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Herzlich Willkommen

Wieder Zeltlager bei Summann

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Und Tschüss, hieß es am Montagmorgen um Punkt 10 Uhr an der Oppenweher Schule für 56 Kinder des FC Oppenwehe im Alter von 8 bis 12 Jahren.

Mit rund 10 Betreuern um Zeltlagerchef Werner Greger, verabschiedeten sich die Kinder für eine Woche zum seit über 20 Jahren stattfindenden Zeltlager des Sportvereins.
Von Zuhause und damit auch für eine Woche vom Computer, dem Fernsehen oder dem Game-Boy getrennt sein, sollte den Kindern nicht schwer fallen.

Ein attraktives Programm sorgt für Abwechslung im Besonderen. Nicht nur das Moor gehört in das Programm des Zeltlagers, welches dankenswerterweise wieder bei der Familie Summann am Rande des Oppenweher Moores durchgeführt werden kann. Zahlreiche Exkursionen, die teilweise noch als Überraschung geheim gehalten werden, sorgen für eine abwechslungsreiche und informative Woche.

 

OKT Fußballturnier



Oppenwehe... (Bericht J.Peglow)

Ein OKT-Fußballturnier der besonderen Klasse führte die Fa. OKT am 5 Juni in Oppenwehe mit den polnischen Kollegen aus Bydgoszcz durch, das unter dem Motto: "1.OKT Fußball Länder-Cup"auf dem hiesigen Sportplatz sehr große Begeisterung bei den Mitarbeitern hervorrief.

Die hervorragende Organisation durch Dana Timphus, wurde immer wieder durch Herrn Beckschulte, Herrn Schulze und Herrn Wittkötter bestätigt.

Es begann mit der Anreise von über 50 Mitarbeitern aus Polen gegen Mittag,es folgte dann um 14 Uhr eine Betriebsbesichtigung.

Um 16 Uhr das erste Spiel Polen& Deutschland vs.OKT Allstars
Um 17 Uhr das Damenspiel
Um 18.30 das Elfmeterschießen (Im Tor Herr Beckschulte und Herr Ellert)
Um 19 Uhr Polen vs.OKT Allstars.


G gegen 20.30 Uhr folgte dann der Beginn der Festlichkeiten mit der mit Spannung erwarteten Siegerehrung.
Man stärkte sich bei Gegrilltem und Salaten, das von einer hervorragenden Thekenbesatzung mit Getränken unterstützt wurde, und bis spät in die Nacht andauerte.
Die Kollegen aus Polen waren so begeistert,das sofort eine Einladung nach Polen im nächsten Jahr übergeben wurde.

Nach der Abreise der polnischen Kollegen am Sonntag stand denen eine harte Fahrt mit dem Bus nach Bydgoszcz bevor,die dann glücklich am Montag gegen 4 Uhr endete.

Einen herzlichen Dank aller Mitarbeiter an die Geschäftsleitung und Organisatoren dieses Festes ist, denke ich, an dieser Stelle mehr als angebracht.

 

Ausmarsch 2004



Stemwede/Oppenwehe........bo. Ein umfangreiches Schießprogramm absolvierten am Sonntag die Oppenweher Schützen. Nach dem traditionellen Aus-marsch ermittelten sie ihren neuen Vereinsmeister, so wie die Gewinner des Herbert-Vogt-Gedächtnis Pokals, des Preisschießens und des Alte Garde-Pokals.

Ein besonderer Dank des Vorsitzenden Friedhelm Bohne galt der Standaufsicht und Auswertung, wo Alfred Kulinna, Wolfgang Pinke, Sascha Pinke, Ralf Manske, Uwe Zimmermann, Friedhelm Kröger und Willi Brockschmidt tätig waren.

Der Spielmannszug hatte dem Marschweg die nötige musikalische Umrahmung gegeben. Neu im Battallion war "Hugo". "Hugo" ist seit dem Ausmarsch das neue "Zugpferd" der "Dicken Bertha"; der Kanone der Wache. Ein umgebauter Krankenfahrstuhl dient der Wache hier zur Erleichterung des Transportes der Kanone.

Die zahlreichen Fleischpreise wurden von den Majestäten Horst Gelbrecht und Dennis Meier gestiftet. Horst Gelbrecht gab die Bedingungen für das Schießen um die Preise bekannt. Das Geburtsdatum seiner Enkelin, die 1, die 9 und die 3 galt es zu schießen. Genau dieses Ergebnis erzielte Ralf Manske und heimste dafür den dicksten Braten ein.

