oppenwehe.de

Herzlich Willkommen

Mühlentag in Oppenwehe

Kindertag, Posaunenchor, Landwirtschaftliche Gerätschaften und mehr

Sonntag, 27. August

Am Sonntag, 27. August, sollen sich die Flügel der Oppenweher Bockwindmühle zum 5. Mühlentag dieser Saison drehen. Ein Tag für Kinder soll den Nachmittag des Kreismühlentages bereichern und dem Nachwuchs das Mühlenwesen näher bringen.

Im Rahmen dieses Mühlentages wird der Oppenweher Posaunenchor den musikalischen Part übernehmen. Auf dem Gelände werden Friedel Beckmann und Friedhelm Eilmes restaurierte Gerätschaften aus der Landwirtschaft präse

ntieren. Neben dem Butterkuchen und dem frischen Kaffee gibt es weitere kulinarische Köstlichkeiten. Mit dabei ist Gerd Schlottmann mit seinem Informations- und Verkaufsstand rund um das Naturprodukt Honig und Heinz Windhorst aus Pr. Ströhen mit einem Stand vielfältiger Drechselarbeiten.

Königs- und Adjutantenpokal Schießen in Oppenwehe

Der Oppenweher Schützenverein lädt am kommenden Sonntag, den 20.08. alle amtierenden und ehemaligen Majestäten mit ihrem Hofstaat zum traditionellen Königs- und Adjutantenpokal Schießen ein.

Beginn dieser „königlichen“ Veranstaltung ist um 11:00 im Oppenweher Schießsportzentrum, Siegerehrung mit Pokalübergabe um 15:00. Erstmals besteht in diesem Jahr die Möglichkeit, sich vor dem „offiziellem Teil“ ab 9:30 an einem Frühstück zu stärken. Das Mittagessen findet dann in gewohnter Form statt. Zur Kostendeckung wird jeweils eine Umlage erhoben. Der Vorstand um Matthias Spreen freut sich auf eine rege Beteiligung.

Dorfpokal 2017

Stemwede-Oppenwehe…...

Am Samstag, 09. September, findet ab 17 Uhr im Oppenweher Schießsportzentrum das diesjährige Dorfpokalschießen der örtlichen Vereine, Club`s oder sonstiger teilnahmewilliger Mannschaften, statt.

Es werden von einem neutralen Schützen fünf Gewehre eingeschossen und anschließend versiegelt. Nur diese Gewehre sind zum Wettkampf zugelassen. Anders als in den Jahren zuvor, wird es erstmals keine festen Startzeiten für die angemeldeten Mannschaften geben. Sobald ein Stand frei ist kann geschossen werden.

Parallel zum Dorfpokalschießen findet ein mit dem Luftgewehr durchgeführtes Preisschießen statt. Damit die Siegerehrung zeitnah erfolgen kann, bittet die Schießleitung um ein pünktliches Erscheinen aller Teilnehmer.

Kinder genießen tolle Ferienwoche im Zeltlager des FC Oppenwehe

Während "Lady Rosetta" ihre Runden dreht, packen viele kleine Hände in die Zwischenräume der rosafarbenen Kartoffeln und schnappen sich kleine Steine und Unkraut. Bei der Führung bei der Firma Fangmeier bekamen die Kinder des FC Oppenwehe eine Führung bei der sie auch gleich "mitarbeiten" durften.
Der Besuch des Chipskartoffelherstellers in Düversbruch war am Montag der erste Ausflug des Zeltlagers. Fünf Tage verbrachten die 33 Kinder und das 12-köpfige Betreuerteam im Oppenweher Moor an der ehemaligen Gaststätte Summann - in diesem Jahr bereits zum 36. Mal.

300 Tonnen Kartoffeln pro Tag verlassen Fangmeiers Hof und werden bei Herstellern auf der ganzen Welt zu Chips verarbeitet.

