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Willy Markus "Verdienter Bürger"

Willi Markus mit Ehefrau Ilse, so wie v.re. Peter Kokemor, Karlheinz Meier und Alfred Kulinna.

Stemwede/Oppenwehe........bo. In gebührender Anerkennung für viele Verdienste wurde dem Oppenweher Wilhelm Markus in diesen Tagen im Beisein seiner Ehefrau Ilse die Urkunde des so genannten verdienten Bürgers aus Oppenwehe von den Mitgliedern der Institution "Wir in Oppenwehe" überreicht.

Karl-Heinz Meier als Sprecher der Gruppe, so wie Peter Kokemor und Alfred Kulinna überbrachten die Auszeichnung, die alle zwei Jahre anlässlich des Oppenweher Dorfabends beim Bünselmarkt im September verliehen werden soll. Nach Werner Sämann vor zwei Jahren wurde dieses Ehre nach einer geheimen Abstimmung im Vorfeld, nun dem 85jährigen Willi Markus zuteil.

Willi Markus ist ehrenamtlich als Ortsheimatpfleger tätig, wie aus der Laudatio zur Ehrung hervorgeht. Zu seinen außergewöhnlichen Verdiensten zählt sicherlich, dass er sich in vielen Vereinen und Gruppen von Oppenwehe und darüber hinaus, eingebracht hat und das auch noch heute im Rahmen seiner gesundheitlichen Möglichkeiten tut.

In den Vorständen der Alten Garde des Schützenvereins, des Reichsbundes und der Laienspielschar war, und ist der Rat und die Tatkraft des heute 85jährigen gefragt.

Lange Jahre übte er in akribischer Weise in der Gemeinde das verantwortungsvolle Amt eines Presbyters aus. Einer der ersten Mitglieder war er auch in der Oppenweher Mühlengruppe nach deren Gründung1987. Seine besondere Leidenschaft gilt neben unzähligen Wanderungen als Mitglied der Freunde der Heide besonders auch die Geschichte der Ortschaft Oppenwehe und darüber hinaus.

Auch weitere Ausflüge zählen zu seinen Unternehmungen, so befand er sich gerade in Bayern, als er im September ausgezeichnet werden sollte.

Maßgeblichen Anteil hatte er am Gelingen und des Überhaupt-Zustandekommens der 775Jahrfeier von Oppenwehe; hier im besonderen Maße, was ihm beim Festumzug vielleicht als Krönung anzusehen ist, die Darstellung des in der Oppenweher Geschichte bekannt gewordenen Bischofs, den er mit Würde repräsentierte.

Sein Rat ist auch noch heute in Oppenwehe und darüber hinaus in der gesamten Gemeinde Stemwede gefragt, wie es am Ende der Laudatio heißt.