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Herzlich Willkommen

Einladung des NDR zur Plattenkiste

Oppenwehe, 4.9.03

Gestern nachmittag um 16:00 rief Michael Thürnau persönlich beim Festausschuss "775 Jahr Oppenwehe" an:

"Können Sie am 23. September nach Hannover kommen und uns in
der Sendung Plattenkiste vom Verlauf Ihrer Jubiläumsfeiern berichten?", fragte der beliebte Moderator, der ja auch im Fernsehen sonntags zum Bingo-Spielen einlädt.

Die "Plattenkiste - Hörer machen ein Musikprogramm“, zählt zu den beliebtesten Sendungen des NDR1 Niedersachsen. Wochentags zwischen 12 und 13 Uhr werden hier Clubs, Vereine, Firmen vorgestellt und dürfen das Programm mitgestalten.

 

 

Damit die Abordnung unsere Region auch mit passenden Musikwünschen vertreten kann, bitten wir um Ihre Mithilfe:

Senden Sie uns Ihren Vorschlag formlos an die extra zu diesem Zweck eingerichtete

Und dann am 23.9. um 12:00 Uhr nicht vergessen, das Radio einzuschalten...

Hier geht's zur Frequenzliste des NDR1.

750 Jahre Stemshorn - Oppenwehe gratuliert

750 Jahre Stemshorn. Grund genug für die Oppenweher, am dortigen Festumzug teilzunehmen und den Stemshornern zu gratulieren.

Neben den Symbolfiguren - Müller, Bauer, Schäfer - beteiligten sich auch einige Oppenweherinnen in historischer Kostümierung.

Erstmals war zu diesem Anlass auch der seit 772 Jahren verschollene Ritter Helimbertus wieder aufgetaucht.

Bei herrlichem Wetter brach man nun in Kutsche und Planwagen auf in Richtung Stemshorn, wo man rechtzeitig gegen 13:30 Uhr eintraf und im Festumzug Aufstellung nahm.

Dass es Petrus manchmal etwas unbarmherzig regnen ließ, tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Hier müssen nun auch die Stemhorner Bürger erwähnt werden, die ihren ganzen Ort wunderschön und einfallsreich geschmückt hatten.

Der Schützenverein Oppenwehe hatte seine Wache mit der neuen Kanone entsandt, um die Stemshorner an ihrem Ehrentag zu schützen.

Auf dem Schützenplatz in Stemshorn wurde die Kanone dann mehrfach abgefeuert. Da musste man sich schon mal die Ohren zuhalten...

Eigens zu diesem Jubiläum hatten die Stemshorner ein stärkendes Getränk, den Likör "Jubilario" herausgegeben, der natürlich auch von der Oppenweher Abordnung verkostet werden musste. Sehr lecker! Und sehr stärkend...

 

Nachdem Karlheinz Bollmeier die Gegeneinladung zur Teilnahme an der 775-Jahrfeier in Oppenwehe ausgeprochen hatte, ging es dann auf den Heimweg.

Fotos: Axel Jakobmeyer

Die heiße Phase...

Im Ortsteil Fiskus gibt der Name an sich schon das Thema des Festwagens vor. Der Fiskus! Getreu diesem Namen haben sich viele Bewohner an die Erstellung des Festwagens gemacht. Wie versichert wurde, gibt es für die Zuschauer auch Überraschungen. "Angeblich soll auch der Bundeskanzler sein Kommen zugesagt haben."

[Anm. des Webmasters: Vielleicht mal mit ein paar netten Steuersenkungen???)]

Zahlreiche Ortsteilbewohner des Bockhorns/Langenhop(e) - genau war nicht zu klären ob mit "e" oder ohne "e", machten sich in diesen Tagen auf um den Ortteil in einer besonderen Art und Weise zu schücken. Rund 400 Blumen in den Farben weiß/gelb zieren nun den Ortsteil. An den Grenzen wurden eigens zur 775 Jahrfeier erstellte Fahnen aufgestellt und auch Ortsteileingangsschilder weisen deutlich sichtbar auf den Bockhorn/Langenhop(e) hin.

