachs Enttäuschung über den dritten Platz wehrte aber nicht lange, da zu guter letzt der begehrte Wanderpokal für den "König der Könige" verliehen wurde, welchen er mit seinen 51,8 Ring gewann und nun für ein Jahr sein Eigen nennen darf. Somit ging also auch der letzte Preis ins benachbarte Bundesland. Seine ärgsten Verfolger um diese begehrte Königswürde waren Matthias Weghorst aus Wagenfeld-Förlingen (51,1) und Maik Wellmann aus Brockum (50,6). Der einzige Titel der an diesem Abend keine Landesgrenze überschreiten musste, war die obligatorische rote Laterne für den Letztplatzierten, die an die Jungschützen Hollwede mit einem bescheidenen Mannschaftsergebnis von 233,7 ging.

Neben dem Schießen und der Siegerehrung gab es auf dieser äußerst gut besuchten Veranstaltung auch noch einige andere "Highlights" zu bewundern. So war es dem Organisationsteam der Oppenweher gelungen, unter anderem das DJ-Team Stemwede, so wie die Cocktailbar von Jens-Peter Walter zu verpflichten, welche den Gästen mit stimmungsvoller Musik, bzw. interessanten Getränken aus aller Welt den Abend schmackhaft machen konnten. Auch eine Tombola auf der gesponsorte Preise von örtlichen und umliegenden Firmen verlost wurden konnte ohne Bedenken als "voller Erfolg" verbucht werden.

"Es war eine durch und durch gelungene, gut organisierte und vor allen Dingen gut besuchte Veranstaltung!" freute sich Matthias Spreen. Sein Dank galt neben den Besuchern, dem Gasthaus Meier's Deele und den Sponsoren natürlich auch den vielen helfenden Händen, ohne die dieser schöne und erfolgreiche Abend nicht möglich gewesen wäre.

JHV Oppenweher Klus

Stemwede/Oppenwehe ………bo. Gut besucht war die erste Jahreshauptversammlung des Vereins Oppenweher Klus e.V. in der Gaststätte "Zur Dorfschänke". Neben den Mitgliedern hatten sich auch einige interessierte Oppenweher Bürger eingefunden, um zu erfahren, wie die weiteren Pläne des jungen Vereines aussehen.

Zunächst jedoch blickte der Vorsitzende Peter Kokemor auf das vergangene Jahr zurück. Das Hauptziel, die Aufstellung des Nachbaues der Klus auf dem "Alten Friedhof" sei erreicht worden. "Man stand uns in dem schwierigen Genehmigungsverfahren mit Rat und Tat zur Seite", dankte Kokemor dem Presbyterium der Kirchengemeinde Oppenwehe und der Gemeindeverwaltung Stemwede.

Sofort nach dieser Genehmigung wurde der Verein gegründet, in das Vereinsregister eingetragen und vom Finanzamt Lübbecke in einer vorläufigen Bescheinigung als gemeinnützig anerkannt. Ein schöner Erfolg sei es, dass die Gruppe "Wir in Oppenwehe" den Standort "Klus" mit der Aufstellung der neuen Krippenfiguren als besonders würdig ausgezeichnet habe.

Daneben sei man inzwischen auch außerhalb von Oppenwehe auf die "Neue Klus" aufmerksam geworden. Halbstündlich zeigt die Klusglocke die Zeit an und abends ist sie durch eine exklusive Beleuchtung weithin sichtbar. Hier merkte der stellvertretende Vorsitzende, Hans-Wilhelm Henke, einen äußerst geringen Energieverbrauch an.

Auch die vielen fleißigen Hände so wie die unterstützenden Unternehmen aus Oppenwehe und von außerhalb, wurden gelobt. Ohne Nennung von Namen - "es weiß ja sowieso jeder, wer gemeint ist...", so Kokemor, folgte eine umfangreiche Auflistung der zahllosen, vielfältigen Tätigkeiten, die von den Oppenwehern geleistet worden sind. Namentlich wurde dann doch die Löschgruppe Oppenweher Feuerwehr genannt, die mit Spezialgerät bei der Absetzung der Klus geholfen hatte.

Der Technische Beigeordnete, Jürgen Tiemann, erläuterte den Teilnehmern der Versammlung anschließend die erfolgten Baumaßnahmen. Auch er dankte für die tatkräftige Unterstützung der Oppenweher.