Auf Platz 2 kam Bernhard Kramer (1, 8, 8).
3. wurde Norbert Hagedorn (1, 8 , 7).
4. (außer Wertung) Dennis Meier (1, 8 , 6).
5. Wilfried Waering (1, 8 , 6).
6. Hans Rudolf Galla (1, 7, 8),
7. Wilfried Spreen (2, 1, 2),
8. Monika Schäffer (2, 1, 3),
9. Marc Bollhorst (2, 2, 1) und


10. Karl-Heinz Pieper (1, 5, 4). Erst nach einem Stechen stand der Vereinspokalsieger fest. Das beste Ergebnis mit 29 Ring erzielte Alfred Kulinna.

Ihm folgten Bernhard Kramer, Friedel Pinke, Sascha Pinke und Marc Bollhorst mit jeweils 28 Ringen.

Wolfgang Pinke war Sieger des Herbert Vogt Gedächtnispokals mit einem Teiler

ergebnis von 2,0. Wilfried Waering kam mit 9,8 auf Rang zwei und Sascha Pinke landete mit 15,6 auf dem Bronzeplatz.

Spannend verlief auch das Pokalschießen bei der Alten Garde, wo gleich zwei Schützen im ersten Schießen 30 Ringe erzielten. Das zielsicherste Auge hatte am Schluss mit 18 Ring Wolfgang Schimmeck. Ihm folgte Friedhelm Kröger, der ein Ergebnis von 17 Ringen erzielen konnte. Hier nahm der Kommandeur der Alten Garde, Günter Heselmeier, die Auszeichnung vor.

 

 

 

Pfingstsportfest -Dorfolympiade

Stemwede/Oppenwehe........bo. Die 13. Auflage der Oppenweher Dorfolympia-de wurde während des Pfingssportfestes wieder zu einer gelungenen Veranstaltung, die von allen Seiten nur Lob erhielt. Besonderer Dank galt hier den zahlreichen Helferinnen und Helfern, so wie dem Organisationsteam Erhard Winkelmann, Brigitte Bollmeier und Dietmar Meier.

Nach der witterungsbedingten Absage der Spiele für die Erwachsenen 2003, konnten in diesem Jahr, die anlässlich der 775 Jahrfeier von Oppenwehe vorbe-reiteten Spiele durchgeführt werden. Es war insgesamt eine Dorfveranstaltung mit den 10 Ortsteilen, wo die ganze Familie ihren Spaß haben konnte.
Historische Begebenheiten gaben den Rahmen der Spiele: "Salzschmuggel", "Ziegelei", "Torfabbau", "Erntehelfer", "Wasserleitung anno 1227", "Molkerei" usw.

Ein erfrischendes Erlebnis machte der Dietmar Meier als Moderator der Spiel. Hatte er sich doch abfällig gegenüber dem Ortsteil Bockhorn geäußert, was ihm ein Bad in einer mit Wasser gefüllten Wanne bescherte.
Ein besonderes Highlight waren die Aufführungen der Tanzgruppe von Patsy Hull unter der Leitung von Stefan.

Riesig war die Freude bei den Kindern des Ortsteils Hammoor, die an diesem Pfingstsonntag nicht zu schlagen waren und mit 70 Punkten den ersten Platz belegten.
Namentlich starteten Corinna Wittkötter, Franziska Buckentin, Jan Lütkemeier und Meike Lütkemeier.
2. wurde Nagelsiedlung/Hasenheide mit 69 Punkten, hier starteten Artem Ladner, Fabian Vahrenkamp, Lena Beerbom, Simon Köster, Phillip Köster, Pia Köster, Kira Daehn, Angelina Meier, Tim Vogt, Renè Flüshöh, Pascal Eilmes und Pascal Meyrose.
3. wurde das Dorf mit 66 Punkten, zum Erfolg trugen hier Chris Rehburg, Tim Rehburg, Pascal Has-sebrock, Patricia Hassebrock, Daniel Eikenhorst, Vanessa Wehring und Christoph Wehring bei. Die drei erstplatzierten Mannschaften erhielten die Gold- Silber- bzw. Bronzemedaille. Alle teilnehmenden Kinder durften sich über einen Ball freuen.
Der 4. Platz ging an den Ortsteil Steinkamp mit 55 Punkten.
5. Vahrenkamp (54),
6. Bulzendorf (45),
7. Bockhorn und Bruch/Hohes Moor mit jeweils 42 Punkten.
9. Fiskus 32 Punkte (allerdings mit nur 3 Kindern) und
10. mit nur einem Kind Moor/Fledder (28).

