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Hähnewettkrähen

Unter drehenden Mühlenflügeln fand das diesjährige Hähnewettkrähen der Rassegeflügelzuchtvereine der Gemeinde Stemwede in Oppenwehe beim Mahl- und Backtag statt. Das bereits vom Ausrichter Oppenwehe viel früher geplante Krähen musste aufgrund der Geflügelpest verschoben werden.

Mit der Resonanz sind die die Verantwortlichen Wilfried Schäffer als Vorsitzender und Wilfried Bohne als Geschäftsführer sehr zufrieden. Immerhin hatten die Züchter 83 Hähne, wovon 27 große und 56 kleine Tiere an dem Wettkampf teilnahmen, ins Rennen geschickt.

Nach einer längeren Zeit der Verdunkelung gaben die gefiederten Freunde dann alles.

Hier konnten sich die Oppenweher Hähne als Lokalmatadore behaupten. Sie erhielten für die stattliche Anzahl von 277 Krähern in der Vereinswertung einen Pokal.
Den 2. Platz belegte Twiehausen mit 124 gezählten Krähern.
Levern (67), so wie Wehdem (18) folgten auf den Plätzen.

Von den 36 Züchtern, die ihre Tiere zum Wettkampf mitgebracht hatten, war es der große Hahn von Dieter Bredebusch aus Twiehausen, der ihm den Pokalgewinn in dieser Klasse einbrachte.
Auf Platz zwei und drei folgten seine Vereinskollegen Günter Möllmann und Dieter Bredebusch.
Heinz Lampe (Oppenwehe) wurde vierter und Wilfried Grötemeier (Levern) wurde fünfter.

Bei den kleinen Hähnen landete Eckehard Kuhmann gleich auf beide erste Plätze. Steffen Seelhorst, der ebenfalls aus Oppenwehe kommt, errang hier mit seinem Zwerghahn den 3. Platz.
Karl-Heinz Priesmeier und Wilfried Bohne (beide Oppenwehe) landeten auf Rang vier und fünf. Im kommenden Jahr ist der RGZV Wehdem Ausrichter dieser Veranstaltung.