Den Kindern des FCO wurde auf dem Hof die automatische Sortierung, Kartoffelwäsche, Handverlesung und das Chipslabor gezeigt.
Und zum Abschluss gab es auch noch für jedes Kind eine Handvoll Chips direkt auf die Hand und eine Tüte für Zuhaus.
Am Dienstag stand dann Busfahren auf dem Plan. Im Serengeti-Park in Hodenhagen waren die Kinder auf Safari. 1500 Tiere in einer Stunde, von Ostafrika bis Asien, Gnus, Giraffen, Antilopen in allen Formen und Farben, und Löwen und Tiger beim Fressen konnten die Kinder bestaunen.
Anfassen durften die Kinder aber dann doch lieber nur die Ziegen und Schafe. Im Affengehege war es dann aber eher umgekehrt. Da wurden nicht die Tiere von den Kindern gestreichelt, sondern die Affen schwangen sich auch mal gleich auf den Rücken der Kinder.
Nach der Safari warteten dann noch der Vergnügungsbereich des Parkes mit Karussels, Achterbahnen und Spielplätzen.
Wer meint, die Kinder wären am Abend müde gewesen, der liegt zwar nicht ganz falsch, aber in diesem Jahr gab es im Zeltlager des FCO erstmals auch eine Disco.
Mit Nebelmaschine, Discoleuchten und von den Kindern ausgesuchter Musik wurde bis in den späten Abend im Moor zu "Johnny Depp" und Liedern von Wincent Weiß getanzt.
Am Mittwoch ging es mit dem Rad 20 Kilometer nach Vehlage: Fußballgolfen stand auf dem Plan. Wie sich herausstellte konnten hier aber nicht nur die Kinder mit Talent für das Ballspiel glänzen, sondern bei den zehn Löchern die ähnlich wie beim Minigolf mit Hindernissen ausgestattet sind, war auch Cleverness und ein bisschen Glück entscheidend für den Sieg.
Das Programm am Donnerstag ist seit Jahren festgelegt und für viele Kinder eines der Höhepunkte: Schwimmen im Wagenfeld im Freibad.
Und wer in der Woche unter den zwei Duschen die bei Summan im Freien aufgebaut sind, sich vielleicht nicht immer ganz ordentlich gewaschen hat, der kann sich im Freibad unter Dusche schon mal wieder für Zuhause rausputzen - oder für die Mooraffen... Denn abends ging es nach einem zünftigen Lagerfeuer im Dunkeln ins Moor zur Nachtwanderung. Ein paar Kinder berichteten sogar, sie hätten ein, zwei Exemplare der ängstlichen und scheuen Tiere gesichtet...
Am Freitag war dann aber schon wieder Abreisetag. Doch bevor die Kinder mit ihren Rädern raus dem Moor und wieder rein in den Alltag fuhren, wurde noch "Schlag den Betreuer" gespielt. In vielen kleinen Spielen und Quizrunden mussten hier die Betreuer ihr Können beweisen, wer aber schlussendlich gewonnen hat, ist doch klar: die Kinder. Und sie nehmen nicht nur ein paar Süßigkeiten als Gewinn des Spiels mit nach Hause, sondern auch viele Erinnerungen, an eine Woche voller Abenteuer
und Erlebnisse.

Zu Besuch bei Chipskartoffelhersteller Fangmeier in Düversbruch:
Hanna, Tjark und Mats (von links) sortieren Steine und Unkraut aus. Foto: Susan Müller

Nasser Spaß im Serengeti-Park in Hodenhagen:
Felix, Terence, Milan und Finn-Luca (von links) fand die Fahrt in der Wildwaser-Bahn großartig

Ganz schön neugierig waren die Ziegen im Streichelzoo im Serengeti-Park. Kaum hatte Sönke (vorne links) dem weißen Bock den Rücken gekrault, wollte er schon die Kamera erkunden. Paul, Lasse, Terence und Nick (hinten von links) schauen sich das ganze aus sicherer Entfernung an. Foto: Bianca Meyer

Die Kinder des Oppenweher Zeltlagers sind an vier von fünf Tagen mit dem Rad unterwegs:
Paul, Kilian und Moritz (von links) sind aber nur ein bisschen K.O. als sie in Düversbruch ankommen. Foto: Bianca Meyer

Als Ball dient ein ganz normaler Fußball, als Schläger der eigene Fuß: Connor lupft den Ball beim Fußballgolf bei Rose in Vehlage geschickt ins Loch hinter einer Rutsche.

Frühstück unter freiem Himmel: Hanna, Lotta, Greta, Merle, Janine, Tabea, Maya, Jannes, Marc, Lasse und Nick lassen es sich schmecken.  Foto: Bianca Meyer

Zeltlager FCO

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Für eine Woche, von Montag bis Freitag, heißt es für 33 Kinder des Oppenweher Sportvereins Abschied von zu Hause nehmen und ab zu Summann am Rande des Oppenweher Moores. Um Punkt 10 Uhr ging es ab dem Schulhof mit dem Fahrrad ins Moor, wo sich die Kinder des FC Oppenwehe zu ihrem Zeltlager eingefunden haben. Das kleine Zeltdorf mit 13 Zelten hatten die Betreuer bereits im Vorfeld aufgebaut und so konnten die neuen Unterkünfte für eine Woche auch sofort bezogen werden.

Seit  über drei Jahrzehnten gehört dieses Freizeitangebot des FC Oppenwehe welches fast die gesamte Zeit unter der Leitung von Edeltraud und Werner Greger war, zu einem gern angenommenen Event im Sportverein.

Neu ist die Leitung des Zeltlagers, welche nun in den Händen eines jungen Teams liegt, die größtenteils selbst einmal in dem Zeltlager als Teilnehmer waren. Zahlreiche Ausflüge erwarten die Kinder neben dem Zeltlageraufenthalt in dieser Woche, wobei der Montag schon interessant war, als man die Herstellung von Kartoffel Chips in Düversbruch bestaunen konnte. Ohne die sonst schon vielfach zum Alttag gehörenden Hightech Geräte müssen die Kinder nun auskommen. Neben weiteren heimatnahen und informativen Exkursionen zählt auch ein bis jetzt noch geheim gehaltener größerer Ausflug zum Wochenprogramm, fehlen wird auch nicht der Besuch des Freibades in Wagenfeld. 13 Helferinnen und Helfer begleiten die Freizeit, an der auch wieder einige Kinder zum ersten Mal teilnehmen.

Zum Foto: Die Kinder mit den Betreuern im Hintergrund.