Bei den Erwachsenen konnte das Dorf jubeln und das taten sie ausgiebig. Sie waren mit knappen Vorsprung Sieger der Dorfolympiade geworden und können nun für ihre 43 Punkte für ein Jahr den Wanderpokal in die "Dorfvitrine" stellen.
Den 2. Platz belegte das Bockhorn, sie erzielten ebenso 42 Punkte wie das Bruch/Hohes Moor.
4. Platz Bulzendorf (41),
5. Steinkamp (40),
6. Nagelsiedlung/Hasenheide (38),
7. Fiskus (32),
8. Moor/Fledder (29) und
10. Vahrenkamp (27).

Ausgiebig bis in die Morgenstunden wurde nach der Siegerehrung im Festzelt unter den Klängen der Kapelle Silly Season gefeiert.

 

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Pfingstsportfest -Dorfolympiade

Stemwede/Oppenwehe... Spannender konnte es nicht nicht sein. Mit nur einem einzigen Punkt konnte der Ortsteil DORF die Olympiade erstmals für sich entscheiden.

Nachdem im vergangenen Jahr die Spiele wegen Schnee, Hagel, Gewitter, Blitzschlag, Überschwemmungen, Heuschreckenplage etc. vorzeitig abgebrochen werden mussten, konnten die Organisatoren des FCO endlich ihr gelungenes Spielprogramm einigen Hundert Oppenwehern präsentieren.

Und dieses Programm hatte "es in sich". Gleich nach dem Einmarsch der Orsteile wurden die Oppenweher von Stefan in die Tanztechnik des "cha-ka-cha-ka", einer verschärten Form des Cha-cha-chas, eingewiesen.

Anschließend folgten die "mittelalterlichen" Wettbewerbe. Tatsächlich entstand hier eine echte Turnieratmosphäre. Alle Orsteile feuerten ihre "Recken" an, die ihr Bestes gaben.

Weitere Berichte folgen. Ein paar Fotos vorweg:

 

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Pfingstsportfest -Dritter Tag

Stemwede/Oppenwehe........bo. Auch der 3. Tag des Oppenweher Pfingstsportfestes war wieder mit reichlich Programm gespickt. Doch dieser Tag stand ganz im Zeichen der Fußballer.

Bei den jüngsten Kickern ermittelten die Kinder aus fünf eingeladenen und auch fünf erschienenen Vereinen ihren Sieger. Werner Greger übernahm nicht nur die Leitung der E- und F-Jugendturniere, sondern auch die Siegerehrung.

Die Tonnenheider konnten sich bei der F-Jugend über ihren Sieg freuen. Dieser konnte sofort mit vom FC Oppenwehe gespendeten Getränken am Platz gefeiert werden. Bei den E-Jugendlichen hatten die Kicker des TUS Dielingen den stärksten Tag erwischt und freuten sich ebenso über ihren Turniersieg, wie die Betreuer.

Parallel liefen auch die Turniere der Alten Herren mit 5 Mannschaften aus Südlengern, Hunteburg, Varl, Oppendorf und Oppenwehe.

Der Vorsitzende des FCO Erhard Winkelmann überreichte nicht nur den Pokal sondern auch ein im Volksmund als ostwestfälisches Flachgeschenk bezeichneten Geldbetrag im Umschlag. Den Sieg, der sich nach den eigentlichen Fußballspielen und Zwischenrunden an der Torwand in Punkten ausdrückte, holte sich bei den Alten Herren die Mannschaft aus Oppendorf, die sich riesig freuten.

Bei den Seniorenmannschaften, die leider nur mit vier antreten konnten, da sich einige Vereine überhaupt nicht abgemeldet hatten, siegten der FCO als Hausherr. Trotz der Ausfälle konnten die Veranstalter von einem teilweise hochklassigen Fußball sprechen.


