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Herzlich Willkommen

"Königstreffen" an der Bockwindmühle

Stemwede/Oppenwehe........bo. Ein wahrhaft "königliches" Treffen fand überraschend beim letzten Mühlentag in Oppenwehe statt. Gleich drei mit Ehrenketten ausstaffierte amtierende Könige und Präsidenten hatten sich froh gelaunt unter den Mühlenflügeln getroffen.

Die Rede ist vom amtierenden Oppenweher Schützenkönig Bernhard Kramer, weiterhin dem erst vor kurzem proklamierten Kreispräsidenten der Kyffhäuser, Jürgen Peglow, so wie Heinz Varenkamp, dem amtierenden Präsidenten der Oppenweher Kyffhäuser.

Das ungewöhnliche und Besondere daran ist, dass alle drei aus dem Oppenweher Ortsteil Fiskus kommen und das hatte es noch nie gegeben und wird es wohl so schnell auch nicht wiedergeben. Mit berechtigtem Stolz und wahrhaft majestätischen Auftreten präsentierten sich die "glorreichen Drei" dem Fotografen.

Nachdem ihnen von der Mühlengruppe sofort angefertigte Bilder von dem einmaligen Treffen ausgehändigt wurden, waren einige Mühlenbesucher ganz schnell daran interessiert Autogramme dieses "Fiskuaner Dreigestirns" der besonderen Art zu bekommen. Natürlich wurden diese Wünsche der Interessierten sofort erfüllt.

Zum Foto: v.l. Heinz Varenkamp, Bernhard Kramer und Jürgen Peglow

Jürgen Peglow neuer Kreispräsident


Zum Foto v. l.: Wilfried Fiestelmann, Karl Stashelm, Helmut Finke, Ramona Weingärtner,
Günter Sprado und Heini Huck-Schütte

Altkreis Lübbecke/Oppenwehe........bo. Der Kyffhäuserbund des Altkreises Lübbecke mit seinen Kameradschaften hat seit Sonntag einen neuen Kreispräsidenten. Jürgen Peglow aus Oppenwehe, dort auch Vorsitzender der Kameradschaft, brachte unter dem Jubel der wieder zahlreich anwesenden Kameraden beim Adlerschießen auf dem Stand am Moorhof bei Heini Huck, den hölzernen Vogel zur Strecke.

Mit dem 224 . Schuss war ihm unter der Aufsicht des Kreisschießwartes Wilfried Fiestelmann und seines Stellvertreters Karl Stashelm der Siegerschuss gelungen. Für ein Jahr darf er sich nun Kreispräsident nennen und die Ehrenkette tragen.

Nicht weniger erfolgreich waren die Insignienschützen. Zielsicherheit bewiesen hier Helmut Finke von der Kameradschaft Alswede, er schoss mit Schuss Nr. 74 den Apfel vom Rumpf des Vogels.

Mit dem 117. Schuss gelang dem Oppenweher Günter Sprado der Abschuss des Zepters.

Mit Ramona Weingärtner von Holzhausen gesellte sich auch eine Frau zu den treffsicheren Kyffhäusern, sie trennte mit dem 120. Schuss die Krone vom Kopf des Adlers.

Als Auszeichnung erhielten alle Gewinner eine Anstecknadel, die ihnen vom Kreisvorsitzenden Heini Huck-Schütte an das Revers gesteckt wurde. Heini Huck-Schütte bedankte sich bei der Proklamation bei der Standaufsicht und freute sich, dass trotz der Verlegung des Schießens die Teilnehmerzahl sehr ordentlich war. Seinen besonderen Gruß, insbesondere zur Genesung, richtete er an den leider nicht teilnehmen könnenden ehemaligen Kreispräsidenten Karl Jung von Börninghausen.

Als weiteren Termin nannte Heini Huck-Schütte den in Oppenwehe stattfindenden Kreiswandertag am 9. Oktober.

