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Herzlich Willkommen

Materialwagen

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Nicht alltäglich waren nun die Aktivitäten im Oppenweher Schützenverein, besser gesagt bei den Fahnenoffizieren und einem Teil des Vorstandes. Fast jedes Jahr stellte man sich vor dem Höhepunkt des Jahres, dem Schützenfest, die Frage: „Wo befinden sich eigentlich die Sachen für den Königsthron oder die Fahnenmasten“? Das soll nun der Vergangenheit angehören. Auf Initiative von Wolfgang Heitmann hin bauten die Fahnenoffiziere in der Halle beim Vorsitzenden Matthias Spreen einen landwirtschaftlichen Anhänger individuell für die Bedürfnisse der Lagerung der Sachen um. Gestiftet hatte den Anhänger Hartmut Spreen. Weitere Spenden von ortsansässigen Betrieben machten dann die Sache rund und der fertige Wagen konnte nun präsentiert werden.

Viele, nicht gezählte Stunden hatten die aktiven Schützenbrüder seit Juni diesen Jahres investiert. Auch das leibliche Wohl kam bei den acht Zusammenkünften nicht zu kurz, dafür sorgte Rüdiger Vogt mit jeweils einer Kräftigung in flüssiger und fester Form. Glücklicherweise, so Vorsitzender Matthias Spreen, hat jetzt die Sucherei ein Ende und dankenswerterweise wurde auch schnell noch eine große Halle als Unterstellmöglichkeit gefunden.

Zum Foto: v.li. Rüdiger Vogt, Dirk Bürger, Matthias Heitmann, Jens Feierabend, Dirk Priesmeier, Matthias Spreen, Hartmut Spreen, Alfred Melcher und Carsten Spreen.

Mühlentag

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Auf einen gelungenen Mühlentag blicken die Oppenweher Mühlenfreunde zurück. Im Rahmen des Kreismühlentages hatten sich viele Besucher eingefunden, um den erstmals offiziell an der Bockwindmühle musizierenden Oppenweher Posaunenchor zuzuhören.

Mit viel Applaus wurden ihre Auftritte unter der Leitung von Uwe Spreen bedacht.

Viele Kinder hatten mit ihren Eltern oder Großeltern den herrlichen Sommertag zu einem Besuch an der Mühle genutzt und wurden mit Präsenten bedacht, die sie bei dem Kindertag durch Aktivitäten erwerben konnten. Dafür mussten sie allerdings zunächst einige Bedingungen erfüllen und einen 9 Punkte umfassenden Fragebogen ausfüllen. Darunter zum Beispiel Fragen wie, seit wann steht die Bockwindmühle in Oppenwehe (1873), wieviel Bienen können zu einem Bienenvolk gehören (50.000) oder wann wurde der Posaunenchor gegründet (1924). Aber auch 8 Stationen mit Sackhüpfen, Dosenlaufen oder Ringe werfen galt es zu bewältigen. Großen Zuspruch fand auch die Ausstellung mit alten Gerätschaften aus der Landwirtschaft, wo Friedel Beckmann und Friedhelm Eilmes umfangreiche Erklärungen gaben. So befanden sich unter den Gerätschaften unter anderem ein großer alter Ackerwagen, Eine große Feldspritze oder ein Kartoffelroder. Alle Gerätschaften waren akribisch bis ins kleinste Detail repariert oder wieder hergestellt worden.

Friedhelm Eilmes (3. V. li.) und Friedel Beckmann 6. V. li.) geben den Besuchern Erklärung zu einer alten Feldspritze)

Nisa und Tom bemalen nach eigener Kreativität einen Blumentopf.

Der Oppenweher Posaunenchor mit ihrem Leiter Uwe Spreen (vorn).

Beyza (li.) und Male beim Sackhüpfen auf Zeit im Schatten der Mühle.

Tino beim Dosenlauf mit leichter Unterstützung von Papa und der Standaufsicht Sonja Mattern.