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Pfingstsportfest - Der Freitag

Stemwede/Oppenwehe........bo. Viele Sieger wurden am Freitag anlässlich des Pfingstsportfestes in Oppenwehe ermittelt. Die Sieger kamen aus den unterschiedlichsten Sparten. So hatte auch das Tauziehen um den so genannten Hau-Ruck-Pokal wieder zahlreiche Gäste auf das Oppenweher Sportgelände gelockt.

Nach einem zähen Ringen der sieben Mannschaften aus den Reihen der Feuerwehr, des landwirtschaftlichen Ortsverbandes, der Heideböcke, des Geflügelvereins, des Schützenvereins Senioren und der Jungschützen, so wie des Sportvereins. Als stärkstes Team in diesem Jahr zeigten sich die Mannen des Geflügelvereins, die sich im Finale gegen die Jungschützen durchsetzten konnten.

Erstmals führte der FCO im Rahmen seines Sportfestes ein 9 Meter-schießen für Damengruppen durch. Gleich 12 Mann/frauschaften hatten sich angemeldet. Die lustigsten Namen haben sie sich jeweils für ihre Teams ausgesucht. So zum Beispiel "Die Zugezogenen" oder "Die Zusammengewürfel-ten", "Die Mäddels", "Die Neujahrskikerfrauen" oder "Die Vorstandshasen". Siegreich blieb am Schluss allerdings die Gruppe "Mutter-Tochter", wo Marlene Geldmeier, Sandra Geldmeier, Gaby Waering, Nina Droste und Sylvia Rosse erstmalig den Pokal gewinnen konnten. Es steht allerdings noch zu befürchten, dass Einspruch eingelegt wird, da nur fünf Damen je Mannschaft schießen durften und Sylvia Rossa in anderen Umständen ist.

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Den fußballerischen Höhepunkt setzen die Pokalspiele der II. Mannschaften, wo sich die Herren aus dem niedersächsischen Brokdorf behaupten konnten.

 

Sieger gab es auch im Bereich der Leichtathletik, wo hier zur Zeit nur ein Foto, allerdings noch keine Ergebnis vorliegen.

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Pfingstsportfest - Firmenpokalturnier

Stemwede/Oppenwehe........bo. Das Pfingstsportfest des FC Oppenwehe hat begonnen. Der erste Höhepunkt war das traditionelle Firmenpokalturnier. Die Firma TEXMATO aus Espelkamp war der große Gewinner des Turniers in Oppenwehe.

Seit 30 Jahren, wie der Vorsitzende des FC Oppenwehe Erhard Winkelmann bei der Siegerehrung anmerkte, hat dieses damals von den Lustigen Heideböcken ins Leben gerufene Turnier in Oppenwehe einen festen Bestand im Veranstaltungskalender der Oppenweher Dorfgemeinschaft und seit einigen Jahren auch des Pfingstsportfestes.

Mit 14 Mannschaften als Turnierteilnehmer, was in diesem Jahr eine Rekordteilnahme bedeutete, konnte die mit einem großen Pokal und Einzelpreisen deklarierte Veranstaltung durchgeführt werden. Zum 2. Mal nahm die Firma TEXMATO teil und konnte sich, wie schon erwähnt, im Endspiel gegen das Team der ZF Lemförder Metall aus Dielingen durchsetzen. Die ZF Lemförder Metall hatte seit drei Jahren in Folge diesen Pokal errungen und musste sich in diesem Jahr geschlagen geben.

 

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Schützenfest 2004

Stemwede/Oppenwehe........bo.
Die Grünröcke des Oppenweher Schützenvereins hatten am Wochenende im Spargeldorf das Regiment. Am Samstag bestiegen Horst Gelbrecht als Altkönig und Dennis Meier als Jungkönig, so wie Manuel Schmidt als Schülerkönig, die jeweiligen Throne und übernahmen damit die Regentschaft für ein Jahr.

Noch am Freitag wurden die abdankenden Majestäten Reinhard Holle und Sven Bollhorst mit ihrem Hofstaat an den festlich geschmückten Residenzen abgeholt. Der Vorsitzende des Vereins Friedhelm Bohne dankte jeweils für eine ordentliche Regentschaft im abgelaufenen Jahr.