Die Jungschützen des Schützenvereins haben es sich nicht nehmen lassen, mit einem eigenen Wagen an dem großen Festumzug am 14. September teilzunehmen. Ein riesengroßer, bisher zum Transport für Grßraumfahrzeuge genutzter Auflieger, wurde umgebaut und neu gestrichen. (Er soll einmal olivgrün gewesen sein). Musik wird das Hauptthema dieses spektakulären Wagens sein, der so ein bisschen an die Loveparade erinnert.

 

Richtfest in Bulzendorf

Das Bulzendorf beteiligt sich im Rahmen der 775 Jahrfeier von Oppenwehe ebenfalls am großen Festumzug am 14. September. Zum Thema im Umzug haben sich die regen Bulzendörfer die Ernte vorgenommen. Ihr Themenwagen zeigt die maßstabsgetreue Nachbildung der Remise von der Bockwindmühle, die ausgezeichnet gelungen ist.

Beim Richtfest in diesen Tagen hatten sich fast alle Bulzendorfer auf dem Anwesen bei Sämanns eingefunden. Ein zünftiger Richtspruch durfte nicht fehlen. Diesen sprach Axel Jakobmeyer, der als Baumeister bezeichnet wurde.

Die Frauen hatten in traditioneller Art den Richtkranz gebunden und übergaben diesen an den so genannten "Bürgermeister" des Ortsteils, Uwe Grunwald.

In seinen Grußworten dankte er allen Aktiven. Ein besonderer Dank galt Sämanns, die ihre Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hatten und dem Klinikum Minden, die für eine rechtzeitige Genesung von Axel Jakobmeyer gesorgt hatten.

Deutlich wurde, dass auch im Ortsteil Bulzendorf durch die zahlreichen Aktivitäten mit Blick auf die 775 Jahre Oppenwehe, ein neuer Zusammenhalt gewachsen ist. In der Hauptsache stand das Spaßhaben im Vordergrund, wie Uwe Grunwald betonte.

Den Abschluss bildete das gemeinsam gesungene Lied "Nun danket alle Gott". Bis in die Dunkelheit wurde das Richtfest gefeiert. Zum guten Gelingen hatten unter anderem die "Altmusiker" Willi Winkelmann und Heinz Wehring mit ihren musikalischen Einlagen gesorgt

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Die Route des Festumzuges

Stemwede/Oppenwehe........bo. Vor über 775 Jahren wurde die Ortschaft Oppenwehe (Heute gehört sie zur Gemeinde Stemwede) erstmalig urkundlich erwähnt. Dieses Ereignis veranlasste die Oppenweher zur Feier dieses Jubiläums.

Bereits im September 2002 starteten die Feierlichkeiten mit einer Steinenthüllung an der Bockwindmühle. Zahlreiche Veranstaltungen im Rahmen der 775 Jahrfeierlichkeiten folgten bis zum heutigen Tage. Dazu zählten ohne Zweifel die vielen Aktivitäten des Landwirtschaftlichen Ortsvereins und der sehr fleißigen Landfrauen. Dieses wird in Oppenwehe deutlich sichtbar an den Ortseingängen, wo mit viel Arbeit interessante Bilder aus Stroh geschaffen wurden.

Den Abschluss soll das Festwochenende vom 12. bis 14. September bilden. Im Rahmen des traditionellen Bünselmarktes sind diese Feierlichkeiten eingebunden. Derzeit laufen die Vorbereitungen in den 10 Ortschaftsteilen, den Vereinen und sonstigen Gruppen auf Hochtouren.

Den Abschluss der Feierlichkeiten bildet der große historisch, fröhliche Festumzug am Sonntag, 14. September. Über 70 Festwagen und Gruppen haben sich hierzu bereits angemeldet. Der rund 1,5 Kilometer lange Festzug startet gegen 14 Uhr an der Grundschule, wo sich alle Teilnehmer auch einfinden sollen. Jeder Teilnehmer erhält hier seine Startnummer und einen Teilnehmerbutton, der zur Teilnahme an der Dankeschönveranstaltung am Montag, 15. September in Meiers Deele berechtigt.