Königs- und Adjutantenschießen beim SV Oppenwehe

Oppenwehe    Neben dem traditionellen Vereinspokalschießen tragen die Oppenweher Schützen einen weiteren internen Wettkampf aus: ihr Königs- und Adjutanten Pokalschießen. Hierbei treffen sich jedes Jahr die amtierenden Könige und alle ehemaligen Jung- und Altmajestäten mit ihrem Hofstaat, um den, bzw die Beste aus ihren Reihen zu ermitteln. So auch am letzten Sonntag, an dem sich über 40 ehemalige Würdenträger in der Oppenweher Schießhalle eingefunden hatten. Erstmals wurde die königliche Veranstaltung mit einem gemeinsamen Frühstück eröffnet. Anschließend startete das Pokalschießen, bei dem Michel Schäffer, Jan Döhnert und Henrik Pieper die Standaufsicht hatten. Mit Spannung wurde dann natürlich die Siegerehrung durch den ersten Vorsitzenden Matthias Spreen erwartet. Spreen begrüßte die ehemaligen Königinnen und Könige, sowie deren Adjutanten recht herzlich. Einen besonderen Willkommensgruß richtete er an die amtierenden Majestäten Ingo Holle und Michel Leermann mit ihrem jeweiligen Hofstaat, sowie den Ehrenvorsitzenden Friedhelm Bohne.

Bernhard Kramer kann sich für ein Jahr König der ehemaligen Altkönige nennen. Er gewann den Wanderpokal mit beindruckenden 30,6 Ringen, knapp gefolgt von Friedhelm Bohne mit 30,3 Ringen. Platz drei belegte Karl Heinz Becker mit glatten 30 Ringen.

Den Schießwettbewerb um den Adjutantenpokal konnte Heiner Meier mit 29,9 Ringen für sich entscheiden.

In der Klasse der ehemaligen Jungschützenkönige war es der erste Vorsitzende Matthias Spreen selbst, der mit sensationellen 30,9 Ringen die Nase vorn hatte und für ein Jahr den begehrten Wanderpokal der ehemaligen Jungschützen mit nach Hause nehmen darf. Ihm folgten auf Platz zwei, mit glatten 30 Ringen, Carsten König Spreen und auf Platz drei, mit 29,7 Ringen, Michel Schäffer.

Bei den ehemaligen Jungadjutanten errang Hartmut Spreen mit 29,0 Ringen den ersten Platz.

Auch die anwesenden Damen stellen ihr Können unter Beweis: Hier sicherte sich Jutta Lammert den begehrten Wanderpokal der ehemaligen Königinnen. Platz zwei belegte Tatjana Spreen mit 51,8 Ringen, gefolgt von Ingrid Becker mit 51,6 Ringen auf Platz drei.

Den Pokal der ehemaligen Adjutantinnen gewann Anke Lütkemeier mit 51,3 Ringen.

Bereits zum 11. Mal fand auch der Schießwettbewerb um den „Er und Sie-Pokal“ statt. Diesen sicherten sich Ingrid und Karl Heinz Becker mit einem gemeinsamen Ergebnis von insgesamt 81,6 Ringen. Den zweiten Platz belegten mit einer Gesamtringzahl von 81,3 Tatjana und Uwe Spreen. Auf Platz drei landete mit glatten 81 Ringen das amtierende Königspaar Dorthe und Ingo Holle.

Am Ende der Siegerehrung wies Spreen noch auf einige Termin hin. So nehmen die Oppenweher am 03. September am Kreiskönigsschießen teil. Die An- und Abreise wird wie in jedem Jahr durch den Verein organisiert. Des Weiteren findet am 09. September das alljährliche Dorfpokalschießen für alle Oppenweher Gruppen und Vereine statt.  bol

Fotoinfo: Pokalgewinner, amtierende Majestäten und Standaufsicht.

Schützenverein Oppenwehe zum Kreiskönigsschießen nach Levern

Am kommenden Sonntag, den 03.09. folgen die Oppenweher Schützen der Einladung des SV Haldem zum Kreiskönigsschießen. Veranstaltungsort ist jedoch die Leverner Festhalle!

Die Anreise wird durch den Verein organisiert. Abfahrt ist ab12:30 Uhr, gestartet wird an der Grundschule. Danach werden die weiteren bekannten Haltestellen Mühle, Lebenswaren, Wegehöft, Marktplatz, Rehburg und Meiers Deele angefahren. Antreten ist um 13:45 Uhr an der Leverner Festhalle. Der amtierende Hofstaat freut sich auf eine rege Beteiligung.