Zu besonderen Ehren kamen drei Schützenkameraden, die für ihr Engagement im Schützenwesen vom Kreissportleiter des Schützenkreises Lübbecke, Günter Sprado, ausgezeichnet wurden. Die Goldene Verdienstnadel erhielten Willi Brockschmidt und Karl-Heinz Seemann. Die Ehrennadel des Westfälischen Schützenbundes erhielt Willi Knost.

Der erste Tag war mit dem abendlichen Abschluss im Festzelt mit den Gastvereinen aus Oppendorf und Tielge, so wie den Jungschützen aus Varl, Sielhorst und Barver, ein Auftakt nach Maß, wie aus den Reihen der Oppenweher zu hören war. Der zweite Tag stand ganz im Zeichen des Königsschießens und des Kinderfestes.

Zum 20. Mal führten die Oppenweher dieses große Kinderfest durch. Zum Anlass des Jubiläums dankte der Vorsitzende Friedhelm Bohne besonders den Organisatoren Alfred Melcher, Günter Hübner, Eckhard Kettler, Horst Gelbrecht, Harald Kölner, Günter Fröhlich, Bernhard Kramer, Harald Lütkemeier, Andreas Spreen und Wilfried Eiken-horst. Sie wurden alle um einen Dienstgrad höher befördert.

Spannend wie eh und je verlief in Oppenwehe das Königschießen. Erst mehrere Stechen waren zur Ermittlung der neuen Könige erforderlich. Auch die Enthronisierung der scheidenden Majestäten gestaltete sich als recht schwierig, da die "Ehemaligen" die Ketten nicht so einfach abgeben wollten. Erst der Einsatz von "Schwerem Gerät" wie Friedhelm Bohne anmerkte, machte die Enthronisierung möglich. Absolute Spannung herrschte bei der obligatorischen Kettenanprobe durch den Vorsitzenden. Immer wieder brauste bei einigen Anwärtern Jubelstimmung auf, die allerdings wieder abgebrochen werden musste, da die Kette einfach nicht passen wollte.

Bei den Altschützen setzte sich letztendlich Horst Gelbrecht gegen seine 11 Mitbewerber durch. Tosender Beifall der großen Schützen- und Besucherzahl ließen ihn hochleben. Erst im 3. Stechen hatte er sich nach einer Ergebnisfolge von 27/19/19 gegen den neuen Vizekönig Karl-Heinz Möller (29/19/17) behaupten können. Das erste Ergebnis berechtigte zur Teilnahme am Stechen der Besten. Mit auf den Thron nimmt er seine Ehefrau Gerda. Als Adjutantenpaar stehen ihnen Günter Hübner mit seiner Frau Angela zur Seite. Weitere Anwärter waren Eckhard Gerding (29/18/19), Bernhard Kramer (28/18/18), Günter Hübner (29/18/13). Nur zwei Mal stechen mussten: Ingo Brockschmidt, Olaf Meuser, Andreas Varenkamp, Gerd Priesmeier, Guido Hol-le, Thomas Rossa und Meik Nagel.

Über 40 Schützen hatten sich in die Teilnehmerliste des Königschießens eintragen lassen. Nicht weniger spannend ver-lief das Schießen der Jungkönige, wo am Schluss Dennis Meier mit einer Ergebnisfolge von 28/19 als neuer Jungkönig fest stand. Als Königin wählte er Kathrin Langhorst aus Tonnenheide. Als Adjutantenpaar fungiert Nico Henke mit Bianca Vogt aus Levern. Den Vizetitel erzielte der Jungschützenkommandeur Matthias Spreen mit 29/18. Weitere Anwärter waren Jens Möller (29/17), Sven Winkelmann (30/16), Sebastian Döpke (29/15), Patrick Meier (30/14), Paul Melcher (28/12), Tobias Döpke (29/9), Jan Döhnert (28/7) und Andreas Meier (28/7). Manuel Schmidt sicherte sich den Titel des Schülerkönigs. Seine Königin ist die Vorjahressiegerin Desiree Vogt. Ihre Adujtanten sind Lars Kölner und Gabriele Spreen. Vizekönig wurde Florian Gerding. Anwärter waren hier Dennis Koke, Michael Holle, Daniel Büttemeier und Christian Spreen.

Beim Preisschießen um Geldpräsente im Schülerbereich setzen sich Marcel Fahrenkamp-Holle, Henrik Pieper, Sven Pinke, Lena Greve und Daniel Büttemeier durch. Beim so genannten Lamettaschießen der ehemaligen Könige siegte Karl-Heinz Bollmeier bei den Altkönigen und Sven Bollhorst bei den Jungkönigen.