Der Festausschuss gibt nun den Marschweg, der rund 6.6 Kilometer lang ist, bekannt. Nach dem Start an der Schule geht es über die Straße Zur Bockwindmühle in Richtung Tielger Allee. Diese wird überquert und danach wird links über die Straße Im Fiskus bis zum Heckenweg marschiert. Nach dem hier erfolgten Rechtsabbiegen geht es in Höhe des Nelkenweges in und durch die Siedlung bis zur Straße Zur Bockwindmühle. Dort biegt der Festumzug rechts ab bis zur Tielger Alle, in die nach links abgebogen wird, um anschließend auf die Wagenfelder Straße nach rechts einzubiegen. Hier geht es bis zur Straße Zur Kirche. An der Kirche vorbei, geht der Festumzug dann auf der Straße Vahrenkamp lang um später dann auf der Oppenweher Straße bis zum Marktplatz zu marschieren.

Alle Oppenweher werden gebeten ihre Straßen entsprechend zum Jubiläum zu schmücken, hier erwarten die Verantwortlichen auch die Schmückung der Straßen, die nicht vom Umzug begangen werden. Hier findet dann, nach Auflösung des Festumzuges ein Festakt mit Konzert des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Wietersheim-Leteln statt.

Nach der Abschlussrede des Festausschussvorsitzenden Karlheinz Meier folgt der Tanzabend zum Bünselmarkt mit den Pilsener Spatzen . Das große Feuerwerk soll gegen 21.45 Uhr den Abschluss des 775jährigen Jubiläums bilden.

Nimmt ebensfalls am Festumzug teil: Visbecker Reiterfanfarencorps

Vorbereitung des Festumzuges

Die Vorbereitungen für den Großen "Historisch-fröhlichen Festumzug" am 14. September 2003 laufen auf Hochtouren.

Der Ortsteil Vahrenkamp wird sich im Umzug mit einer Nachbildung der Molkerei präsentieren. Auch viel Zubehör, so wie z.B. eine Zentrifuge, eine Butterfass, Milchkannen und vieles mehr, wird vorgestellt.

Auf dem Bild sind zu sehen Ingo Holle, Rainer Henke, Horst Holle, Heiko Holle, Friedel Pinke, Edelhard Fahrmeyer und Karl-Heinz Menke. Es fehlen unter anderem auf dem Bild die fleißigen Helfer Heinfried und Rainer Büttemeier, so wie Thorsten Allhorn, Detlef Engel, Jochen Meier und Uwe Brockschmidt.

Der Ortsteil Hasenheide-Nagelsiedlung, bekannt für seine vielen Sport- und Fahrradbegeisterten, wurde passend mit zwei Radlerpuppen geschmückt.

Heideblütenfest 2003

Stemwede/Oppenwehe........bo.
Oppenwehe hat seit Samstag eine neue Heidekönigin. Die 32jährige Andrea Knieriem aus Affinghausen konnte vom Festwirt des Heideblütenfestes, Heini Huck-Schütte, inthronisiert werden.


Sechs junge Damen hatten sich auf Befragen bereit erklärt, an der Auslosung zur Wahl der Heidekönigin teilzunehmen, im einzelnen waren dies Miriam Mende, Manuela Holste, Claudia Bartsch, Janina Droste, Melanie Wagenfeld und die später durch Losentscheid gekrönte Heidekönigin.

Fünf Mitglieder der "Lustigen Heideböcke", Jürgen Peglow, Rüdiger Vogt, Günter Sprado, Frank Heitmann und Andreas Martens, hatten die Aufgabe übernommen, Kandidatinnen auszusuchen und anzusprechen. Nicht ganz einfach gestaltete sich diese Aufgabe, da sehr zum Leidwesen des Veranstalters und der ausrichtenden Freunde der Heide zu wenig Besucher den Weg ins Moor unternommen hatten.