Kettenübergabe

Oppenweher Holzschuhtänzer in Crivitz

Stemwede/Oppenwehe........bo. Jetzt sind die Oppenweher Holzschuhtänzer auch in Crivitz, in der Nähe von Schwerin und damit über die hiesige Landegrenze hinaus bekannt. Unter dem Motto: "Oppenweher Holzschuhtänzer on Tour" waren sie einer Einladung zum Strandfest an den Barniner See gefolgt, wo sie mit ihren Auftritten ein lukratives Kontrastprogramm zu einer Modenschau, einem Fußballturnier, einigen Darbietungen von Bogenschützen und einer Taek-Won-Do Gruppe, brillierten.

Zu ihrem Programm gehörten die Schwäbische Tanzfolge, die Kukuckspolka, der Tangamünder, der Prince William, der Gumbiner und auch der Rheinländer durfte unter dem großen Applaus für die Tänzer nicht fehlen.

So ganz am Rande wurde von den Oppenweher Teilnehmern bemerkt , dass man viele Störche gesehen hat und wenn man daran glaubt, was diese Tiere nach alten Erzählungen bringen sollen, dann wollen die Oppenweher mal abwarten was das Jahr 2006 so bringt, immerhin nächtigte die Gruppe in einem großen Zelt und in einer beschaulichen Holzhütte!?

 

Geldspende für Zeltlager


Zum Foto: hi.: Jobst-Henrik Linkermann, Geschäftsstellenleiter der Volksbank Lübbecker Land eG in Oppenwehe, übergibt an den Jugendobmann des FC Oppenwehe, Klaus Schomaeker und die stellvertretende Geschäftsführerin Brigitte Bollmeier, den Gutschein über 400 Euro im Beisein einiger Kinder, v.re. Justine, Larissa, Niels, Christian, Elisa, Jonas und Simon.


Stemwede/Oppenwehe........bo. Die Volksbank Lübbecker Land eG überreichte sehr zur Freude der Verantwortlichen des Zeltlagers des FC Oppenwehe in diesen Tagen eine Spende in Höhe von 400 Euro. Der Geschäftsstellenleiter von Oppenwehe, Jobst-Henrik Linkermann, hatte es sich trotz Urlaubs nicht nehmen lassen, den Gutschein persönlich an den Jugendobmann des Vereins, Klaus Schomaeker, so wie die stellvertretende Geschäftsführerin Brigitte Bollmeier, zu überbringen.

Strahlende Gesichter gab es natürlich auch bei den Kindern des zu dem Zeitpunkt mit 54 Teilnehmern stattfindenden Zeltlagers bei der Familie Summann im Oppenweher Moor. Ein Verwendungszweck im Bereich dieser Jugendarbeit im FCO, immerhin findet dieses Zeltlager im nächsten Jahr in ununterbrochener Reihenfolge seit 25 Jahren statt, findet sich ebenfalls schnell, wie der Zeltlagerleiter Werner Greger versicherte.

Um Neuanschaffungen zum Fortbestand dieser gern angenommenen Freizeitgestaltung der 7 bis 12 jährigen Kinder des FCO zu gewährleisten, kam der Geldsegen der Volksbank gerade recht, wofür sich besonders bedankt wurde. Diese Gelder resultieren aus den Zweckerträgen des Gewinnsparens der Spar- und Dahrlehnskassen und Volksbanken in Westfalen e. V.

 

Heinz Varenkamp gewinnt Präsidentenschießen


Stemwede/Oppenwehe........bo. Zufriedene Gesichter und ein spannendes Schießen, das ist das Resümee des ersten Vorsitzenden der Oppenweher Kyffhäuser, Jürgen Peglow, bei der Siegerehrung der erfolgreichen Schützen des Präsidentenschießens auf der Anlage beim Vereinsgasthaus Moorhof.

Nach einer zweijährigen Amtszeit durch einen Wiederholungserfolg von Hartmut Wellmann, der in diesem Jahr Vize wurde, holte Heinz Varenkamp aus dem Ortsteil Fiskus den Adler von der Stange. Mit dem 284. Schuss war ihm dieser Erfolg unter dem Jubel der weiteren Anwärter gelungen.