Die Rechnungsführerin, Anemone Spreen, erklärte den Mitgliedern die finanzielle Situation des Vereines. Trotz hoher Kosten sei man noch in den schwarzen Zahlen. "Das wäre ohne die bereitwillige finanzielle Förderung der Bewohner des Oppenweher Ortsteiles Dorf und einiger sehr verantwortungsbewusster Unternehmen nicht denkbar gewesen!", freute sich Spreen. Dies bestätigten auch die Revisoren, Erhard Winkelmann und Kai Clausjürgens, die in ihrem schriftlich vorliegenden Bericht eine saubere und ordentliche Kassenführung bescheinigten.

Neben Jürgen Tiemann stellten die weiteren technischen Beigeordneten Erhard Kröger und Jürgen Geldmeier die weiteren Gestaltungspläne vor. Es soll in diesem Jahr eine gepflasterte Zuwegung erstellt werden. Diese soll als "Wassergebundene Wegedecke" ausgeführt werden. Bei Parkanlagen und historischen Gebäuden ist eine derartige Bauweise üblich und sinnvoll. Daneben sei es auch relativ kostengünstig.

Dass alle interessierten Gäste zum Abschluss der Veranstaltung schließlich die Aufnahme in den Verein beantragten, wurde als Schritt in die richtige Richtung angesehen.

Vorstand des Oppenweher Klus e.V.

v.l.: Erhard Kröger, Anne Tiemann, Hans-Wilhelm Henke, Jürgen Tiemann, Jürgen Geldmeier, Anemone Spreen, Angelika Kokemor, Peter Kokemor

JHV Kyffhäuser


v.l.: Jürgen Peglow u. Heini Huck-Schütte

 


Stemwede/Oppenwehe........bo. Zu einem ehrenvollen Tag wurde für den Vorsitzenden des Oppenweher Kyffhäuserbundes, Jürgen Peglow, die Jahreshauptversammlung im Vereinsgasthaus Moorhof.

Für seine 25jährige Vorsitzendentätigkeit erhielt er unter dem Beifall der Kyffhäuserkameraden das sehr selten vergebene Verdienstkreuz I. Klasse im Eichenkranz und eine vom Bundesvorsitzenden Dieter Fischer aus Wiesbaden unterzeichnete Ehrenurkunde aus den Händen des Kreisvorsitzenden Heinrich Huck-Schütte.

Der Geehrte selbst konnte während der Versammlung den Kameraden Walter Brill für seine langjährige und verdienstvolle Tätigkeit als Schriftführer, mit dem Verdienstkreuz II. Klasse auszeichnen.

Für ihr unermüdliches Engagement für den Kyffhäuserbund zeichnete er weiterhin Jürgen Klamor mit dem Goldenen Eichenblatt und Hartmut Wellmann, der als amtierender Präsident besonders begrüßt wurde, mit dem Silbernen Eichenblatt aus. Den Ehrenteller des Oppenweher Kyffhäuserbundes erhielt Uwe Eilmes.

Über herausragende Schießergebnisse berichtete der Schießwart Bernhard Kramer. So waren nicht nur örtliche Erfolge zu verzeichnen, sondern auch 3 Bundestitel konnten die Oppenweher verbu-chen. Hier erwähnte er besonders die Sportschützzinnen Monika Eilmes, Jutta Lammert und Marianne Peglow. Die Damen waren es auch, die bei den örtlichen Vergleichsschießen den Dorfpokal und den Weihnachtspokal erzielen konnten.

Keine Veränderungen ergaben sich unter dem Tagesordnungspunkt Wahlen. So bleibt Friedhelm Eilmes 1. Kassierer, Wolfgang Schimmeck 2. Schriftführer und Bernhard Kramer 1. Schießwart.

Der Vorsitzende Jürgen Peglow wies noch auf die nächsten Termine hin. Die Sammlung der Kriegsgrä-berfürsorge findet erst im Oktober/November statt. Am 13. März findet der Kreisdelegiertentag in Vehlage bei Nolte statt, wobei die Abfahrt mit dem Bus ab Huck erfolgen soll. Im Oktober sind die Oppenweher Ausrichter des Kreiswandertages. Am 1. März findet eine Schießstandpflege statt und am 19. März ist bei Huck die Ehrung der Sportschützen der Kyffhäuser auf Kreisebene.

Zum Foto:
v.l. Hartmut Wellmann, Uwe Eilmes, Jürgen Peglow, Jürgen Klamor, Heini Huck-Schütte, Marianne Peglow, Friedhelm Eilmes und Walter Brill.

JHV Heideböcke

Die neuen Mitglieder Jan Döhnert, Sebastian Waering und Sascha Schmidt

 


Stemwede/Oppenwehe........bo.