Doch dieses tat der Stimmung der Anwesenden keinen Abbruch. Bis tief in die Nacht hinein wurde mit der neuen Königin Andrea, die zur Zeit in Bremen wohnt, gefeiert.

Bereits am frühen Abend hatten die Freunde der Heide, wie zu alten Zeiten, zusammen mit dem Heimatverein der Gemeinde Stemwede eine Wanderung in das begehbare Oppenweher Moor unternommen. Vieles gab es hier von den fast 50 Teilnehmern zu bewundern, und es war eine sehr schöne Wanderung, wie Gemeindeheimatpfleger Günter Grube bei seiner Ankunft beim Moorwirt betonte.

Unter den "fachkundigen" Augen der Lustigen Heideböcke, die als Jury fungieren, soll Samstag ,23. August gegen 23 Uhr, die neue Königin proklamiert werden.

Der eigentliche Festnachmittag des ersten Tages beginnt um 17 Uhr mit einer Wanderung durch das begehbare Oppenweher Moor. Mit Bestsellern vom Plattenteller wird DJ Willi aus Ströhen den musikalischen Abend eröffnen.

Ab 22 Uhr soll die legendäre Kapelle Albatross den Jungen und Junggebliebenen ordentlich einheizen.

Auch der 2. Tag verspricht ein Hit zu werden. Ab 10 Uhr, verspricht der Veranstalter, gibt es Musik zum Wachwerden mit der aus Funk und Fernsehen bekannten holländischen Damenkapelle "Pardoes".

Ab 14 Uhr finden kostenlose Exkursionen durch die Fauna und Flora der 775 Jahre alten Oppenweher Ortschaft, wahlweise mit Planwagen, Bimmelbahn, Golf oder Truck, statt.

Ab 15 Uhr kommen die Freunde der Damenkapelle "Pardoes" aus Holland beim Tanztee wieder auf ihre Kosten; sie versprechen ein unterhaltsames Show-Programm bei mitreissender Musik.

Neu ist die Wahl einer Seniorenheidekönigin gegen 17 Uhr, wo die Mitglieder der Freunde der Heide die Jury bilden und die Königin unter den über 40jährigen Festbesucherinnen auswählen werden.

Oppenwehe begrüßt Besucher

"Herzlich willkommen!"

Egal, aus welcher Richtung man Oppenwehe zur Zeit erreicht. Überall wird man von lustigen Strohfiguren begrüßt.

Mit Unterstützung der Ortsteilbewohner haben der Landwirtschaftliche Ortsverein Oppenwehe sowie die Landfrauen Oppenwehe die Strohfiguren gebaut und geschmückt.

"Dorf" feiert Richtfest

Stemwede/Oppenwehe........bo.

"Es gibt immer was zu feiern!" - Ein eherner Grundsatz im Oppenweher Ortsteil "Dorf".
Also versammelten sich am Sonnabend, den 9. September 2003, weit mehr als 120 "Dörper", um ihre neue "Alte Klus" zu richten.

Die "Alte Klus" war bis Anfang der 30-er Jahre Mittelpunkt des Oppenweher Kirchenlebens. Deshalb hat sich dieser Ortsteil entschlossen, das älteste bekannte Gebäude in Oppenwehe im Festauszug zu präsentieren.

Wer die neue "Alte Klus" sehen will, muss sich schon am 14. September persönlich herbemühen.

Zwei kleine Bilderchen hat das Dorf zur Veröffentlichung freigegeben, sozusagen als Appetitanreger:

 

Hammoor präsentiert Postkutsche

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Der Oppenweher Ortsteil Hammoor, der im Festumzug anl. der "775-Jahre-Oppenwehe"-Feierlichkeiten das Thema Post darstellen wird, präsentiert hier seine Postkutsche.