Die Schützen des Ortsteils Fiskus zeigten in diesem Jahr besonders ihre Schießstärke, so waren als Insignienschützen weiterhin Bernhard Kramer, auch amtierender Schützenkönig, mit dem 31. Schuss erfolgreich, als der Apfel durch seinen Schuss den Adler verlassen musste.

Mit Willi Brockschmidts 90. Schuss hatte sich ein weiterer "Fiskuaner" in die Insignienliste als Kronenschütze einschreiben können. Nur Günter Sprado unterbrach mit seinem 79. Schuss die Dominanz des Fiskus, ihm war es gelungen das Zepter vom Rumpf zu trennen.

Ein besonderer Dank des Vorsitzenden Jürgen Peglow galt bei der Proklamation der Standaufsicht und Listenführung, die in bewährter Weise von Bernhard Kramer durchgeführt wurde.

 

Aufbruch zum Zeltlager


Stemwede/Oppenwehe........bo. Abschied nehmen von der gewohnten Umgebung des Zuhause hieß es am Montagmorgen um Punkt 10 Uhr an der Oppenweher Schule für 54 Kinder des FC Oppenwehe im Alter von 8 bis 12 Jahren.

Mit 11 Betreuern um Zeltlagerchef Werner Greger, verabschiedeten sich die Kinder für eine Woche zu dem seit über 20 Jahren stattfindenden Zeltlager des Sportvereins. Eine Woche kein Computer, kein Fernsehen oder Game-Boy; das sollte den Kindern nicht schwer fallen.

Ein attraktives Programm haben die Verantwortlichen geplant. Nicht nur das Moor gehört in das Programm des Zeltlagers, welches dankenswerterweise wieder bei der Familie Summann am Rande des Oppenweher Moores durchgeführt werden kann. Zahlreiche Exkursionen, die teilweise noch als Überraschung geheim gehalten werden, sorgen für eine abwechslungsreiche und informative Woche.

Ein Dorf fliegt aus


Vor dem Start


Stemwede/Oppenwehe........bo. "Ein Dorf fliegt aus". Zum zweiten Mal in Oppenwehe gab es eine derartige Veranstaltung. Die vor zwei Jahren gegründete Dorfinitiative "WIR in Oppenwehe", hatte versucht viele Oppenweher zu mobilisieren.

Dieses schien gelungen, so Mitorganisator und Sprecher der Initiative Dietmar Meier bei der Begrüßung an der Bockwindmühle. Mit über 150 Teilnehmer im Alter von 4 bis 75 Jahre hatten sich an der Mühle getroffen um in Richtung Pr. Ströhen zum NRW Nordpunkt zu radeln.

Nachdem die Tour durch die sommerliche Fauna und Flora des Stemweder und teilweise auch niedersächsischen Gebietes führte, trafen sich die Radler am Nordpunkt zur Stärkung.

Nebenbei wurde ihnen auch die neue Brücke mit dem etwas anderen Globus über dem Nordpunkt erklärt. Fast keine Ausfälle waren zu verzeichnen, so kamen alle wieder froh gelaunt am Ziel an der Bockwindmühle in Oppenwehe an.

Hier wurde sich mit Gegrilltem und gekühlten Getränken gestärkt. "Eine tolle Sache", meinte eine ältere Teilnehmerin, "das müsst ihr nächstes Jahr wieder machen". Da das Interesse, auch beim Abschluss an der Bockwindmühle, sehr groß war und alle nicht nur viel Spaß hatten, sondern auch die viel propagierte Dorfgemeinschaft praktizierten, soll, wie von verantwortlicher Seite zu hören war, diese Fahrradtour im nächsten Jahr wieder stattfinden.

Spende an den Kindergarten



Stemwede/Oppenwehe........bo. Strahlende Gesichter gab es in diesen Tagen im evangelischen Kindergarten in Oppenwehe, als die Leiterin Sina Peuker und Pfarrer Axel Niederbröker, vom FC Oppenwehe eine beachtliche Spende in Höhe von 500 € aus den Händen des Vorsitzenden Erhard Winkelmann so wie dem Kassierer Maik Riesmeier entgegennehmen konnten.