Schützenfest 2004

Stemwede/Oppenwehe.....bo. Seit dem Wochenende regieren im Oppenweher Schützenverein die neuen Könige (wir berichteten). Parallel zum Königschießen ermittelten auch die Altgardisten und die Damen ihre besten Schützinnen und Schützen. Zum ersten Mal ermittelten die Damen mit einem Teilerschießen ihre Pokalgewinnerin.

In einem spannenden Wettkampf setzte sich Karin Henke mit einem Ergebnis von 14/8 an die Spitze. Ihr folgte mit 16/35 Inge Glaner auf Platz zwei. Den 3. Platz belegte Ingrid Bohne mit 16/38. Aus den Händen der Damenschießleiterin Jutta Lammert und der zu dem Zeitpunkt noch amtierenden Königin Anke Holle erhielten alle einen Blumenstrauß.

Die Altgardisten ermittelten Ihren so genannten Knopfkönig. Wilhelm Summann setzte sich bereits nach dem ersten Schießen, unter der Aufsicht von Friedhelm Kröger und Horst Spreen, mit 29 Ring an die Spitze und erhielt damit den wertvollen Silberknopf. Ihm folgte Walter Brill mit 28 Ringen. Bester Schütze, aber bereits Knopfgewinner, wurde Willi Knost mit 29 Ringen; er wurde am Tage zuvor mit der Goldenen Ehrennadel des Westfälischen Schützenbundes ausgezeichnet.

Glückwünsche für Uschi Spreen


Stemwede/Oppenwehe........bo.

Seit nunmehr über 20 Jahren versieht Ursula Spreen aus Oppenwehe ihren Dienst im Sekretariat der evangelischen Kirchengemeinde Oppenwehe. Ein Krankheitsfall hatte ihr den Arbeitsplatz vor 20 Jahren, noch unter Pastor Friedrich Westerfeld, beschert.

Mit Freude und viel Eifer versieht sie seit dem ihre Arbeit, was ihr vom Presbyterium und dem heutigen Pfarrer Axel Niederbröker bescheinigt wurde. Anlässlich des Himmelfahrtsgottesdienstes an der Bockwindmühle wurde ihr nun von Axel Niederbröker und Andrea Schäffer vom Presbyterium zum runden Geburtstag gratuliert.

Besondere Glückwünsche erhielt sie auch von der damaligen Pastorengattin Ilse Westerfeld, die es sich nicht nehmen lässt, wenn es irgend wie möglich ist, in Oppenwehe an den Gottesdiensten teilzunehmen.

Es waren schöne Jahre, gab Uschi Spreen, wie sie in Oppenwehe genannt wird, unumwunden zu. Etwas stressig war die Arbeit nur in den Vakanzzeiten, wo durch die drei Pastorenwechsel desöfteren eine Vertretung in der Kirchengemeinde erforderlich war. Hier erinnert sie sich allerdings auch gerne an die Zusammenarbeit mit Pastor Mentemeier zurück, die ihr viel Spaß gemacht hat.

 

Mühlentag 31.05.2004

Stemwede/Oppenwehe........bo. Die Oppenweher Mühlenfreunde hatten Pfingstmontag einen Mühlentag, der einen gewaltigen Besucheransturm erleben durfte. Rund 20 Helferinnen und Helfer hatten alle Hände voll zu tun, um der Lage Herr zu werden.

Zum großen Erfolg dieses Tages trugen neben den an der Bockwindmühle in Oppenwehe nicht mehr wegzudenkenden Mühlenmusikanten, zum großen Teil die mit viel Beifall bedachten Auftritte des Country-Clubs Isenstedt und des Shanty-Chores Dümmer See bei. Premiere in dieser Gruppe hatte die vierjährige Oppenweherin Eileen Mentrup aus Oppenwehe (Foto), die erstmals öffentlich und mit sichtlichem Spass in der Gruppen mitsang.

Mit unermüdlichem Fleiß unterhielten die drei Gruppen das illustre Publikum an der Mühle, so dass zeitweise Zugabe gefordert wurde. Selbst ein Gewitter mit leichtem Regen zur Abkühlung, tat der Stimmung und dem Besucherandrang keinen Abbruch.