Diese Kutsche entstand übrigens nach einem Vorbild von früher ganz neu. Den Zusammenhang haben die Leute aus dem Hammoor mit der dort durchführenden Straße "Postdamm" verbunden. Der Straßenname kommt nicht von ungefähr. Tatsächlich war dies der Weg, den die Postkutsche im (mittlerweile vorletzten) Jahrhundert nahm.

Das Vorderrad, welches lange Zeit defekt war wurde, eigens zur Reparatur zu einem Wagenmacher außerhalb von Oppenwehe gebracht.

Nach dem Festumzug wird die Kutsche vom Moorhof Huck-Schütte übernommen und wird so auch nach den Feierlichkeiten des "775-Jahre-Oppenwehe"-Jubiläums unseren Besuchern und Touristen weiterhin Freude bescheren.

Auf dem Foto sehen wir die "Aktiven" aus dem Hammoor.

Heideblütenfest 2003 Ankündigung

Stemwede/Oppenwehe........bo. Das Heideblütenfest, welches zum letzten Mal 1992 bei Summann im Moor unter Federführung der Freunde der Heide durchgeführt wurde, erlebt eine Renaissance im neuen Jahrtausend, dem Jahr der 775 Jahrfeier von Oppenwehe.

Beim Vereins- und Festwirt der Freunde der Heide, am Moorhof Heini Huck-Schütte, wird dieses früher sehr beliebte Fest am 23. und 24. August wieder in Zusammenarbeit mit den Freunden der Heide, im Festzelt gefeiert.

11 Jahre hatte die heute in Preußisch Ströhen wohnende Kirstin Bollhorst, geborene Heitkamp, den Titel der Heidekönigin inne. Nun muss sie, nach der Wahl einer neuen Heidekönigin, den Titel abgeben.

Unter den "fachkundigen" Augen der Lustigen Heideböcke, die als Jury fungieren, soll Samstag ,23. August gegen 23 Uhr, die neue Königin proklamiert werden.

Der eigentliche Festnachmittag des ersten Tages beginnt um 17 Uhr mit einer Wanderung durch das begehbare Oppenweher Moor. Mit Bestsellern vom Plattenteller wird DJ Willi aus Ströhen den musikalischen Abend eröffnen.

Ab 22 Uhr soll die legendäre Kapelle Albatross den Jungen und Junggebliebenen ordentlich einheizen.

Auch der 2. Tag verspricht ein Hit zu werden. Ab 10 Uhr, verspricht der Veranstalter, gibt es Musik zum Wachwerden mit der aus Funk und Fernsehen bekannten holländischen Damenkapelle "Pardoes".

Ab 14 Uhr finden kostenlose Exkursionen durch die Fauna und Flora der 775 Jahre alten Oppenweher Ortschaft, wahlweise mit Planwagen, Bimmelbahn, Golf oder Truck, statt.

Ab 15 Uhr kommen die Freunde der Damenkapelle "Pardoes" aus Holland beim Tanztee wieder auf ihre Kosten; sie versprechen ein unterhaltsames Show-Programm bei mitreissender Musik.

Neu ist die Wahl einer Seniorenheidekönigin gegen 17 Uhr, wo die Mitglieder der Freunde der Heide die Jury bilden und die Königin unter den über 40jährigen Festbesucherinnen auswählen werden.

Luftballon flog bis Schweden

Anlässlich der Feier des 30jährigen Bestehens des Oppenweher Kindergarten hatte der Festausschuss "775 Jahre Oppenwehe" eine Luftballonaktion gestartet.

Diese erweist sich nun als voller Erfolg. Den (bisher) weitesten Weg hat der Luftballon von

Anna-Lena Gatz

Asternweg 7a
32351 Stemwede-Oppenwehe
 

zurückgelegt. So dürfen wir Anna-Lena gleich als erstem Preisträger gratulieren. (Die Preise werden am 14. September, nach dem Festumzug, im Festzelt ausgehändigt.)