Schon zur guten Tradition gehört es im FCO, den Kindergarten und die Jugendgruppen der ortsansässigen Vereine im jährlichen Wechsel mit dem Geld aus den Startgeldern des Firmenfußballturniers zu erfreuen. Aufgestockt hatte der FCO die Summe durch den Erlös beim Verkauf der Getränke und Speisen.

Das Geld kam für den Kindergarten gerade richtig, hatte es doch in der letzten Woche einen Einbruch gegeben, wo auch Bargeld, welches zur Finanzierung einer Freizeitveranstaltung gesammelt wurde, entwendet worden war.

Eine weitere sinnvolle Verwendung des Geldes wurde ebenfalls schnell gefunden sagten die Mitarbeiterinnen im derzeit 78 Kinder zu betreuenden Ganztageskindergarten, denn das Budget für einige Bereiche ist auch hier sehr knapp.

Im Besonderen dankten die Verantwortlichen des Kindergartens den Turnierteilnehmern, die diese finanzielle Hilfe erst möglich gemacht hatten. Sieger des Firmenpokalturniers anlässlich des Pfingstsportfestes wurden übrigens die Fußballer der Zeltbaufirma Piper aus Wehdem.

 

Schließung der Postagentur in Oppenwehe


Betroffene Gesichter sah man heute am bei der Schließung der Postagentur in Oppenwehe. Einige Oppenweher hatten sich pünktlich um 17.00 Uhr eingefunden, um sich bei Renate Weber zu bedanken und mit einem symbolischen Geschenk zu verabschieden.

 

Stellungnahme von "WIR in Oppenwehe"

WIR in Oppenwehe 32351 Stemwede-Oppenwehe, 31.05.2005

Wir, die Oppenweher Bürgerinnen und Bürger, müssen mit großen Unmut heute hinnehmen, dass die seit 10 Jahren bestehende Postagentur in Oppenwehe geschlossen wird. Zunächst einmal möchten wir die Leiterin der Postagentur, Frau Renate Weber, einen herzlichen Dank für ihre geleistete Arbeit aussprechen. Sie war immer aufgeschlossen und auskunftsfreudig gegenüber ihren Kunden und hat uns mit ihrer Postagentur ein Gefühl vermittelt, dass wir mit der Post zufrieden waren. Dazu möchten wir Frau Renate Weber ein Präsent, ein kleines "Überlebenspaket" als Zeichen der persönlichen Wertschätzung überreichen.

In keiner Weise können wir uns mit dem Vorgehen der Deutschen Post AG in Bezug auf die Schließung der Postagentur in Oppenwehe abfinden. Das Verhalten der Deutschen Post AG
ist in keiner Weise nachvollziehbar und stößt hier vor Ort, aber auch darüber hinaus, auf großes Unverständnis.

Nach unserer Auffassung ist die von der Post AG vorgenommene Schließung der Postagentur in Oppenwehe zum 31.05.2005 gegen den ländlichen Raum gerichtet und führt zu einer Benachteiligung des ländlichen Raumes. Hier wird der Infrastruktur erheblicher Schaden zugefügt, der durch die derzeitige Monopolstellung der Post nicht aufgefangen werden kann. Der Hinweis der Post AG auf den mobilen Postdienst wird als völlig unzureichender Ersatz angesehen und kann die vielfältigen Aufgaben einer Postagentur nicht ersetzen.

Der Ortsteil Oppenwehe hat ca. 2.300 Einwohner. Gerade ältere Menschen sind auf ihre Postagentur angewiesen und können größtenteils diese nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen. Ein Umsteigen auf das Auto oder öffentliche Verkehrsmittel ist nicht ohne weiteres möglich bzw. überhaupt nicht möglich.

Der Gewerbeverein Oppenwehe sieht erhebliche Probleme für die Gewerbetreibenden im hiesigen Raum in der Postversorgung auf sich zu kommen und befürchtet, dass der "mobile Postdienst" eine Grundvorsorgung hier vor Ort nicht angemessen ausgleichen kann, was zu Wettbewerbsnachteilen führen würde.