Auf dem Parkplatz ging nichts mehr, wie seitens eines Besuchers gemeldet wurde. Lediglich die sonst zahlreich zu verzeichnenden Fahrradfahrer blieben zum großen Teil an diesem Mahl- und Backtag bis auf einige Ausnahmen aus. Da es sich um einen besonderen Mühlentag in der lau-fenden Saison handelte, konnten auch die Mühlenführer Ralf Brand und Dietmar Koke als Mühlenführer in der Bockwindmühle großes Interesse vermelden.

Erstmals wurde in der fast 300 Jahre alten Mühle eine neue Dauerausstellung zum Getreide der hiesigen Region präsentiert.


 

Osterpokal 2004


Pokalübergabe


Stemwede/Oppenwehe........bo. Seit einem viertel Jahrhundert schießen die Oppenweher Schützen ihren vor 25 Jahren von Friedhelm Kröger als Wanderpokal gestifteten Osterpokal aus. Deutlich unter Beweis stellte in diesem Jahr die Wache des Vereins, dass die Oppenweher Schützen bei ihnen in den besten Händen sind, denn alle drei ersten Plätze wurden von Mitgliedern dieser Abteilung gestellt.

Günter Sprado hatte am Ostermontag das zielsicherste Auge auf der neuen elektronischen Anlage und sicherte sich mit überragenden 59, 3 Ringen den Pokalsieg im Jubiläumsjahr. Nur knapp dahinter, mit 58, 3 Ringen folgte ihm Axel Jakobmeyer und den 3. Platz belegte mit 57, 0 Ringen Jürgen Peglow.

Besonders freute sich über diese Ergebnisse der Kommandeur der Wache, Egon Lammert. Während der Pokalübergabe sagte der Vorsitzende Friedhelm Bohne der Aufsicht Wolfgang Pinke und Ralf Manske einen besonderen Dank. In seinen Dank schloss er die Bewirtung des Vormittags, mit Irma Haarmeyer und Cord Haarmeyer ein, die dankenswerterweise einen halben Ostertag dafür geopfert hatten und für eine österliche Stimmung in der Schießhalle gesorgt hatten.

Erfreulich war auch die Teilnahme der amtierenden Majes-täten Reinhard Holle und Sven Bollhorst, denen mit ihren Adjutanten ein besonderer Gruß galt.

Auf den weiteren Plätzen des Schießens in der Oppenweher Schießhalle folgten auf Platz vier Friedel Pinke ((56,0), 5. Friedhelm Bohne (55,7), 6., der einzige Altgradist des Schießens, Wolfgang Schimmeck (55,3), 7. Wilfried Spreen (55,2), 8. Ralf manske (55,0), 9. Sven Bollhorst (54,2), 10. Egon Lammert (53,8), 11. Uwe Zimmermann (53,7), 12. Mark Bollhorst (51,8), 13. Karl-Heinz Becker (51,6), 14. Wolfgang Pinke (51,2), 15. Jürgen Steinkamp (50,7), 16. Heinz Bollhorst (50,4), 17. Reinhard Holle (49,3), 18. Karl-Heinz Bollmeier (42,8), 19. Jürgen Tiemann (42,0) und 20. Eckhard Gerding (41,6).

 

 

Heideböcke übergeben Spende


v.l. Ulrich Rehburg, Günter Vullriede, Olaf Meuser

 

Stemwede-Oppenwehe bo.

"Ich finde es einfach toll", so Günter Vullriede, Leiter der Behindertenwerkstatt Mehnenfeld in Niedermehnen, zu einer Spendenüberbringung der Lustigen Heideböcke aus Oppenwehe, die mit einem nahmhaften Geldgeschenk angereist waren. Groß war daher natürlich die Freude in der Werkstatt Mehnenfeld, als der Vorsitzende Ulrich Rehburg so wie sein Stellvertreter Olaf Meuser, den Erlös der Tannenbaumaktion überbrachten.

Stolze 797,50 Euro waren bei der Aktion zusammen gekommen, wofür seitens des Werkstattleiters Günter Vullriede der Oppenweher Bevölkerung ausdrücklich herzlich gedankt wurde. Seit 15 Jahren überbringen die Heideböcke den Erlös in die seit 1988 bestehende Einrichtung. Eine größere Baumaßnahme ist im letzten Jahr in Niedermehnen vollzogen worden, wovon sich die Heideböcke bei einem Rundgang überzeugen konnten.