Nach einer Reise von ungefähr 900 km traf die Karte am 27.07.2003, also noch am gleichen Tag (!) in Eksjö, einer netten kleine Stadt im südlichen Schweden ein und wurde dort von Audka Kallies gefunden unn am 29.07. über das Postamt in Nässjo, einem Nachbarort von Ekskö, wieder nach Oppenwehe geschickt.

 

Wie der Zufall will, feiert man auch in Eksjö in diesem Jahr Jubiläum - das 600ste. Wir gratulieren und sagen Tack so mycket!

Weitere Informationen: Eksjö (auch teilweise in Deutsch)


Hier die Postkarte, die von dem Ballon in den hohen Norden gebracht wurde.

 

 

Vorbereitungen des Festumzuges

Wer will fleißige Hände sehen? Der muss in Oppenwehe unter anderem in das Steinkamp gehen. Fleißig und fröhlich basteln die Mitbewohner an ihrem Festwagen zur 775Jahrfeier von Oppenwehe.

Die ehemalige Ziegelei, das Kalksandsteinwerk (heute Firma Kükelhan), dient hierbei als Vorlage. Nach alten Bildern und Zeichnungen wird die Ziegelei in vielen Einzelheiten zu neuem Leben erweckt. Dabei fehlt kein Erker und auch der Schornstein soll wieder rauchen, wie von den Steinkämpern berichtet wurde.

Zeltlager in Oppenwehe

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Mit der Rekordteilnehmerzahl von 59 starteten am Montag, 4. August, um Punkt 10 Uhr die sechs- bis 13-Jährigen Kinder des FC Oppenwehe zu ihrem seit über 20 Jahren stattfindenden Zeltlager ins Moor bei der Familie Summann.

Gut behütet nehmen die Kinder hier neben zahlreichen spielerischen Veranstaltungen, die teilweise rund um die Fauna und Flora der Region ablaufen werden, auch Exkursionen mit den 10 festen Zeltlagerbetreuern teil. Eine Woche in der 775-jährigen Geschichte des Ortes Oppenwehe, hieß es am Start, Abschied nehmen von zu Hause, dem Fernseher, dem Computer und dem Game-Boy, was den Kindern aber nicht schwer fallen wird, da das abwechslungsreiche Programm der fünf Tage keine Langeweile aufkommen lassen wird, so versprechen es die Verantwortlichen um "Lagerchef" Werner Greger.

Biljes-Pokalschießen

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Der Biljes-Pokal, ein vierarmiger Kerzenleuchter, wurde vor 25 Jahren im Kreise der Oppenweher Kyffhäuser zum ersten Mal auf dem Adlerstand am Moorhof Heini Huck-Schütte ausgeschossen.
Der damals von Willi Biljes gestiftete Wanderpokal hat an Anreiz bis zum heutigen Tage, im Jahre der 775 Jahrfeier von Oppenwehe, nichts verloren. Jubiläumsgewinner bei tropischen Temperaturen wurde Wolfgang Schimmeck, der den hölzernen Pokal mit dem 217. Schuss von der Stange holte. Heinz Varenkamp hatte den vorletzten Schuss abgegeben und wurde somit 2. Sieger. Den rechten Arm, als Insignie, hatte mit dem 68. Schuss Uwe Eilmes vom Pokal abtrennen können.

 

Auf Grund des sehr warmen Wetters hatten sich die trotzdem zahlreichen Teilnehmer dazu entschieden, ohne den linken Arm, gleich aufs volle Holz des Pokals zu schießen. Erster Pokalgewinner vor 25 Jahren war Heini Bohne, der Schwiegervater des heutigen Vorsitzenden Jürgen Peglow von der ausrichtenden Kyffhäuserkameradschaft. Letzterer dankte bei der offiziellenPokalübergabe besonders der Standaufsicht und Schriftführung, die beim diesjährigen Jubiläumsschießen in den bewährten Händen von Bernhard Kramer, Wilfried Spreen, Hans-Rudolf Galla und Jürgen Klamor lag.