Die Schließung der Postagentur, nicht nur in Oppenwehe, hat zu großem Unmut in der Bevölkerung geführt. Die Informationspolitik der Post AG wird als völlig unzureichend angesehen. Der Hinweis der Post AG, dass die Postagentur in Oppenwehe aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen werden soll, ist nicht nachvollziehbar. Mit der Schließung von Postagentur missachtet die Post AG den Willen der Bevölkerung und entzieht sich der Gesamtverantwortung. Es kann nicht sein, dass sich die Post AG hinter Gesetze und Vorordnungen, insbesondere hinter der Postdienstleistungsverordnung verschanzt. Gerade die Postdienstleistungsverordnung sollte nach dem Willen der Politiker die Grundversorgung mit Postdienstleistungen im ländlichen Raum sicherstellen. Es geht um die ausreichende Postversorgung der Bevölkerung, woraus sich die Verantwortung der Post AG als Monopolist ergibt. Hier kann und darf man sich nach unserer Auffassung nicht einfach hinter der Postdienstleistungsverordnung verstecken, die im ländlichen Raum eine Poststelle für Orte vorsieht, die mindestens 2000 Einwohner zählt und eine geschlossene Bebauung vorweist. Auch dürfen nicht nur wirtschaftliche Gründe der Maßstab aller Dinge sein. Es geht um Verantwortung gegenüber den Menschen im ländlichen Raum.

Die Schließung von Postfilialen und Postagenturen stößt derzeit in ganz Deutschland auf herbe Kritik. Das hat u.a. dazu geführt, dass die Post AG den Eindruck erweckt, vermehrt auf die Interessen ihrer Kunden und der Kommunen einzugehen. Der Presse war zu entnehmen, dass die Post AG beabsichtigte, Schließungen zu stoppen und sogar zurückzunehmen. Dieses hat der Bürgermeister der Gemeinde Stemwede, Ekkehardt Stauss, sowie der Bezirksausschuss Wehdem zum Anlass genommen, durch intensive Bemühungen die scheinbar unabwendbare Schließung der Postfiliale in Oppenwehe zu verhindern.

Die bisherigen Bemühungen, die Schließung der Postagentur in Oppenwehe zu verhindern, sind leider gescheitert. Das Verhalten der Deutschen Post AG ist m.E. als selbstherlich und arrogant zu bezeichnen. Die Deutsche Post AG hält es nicht einmal für nötig, ihre Kunden in Oppenwehe von der Schließung der Postagentur durch einen Info-Brief oder Aushang zu unterrichten und auf die Möglichkeiten hinzuweisen, welche Ausweichmöglichkeiten dem Postkunden hier vor Ort angeboten werden. Eine Information darüber, wie der "moblie Postdienst tatsächlich funktionieren soll bzw. wie man ihn genau nutzen kann, wird dem Kunden bislang vorenthalten. Informationen zur Postschließung waren bislang nur über Dritte, d.h. durch die Presse und der Kommune, zu erfahren.

Die Deutsche Post AG hat sich bei den Kunden hier vor Ort in Oppenwehe in keiner Weise um Akzeptanz für ihre Entscheidung bemüht. So verhält sich nur jemand der nach dem Motto handelt: "Was stört mich das Geschwätz der anderen, wir machen das, was wir wollen".

WIR in Oppenwehe können die Entscheidung der Deutschen Post AG, die Schließung der Postagentur in Oppenwehe, nicht nachvollziehen und verurteilen das Vorgehen scharf.

 


Oppenwehe, den 31.05.2005


F.d.R.

Dietmar Meier
Ratsmitglied u.
2. stellv. Bürgermeister der Gemeinde Stemwede

 

 

Fahrradtour für alle

Wolfgang Alhorn / Kurt Nagel

 

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Zur Fahrradtour für Jedermann/frau richteten die Verantwortlichen des FC Oppenwehe vor geraumer Zeit einen festen Termin im Veranstaltungskalender des Sportvereins ein.