Der sinnvollen Verwendung des Geldes, welches ausschließlich für Anschaffungen im Freizeitbereich der derzeit 91 Beschäftigten aus Stemwede und Rahden so wie der 14 Mitarbeiter zählenden Einrichtung eingesetzt werden soll, steht nichts im Wege, da hier die offiziellen Haushaltsmittel nicht greifen können. So soll die Spende in diesem Jahr bei der Gestaltung des neuen cirka 150 Quadratmeter großen Eingangsbereiches Verwendung finden.

 

Preisdoppelkopf der Wache


1. Kommandeur Egon Lammert überreicht den Pokal an den Gewinner Rainer Henke


Stemwede-Oppenwehe - 16.04.2004
Bericht und Fotos: A. Jakobmeyer

Am vergangenen Freitag wurde bereits zum 2. Mal der Wanderpokal der Wache bei der Traditionsversammlung der Alters- und Ehrenabteilung ausgespielt. Hierzu trafen sich die Kameraden der "amtierenden Wache" mit der "ehemalige Wache" bei Kurt Nagel im "Saustall".

Rainer Henke hatte am Freitag das sicherste Händchen beim Spielen und löste den Vorjahressieger Martin Biljes ab. Auf den zweiten Platz kamen punktgleich die beiden Altgardisten Willi Knost und Willi Buck.

Kommandeur Egon Lammert bedankte sich vor allem bei Kurt Nagel und Mail "Schraube" Nagel, die ihre Räumlichkeiten wieder zur Verfügung stellten.

Als besonderen Höhepunkt des Abends wurden sechs Böllerschüsse aus dem von Jürgen Peglow angeschafften Satndböller abgefeuert. Diese Schüsse waren laut mehreren AUssagen im ganzen ort zu hören.

IMPRESSIONEN:



 

 

 

 

Heideböcke "on tour"

Oppenwehe/Wernigerode...

Einen Bilderbuchausflug unternahmen vom 27. bis 29. Februar in Zusammenarbeit mit dem Reiseunternehmen Sandmöller die lustigen Heideböcke aus Oppenwehe.

Unter der Organisation von Jürgen Peglow und Wilfried Waering starteten die Böcke teilweise mit ihren Ehefrauen um 13 Uhr ab Vereinslokal Rehburg in den Ost-Harz.

 

 

Mit ausreichender Verpflegung ging die Tour über Braunschweig bis nach Werningerode.
Dort wurde das "Superhotel" Gothischer Hof bezogen.Nach kurzer Pause traf man sich zum gemeinsamen Abendessen im Hotel wieder.
Anschließend war der Abend zur freien Verfügung,der auch bis zum äußersten genutzt wurde.

Samstag nach dem etwas späteren Frühstück startete die Gruppe vollzählig mit einem Dampfzug in Richtung Brocken,wo die Gruppe bereits vom Brockenwirt mit einer deftigen Erbsensuppe mit Bockwurst erwartet wurde.Anschließend wurde bei strahlendem Sonnenschein ein Verdauungsspaziergang auf dem Gipfel gemacht,der von einigen Schneeflocken begleitet wurde.

Gegen 15 Uhr startete der Dampzug wieder,um die Gruppe, bis Drei Annen Hohne zu bringen,wo bereits der Bus und Reiseleiter warteten, um noch eine kleine Erkundungsfahrt durch den Harz zu machen.

Der Abend war dann wieder zur freien Verfügung. (schon etwas ruhiger)

Am Sonntag stand die 1000 jährige Stadt Quedlinburg auf dem Programm,wo nach einem Rundgang anschließend in einem Brauhaus zu Mittag gegessen wurde.
Dann begann gegen 14 Uhr die Rückfahrt nach Oppenwehe,wo die Gruppe gut gelaunt und voller positiven Eindrücken um 18.15 Uhr wieder eintraf.

Die Gruppe bedankte sich dann mit einem dreifachen Heide Bock bei Busfahrer JÖRG, der auch eine gute Leistund die drei Tage vollbracht hat.

Einen besonderen Dank sprach Jürgen Peglow dem Reiseunternehmen Sandmöller aus,die eine Spitzenleistung den Heideböcken gegenüber erbrachte.

Text und Fotos:Jürgen Peglow

Impressionen: