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RWE Förderprogramm unterstützt Sanierungsarbeiten am Oppenweher Schießsportzentrum

Bericht: Marc Bollhorst

Um einen reibungslosen Schießbetrieb gewährleisten zu können, sind regelmäßige Wartungs- und Sanierungsarbeiten an den Schießständen unumgänglich. Daher treffen sich immer wieder die Mitglieder der Oppenweher Schützenvereins, um „ihre“ Schießhalle auf Vordermann zu bringen.

Am letzten Samstag stand daher noch einmal solch eine Schießstandpflege in der Oppenweher Schützenhalle auf dem Plan. Aufwändige Sanierungsarbeiten an Öffnungsklappen im KK-Schießstand standen auf dem Arbeitsplan der freiwilligen Helfer. Da die neuen Richtlinien für Schießstände vorschreiben, dass keine Holzverkleidungen im Luftgewehrbereich vorhanden sein dürfen, mussten diese gegen eine Kunststoffverkleidung ausgetauscht werden. Gleichzeitig wurden die Öffnungsklappen zwecks Heizkosteneinsparung auch noch isoliert.

Mit Hilfe von fachkundigen Vereinsmitgliedern konnten diese Arbeiten fachgerecht durchgeführt werden.

Aber Manpower allein reicht für Sanierungsarbeiten nicht aus, die anstehenden Arbeiten müssen auch finanziert werden. Hier ist hin und wieder Eigeninitiative und Kreativität gefragt.

Friedhelm Eilmes, ehemaliger Sportleiter des Schützenvereins, hatte als Projektleiter bei seinem ehemaligen Arbeitgeber diese Aktion angeregt. Mit dem Förderprogramm „Aktiv vor Ort“ unterstützt RWE das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner aktiven und auch ehemaligen Mitarbeiter in gemeinnützigen Vereinen mit bis zu 2.200 Euro für Materialkosten. Diese Mittel konnten jetzt sinnvoll eingesetzt werden.

Während der Mittagspause konnten sich die Helfer mit deftigem Essen und Getränken, gesponsert von den Kyffhäuser Kameraden, stärken.

Am Ende dankte Friedhelm Eilmes allen Helfern für ihren Einsatz.

Wolfgang Schimmeck, Wilfried Spreen, Axel Jakobmeyer, Günter Sprado, Uwe, Spreen, Siegfried Biljes, Andreas Schlömp, Friedhelm Eilmes