Jeden Montag in den Monaten von März bis Oktober treffen sich die auch nicht immer so sportlich aktiven Teilnehmer um 18 Uhr am Sportplatz in Oppenwehe, von wo aus es zu den unterschiedlichsten Touren durch den Norden des Altkreises Lübbecke bis in den niedersächsischen Raum geht.

In der ca. 1 bis 1 ½ stündigen Tour werden die Strecken von den Verantwortlichen Werner Dick, Kurt Nagel und Wolfgang Alhorn so gewählt, dass es jedem möglich ist, diese zu bewältigen. Eine Pause sorgt unterwegs für eine neuerliche Kräftesammlung.

Alle Interessierten sind eingeladen, sich jeden Montag am Sportzentrum in Oppenwehe einzufinden.

Fahrradgruppe

Ortsteil "Bockhorn" gewinnt Pokal

Am Pfingstsonntag endete das Oppenweher Sportfest mit der Dorfolympiade, die zum 14. Mal durchgeführt wurde. Auf Grund des am Nachmittag immer schlechter werdenden Wetters, entschieden die Organisatoren Erhard Winkelmann, Dietmar Meier und Brigitte Bollmeier, einige Spiele aus Sicherheitsgründen nicht mehr durchzuführen und die Olympiade in einer abgespeckten Form im Zelt zu veranstalten.

Der guten Laune der insgesamt 320 teilnehmenden "Olympioniken" tat das keinen Abbruch; im Gegenteil: "Jetzt erst recht" war das Motto.

In lustigen Spielen versuchten sich die Teilnehmer der 10 Ortsteile Oppenwehes, um am Ende den begehrten Pokal, den im letzten Jahr das Dorf hatte, zu erkämpfen.

Die Nase vorn hatte der Ortsteil Bockhorn bei den Erwachsenen, bei denen natürlich der Jubel bei der Siegerehrung riesengroß war. Sie hatten 25 Punkte erreicht.

Große Freude herrschte bei den Kindern des Ortsteils Hasenheide/Nagelsiedlung. Mit 54 Punkten hatten sich hier Pia Köster, Simon Köster, Philipp Köster, Kira Daehn, Sina Steinkamp, Sarah Steinkamp und Pascal Meyrose an die Spitze setzen können.

 

Bei den Erwachsenen landete der Ortsteil Hasenheide/Nagelsiedlung mit 23 auf Platz 2. 3. wurde Fiskus (20), 4. Hammoor (19), 5. Steinkamp (18), 6. Bulzendorf (17), 7. Moor/Fledder (15), 8. Varenkamp (12), 9. Bruch/Hohes Moor (12) und 10. Dorf (8).

Bei den Kindern belegte der Ortseil Steinkamp den 2. Platz mit 51 Punkten, 3. Vahrenkamp (50), 4. Bulzendorf (49), 5. Dorf (47), 6. Hasenheide/Nagelsiedlung (47), 7. Bockhorn (46), 8. Bruch/Hohes Moor (45), 9. Moor/Fledder (42) und 10 Fiskus (23). Einen Gutschein der Fleischerei Schimmeck erhielt das Vahrenkamp, die damit als teilnehmerstärkster Ortsteil ausgezeichnet wurden.

Stiefelzielwerfen

 

Treppensteigen

Landw.Ortsverband gewinnt Tauziehen

Stemwede/Oppenwehe........bo. Viele Sieger wurden am Freitag anlässlich des Pfingstsportfestes in Oppenwehe ermittelt. Die Gewinner kamen aus den unterschiedlichsten Sparten. So hatte auch das beliebte Tauziehen um den so genannten "Hau-Ruck-Pokal" wieder zahlreiche Gäste auf das Oppenweher Sportgelände gelockt.

Nach einem zähen Ringen der sechs Vereinsmannschaften aus den Reihen der Feuerwehr, des landwirtschaftlichen Ortsverbandes, der Heideböcke, des Geflügelvereins, der Jungschützen, so wie des Sportvereins.