Die "Lustigen Heideböcke" aus Oppenwehe, ein fast 40jähriger Traditionsclub des Mühlendorfes, bestätigten am Wochenende im Vereinslokal Rehburg während der stimmungsvollen Jahreshauptversammlung ihren Vorsitzenden Ulrich Rehburg einmütig in seinem Amt als 1. Vorsitzenden.

Ulrich Rehburg wird dadurch den Verein in das im nächsten Jahr stattfindende 40jährige Jubiläum führen.

Sein besonderer Gruß galt den Ehren-vorsitzenden Egon Rehburg und Wilfried Waering, so wie den drei neuen Mitgliedern Jan Döhnert, Sebastian Waering und Sascha Schmidt.

In seinem Jahresbericht ließ er noch einmal die besonderen Veranstaltungen und Höhepunkte des Jahres Revue passieren. Hier galt wieder ein besonderer Dank der Oppenweher Bevölkerung, die bei der Tannenbaumaktion ein beachtliches Spendenergebnis für die Werkstatt Mehnenfeld zusammen brachten; eine Übergabe des Geldes findet demnächst statt.

Ein herausragendes Ereignis ist das Osterfeuer, wo der Familie Siegfried Biebusch ein besonderer Dank galt, da sie bereits seit 8 Jahren den Platz und die Räumlichkeiten zur Verfügung stellen.

Oh-ne Beanstandungen ging die Verlesung des Protokolls durch Günter Hübner und der Kassenbericht durch Martin Biljes über die Bühne. Letzterem wurde durch die Kassenprüfer Kai Meuser und Michael Droste eine vorbildliche Kassenführung bescheinigt, wodurch dem gesamten Vorstand Entlastung erteilt werden konnte.

Vorderste Plätze konnten bei den dorfgemeinschaftlich durchgeführten Schießwettbewerben erzielt werden, wie Wilfried Spreen berichtete.

Zum letzten Mal berichtete nach 12 Jahren Amtszeit der so genannte "Altbock" Karl-Heinz Leermann über die Aktivitäten der "Altersböcke". Für ihn wählte die Versammlung Jürgen Peglow, der als bereits langjähriger 2. Vorsitzender des Gesamtvereins viel Erfahrung mitbringt.

Einstimmig in seinem Amt als Schriftführer wurde Günter Hübner bestätigt. Rainer Sämann gab nach einer 15jährigen Amtszeit den Posten des 2. Sportwartes ab. Für ihn wählten die Heideböcke Kai Meuser, wobei ihm noch Uwe Brockschmidt zur Seite stehen wird. Einstimmige Wiederwahl gab es für den Schießwart Wilfried Spreen. Als Boßelwart löste Michael Droste Torsten Geldmeier ab.

Die Kassenprüfung des Vereins übernehmen im nächsten Jahr Michael Droste und zusätzlich Karl-Heinz Bollmeier.

Ulrich Rehburg schloss die getreu dem Vereinsnamen rund vierstündige Versammlung mit dem traditionellen dreifachen Gruß "Heidebock".

Zum Foto:
v.l. Ulrich Rehburg, Günter Hübner, Michael Droste, Kai Meuser, Wilfried Spreen, Karl-Heinz Leermann, Jürgen Peglow

1. Internes Fußballturnier

Stemwede/Oppenwehe........bo. Eine großartige Vereinsgeschlossenheit unter den im erwachsenen Bereich spielenden Fußballmannschaften demonstrierten die Sportler des FC Oppenwehe am letzten Sonntag in Wehdem in der Sporthalle. Hier präsentierten die Mannschaften, wie man/frau sich unter einander versteht.

Trotz aller Fairness während des Turniers wurde der Sieg, den letztendlich die erste Mannschaft mit nach Hause nehmen konnte, hart gekämpft. Dieser Kampf bereitete den angesetzten Schiedsrichtern Werner Dick und Kurt Nagel mit ihrer jahrelangen Routine allerdings keine Probleme.

Hin und wieder war auch schon mal eine kleine Hilfestellung durch das Einbringen einer mit dem Fuß wieder ins Feld zurückgebrachten "Pille" zu sehen; sehr zum Spaß der Zuschauer, die sicherlich noch zahlreicher hätten teilnehmen können. Aber, so Erhard Winkelmann, Vorsitzender des Oppenweher Sportvereins, "wir haben das vereinsinterne Turnier zum ersten Mal durchgeführt und die jetzige Resonanz macht Mut zur Fortführung".

Ein besonderer Dank galt selbstverständlich den Akteuren/innen auf dem Spielfeld. Hier hatten sich die Damen als Handy-cup für ihre gegnerischen Herrenmannschaften noch die Verdunklung eines Auges mit einer Klappe einfallen lassen, was aber am Schluss den Routiniers nicht viel ausmachte.

Volker Wittkötter hatte in der Vorbereitungsphase das Turnier im Plan ausgearbeitet, wofür ihm seitens des Vorsitzenden Erhard Winkelmann besonders gedankt wurde.

Für den letzten Platz, den die Mannschaft der Schiedsrichter belegten, hatten die Verantwortlichen eine "Rote Laterne" parat.

Eine gelungene Veranstaltung, wie am Rande zu hören war, wo man auch Günter Clausjürgens für die Bewirtung dankte.

IMPRESSIONEN:

Jahreshauptversammlung Sozialverband Oppenwehe


Elisabeth Möller und Helmut Schäffer

 


Stemwede/Oppenwehe........bo.

Der Sozialverband Oppenwehe hat seit der Jahreshauptversammlung im Vereinsgasthaus Moorhof Huck-Schütte eine neue Vorsitzende. Helmut Schäffer, der den Verband lange Jahre geleitet hatte trat in die zweite Reihe und bleibt weiter 2. Vorsitzender hinter Elisabeth Möller, die den 157 Mitglieder zählenden Ortsverband nun vorsteht.

Großes Lob zollte vom Kreisvorstand Marie-Luisa Bartelheimer den Oppenwehern für ihre vorbildliche Arbeit im Sozialverband, nicht zuletzt auch wegen der guten Arbeit ihres Vorsitzenden mit dem Vorstandsteam. So war es denn auch nicht anders zu erwarten, dass der Vorstand auf seinen weiteren Posten beibehalten werden konnte.

Kassiererin bleibt Elfriede Büttemeier. Auch Anneliese Gerding bleibt dem Vorstand erhalten, so wie die Schriftführerin Elfriede Brinkmeier und ihre Stellvertreterin Hildegard Henke.

Frauensprecherinnen sind Irmgard Schäffer, Gerda Lammert und Hilda Biljes. Weitere Beisitzer wurden Wolfgang Klunker, und Willi Brinkmeier. Als Kassenprüfer fungieren Willi Klamor und Margret Martens.

Ein besonderer Höhepunkt der Versammlung war die Ehrung von verdienten Mitgliedern. 50 Jahre gehört Heinrich Kuhlmeier dem Verband an, hierfür erhielt er die Ehrennadel, eine Urkunde und einen Blumenstrauß.

Seit 25 Jahren dem Verband treu sind Minna Geldmeier, Irma Gerding, Petra Hüsemann, Horst Rudolphi, Willi Spreen, Elfriede Spreen, Emil Senk und Wilhelm Winkelmann.

Auf eine 10jährige Mitgliedschaft blicken Ulrich Kokemor, Alma Kla-mor, Hilda Biljes, Hilde Henke und Rita Grießbach zurück.

Eine besondere Auszeichnung des Kreisverbandes erhielt Gerda Lammert. Sie wurde mit dem Treuezeichen für die 20jährige Vorstandsarbeit in Oppenwehe geehrt.

Ein weiterer besonderer Dank richtete sich an Liesel Hodde, Willi Fröhlich, Wilhelm Rosenbohm und Ewald Bohne, die sich aus der Vorstandsarbeit zurückgezogen haben.

Als nächste Veranstaltungen gaben die Oppenweher das Treffen zum Klönen am 1. März bei Heini Huck und den Tagesausflug nach Leer in Ostfriesland am 26. Mai bekannt.

Sponsoring der E-Jugend

Lukas mit neuem Trikot

 

Neue Trikots für E-Jugend des FC Oppenwehe


Wenn das kein Glück bringt; nagelneue Trikots, gesponsert von der Firma Bruno Schlömp, dem Bezirksschornsteinfegermeister aus Frotheim.

Zusammen mit seinem Sohn Andreas, der ebenfalls Schornsteinfeger ist und dessen Kinder im FC Oppenwehe Fußball spielen, überreichte er nun zur großen Freude der Sportler, so wie ihrer Betreuer und Trainer Werner Greger und Rainer Henke, den neuen Sportdress.

Man könnte diese lobenswerte Geste auch unter dem Slogan " Schornsteinfeger zeigen Herz für junge Sportler" laufen lassen.

 



E-Jugend mit Bruno und Andreas Schlömp