Als stärkstes Team in diesem Jahr zeigten sich die Männer des Landwirtschaftlichen Ortsverbandes, als sie sich im Finale gegen die Blauröcke der Freiwilligen Feuerwehr durchsetzten konnten.

 

Zum Foto der Tauzieher: v. re. 2. Vorsitzender des FCO Ralf Nünke, Alfred Melcher, Andreas Meier, Matthias Heitmann, Volker Leermann, Eckehard Kettler, Friedrich Varenkamp, Norbert Meier und Christian Rümke.

 

Zum 2. Mal führte der FCO im Rahmen seines Sportfestes nach dem großartigen Erfolg im letzten Jahr ein 9 Meterschießen für Damengruppen durch. 8 Mann/frauschaften hatten sich angemeldet.

"Die Neujahrskikerfrauen" blieben am Ende siegreich, sie hatten die Torhüter Jens Büttemeier und Rainer Sämann am häufigsten überwinden können.

Den fußballerischen Höhepunkt setzen die Pokalspiele der II. Mannschaften, wo sich die Herren der Spvgg Hedem-Vehlage behaupten konnten.

Zu besonderen Ehren kamen die Mädchen des FCO. Sie wurden für das Erringen der Kreismeisterschaft besonders geehrt und erhielten vom Vorstand im Beisein ihres Trainers Jürgen Schlottmann (Foto re.) eine Rose.

Zeltbau Piper gewinnt Firmenpokalturnier

Stemwede/Oppenwehe........bo. Das Pfingstsportfest des FC Oppenwehe läuft bereits auf Hochtouren. Der erste Höhepunkt war das traditionelle Firmenpokalturnier. Die Firma Piper (Zeltbau) aus Oppendorf war der große Gewinner des Turniers in Oppenwehe.

Seit über 30 Jahren, wie der Vorsitzende des FC Oppenwehe Erhard Winkelmann bei der Siegerehrung anmerkte, hat dieses damals von den Lustigen Heideböcken ins Leben gerufene Turnier in Oppenwehe einen festen Bestand im Veranstaltungskalender der Oppenweher Dorfgemeinschaft und seit einigen Jahren auch während des Pfingstsportfestes.

Mit 14 Mannschaften im Turnier hatten sich erfreulicherweise wieder viele Mannschaften der Oppenweher und auch benachbarter Firmen auf dem Sportgelände eingefunden, um den großen Wanderpokal zu erspielen.

Zum Teil waren bei den Paarungen sportlich hochkarätige Spiele zu beobachten.
Im Halbfinale hatte sich die Firma ABX Dissen (Zulieferfirma von OKT) gegen den KC Ruffi mit 2 : 1 durchsetzen können.
Im 2. Halbfinalspiel hatten Fußballer von Piper mit 2 : 1 gegen EK Bielefeld die Nase vorn.
Im entscheidenden Endspiel zwischen Piper und ABX Dissen siegte Firma Piper mit 2 : 0 und kann damit den Pokal für ein Jahr behalten.
Im Spiel um Platz drei entschied der KC Ruffi die Partie mit 4 . 3 gegen EK Bielefeld für sich.

Zum Foto: Die siegreichen Mitarbeiter der Firma Pieper (Zeltbau) aus Oppendorf, so wie die Verantwortlichen Erhard Winkelmann links und Harald Wittkötter der Turnierleiter.

 

Hohe Auszeichnungen des Westf. Schützenbundes

Stemwede/Oppenwehe........bo. Beim Schützenfest in Oppenwehe kamen drei Kameraden aus der über 120 Mitglieder zählenden Alten Garde zu besonderen Ehren. Durch den Kreissportleiter des Schützenkreises Lübbecke, Günter Sprado, wurde ihnen nachträglich die Goldene Ehrennadel des Westfälischen Schützenbundes, eine der höchsten Auszeichnungen, verliehen.

Ewald Gerding, Horst Rudolphi und Willi Hagedorn hatten sich in fast 50 Jahren im Oppenweher Schützenverein verdient gemacht, und hier nicht nur in einzelnen Bereichen, so wie dem Spielmannszug oder im Sportschützenbereich, sondern für den gesamten Verein, wie der Vorsitzende Friedhelm Bohne, der zu den ersten Gratulanten gehörte, auf Nachfrage bestätigte. Alle drei versäumen auch heute fast keine Veranstaltung der Alten Garde, was auf ein starkes Schützenbewusstsein hindeutet.

v. re. Friedhelm Bohne, Willi Hagedorn, Horst Rudolphi, Ewald Gerding und Günter Sprado

Bernhard Kramer neuer König

29./30.04.05

Stemwede/Oppenwehe........bo. Oppenwehe hat seit dem Wochenende seine neuen Könige. War der erste Tag noch bestimmt von dem Abholen der ehemaligen Könige Horst Gelbrecht, Dennis Meier und Manuel Schmidt, so ging es am zweiten Tag in der Hauptsache wieder um die Königswürden.

An eine Republik ist in Oppenweher überhaupt nicht zu denken. So nahmen bei den Altschützen 55 Kameraden am Schießen um die hohe Würde im Oppenweher Schützenverein teil.



Bernhard Kramer kann's noch nicht glauben

Bernhard Kramer holte sich, nach einer mehrfach als Vize währenden Zeit, den Titel. Er nimmt seine Frau Marion mit auf den Thron und als Adjutantenpaar fungieren Egon und Jutta Lammert.

Unter die 12 Besten kamen weiterhin Friedhelm Eilmes, der auch den Titel des Vizekönigs erzielen konnte, Ralf Nünke, Friedrich Varenkamp, Uwe Schlottmann, Wilfried Waering, Karl-Heinz Möller, Eckhard Gerding, Günter Hübner, Kurt Nagel, Wolfgang Alhorn und Martin Lippmann.

Bei den Jungschützen wollten es 18 Schützenkameraden wissen. Erfolgreich war hier am Ende Oliver Schäffer, der Savina Rüter zur Königin wählte. Ihnen stehen als Adjutantenpaar Matthias Spreen und Janine Tegeler zur Seite.

Den Vizetitel konnte Jens Möller für sich verbuchen. Unter den 10 Besten landeten Matthias Spreen, Jens Möller, Patrick Meier, Andre Klehm, Hendrik Tiemann, Paul Melcher, Andreas Meier, Jan Döhnert und Sebastian Waering.Ein dreimaliges Stechen war hier erforderlich um den Vize zu ermitteln.

Schülerkönig 2005 ist Christian Spreen; seine Königin ist Alena Schillak. Als Adjutantenpaar fungieren Daniel Büttemeier und Gabriele Spreen. Vizekönigin wurde Corinna Wittkötter. Mit im Wettkampf vertreten waren noch Stefan Koke Marcel Vahrenkamp-Holle und Markus Schnieder.

 

Hofstaat 2005/2006

Im Damenpokalschießen setzte sich in einem Teilerschießen aufgrund der besseren Schussfolge Alexandra Bürger mit 14,7 durch. Ihr folgte mit ebenfalls 14, 7 Marion Wittkötter und 3. wurde Ingrid Bohne.

Den wertvollen Silberknopf und damit auch die Königswürde der Altgardisten, wie Friedhelm Kröger bei der Siegerehrung sagte, sicherte sich Willi Büttemeier. Den 2. Platz belegte ihr Kommandeur Günter Heselmeier. Bester Schütze; aber bereits einmal Knopfgewinner, wurde Willi Brockschmidt. Auch die ehemaligen Könige konnten sich in einem spannenden Wettkampf messen. Hier setzte sich bei den Altgardisten Wolfgang Heitmann an die Spitze. Gleiches tat sein Sohn Matthias bei den Jungschützen.

 

 

Schwierig gestaltete sich wider die Entthronisierung, da sich die ehemaligen Könige ein paar Sicherungsmaßnahmen an der Kette ausgedacht hatten. So hatte es der Vorsitzende Friedhelm Bohne nicht immer leicht bei der Siegerehrung und Inthronisierung.